einfach „Klima“

Ein Beitrag von  Magda den sie mir telefonisch diktierte. Und den sie anhand meiner Rückmails dann erneut akribisch per Telefon editiert und durch immer neue Passagen ergänzt hat.
Spannend. Für diesen Blog ist das ein erstmals durchgeführtes Verfahren.
Ich darf verraten, dass Magda rüstige 83 Jahre alt ist und fleißig den PC ihrer Tochter nutzt, mit der sie in Charlottenburg einen gemeinsamen Haushalt führt. Sie freut sich sehr darüber, dass sie das neue Flach-TV-Gerät als großen Monitor verwenden kann, um darüber ihre Sehschwäche auszugleichen und das Internet als Informationsquelle nutzen zu können.
Ich kenne viele, die sich davon eine Scheibe abschneiden können.
Und nicht, dass jemand auf den Gedanken kommt, Magda hätte mich lange gebeten, dass ich für sie schreibe. Das ging zack-zack und ohne langes Federlesen war ich „der junge Mann“ und ihr williger Sekretär.
Daran bestand für Magda nie ein Zweifel.

Ihr Thema:

„Einfach Klima“

Klimaforscher sind nicht nur hinter unseren Autos und Heizungen her, sie sind auch den Aerosolen auf den Fersen. Das sind kleinste Staub- oder Wasserpartikel aus Dieselverbrennungs- und Industrieanlagen, die in der Atomsphäre umhergeweht werden und über der Arktis kondensierungsfähiger Feuchtigkeit  als Haltepunkte dienen.
Kurzum: Weiterlesen

Weltbevölkerung hat sich in 80 Jahren verdoppelt

userlogo christaDiese Meldung vom 28.12.2011 hätte ich beinahe vergessen.
Kurz und ungeheuer wichtig, für die Planung des zukünftigen Lebens auf unserem Planeten.
Denn voraussichtlich haben wir uns in 50 Jahren schon wieder verdoppelt.
Heute sind wir 7 Milliarden.
Dann sind wir 14 Milliarden Menschen, die Hunger haben, ihren Durst löschen wollen, deren Krankheiten behandelt werden müssen und die ein Alter in Würde leben möchten. Die Arbeit brauchen, Kinder großzuziehen, Familen zu versorgen haben, Häuser bauen, Grenzen schützen und Auseinandsersetzungen führen.
Ob das, was wir von unserem Planeten übrig gelassen haben, das überlebt?

126.000 Fässer Atommüll

Bürger's BeitragDa hat ein Bürger die Idee, wie er Geld verdienen kann und diese setzt er erfolgreich in die Tat um.
Plötzlich sitzt er aber auf einem riesigen Haufen Müll. Weil er aber sein inzwischen erworbenes Vermögen nicht schmälern möchte, muss der Abfall möglichst billig aus dem Hause und vom Hof geschafft werden. Giftiger oder gefährlicher Dreck muss schnellstens, unauffällig und für die Bevölkerung unsichtbar entsorgt werden. Das Wie und Wohin ist eigentlich egal.
Hauptsache weg.
Also verbuddeln, verbrennen oder in die Flüsse leiten.

So entstand in unserer BRD das Wirtschaftswunder.
Auf unendlich viel Müll.

Die Flüsse waren bald so vergiftet, dass in ihnen kein Fisch mehr lebte und wenn doch war auch er schon wieder Sondermüll und sein Verzehr lebensgefährlich. Überall herrschte Badeverbot.
Was nicht in Flüsse passte wurde vergraben. Als die Zeit des Bergbaus zu Ende ging, waren die Stollen und Bergwerke ideal Verstecke.
War kein Bergwerk in der Nähe wurde eben alles verladen und ins Meer gekippt. Massenhaft wurde die See vergiftet. Aber wir haben unser Gift wenigstens wieder auf den Teller bekommen.
Total Verrückte haben Gifte verdünnt, auf die Felder verteilt oder mit Tierfutter vermengt, um es auf diese Weise aus dem Verkehr zu ziehen.
Jedes Mittel war recht.

Die Bürger wurden auf die überirdische Müllentsorgung langsam aufmerksam und so entstand aus der Not der verdienenden Industrie u.a. das vorläufige „Endlager“ Gorleben.
Da wir unseren strahlenden und giftigen Atommüll weder auffressen, unterpflügen, in die Flüsse leiten oder in der Nordsee verklappen konnten, blieb nur die Verschickung in die Erdumlaufbahn bzw. auf den Mond oder das Verstecken ganz tief unter der Erde.

Der Mond schied aus, denn da sollte ja später für die Raumfahrt eine Mondstation errichtet werden. Da käme Atommüll nicht gut an. In der Erdumlaufbahn drohrte die Gefahr des Wiedereintritts in die Athmosphäre. Das wäre ja gesundheitsgefährlich und ganz übel, denn davon wären ja auch diejenigen betroffen, die den Müll geschaffen hatten. So nicht.

Mit großem Pipapo wurde der niedersächsiche Ministerpräsident Albrecht, zufällig Vater des poltischen Talents Frau von der Leyen, dazu auserkoren und gefügig gemacht, sein Ländle  zum Endlager zu erklären.
Nirgends in der BRD gabe es geeignetere Flächen als direkt an der niedersächsichen Zonengrenze zur DDR. Zu Füßen des Feindes. Dort lebten sowieso nur wenige, zumeist auch noch ziemlich sonderliche Menschen und nicht wenige ließen es sich von der staatlichen Zonenrandförderung gutgehen.
Die konnten, ganz nach Supermann John F. Kennedy,  jetzt mal etwas für ihr Land tun.

Wer dachte schon an den Vereinigungswillen des Ostens und auf die Parole „Wir sind ein Volk“ wäre höchstens Rio Reiser gekommen.
Also nichts wie hin und rein mit dem Müll in das Salzbergwerk.
Aber geordnet! Na klar. Das gehört sich doch so.

Und heute?
Heute sitzen wir aus geschätzten 126.000 Fässern Atommüll.
Atomar strahlendem Müll von unseren AKWs.

Da geht das Gerücht, mehr ist es bestimmt nicht, das Bergwerk saufe ab, Wasser dringe ein, der atomare Dreck wäre nicht mehr sicher, das Salz zerstöre die Fässer, in denen sich der Atomschrott befindet und diese Fässer müssen dort eigentlich unverzüglich raus. Ehe es zu spät ist. Ist es vielleicht ja auch schon.

Niemand will den Krempel haben.
Verständlich.
Und nun stehen wir da.

Aber klug ist noch keiner geworden.
Die Beseitigung des Drecks und die Demontage und Entsorgung der Atomkraftwerke ist Sache der Bürger, die über Jahrzehnte ihren Strom bei der Stromindustrie bezahlt haben. Diese wiederum hat mit der Knete ihre Kohle- und Atomkraftwerke betrieben und die Gewinne an die Großaktionäre ausgezahlt. Diese aber wollen von der Beseitigung des Abfalls und der Verschrottung der verstrahlten Industrieanlagen nichts wissen.
Das verstehe sogar ich. Würde ich ja auch nicht wollen.

Jetzt sind wir Bürger also Eigentümer von
126.000 Fässern
Atommüll und was da sonst noch
alles unter der Erde entsorgt wurde.

Ich,  K. Grönke aus dem Wendland in Niedersachsen, ahne da was ganz Böses!

Red.: Für den Autoren nachträglich editiert.

Legionellentest ab 1.11.11

Bürger's BeitragBesser wäre ja der 1.11.11 um 11 Uhr 11 für diesen Witz geeignet.
Ab dem 1.11. soll ein Gesetz in Kraft treten, durch welches wir Mieter vor Legionellen im Warmwasser geschützt werden sollen. Diese springen uns vorwiegend beim Duschen an. Sie verstecken sich in den Wassertröpfchen, die unsere Lippen berühren.

So habe ich es aus dem Fernsehen in einem Vormittagsmagazin der letzten Tage gehört.
Weiter wurde dort öffentlich gemacht, dass die örtlichen Behörden für die Durchführung der Wasserproben vor Ort in etwa 40 Millionen Haushalten unserer BRD zuständig sein sollen.
Ist das eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für nicht oder nur schwer vermittelbare Leistungsempfänger der Arbeits- und Sozialbehörden?
Wer hat das eigentlich ausgeheckt?
Beschäftigen die Bundesbehörden jetzt auch Praktikanten?
Erhalten diese das Recht Gesetze zu erlassen?
Wo waren unsere gewählten Abgeordneten als diese Gesetz im Bundestag zur Lesung und zur Abstimmung kam?
War das an einem Freitag Nachmittag, als alle Anwesenden pennten und der Rest der Nichtinteressierten bereits auf dem Nachhausweg war?
Wo waren unsere Medien, die sich sonst um jede Schlagzeile raufen?
Ist so ein Bockmist nicht berichtenswert genug?

Wäre es einen Artikel wert gewesen, wenn der griechische Ministerpräsident dies den vor Sorgen schwitzenden Bürgern seines Landes verordnet hätte?

In unseren Kankenhäusern infizieren sich jährlich zigtausende arglose Patienten über Personal und Einichtungen an multiresistenten Keimen, die nicht behandelt werden können. Viele Patienten versterben daran jämmerlich. Viele andere denken noch Jahre mit Schrecken an die Zentren unserer Gesundheit zurück. Einige sollen sogar keine Lust mehr auf diese Einrichtungen haben und eine Notoperation an Ort und Stelle unter freiem Himmel einer OP im Kreiskrankenhaus vorziehen.
Die Keime werden verdächtigt, aus der Massentierhaltung zu kommen.
Weder hier noch dort wird etwas getan.

Aber die Legionellen, die von keiner Lobby in Schutz genommen werden, die müssen jetzt den Kopf herhalten.

Wenn uns Verbrauchern der Impfstoff der letzten Schweinegrippe nicht angedreht werden konnte, dann stimmt mit uns wohl etwas nicht und der Verdacht liegt auf der Hand, dass wir von Legionellen verseucht sind.
Das muss auf der Stelle untersucht werden.

Sind Legionellen intelligente Lebewesen?
Können die die nächste Bundestagswahl beeinflussen.
Sind sie vielleicht konservativ?
Sehen Erkrankte schwarz für ihre Zukunft?

Muss ein liberaler Gesundheitsminister da nicht unverzüglich einschreiten, um dieser in jedem heimischen Duschkopf lauernden Volksseuche Einhalt zu gebieten?
Werden auch die Duschköpfe in den Krankenhäusern untersucht?
Oder nur die, die in Mietwohnungen eingebaut sind?

Bin mal gespannt, wann die Behörden sich bei mir melden.
Wer wird in Bälde bei mir klingeln?
Ich bin mir sicher, dass es ein osteuropäischer Trickbetrüger mit seinem Partner ist, der mittels gefälschter Dokumente und Ausweispapiere und einem Schraubglas in der Hand in meine Wohnung will, um die Wasserleitung auf höchstem Befehl hin zu sterilsieren und mich dabei natürlich in den Keller an die Hauptwasseruhr schickt.

Wer hat sich das bloß wieder ausgedacht?
Welche Stadt in unserer BRD hätte wohl die Mitarbeiter, um so einen Unsinn in die Tat umzusetzen?
Jeder Mieter muss dafür in die Tasche greifen.
Gerüchte über Beträge von 50 Euro pro Untersuchung und Jahr machen bereis die Runde.
Gesundheit ist nun mal teuer. Volksgesundheit allemal.
Ist das die liberalisierte Wirklichkeit des gelben Versprechens „mehr Netto vom Brutto“?
Welche Lobby hat sich da bloß wieder Zutritt zum Ministerium verschafft?
Das müssen Topp-Leute gewesen sein.
Wie die, die uns das Impfserum millionenfach gegen die letzte Schweinegippe verhökert und vorher in schillernsten Farben eine auf uns zukommende Pandemie an den Horizont gemalt haben, was tausenden von schuldlosen Schweinen das Leben kostete und den damaligen Gesundheitsminister animierte sich impfen zu lassen, damit das Zeug unters Volk käme?

Wo lebe ich eigentlich?
Euer Bürger 001

Gibt es den reinen, guten Deutschen wirklich?

logo f.Beitrag per MailIch erinnere an die felsenfest vertretene These, dass es zwischen den frühen Menschen, z.B. den Homo sapiens und dem Neandertaler, keine erfolgreiche, artenüberschreitende Fortpflanzung gab, weil beide Vertreter unterschiedlicher Menschenstämme wären.

Das war früher.

Heute ist angesagt, dass es zwischen den durchaus verwandten Menschentypen zu geschlechtlichen Vermischungen gekommen ist.
Frau Neandertaler poppte mit Herrn Sapiens rum und Kollege Erectus trieb es mit Herrn Sapiens Frau. Gleichzeitig machte Frau Denisova womöglich Herrn Neandertal heiß.

Die neuste Theorie über das frühmenschlichen Sexleben sagt, dass es zwischen den damaligen Menschenfamilien sogar ausgesprochen erfolgreich hin und her ging. Wissenschaftler meinen, der „zwischenmenschliche Verkehr“ geschah regelmäßig und in großem Umfang. Also nachhaltig und sehr menschwerdend, weil es nachweislich dadurch zu wiederum sehr zeugungsfähigen und zeugungsfreudigen Nachkommen kam, deren Gene noch heute in uns Menschen schlummern oder sogar aktiv sind.

Ich finde das unter dem Aspekt der existierenden Rassentheorien wirklich drollig.

Wo lebt denn nun der reinrassige Deutsche?
Gab und gibt es ihn überhaupt?

Ich nahm bislang an, die Frühmenschen hätten sich gegenseitig aufgefressen?
Haben sie beides getan?
Hatten sich die frühen Menschen vielleicht zum Fressen gern?
Hat Homo Sapiens den Neandertaler erst gevögelt und später verspeist?

Wenn ich weiter vor mich hin sinniere, komme ich trotz aller Querungen und Umwege immer wieder zu ein und demselben Schluss: „Die reinste Rasse muss an der Quelle leben!“

Der Prototyp unserer Art erhob sich in Afrika auf seine Hinterläufe.
Der ursprünglichste und genetisch reinste Mensch unserer Art (homo opa proto) muss demnach auch in Afrika leben.

Da frag ich mich schon, warum ihn die RECHTEN so radikal ablehnen.
Oder wissen sie dies bereits und haben lediglich die Hosen davor voll, dass der schwarze Bruder mal bei ihnen zu Hause vorbeischaut und ihnen zeigt, wie beschissen sich die unreinen weißen und gelben Ableger seither real entwickelt haben?

Ich bin wirklich sehr gespannt, was die weiteren Untersuchungen der archäologischen Funde noch ans Licht bringen werden, welche Gen-Gemeinsamkeiten aufgespürt werden und mit welchen Lebewesen wir noch blutsverwandt oder ähnlich sind.

Wieviele Gene sind zwischen uns und dem Eisbein auf unserem Teller unterschiedlich?

 

Red.: GEORG aus Königs Wusterhausen schickt uns diesen Beitrag per Mail.
Nachtrag 06.09.11: GEORG wird uns noch einige Links nachreichen, die beim eMail-Versand offenbar verloren gegangen sind. Red. fügt diese dann ein.    

Ist das AKW-Moratorium samt Ausstieg eine teure Falle?

Haben wir eine Regierung mit Sachverstand oder sehen wir gerade, wie uns eine von  Recht und Gesetz, Anstand und  Gewissen unberührte Regierung vollends in den Ruin treibt?

Wie kann eine bundesdeutsche Regierung, die sich Gesetze von regierungsfremden Juristen „außer Haus“ anfertigen und bis in die Details vorschreiben lässt, ein Moratorium erlassen, ohne vorher mit derartigen Juristen gesprochen und sich über die Folgen eines solchen Handelns erkundigt zu haben?

Werden wir etwa von unfähigen Politikern und nach deren Lust und Laune regiert?
Sind vielleicht alle unsere Gesetze (auch die HartzIV-Regularien) aus diesem Holze?
Alle angreifbar?
Alle großer Murks?
Oder haben die sich etwa erkundigt und es dennoch getan? Weiterlesen

Na SUPER ! China baut ohne Ende neue AKWs

Red@Verstehen die Chinesen tatsächlich mehr von AKWs als der Rest der Welt?
Sind chinesische AKWs sicherer als die der restlichen Welt; speziell der asiatischen Welt?
Oder ist den Chinesen der Rest der Welt einfach nur genauso egal, wie sie sich selbst?

Zeit-Online + Spiegel-Online melden gerade einmal wieder, dass der Volkskongress Chinas den Bau von 28 neuen Atomkraftwerken mit einer Gesamtleistung von 40 Gigawatt beschlossen hat.
Aktuell sind 13 AKWs in Betrieb, die zusammen eine Kapazität von knapp 11 Gigawatt ins Netz einspeisen.
Das wären dann zusammen  schon einmal schlappe 51 Gigawatt.

Aber was ist mit dem Beschluss des letzten Volkskongresses aus 2006?
Dort wurde nämlich seinerzeit beschlossen, dass „in den kommenden 15 Jahren“  32 Atomkraftwerke errichtet werden sollen. So lautete die Nachricht von Shen Wenquan, dem Vizepräsidenten der staatlichen Nukelarbehörde in 2006.
Dabei wäre noch zu bedenken, dass 2006 gerade erst einmal 8 AKWs in China Energie produzierten.

Jetzt rechnen wir einmal zusammen Weiterlesen

Auch in unserer BRD sind Erdbeben der Klasse 6 möglich

Red@WELT-ONLINE schrieb am 06.04.2009:
Zwar liegt Deutschland auf einer festen Erdplatte (tektonische Platte), aber rings herum knirscht es und schiebt es sich hin und her.  Daher ist es nicht ausgeschlossen, dass es auch bei uns bis zur Klasse 6 der Richterskala wackeln kann.
Besonders gefährdet sind die „Niederrheinische Bucht“, die „Schwäbische Alb“ und der „Rheingraben“.

Ich verweise an dieser Stelle noch einmal auf den U-Bahnbau in Köln und den unteririschen Bahnhof in Stuttgart.
Beide Bauwerke haben es mit sehr kritischen Bodenverhältnissen und erheblichem Wasserdruck zu tun.

Interessant ist die Übersichtskarte der Bewegungen der tektonischen Platten, welche WELT-ONLINE ebenfalls veröffentlicht (Stand Mitte 2009).
Hier können wir erkennen, welche Platten sich von einander wegbewegen und welche dadurch zwangsläufig aufeinander zu.

Folgen wir den Angaben des Artikels, sind wir ziemlich sicher, es gibt aber keine Garantie, dass die Spannungen an den Rändern der von uns bewohnten Platte nicht doch zu Verwerfungen führen, die auch uns erreichen könnten.

Fazit: Wir sind mittelbar aus dem Untergrund nicht gefährdet.
Für uns gilt daher vielmehr: „Alles Gute kommt von oben“

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