Sachsen und Bayern trinken am häufigsten Alkohol

WELT-ONLINE  stellt einige wirklich interessante Zahlen und Fakten über den Alkoholkonsum in unserer BRD zur Verfügung.
„Sieben Prozent der Deutschen trinken täglich Alkohol. In Sachsen und Bayern sind es sogar noch mehr. Eine Umfrage enthüllte jetzt das Trinkverhalten der Bundesbürger. Ergebnis: Männer trinken häufiger als Frauen, Rentner mehr als Jugendliche und die Sachsen sind besonders durstig. …“
❗ Kurt z.Zt. Palma (Mallorca/E)

2009: Bußgelder für Verkehrssünder werden teurer

Hellen aus Ruhbank schreibt uns:
ALLE ACHTUNG!
Trinker, Raser, Drängler und andere Verkehrsrowdys (per Auto, per Bike oder per pedes) nicht vergessen: Ab 01.01.2009 gilt der neue Bußgeldkatalog und damit geht es Verkehrssündern tiefer ins Portemonnaie als bisher.
Bevor Sie sich im kommenden Jahr wieder in den Verkehr einfädeln und wie gewohnt durch eine 30km/h-Zone brettern oder sich innerorts dem  „dem mit 70 km/h fließenden Verkehr“  anschließen, sollten Sie sich die neuen Beiträge für liebgewonnenes Fehlverhalten einmal anschauen. Ein großer Teil verdoppelt sich und das tut garantiert weh.
Insbesondere gehen Alkoholsünden richtig ins Volle (Drogen sind dem gleichgestellt), da kann sich der Kater nach einer Silvesterfeier schnell mal ins uferlose entwickeln.
Sehen Sie sich das mal einmal bei der kfz-auskunft.de  an und klicken dazu auf den folgenden Link:
http://bussgeldkatalog.kfz-auskunft.de/verkehrsstrafen.html

🙄 Die Ausrede, das habe man nicht gewusst, kommt auf jeden Fall zu spät, denn diese Bußgelder sind bereits seit Mai 2008 bekannt und rechtzeitig angekündigt.
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Haben Sie irgendwo etwas Tolles aufgeschnappt oder sind Sie der Ansicht, dass etwas unbedingt „laut gesagt“ werden muss? Schreiben Sie es auf und setzten es einfach hier rein – Sie müssen kein Schriftsteller sein!
Sie können Ihren Text gleich hier zur Veröffentlichung anmelden oder per Mail an tipp@unserebrd.de senden.

2009: Qualitätsberichte der Pflegeeinrichtungen sollen veröffentlicht werden

@ Pressemitteilung Nr. 124 vom 12.08.2008
Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
http://www.bmelv.de/DE/12-Presse/Pressemitteilungen/2008/124_20HE-Pflegeversicherung.html

Ursula Heinen:
Mehr Transparenz für Verbraucherinnen und Verbraucher über die Qualität von Pflegeeinrichtungen

Zukünftig sollen sich Verbraucherinnen und Verbraucher besser über die Qualität von Pflegeeinrichtungen informieren können. Die gesetzliche Grundlage hierfür bietet die Reform der Pflegeversicherung.
Ab 1. Januar 2009 müssen die Pflegekassen die von Pflegeeinrichtungen erbrachten Leistungen und deren Qualität veröffentlichen. Dies soll verständlich, übersichtlich und vergleichbar geschehen. Die Pflegeselbstverwaltung, bestehend aus Pflegekassen, Kommunalen Spitzenverbänden und Verbänden der Einrichtungsträger, wird Kriterien hierfür festlegen.

„Die Transparenz in der Pflege zu fördern, ist uns ein wichtiges Anliegen“, betont Ursula Heinen, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. „Deshalb haben wir das Projekt €šVerbraucherfreundliche Qualitätsberichte in der Pflege maßgeblich unterstützt“.

Das Projekt wurde von der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz zusammen mit dem Medizinischen Dienst der Krankenversicherung Rheinland-Pfalz umgesetzt. Die entwickelten Qualitätskriterien umfassen unter anderem

  • die altersgerechte und spezifische Ausstattung von Heimen,
  • die fachgerechte und individuelle Planung der Pflege sowie
  • die Qualitätssicherung der pflegerischen Versorgung und die Versorgung dementer Pflegebedürftiger.

Zusätzlich werden konkrete Handlungsempfehlungen für die Pflegeselbstverwaltung formuliert.

„Mit diesen Empfehlungen“, so Ursula Heinen, „können die Interessen der Verbraucherinnen und Verbraucher in der Pflege frühzeitig berücksichtigt werden. Gleichzeitig leisten die Empfehlungen einen bedeutenden Beitrag zur Verbesserung der Transparenz in der Pflege.“

Lottoglück 1:140.000.000 oder doch lieber 1:37 beim Roulette

Was den Lottospieler anspornt, trotz seines Wissens um den Verlust seines Einsatzes und entgegen seiner inneren Überzeugung,  unbeirrbar und pünktlich sein Geld für eine Illusiuinen und seine Träume in der Lottoschein-Abgabestelle abzuliefern.
Wolfgang aus Carmen fand den Artikel 🙄 [ Illusion ist sehr billig zu haben“  zu diesem Thema in der TAZ  vom 23.12.2008 ].
😎 Ich füge da mal diese Übersicht von „Statista“ bei:
http://de.statista.org/statistik/diagramm/studie/87447/umfrage/spielhaeufigkeit-von-lotto-am-mittwoch/

2009 Neues aus dem Hühnerknast

Jetzt gibt es endlich etwas mehr Plätz für unsere gefiederten Freunde und fleißigen Eierproduzenten, um die wir uns ja vor laufender Kamera und im Gespräch mit der Familie und Freunden immer so sorgen und für unsere 200 preiswerten Eier pro Bürger pro Jahr stets im Blick haben.
Die wissenschaftlich getestete und für gut befundene Käfig-Kleingruppenhaltung mit Workroom (Legebereich), Fitnessroom (Bewegungsfläche) und Livingroom (Scharr- und Futterfläche) bringt unseren Hühner etwas mehr Freiraum.
60 Hühner gehören zu einer solchen modernen Produktionseinheit (Gruppe).

Wir könnten das Leben dieser Mitgeschöpfe ändern und alle Hühner wenigstens in ein Freilaufgehege schicken, wenn wir nicht so hemmungslos geiz-geil wären, dass wir am „Eierstand“ stets alle guten Vorsätze total auslöschen und wieder nur an uns und UNSER EIGENES ELEND dächten.
Was würde ein gutes Gewissen kosten?
Jeder Deutsche verbraucht pro Jahr statistisch 200 Eier.
Wenn wir statt 16 oder 19 Cent je Käfig-Ei nun 26 Cent je Bio-Ei bezahlten, wäre dies für den Einzelnen ein Mehrbetrag von 2000 Cent bzw. 20 Euro pro Jahr (oder 1,67 Euro monatlich oder weniger als 1/2 Schachtel Zigaretten).
Dadurch könnten wir die Käfighaltung abschaffen und unseren Kindern erzählen, dass wir den geschichten in den Kinderbüchern etwas näher gekommen sind und eine Tierrasse in unserer BRD „befreit“ hätten.

❗ „Ist das wohl in 2009 zu machen?“  fragt uns  Frederic (16 Jahre) aus Lahr zum Jahreswechsel
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Wenn Sie auch einen interessanten Artikel gefunden haben, der unsere BRD  interessieren könnte, tragen Sie ihn hier bitte gleich ein oder schicken ihn per Mail an tipp@unserebrd.de.

Neue Jobs im Havelland durch EU-Förderung?

Förderung durch die EU läuft Ende Februar 2009 aus.
Was hat es gebracht? 
Die EU hat seit März 2008 eine Förderung in Höhe von rund 860.000 Euro aus dem zweiten Teil des Beschäftigungsprogramms aus dem Europäischen Sozialfonds  bereitgestellt.
Das Ergebnis für den Landkreis Havelland ist in der Märkischen Allgemeine zu lesen [ hier klicken ]
Kira aus Retzow

So kann man an einen guten Job kommen

Als Netzwerker den grauen Stellenmarkt nutzen: viele Jobs gehen auf direktem Wege an schon bekannte Kandidaten:
Die Stuttgarter Nachrichten schreiben:  „Seit vielen Jahren untersucht Eugen Spitznagel vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung in Nürnberg, auf welchen Wegen Angestellte in Lohn und Arbeit kommen. Er kommt zu einem eindeutigen Ergebnis: „Auch im Jahr 2007 wurde neues Personal am häufigsten über eigene Mitarbeiter und persönliche Kontakte gefunden“. Ein gutes Viertel, 27 Prozent aller Neueinstellungen, kam so zustande. …..
❗ von Kalle aus Gottesgabe

2009 Heizkostennachzahlung für 2008 = 30%

„Fachleute“ rechnen mit einer Heizkostennachzahlung für das vergangene Jahr 2008 in Höhe von etwa 30%.
Diese Rechnung habe ich eben gerade etwa 06:00h  auf RTL gesehen:
„Für eine 80 m² – Wohnung dürften danach für 2008 wohl Heizkosten in Gesamthöhe von 1.450,00 Euro anfallen. Das wären dann 130% der Heizkosten gegenüber 2007 und somit 335,00 Euro mehr“.

Ist diese Verbrauchsangabe für eine Wohnung dieser Größe beweisbarer Durchschnitt oder für’s Fernsehen einfach nur so dahergesagt, weil es ja doch niemand, der seinen Privathaushalt führt,  wirklich kontrollieren bzw. vergleichen kann?
Sandra aus Kassel hat es uns ihre Zweifel an solchen „TV-Aussagen“ gemailt