Ist die erzgrüne Jutta wieder da ??

Endlich kommt sie wieder aus Ihrer stillen Schmollecke heraus und zeigt uns, dass sie –  hoch intelligent und immer noch verflixt redegewandt – wie anno dunnemal den alten Kampfgeist in sich spürt.

Endlich sagt uns jemand, was von den Grünen zu halten ist.
Sie hat es schon einmal getan, aber das hatten wir längst vergessen oder seinerzeit vollkommen überhört.
Jetzt ist Tante Jutta in die Jahre gekommen und was sie sagt hat viel vom Schein der Weisheit.

Der Spiegel interviewte das Schlachtross der grünen Bewegung und ich möchte aus ganzem  Herzen sagen, es ist sehr, sehr traurig, dass sich diese scharfzüngige Ikone elementarer Bürgerrechte aus dem politischen Leben (aus dem aktiven politischen Leben) zurückgezogen hat.
Meine Frau Inge und ich haben dies stets bedauert und bedauern dies noch heute.
Frau Jutta Ditfurth hat zu keiner Zeit unsere Meinungen ganz und gar vertreten, aber wo wären wir heute, wenn es sie und die anderen leider auch verblassten Fundis (Fundamentalisten) nicht gegeben hätte.

IHR TRAUERN WIR WIRKLICH NACH.
Zu Ihrer Zeit wurde auf den überwiegend basisorientierten Parteitagen der Grünen noch gestrickt und inmitten der kämpferischen Diskutanten wurden Babys gestillt.
Etwas davon hatte noch der runde Tisch in der Endphase der DDR.
Ich will damit nur ein Bild der Zeit und des Aufbruchs wieder auferstehen lassen und nichts ins Lächerliche ziehen. Dazu waren die Akteuere viel zu ernsthaft, zu klug, zu gebildet und zu überzeugt.

Frau Ditfurth wäre heute z.B. eine ausgesprochen würdige Gegnerin des Pärchens Oskar Lafontaine + Sarah Wagenknecht und die Vorstands-Grünen hätten nichts mehr zu lachen, wenn die grüne Basis merken würde, was sich da gerade für eine Alternative auftut.
Nie wieder wurde in der Politik so „deutsch“ gesprochen, wie zu Zeiten als diese Jutta Ditfurth noch aktiv auf- und mitmischte.

Warum sollten wir nur dafür sein, dass Tilo Sarrazin eine neue Partei gründet?
Wie wäre es mit einer echt grünen Neugründung?
Noch in diesem Jahr – z.B. auf Landesebene?

Die Wähler für einen erfolgreichen Senkrechtstart hätte sie.
Da bin ich mir ganz sicher. 100%ig sicher.

Ich möchte ausdrücklich auf das Interview und die Buchvorstellung bei SPIEGEL-ONLINE hinweisen.
KLICKEN SIE HIER – Es lohnt sich.

Das wäre eine würdige Politikerin.
Die Durchschnittsintelligenz des Bundestags wäre von heute auf morgen um 25% höher.
Da bekäme so ich glatt noch einmal Lust aktiv in die Politik einzutreten.
Das hätte Streitkultur.
Und „hinten kämen“ auch verwertbare Ergebnisse heraus.
Kein geistiger Dünnschiss!

Jutta komm…….. rufen Hans und Inge aus Anklam!!
 
 
 

 

Mein Dank an Frau Merkel

userlogo ella
Hallo liebe Angela Merkel,
ich finde endlich einmal die Ruhe, mich persönlich an Sie zu wenden.
Sie kennen das ja, die verflixte Zeit, kaum hat man sie sich genommen, ist sie auch schon wieder fort.
Eine sehr, sehr flüchtige Angelegenheit ist diese Zeit. Ich spür es jeden Tag.
Vielleicht können wir darüber ja ein andermal reden.
Bei mir Garten?
Volksnah!
Wie wäre es z.B. mit einem Zeitministerium?
Ich muss mir „Momo“ noch einmal anschauen.

Zurück zu uns beiden.
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Umweltvisionen anno 1974

2009: Deutschland und Europa haben sich durch Menschenhand und Menschenhandeln zum ökologischen Katastrophengebiet entwickelt.
Sauerstoff ist knapper als Gold und streng rationiert.
Ort der Handlung ist der Süden Frankreichs. Dem Rentnerehepaar Renoir wird die ID-Karte für die monatliche Sauerstoffzuteilung gestohlen und es geht ihnen schlecht. Wenn kein Wunder geschieht werden sie sterben.

Ausgestrahlt wurde die deutsche Dokusoap erstmals 1974 im Vorabendprogramm des dritten Programms der ARD.
Der Titel:

Teleropa 2009 – „Es ist noch was zu retten“

Bereits seinerzeit, als die Bewohner der Industriestaaten  im realen Leben auf dem besten Weg waren, die Erde zur Umwelt-Cloake verkommen zu lassen, wussten alle politisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich Verantwortlichen um die unaufhaltsam  und dramatisch ansteigende Verschmutzung unserer Erde, der Atmosphäre und der zukünftigen und nicht umkehrbaren Entwicklung des Klimas.

Die Verantwortlichen waren WIR.

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Stromversorgung gestern, heute, morgen

Red@

Die Medien berichten darüber, dass wir wegen der Einspeisungen aus alternativerer Energiegewinnung vor einer Krise in der Stromversorgung stehen, wenn das Leitungsnetz – über Land oder unterirdisch – nicht schnellstens weiter ausgebaut wird.

Ich erspare Ihnen meine Meinung und verweise auf einen Artikel des ➡ „Handelsblatt mit dem Titel: Gehen in Deutschland bald die Lichter aus?, den Sie lesen sollten.

Interessant fand ich den Hinweis über die Angabe der Dauer, die ein durchschnittlicher Verbraucher in 2009 ohne Stromversorgung gewesen sein soll.
Zitat: …. Bislang sei die Versorgungszuverlässigkeit in Deutschland „sehr hoch“.
2009 sei ein Verbraucher in Deutschland durchschnittlich 14,63 Minuten lang nicht mit Strom versorgt worden.
Dieser Wert sei im europäischen Vergleich niedrig
….

💡

Hühner, Schweine, Rindviecher in unserer BRD

Red@
Die Zeit schreibt heute in ihrem Artikel „Freilaufende Übeltäter“:

„Über 100 Millionen Hühner werden in Deutschland gehalten, 27 Millionen Schweine und 13 Millionen Rinder, und an allen verdient die Futtermittelindustrie.
Die Landwirte produzieren nur etwa zwei Drittel ihres Futters auf den eigenen Feldern.
Knapp 30 Prozent kaufen sie als speziell zusammengemischtes Fertigfutter zu, für etwa 7,5 Milliarden Euro.“

Hier klicken und den gesamten Artikel der Zeit lesen

Staatsschulden = 12.01.2011 – 21:30h

!
12. Jan. 2011 – 21:45h

lt. Bund der Steuerzahler

1.717.799.062.351 Euro

!

1 Billion
717 Milliarden
799 Millionen
62 tausend
351 Euro

 

Ein Plus vom mehr als 225 Millionen in ca. 24 Stunden.
Das bedeutet, dass in den letzten Stunden wieder einmal Neugeborene ungefragt und offenbar schutzlos in eine  unglaubliche Schuldenfalle getappt sind.
Wer in deiner-meiner-unserer BRD kümmert sich eigentlich um deren Rechte ?

Feinstaubbelastung

Red@
Neben all den aktuellen Veröffentlichungen um mutmaßliche Verbrechen in der Belieferung der Lebensmittelindustrie und um Gifte im Essen, vergessen wir vor lauter Schreck uns über zurückliegende gesetzliche Schutzmaßnahmen für die Bürger, deren Ergebnisse und den Grund für unsere Umweltplaketten und Rußfilter wieder einmal zu informieren.

Auf der Website des Umweltbundesamts – Fachgebiet „Beurteilung der Luftqualität“ –  kann auch für die hinterste Ecke unserer BRD der letzte gemessene Wert nachgelesen werden.

[Bei Interesse hier klicken]

Ich wollt ich wäre ein Huhn!

Ich wollt ich wär ein Huhn!

Ein alter, aber längst überlebter Traum, der sich inzwischen zum wahren Albtraum entwickelt hat und in Hühnerkreisen sogar zum totsicheren Kurzzeitjob verkommen ist.

Eier am Fließband zu legen, niemals einen Hahn auch nur von weitem zu sehen zu bekommen und nach kurzer Zeit, wenn das Federkleid nach Dunkelhaft und Nikotinbehandlung total im Eimer ist, die Legegeschwindigkeit sichtlich abnimmt, abserviert zu werden, dass ist heutzutage das echte, traurige, kurzzeitige Hühnerleben.

Und jetzt schon wieder die Spitze der Geschmacklosigkeit:

Dioxin im Eigelb!

Das Chirurgie-Portal schreibt am 09.03.2005 über Dioxin im Zusammenhang mit dem Giftanschlag auf Viktor Juschtschenko (ukrainischer Präsident), dass es sich bei Dioxinen um stark giftige organische Substanzen handelt, die zum Beispiel bei der Verbrennung von Kohlenstoff, Chlor- oder anderen Halogenverbindungen entstehen und erinnert in diesem Zusammenhang an die traurige Katastrophe von Soveso (-> Link zu Wikipedia), wodurch Dioxin 1976 zu traurigem Ruhm und in den Erinnerungsbereich jeden Verbraucherkopfs gelangte.

Das Webportal „Uni-Protokolle“ veröffentlich dazu einen sehr interessanten und anschaulichen Aufsatz des Instituts für Toxikologie der Uni Tübingen von Prof. Karl Walter Bock, der inzwischen zum Ehrenmitglied der European Society of Biochemical Pharmacology gewählt wurde.

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Und es ist Winter

Red@
Es ist noch gar nicht lange her, da habe ich bis in den Februar hinein fluchend Schnee geschaufelt, nicht selten mehrmals am Tag, bis sich vier Schneeberge mehr als mannshoch auf unserem Grundstück auftürmten.
Das war ein echter Jahrhundertwinter.
Dann kam die Bullenhitze des Jahrhundert-Julis, und Sie erinnern sich, es folgte der nasseste August seit Jahrzehnten.
Ich habe gehofft das wär’s dann seit Jahrzehnten für 2010 gewesen.
Irrtum.
Seit heute steht fest, der Winteranfang 2010, der uns aktuelle fest am Schlafittchen hat, ist wieder so einer, wie es ihn seit vier Jahrzehnten (seit 1973?) nicht gegeben hat.
Mir graut vor seiner Dauer und ich bin sauer, wie seit Jahrzehnten nicht.