325.000 erhalten knapp 1 Milliarde Hilfe zum Lebensunterhalt

userlogo Christa

Das Statische Bundesamt meldet: Ende 2008 erhielten rund 325.000 Bürger unserer BRD von den Kommunen und anderen Trägern netto 888.000.000 (in Worten 888 Millionen) Euro als Hilfe zur Selbsthilfe.
Die Zahl der Hilfebezieher nahm damit um 4% zu.

Die Pressemitteilung Nr. 390 des Statistischen Bundesamtes vom 14.10.2009 im kompletten Text:

325 000 Personen erhielten Ende 2008 Hilfe zum Lebensunterhalt

WIESBADEN – Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) erhielten Weiterlesen

Thilo Sarrazin sagt laut was ich, meine deutschen und ausländischen Freunde und viele andere denken!

userlogo ellaIch anerkenne niemanden, der vom Staat lebt, sich erdreistet diesen zu verachten und abzulehnen, der seine Zeit damit verbringt verantwortungs- und gedankenlos Nachfolger nach „seinem Bild“ ohne wirtschaftliche und gesellschaftliche Zukunft zu produzieren, die wiederum weder Beruf  noch finanzielle Unabhängigkeit kennenlernen werden, statt dessen aber staatliche Alimentierung beansprucht und dem sogar die Ausbildung seiner eigenen Kinder schnuppe ist.

Das gilt für alle, die dauerhaft in unserer BRD wohnen und leben und ist nicht auf einzelne Gruppen oder Nationalitäten beschränkt.

Egal ob mit Baskenmützen, Bowler, Basecap, Pudelmütze, Kopftuch, Stetson, Turban, Schiffermütze, Federschmuck, Schiebermütze, Vietkonghut oder Heiligenschein geboren!!

Sarrazin sagt doch nichts Falsches. Doch gibt es scheinbar ausreichend genug Personen, die alles falsch verstehen (wollen?!). Das reicht von seinem unerträglich feigen Chef, der statt ihn zu unterstützen sich lieber vor der Wahrheit versteckt,  bis zu denen,  die auf einmal erkennen, dass alles auf sie zutrifft und sich urplötzlich angesprochen, erwischt und mit der Wahrheit konfrontiert fühlen.

Die Geschichte ist doch nicht neu.
Spieglein, Spieglein an der Wand, sag mir, wer ist ……. ?

Wer über Sarrazin meckert, sollte sich überlegen, ob er nicht selbst der Ignorant ist und die mehrheitliche Meinung unserer Bürger ablehnt, statt sie auch nur ansatzweise kennenzulernen.

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Arbeitslosenzahlen September 2009

 Teilen Sie unserer BRD Ihre Meinung mit

Die Bundesagentur für Arbeit hat die aktuellen Zahlen veröffentlicht.
Zur Arbeitslosenstatisitk für den September 2009 usw. [ hier klicken].

Seite 51 „unsere BRD“ insgesamt
Seite 52 „unsere BRD“ WEST
Seite 53 „unsere BRD“ OST
Seite 55 „Sozialversicherungspflichtige Beschäftigte“
Seite 56/57 „Kurzarbeit“
Sie finden in diesem interessanten Monatsbericht natürlich auch jede Menge weitere Informationen.  

Die nachfolgenden Grafiken der Bundesanstalt für Arbeit geben detaillierte Auskunft: Weiterlesen

Skandal. CDU-Pofalla gegen Mindestlohn, weil …..

Herr Pofalla (CDU) ist stolz auf seinen Vater, weil dieser gezwungenermaßen im Niedriglohnsektor gearbeitet hat, arbeiten  musste, um seine Familie zu ernähren.

Deshalb ist Herr Pofalla erkennbar, sogar im Fernsehen vor allen Menschen, der ungeheuerlichen Ansicht, dies Schicksal solle allen Wählern meiner BRD auch ständig vor Augen stehen.
Aus diesem Grund ist Herr Pofalla ganz vehement gegen den Mindestlohn.
Jeder soll die Möglichkeit haben zu Hungerlöhnen arbeiten zu dürfen.
Wie sein Vater?

So eine Einstellung ist für mich unverzeihlich!
Macht er sich damit nicht für jeden Wähler untragbar?

> Red. hat mich zu politcal correctness ermahnt.
Er hat vollkommen recht. Ich war bisher treue CDU-Wählerin und genau deshalb erlaube ich mir diese Kritik. Herr P. wird immer auffälliger.

Nachtrag 24.09. = http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3032636 
ARD „Hart aber FAIR“ – ca. bei 1:05:30 (1 Std. : 05 Min. : 30 Sek.) von insgesamt 1:15:44.
Schauen Sie sich das doch selbst einmal an!

Was verdient dein-mein-unser Abgeordneter?

Daran sollten wir uns vor der Wahl vielleicht noch einmal kurz erinnern!

Abgeordnetenpensionen (monatlich):
Abgeordnete bekommen 2,5% ihrer Diäten als Ruhegehalt. Nach 8 Jahren im Bundestag eine Pension in Höhe von 1.651 Euro im Monat – ohne selbst einen einzigen Cent dazu beigetragen zu haben (also etwa doppelt so viel wie Otto Normal, wenn er sein ganzes Leben hindurch ohne Unterbrechung gearbeitet hätte).

Ministerpensionen (monatlich):
Norbert Blüm (lt. Spiegel v. 13.08.2007) 10.600 Euro
Helmut Kohl (lt. Spiegel v. 13.08.2007) 12.800 Euro
Hans Eichel (lt. Spiegel v. 13.08.2007) 11.600 Euro

Dirk Hoeren von BILD.DE schrieb für seine Leser hierzu diesen Bericht:

Renten-Skandal
Minister-Pensionen steigen 11x stärker als die Durchschnittsrente.

Magere Rente und Ruhestand bald erst mit 67 für Arbeitnehmer, üppige Pensionen, und das schon ab 55, für Politiker. Der neueste Rentenbericht der Bundesregierung zeigt: Ein Spitzenpolitiker kann bis zum Jahr 2019 fast 14mal soviel Ruhegeld ansammeln wie ein Durchschnittsverdiener.

Mehr davon?
Hier geht es zum Artikel

Keinen Neid bitte. Das ist die Situation aufgrund geltenden Rechts.
Gestern in Wiso fragte eine Zuschauerin Herrn Pofalla (CDU), was denn ein Abgeordneter wohl an Altersversorgung bekäme.
Er eierte und eierte um die konkrete Antwort herum und ließ dann ledlich nichtssagende Allgemeinplätze los und sonderte heiße Luft ab.
So nicht Herr Pofalla!
Sie zwingen uns Bürger ja regelrecht dazu uns selbst zu informieren.
Glauben Sie denn, damit wäre es gut?
Glauben Sie womöglich, wir wären alle dazu zu dumm und
glauben Sie, dass wir uns unsere Fundstücke nicht gegenseitig zusenden?
 

Immer schön aufrichtig antworten, Herr Pofalla!

Wir sind die Internetgeneration und um uns zu informieren, zu unterhalten und Wissen auszutauschen z.B. auch über Sie, nutzen wir doch auch Blogs wie z.B. gerade „deine-meine-unsereBRD“.
Noch nicht mitbekommen, schon wieder vergessen wie das beim Volk funktioniert, Herr Pofalla?

Corinna aus Tostedt.

„Vielen Dank an Red. für seine Ruhe und Geduld beim Zusammenstellen. Habe mich heute erst als aktiver Mitstreiter eingetragen. Bitte mit meinen beiden anderen Artikeln (Maileinsender) auf meinen neuen Autoren-Account legen.“   
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Erledigt!
22.09.09 – Was verdient dein-mein-unser Abgeordneter?
24.02.09 – Nordbank HSH sitzt komfortabel im Rettungsboot
27.01.09 – Zumwinkel vertraut dem Rechtsstaat nicht mehr !!!!!

HSH Nordbank kümmert sich um ihren guten Ruf

 userlogo gitti

Die skandalgeschüttelte HSH Nordbank (Landesbank für Hamburg und Schleswig-Holstein) sorgte sich um ihren guten Ruf unter ihresgleichen.
Wer kennt das nicht?
Männer greifen sich ja auch, nachdem sie das Haus verlassen haben, immer erst noch einmal vor den Schritt, um zu verhindern, dass ein unachtsam nicht geschlossener Hosenschlitz den guten Ruf unter ihresgleichen ruiniert.

Also überwies die HSH an Goldman Sachs in den USA mal eben 45 Millionen Dollar für eine Kreditausfallversicherung, die diese bei der HSH abgeschlossen aber niemals angefordert hatte.
Inzwischen waren die Ansprüche  der Amerikaner sogar verjährt.
Aber die HSH sorgte sich natürlich um ihren gutern Ruf in den USA und ganz besonders bei den Goldjungen bei GS. Kann ich gut verstehen.

Ist das nicht eine verantwortungsdbewußte Bank?
Die Eigentümer können wirklich stolz auf ihren Laden sein.

So sind sie unsere Männer.
Eitel wie die Pfauen und immer auf ihren guten Ruf bedacht.
Und dann war ihnen  ganz sicher auch das Image unserer BRD vor Augen.
Und das durfte nicht wackeln. Auf gar keinen Fall.

Wer hätte das gedacht.

Nicht, dass ich es Goldman Sachs nicht gönne oder faires Verhalten nicht unterstützen würde.
Doch gehen Sie einmal zu Ihrer Hamburger-Sparkasse (Miteigentümer der HSH) und bitten z.B. um Erstattung der zu Unrecht einbehaltenen Gebühr bei einer Kontosperrung vor 4 Jahren.
Was bekommen Sie zu hören?
Verjährt! Keinen Anspruch mehr!
Und wenn Sie die Sparkasse dann wegen Fairness, langer Zusammenarbeit und guter kaufmännischer Sitten ansprechen erleben Sie garantiert Ihr blaues Wunder.

Die HSH ist schon ein ganz drolliger Haufen.
Aber wer weiß das nicht?
Bei Goldman Sachs soll es eine ganz ausgelassene Feier gegeben haben und einen Lobgesang auf die „crazy german krauts“.
Na bitte.
Es geht doch. Das mit dem guten Ruf meine ich.

Übrigens hat der HSH-Chef-Geldverwalter Herr Dirk Jens Nonnenmacher für seine brillante Tätigkeit in der Vergangenheit auch etwas bekommen. Man will sich auch gegenüber den Mitarbeitern nichts nachsagen lassen. Wie klingt das? Den einen in den USA so gut zu behandeln und den anderen hierzulande nicht? Nein, nein, so funktioniert das nicht.
Knapp 3 Millionen machte die HSH für ihren Multifunktionsvorstand mal eben locker.
Da er bei der HSH gleich 4 (vier!) Vorstandsposten auf einmal mit sich selbst besetzt hat, hat er doch auch das Recht auf 4 x Vorstandsgehalt – oder sehen Sie das anders?

Lesen Sie einmal: http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,635578,00.html

Wenn Sie stinknormaler Angestellter sind oder regelmäßig von der Agentur für Arbeit betreut werden, sollten Sie vielleicht vorher aber erst einmal nach Ihren Beruhigungspillen suchen oder sich einen Tee machen (sehr !!!!  lange ziehen lassen).

Hoffnung für Langzeitarbeitslose wieder einmal enttäuscht. Sogar schon zur bloßen Begleitung Demenzkranker zu doof?

userlogo ellaDie Aachener Nachrichten online.de geben es uns heute, am heiligen Sonntag, schriftlich:
Langzeitarbeitslose sind in der Pflege als Demenzbegleiter einfach nicht gut genug.
Die meisten wären der Belastung dieses knochenharten 2000-Euro-Jobs überhaupt nicht gewachsen. Das wäre schließlich auch kein Zuckerschlecken. Das ist etwas für Leute mit Psyche. Und die – so unterstellt Michael Conzelmann, Prokurist der Evangelischen Heimstiftung in Stuttgart – wäre bei Langzeitarbeitlosen einfach nicht vorhanden. Sonst wären sie ja wohl auch nicht so lange Zeit ohne Arbeit.
Deshalb müssten diese Jobs an andere Interessierte vergeben werden. Zum Beispiel an welche aus den eigenen Reihen, die diese gut honorierten Jobs doch vorzugsweise lieber selbst einnehmen. Ehe sie vielleicht jemand wegschnappt.

Schuld haben natürlich die Jobcenter, denn auch dort säßen bedauerlicherweise Mitarbeiter als  Berater herum, die keinerlei Ahnung von den Anforderungen an diesen Berufes hätten,  deshalb bereits bei der Auswahl unter den möglichen Bewerbern schluderten und diesen somit die Chancen im Keime erstickten.

Hier klicken und schon sind Sie mittendrin.

Langzeitarbeitslos = labil und psychisch schwach und in den Fängen untalentierter Berater?

Na, das kann ja noch lustig werden, wenn nach der Wahl die Zuschüsse für Kurzarbeit ausfallen, die politische Schönwetterstimmung der knallharten Tagesrealität weicht und die lächelnden Augen unserer Politiker für die nächsten 3  Jahre und 9 Monate wieder kalt und geringschätzig auf uns herabschauen.
Wenn uns kein Honig mehr um’s Maul geschmiert wird und wir für lange Zeit nicht mehr der Souverän der Politiker sein dürfen.

Eure Ella.

Unsere BRD nach der Wahl

@ Die Financial Times veröffentlicht heute einen einen sehr ausführlichen Beitrag von Maike Rademaker und Ulrike Sosalla zur künftigen wirtschaftlichen und politischen Situation unserer BRD nach 2009.
Der Titel lautet: „Das dicke Ende kommt erst noch“

Ich finde ihn so lesenswert, dass ich unbedingt auf ihn aufmerksam machen möchte.
BITTE HIER KLICKEN

14.09.2009 – Lehman-Day (Der Tag des Lehmann)


Vor 1 Jahr hat uns der Zusammenbruch der Lehman Brother Inc. aus New York ins Verderben gerissen. Und der gottähnliche Boss in der obersten Etage seines Bankerturms – mit eigenem Aufzug für Unsterbliche – wusste bis kurz vorher reinweg von nichts! Der Grund waren riesige Immobilienkredite für Luftschlösser. Hypotheken, die lediglich zu max. 30% über Grundstückswerte gesichert waren und sonst durch nichts. Grund dafür war die wohl als Wahnsinn zu bezeichnende Maßnahme von Georg W. Bush, der 2002 dafür sorgte, dass Grundstücke uferlos beliehen werden konnten, weil er die Beleihungsgrenzen abschaffte. Grund dafür waren die gierigen Banker, die diese Chance sofort ausnutzten, Kredite an jedermann zu gewähren, weil sie dafür Provisionen und Bonuszahlen kassieren und sich am D-Day schulterzuckend absetzen konnten. Grund dafür waren die cleveren amerikanischen Banker, die diesen Kreditschrott in Kreditpakete verpackte und weltweit an die doofen Banker in anderen Ländern verhökerten, die diese in  leichtfertiger (?) Weise an private Anleger oder ARGLOLSE LANDESBANKEN weiter verscherbelten. Grund war, dass irgendwann jemand an der Wallstreet bemerkte, dass die amerikanischen Hausbesitzer die hohen Hypotheken, in die sie die Banker und Busch hineingelockt hatten, gar nicht zurückzahlen konnten, wodurch plötzlich die Alarmglocken läuteten, die Aktien binnen Stunden in den Keller rutschten und Lehman mit hinabrissen, weil Georg W. Busch sich nicht dafür zuständig fühlte sein Scherbengericht aufzufegen.

Die Welt wurde das Opfer des amerikanischen Traums. Was hat sie gelernt? Finanz- und Wirtschaftswissenschaftler prognostizieren, dass sich das Gleiche in spätestens 40 Jahren wiederholen wird. Weiterlesen

Was ich beim Finanzamt erlebt habe!

 userlogo gitti
Renten werden besteuert.
So gemein sich dies auch anhört, es ist so.
Schon immer.
Unser Finanzminister kann auf keinen Beitrag zum solidarischen Steueraufkommen unserer BRD verzichten.
Warum auch?
Mal ganz ehrlich, dazu gibt es doch auch keinen Grund.

Wer nur eine gesetzliche Rente bezieht kommt doch sowieso meistens mit dem Schrecken oder maximal mit einem „blauen Auge“ davon. Das dürfte wohl die Mehrheit der Rentner sein.
Wer aber für seine Altersvorsorge Geld z.B. in Immobilien und Aktien angelegt hat, der kennt die dafür vorgesehenen Anlagen zur Steuererklärungen bereits und wird doch mit Erreichen der Altersgrenze für den Bezug einer gesetzlichen Rente nicht automatisch von der Abgabe einer Steuererklärung befreit.
Wer bislang in seinem Leben noch niemals einen Lohnsteuerjahresausgleich abgegeben hat, der wird am Formular zur Einkommensteuererklärung und der „Anlage R“ (R wie Rente)  trotzdem nicht scheitern.
Diese Anlage R ist lange nicht so komliziert wie der Rentenantrag und hat ganz erheblich weniger Fettnäpfchen als ein Mietvertrag.

Es gibt aber auch dafür kostenlose Hilfe im Internet.
http://www.ihre-vorsorge.de/Themen-2007-Steuern-und-Rente-Ausfuellhilfe-fuer-die-Anlage-R.html

Hier findet der Ratsuchende sogar eine Ausfüllhilfe (PDF-Datei):
http://www.ihre-vorsorge.de/_dwns/01ausfuell/01ausfuell-03-2006.pdf

Das sollte für den Anfang erst einmal ausreichen.

Sitzt dem unsicheren Renter noch die Angst im Nacken, ob er auch die richtigen Renten einträgt?
Na, so schlimm kann es doch nicht sein.
Erst einmal sind grundsätzliche alle Renten steuerpflichtig wenn sie nicht solche sind: Weiterlesen