Eon wird im Februar die Strompreise um etwa 9% erhöhen.
Man munkelt, die Gewinn-Verdreifachung der letzten Jahre reicht nicht aus, um den Geldhunger des Konzerns zu stillen.
Minna von B. aus Bergheim meint: „Private Haushalte sollten sich für 2009 auf eine Portemonnaie-Krise darauf einstellen.“
Arbeitsplätze für Hauptschüler „1:0“
❗ Isabelle aus L. hat eine gute Nachricht und einen hoffnungsvollen Link für uns:
Norbert Dickel hat eine Aktion gestartet, um Hauptschülern aus sozialschwachem Umfeld Ausbildungsplätze zu vermitteln. Wenn alles gut läuft, können der frühere BVB-Pokalheld und seine Mitstreiter im Sommer 2000 Lehrstellen vermitteln. Das wäre eine in Deutschland einmalige Zahl.
[ Den Artikel in „Der Westen“ müssen Sie lesen und anderen darüber berichten ]
Tue vor aller Augen GUTES und lasse darüber berichten!
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Deine-Meine-Unsere BRD dankt für diesen Tipp. Haben Sie auch einen Hinweis auf interessante und wichtige Nachrichten? Lassen Sie uns daran teilhaben und veröffentlichen Sie diese gleich hier oder senden Sie ein Mail an tipps@unserebrd.de.
Wirtschaftskrise: „Augen zu und durch“?
❗ Björn aus Helmstedt möchte uns hierauf aufmerksam machen:
Frau Birgit Gebhardt vom Trendbüro Hamburg hat einen ihrer Finger stets am Puls unserer BRD und sagt uns über n-tv.de: „Sollte es wirklich wahr sein, dass wir Deutschen unempfindlich gegen Krisen geworden sind?“
Seit der ehemalige SPD-Kanzler Schröder seine Lieblingsschöpfung „Agenda 2010“ auf den Weg gebracht hat und einer seiner Freunde dem HartzIV-Programm seinen Namen gab, kann die Bürger unserer BRD nichts mehr richtig umhauen. Sie sind bereits durchs Feuer gegangen und viele von ihnen sitzen ja bereits auf dem Trockenen und der eine oder andere hat sich mit seinem Schicksal bereits endgültig abgefunden. Dagegen ist so eine Weltwirtschafts-Finanz-Banken-Automobilinstrustrie-Krise doch nur noch ein Nichts und vermag hierzulande niemandem wirklich Angst zu machen.
Oder haben auch wir das eher der südlichen Hemisphäre zugeschriebene Motto inzwischen übernommen: „Leben wir heute, was schert uns das Morgen. Das kommt dran wenn es da ist!“
„Gefühlt ist die Krise bei den meisten noch gar nicht angekommen. In etwa vier bis sechs Monaten würden die Auswirkungen dann erst richtig zu spüren sein. Wirklich interessant sind dann die Zahlen zu Weihnachten 2009. Eine gewaltige Welle, die da auf uns zurollt„…..
Die vermeintliche Kauflust der Deutschen zum Jahresende zeichne ein trügerisches Bild von trotz Krise optimistischen Bürgern. Das Fest wollte man sich nicht verderben lassen, gespart werde dann eben morgen. „Man muss sich auch einmal anschauen, was die Leute kaufen“
… sagte Horst W. Opaschowski, Leiter der BAT Stiftung für Zukunftsfragen.
[ hier klicken und den gesamten n-tv-Artikel vom 28.12.2008 lesen ]
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Die Automobilkrise einfach übersehen und wegquatschen.
Die Autobranche klammert sich trotzig an die Aussicht auf bessere Zeiten, …..
Superidee der Automobilbauer.
Weiter wie bisher und alles Neue auf später verschieben.
Unsere Industriekapitäne haben’s mal wieder faustdick hinter den Ohren.
Eine Branche rast mit Tunnelblick und Karacho auf die Wand zu.
Der Artikel des „Manager-Magazins“ sollte nicht ungelesen bleiben.
Sollen wir in den kommenden Jahren erst einmal die Autohalden der bereits gebauten Spritfresser und Klimakiller aufkaufen, die auf dem Gebrauchtwagenmarkt später nicht mehr verkäuflich sind und schnell wertlos werden?
Ich mach da nicht mit!
Warum soll ich die Autokrise auch noch privatisieren und zu mir nach Hause holen? Da helfen mir auch tolle Rabatte nix.
Ich fahre mein Auto eben 2 Jahre länger. Auch 3 Jahre wenn’s sein muss.
❗ Theo aus Unna
Winteranfang 2008

21.12.2008
So sahen Winteranfang und Weihnachtsstern 2008 bei uns aus.
❗ Charlotte aus Verden
Bankenverband fordert: Staat soll Schrottpapiere übernehmen
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Diese Idee ist so unglaublich furchtbar, dass ich meine, ein ehrbarer Bürger unserer BRD käme hierauf NIEMALS. |
Haben wir Bürger unserer BRD nicht bereits genug Bankenschrott (Giftmüll, Schrottpapiere) am Hacken?
Es kann einem wahrlich schwindelig werden. Wir sollen weitere und immer mehr ihrer Müllpapiere übernehmen, die sie uns bislang nicht einmal zu zeigen getraut haben, damit die Banker unter dem Deckmantel der Krise ihre Keller und Ställe nun auch noch in aller Ruhe und ganz bequem auf unsere Kosten ausmisten und uns auch noch den letzten Rest ihres Versagens anhängen können.
Erinnern wir uns an die Bayern-LB. Herr Huber hatte uns zugesichert, dass sich der Schaden im Peanutsbereich (also so um eine Milliarde) bewegen würde. Dann kam Seehofer, der bayerische Teminator und wischte gleich mal so eben das Angebot vom Tisch, dass sich die Bayern-LB mit einer anderen Bank (z.B. Baden-Württemberg) zusammentäte (wir nennen das im modernen Heute „fusionieren“). Was ist denn mit dem los, fragten wir uns, stinkt da vielleicht etwas in deren Kellern? Es kam noch viel schlimmer.
Droht uns das jetzt noch einmal?
Der Bankenverbank rechnet für die Steuerzahler unserer BRD so pi mal Daumen mit Anlageschrott in Höhe von 800 Milliarden Euro.
800 Peanuts.
Meine Rechnung: Bislang hat sich noch kein Bankenvorstand offen und ehrlich geäußert oder etwa Zahlen genannt. Statt dessen wurde stets alles beschwichtigend „kleingerechnet“ (siehe z.B. Hypo Real Estate) und als lediglich schlimm aber noch lange nicht katastrophal bezeichnet. D.h. für mich, dass die Angabe des Bankenvorstands wieder nichts als nur eine vollkommen unbestimmbare Größe (Bluff oder Luftnummer) ist und die Summe mal wieder kleingerechnet wurde (Ratsamer Umgang mit Angaben von Leuten, die uns Anlagen mit hohen Erträgen und minimalen Risiken verkauft haben).
Wollen die bereits jetzt und schon heute das Geld unserer Kinder und Enkel? Irgendwie geht mir in Anlehnung an ein heiliges Buch durch den Kopf: „Ihr und eure Kinder und Kindeskinder sollt büßen bis in die vierte Generation!“
Wenn Sie es nicht glauben lesen Sie mal nach und bilden Sie sich eine eigene Meinung [ hier „manager-magazin“ ].
Mir fällt es schwer die Fassung zu bewahren. Ist das noch die soziale Marktwirtschaft oder bereits ungezügelter Kaptitalismus?
Manfred Weber vom Bundesverband schlägt vor, mit den Schulden nach dem Muster der Schweden in den 90iger Jahren vorzugehen (War da bereits etwas was wir wissen sollten?).
Eure Ella
Ich überlege gerade, was berühmte und vorbildhafte Staatsmänner wie Kaiser Augustus, Alexander-, Friedrich- oder Katharina d. Große, Maria Theresia, Napoleon, Georg Washington, Castro, Mao oder Lenin in so einer Situation mit den Bankern wohl gemacht hätten.
Das Thema Bad Bank kommt bereits am 16.12.2008 bei „meine-deine-unsere BRD“ vor:
Die HSH gebiert „The German first Bad Bank“ – merry christmas! Wer macht den Esel, wer den Ochsen?
und hier:
J.A. möchte eine „Bank für die Miesen“ gründen
Unser gutes Recht: Krankenakte – Einsicht durch Patient erlaubt
Viele Deutsche wissen nicht, dass jeder Patient bei seinem Arzt ein Recht auf Akteneinsicht hat.
Die Verbraucherschützerin Julia Nill sagte dazu: „Patienten haben ein Recht darauf, ihre Patientenakte einzusehen“. Darüber hinaus gilt für Krankenakten eine Aufbewahrungspflicht von zehn Jahren. Nill weiter: „Die Herausgabe darf der Arzt nur in wenigen Ausnahmefällen verweigern. …
❗ Gefunden bei Finanznews 18.08.2008 -von Ursula aus Weinheim
IN DER HESSEN-SPD WIRD BUNDES- + WELTPOLITK 1:1 KOPIERT
🙄 Wer ist eigentlich Schäfer-Gümbel?
Welche Aufgaben und Funktionen hat er wirklich?
Als SPD-Hessin, die sich gern ein eigenes Bild macht, frage ich mich, wen unsere weise Frau Ypsilanti uns da vorgestellt hat und künftig voranstellen möchte.
Eine bizarre Idee nimmt bei mir immer konkretere Züge an:
In der Hessen-SPD wird keine Politik gemacht, sondern lediglich aus aller Welt kopiert!
Zuerst der einfach nur diletantisch geklaute US-Slogan: „Yes you can!“
Was ja wohl nicht gerade an eine kreative hessische Ideen-Schmiede erinnert und in Hessen auch gar nicht funktionieren konnte (Wer sich mit fremden Federn schmückt…..).
Dann die bewiesen 100% wertlose Wahlkampfaussage „NIEMALS mit LINKS“.
Die harsche Realität gegen Parteimitglieder und Bürgerwillen erinnert mich an BERLIN und die nicht nur dort bereits lange vor Wahl bekannte Müntefering-Aussage zum Wahrheitsgehalt einer Politkeraussage.
Die SPD-Feststellung, in Wahrheit hätte Frau Ypsilanti doch die Hessen-Wahl gewonnen, weckte bei mir Erinnerungen an unseren früheren großen SPD-Kanzler (Kennwort „Basta“) und seinen unvergessenen TV-Auftritt am Wahlkampfabend.
Nun Ypsilantis scheinbarer Schritt in die 2. Reihe und das schier unglaublich treffsichere SPD-Wahlmotto „Mit Schäfer-Gümbel an die Macht!“
Soll jetzt das Regierungsduo aus Moskau kopiert werden?
Welche machtstrategische Maßnahme wird wohl nach der nächsten Wahlkampf-Niederlage kopiert?
Cäsars Schritt über den Rubikon?
Also ich bin sicher, so geht im Hessenland alles total in die Hose.
Immer nur irgendetwas nachzuäffen, in den eigenen Reihen um sich zu beißen, sich von Verrätern umstellt zu fühlen und sich lieber mit JA-Sagern zu umgeben, das kennen wir und es hat auf Dauer niemandem etwas eingebracht.
Die Möglichkeit eines wirklichen Machtwechsels durch die Hilfe überzeugter Bürger war bis zuletzt wirklich greifbar nahe, gerade durch die seit Anbeginn an greifbar nahe 2. Wahlchance, aber in der Konsequenz und der immer deutlicher werdenden SPD-Chefin Ypsilanti dann doch nicht zu meistern.
Alles durch Scheuklappen, Intolleranz und schier unnachahmliche Dummheit gründlich vergurkt! Und es gibt für meine SPD nur noch den landauf, landab inzwischen in den allgemeinen Sprachgebrauch aufgenommenen neuen Hessengruß „tschüßilanti!“
Egal was unser KOCH uns in die Suppe rühren wird, er wird dank dieser SPD gewählt.
Hoffentlich dankt er’s ihr.
Ich will nicht meckern, schließlich habe ich ja am 18.01.2009 die Wahl, aber ich glaube, in der SPD meiner Eltern war mehr SPD drin.
❗ Maren aus Roßdorf
2009 kommt die Tagesmütter-Krise
Unsere mütterliche Bundesministerin v.d.Leyen hat offenbar entdeckt, dass Tagesmütter von der Steuerfahndung bedroht sind und um sie davor zu bewahren mit Herrn Zumwinkel den gleichen Hofspaziergang zu machen, hat sie dem permanent ums Geld verlegenen Finanzminster empfohlen, dass 2009 zu allererst die Tagesmütter ihren Solidarbeitrag leisten und künftig ordentlich Steuern zahlen müssen.
Und der hat’s dann befohlen.
Tagesmütter werden beruflich selbstständig und damit auch krankenversicherungstechnisch eigenständig, denn sie sind mehr als 18 Stunden je Woche tätig. Damit entfällt ab sofort die Möglichkeit sich als Familienversicherte unter den Rettungsschirm des Ehemannes zu flüchten.
Der Bundesverband für Kindertagespflege (den gibt es tatsächlich) befürchtet einen dramatischen Einkommenseinbruch der Tagesmütter von bis zu 49%.
Na ja, da haben wir ja mal wieder einen ganz weitreichenden Schwarzgeldbereich ausgemerzt und dem Gerechtigkeitsgedanken unserer BRD damit in 2008 nun wirklich in ausreichendem Maße zum Durchbruch verholfen.
Was auf dem Bau gilt darf auch vor der Tagesmutter nicht halt machen.
Die Regelung ab 2009:
Für 245,20 Euro/mtl. je ganztags betreutem Kind brauchen die Tagesmütter keine Steuern bezahlen.
Dasselbe gilt für alle Beihilfen, die von Jugendämtern beigesteuert werden.
Genaueres finden Sie in [ „Welt-Online“ ]
Was haben denn die Hessen in seinen Glühwein getan?
Haben Sie es auch gehört? Da hat sich ein Herr Thorsten Schäfer-Gümbel aus der hessischen SPD am Y-Zaubertrank bedient und trunken vor virtueller Kraft mit einem irren Hessen-Witz lauthals zu Worte gemeldet.
Alle „Reichen“ sollen durch eine Zwangsanleihe zu einem Darlehn an den Staat gezwungen werden.
Das ist ja nun tatsächlich ein echter Knaller. Alle, die es hörten, bekamen einen trockenen Mund. Auch in Berlin.
Das hat soviel sozialen und politischen Sprengstoff, dass dieser Vorschlag eigentlich nicht einmal zum Silvesterabend losgelassen werden dürfte. Er könnte vielleicht sogar zu einem elenden Rohrkrepierer werden. Mich würd’s jedenfalls nicht wundern.
Da machen einem die Finanzkrise, die Wirtschaftskrise, die Bankenkrise, die Aktienkrise, die Immobilienkrise, die Jobkrise, die Milchkrise, die Automobilindustriekrise, die Automobilinstriezuliefererkrise, die Landesbanken-Krise, die Infineon- und Qimonda-Krise, die isländische Staatskrise, die Lettische Staatskrise, die Anlegerkrise aktueller Milliarden-US-Skandale, die Haushaltskrise, die Klimakrise, die Umweltkrise, die weltweite Fischfangkrise, die Ölkrise, die Energiepreiskrise, die Geburtenkrise, die Generationenkrise, die Bildungskrise, die Altersarmutskrise, die Kinderarmutskrise, die bevorstehende „Wen-sollen-wir-wählen-Krise“, die Nullwachstums-Wirtschaftskrise usw. zu schaffen und dann zieht kommt dieser SPDler mit diesem Wahnsinns-Krisenbewältigungs-Böller!
Als hätten wir nicht schon genug Berater und Propheten, die uns, jeder in eine andere Richtung, aus dem Krisendesaster führen wollen.
In der Medienbranche gilt die Weisheit: Es ist vollkommen egal was man erzählt, Hauptsache man kommt damit in die Medien.
Und er macht mit seinem „Gebabbel“ auf seiner Website tatsächlich weiter.
http://www.schaefer-guembel.de/.net/html/-1/welcome.html
Es war offenbar kein verbaler Ausrutscher. TSG glaubt an seine Thesen.
Ohoh, schon wieder so einer!
Eure sehr, sehr nachdenkliche Ella

