Ich wollt ich wäre ein Huhn!

Ich wollt ich wär ein Huhn!

Ein alter, aber längst überlebter Traum, der sich inzwischen zum wahren Albtraum entwickelt hat und in Hühnerkreisen sogar zum totsicheren Kurzzeitjob verkommen ist.

Eier am Fließband zu legen, niemals einen Hahn auch nur von weitem zu sehen zu bekommen und nach kurzer Zeit, wenn das Federkleid nach Dunkelhaft und Nikotinbehandlung total im Eimer ist, die Legegeschwindigkeit sichtlich abnimmt, abserviert zu werden, dass ist heutzutage das echte, traurige, kurzzeitige Hühnerleben.

Und jetzt schon wieder die Spitze der Geschmacklosigkeit:

Dioxin im Eigelb!

Das Chirurgie-Portal schreibt am 09.03.2005 über Dioxin im Zusammenhang mit dem Giftanschlag auf Viktor Juschtschenko (ukrainischer Präsident), dass es sich bei Dioxinen um stark giftige organische Substanzen handelt, die zum Beispiel bei der Verbrennung von Kohlenstoff, Chlor- oder anderen Halogenverbindungen entstehen und erinnert in diesem Zusammenhang an die traurige Katastrophe von Soveso (-> Link zu Wikipedia), wodurch Dioxin 1976 zu traurigem Ruhm und in den Erinnerungsbereich jeden Verbraucherkopfs gelangte.

Das Webportal „Uni-Protokolle“ veröffentlich dazu einen sehr interessanten und anschaulichen Aufsatz des Instituts für Toxikologie der Uni Tübingen von Prof. Karl Walter Bock, der inzwischen zum Ehrenmitglied der European Society of Biochemical Pharmacology gewählt wurde.

Weiterlesen

Meine Frage zur Pleite „Stankiewicz, Celle“

Ich bin betroffen (zu tiefst und wirtschaftlich) und mir geht immer wieder eine Frage durch den Kopf:
Die von der Finanzkrise schwer angeschlagenen Banken werden als systemisch wichtig angesehen und als Öffentliches Interesse eingestuft.
Die dort verantwortlich arbeitenden Vorstände und schlafenden Aufsichtsräte genießen den Schutz der Politik, die sich selbst als „in Wirtschaftsfragen nicht kompetent“ einstuft.

OK. Das habe ich kapiert!

Aber was ist mit meinem Arbeitsplatz? Weiterlesen