Bei Qimonda kriegen sogar die Russen kalte Füße

Im Osten nichts Neues

23.01.2009:  Qimonda ist pleite und stellt beim Amtsgericht München den Insolvenzantrag. Der Vorstand sieht aber immer noch Licht am Ende des Tunnels und deutet diese als  „gute Chance“ für eine Neuausrichtung notwendiger finanzieller Mittel durch Verhandlungen mit möglichen Geldgebern oder gar Investoren. Sogar von Sanierung war die Rede.
Aber heute gibt es nur noch einen ganz knappen Zeitplan für eine Rettung.
48 Stunden!
 

 Noch einmal:
Es geht um 12.000 Arbeitsplätze. Davon 3.200 in Dresden und 1.400 in München. Der Rest arbeitet überwiegend in Portugal.
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Wer in Immobilien-Altbauten investiert, den soll das Leben bestrafen

Immobilienkrise II bis III
Das sollten Sie sich vielleicht einmal ansehen.
Das Handelsblatt veröffentlicht einen Artikel von Christian Hunziker und Reiner Reichel über eine Studie des Bundesverbandes freier Immobilien- und Wohnungsunternehmer, in welcher behauptet wird, dass in unserer BRD bis 2017 (je nach Rechnung also innerhalb der kommenden 8 bis 8,5 Jahre) rund 400.000 neue Wohnung benötigt werden, die den Anforderungen an Komfort, Wohnqualität und Energieeffizienz entsprechen.
Also etwa 50.000 Wohnungen pro Jahr oder besser 16 bis 17 Wohnungen täglich.
Alle genannten Institute, einschl. des Deutschen Mieterbundes, nehmen pflichtgemäß dieses Wahlkampfthema auf und bieten intelligente Lösungen.

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Insolvenz „Henniges“ aus der Sicht eines Betroffenen

Hallo und guten Tag!
Ich bin einer der betroffenen dieser Insolvenz. Kündigung von zirka 300 Mitarbeitern bei der Henniges GmbH Grefrat. Meiner Meinung nach scheren sich die Unternehmer einen Dreck um Gesetze. Wir sind mit zirka 20 Personen die einen Altersteilzeitvertrag abgeschlossen haben. Jetzt nach Eröffnung der Insolvenz sieht man das ganze Chaos dieser Misswirtschaft. Dreimal an Amerikaner verkauft und keiner investiert in neue Technologien oder befolgt Gesetze. Hauptsache man kann Gelder aus Deutschland abschreiben oder Produkte mit Verlust im Ausland produzieren (siehe Tchechien). Gesetze unseres Landes werden umgangen. Alterteilzeitsicherungen (sprich Versicherungen) werden einfach ignoriert. Die heute betroffenen Personen bleibt nur der Gang zum Arbeitsamt. Gelder die bisher als Vertrag ausgehandelt wurden sind null und nichtig und verloren, denn sie gehen in die Insolvenzmasse. Wo war der Betriebsrat als sich die Gesetzeslage im Jahre 2004 für den Insolvenzschutz änderte? Keine Aktivitäten von da. Die haben ja ihr Schäfchen heute ja im Trockenen. Alle vom Betriebsrat haben Ihren Job behalten. Ist schon komisch unsere soziale Auswahl. Selbst die gegründete Auffanggesellschaft nimmt keine Altersteilzeitler die in der Freizeitphase sondern nur Personen die im Aktiven Arbeitverhältnis stehen. Die Altersteilzeitler können sich ja im Alter ruhig einen neuen Job suchen. Ist im Alter ja auch sehr einfach. Ha Ha.
MfG.
Ein Betroffener
8) (19.02.2009 – 12:41h)
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Unsere [SUCHE ➡ ] nach „Henniges“ bietet noch mehr zu diesem Thema.

Meine Frage zur Pleite „Stankiewicz, Celle“

Ich bin betroffen (zu tiefst und wirtschaftlich) und mir geht immer wieder eine Frage durch den Kopf:
Die von der Finanzkrise schwer angeschlagenen Banken werden als systemisch wichtig angesehen und als Öffentliches Interesse eingestuft.
Die dort verantwortlich arbeitenden Vorstände und schlafenden Aufsichtsräte genießen den Schutz der Politik, die sich selbst als „in Wirtschaftsfragen nicht kompetent“ einstuft.

OK. Das habe ich kapiert!

Aber was ist mit meinem Arbeitsplatz? Weiterlesen

600.000 neue Vollzeitjobs

Durch Schwarzarbeit wird aktuell eine Summe in Höhe von mehr als 8% (je nach Interessenlage wird sogar sogar bis 15% geschätzt) des Bruttoinlandsprodukts (BIP) erwirtschaftet (Schätzung mangels konkreter Angaben der Täter).
Der Schaden durch hinterzogene Steuern + Abgaben beträgt nach Verlautbarungen aus Berlin in etwa 150 Milliarden Euro.

150.000.000.000

Das ist 50x so viel wie Weiterlesen

1 Milliarde Überschuss

Ist das nicht ein schönes Bonbon?
Die viel gescholtene Gesundheitsreform der ebenso viel gescholtenen und parodierten Frau Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt zeigt im Jahr der Katastrophenmeldungen und Krisen überraschende Früchte.

Rund eine Milliarde (1.000.000.000) Euro haben die gesetzlichen Krankenkassen Weiterlesen

40-tausend Jobs durch BBI

Jobmaschine Berlin-BrandenburgInternational.
40.000 Jobs sollen durch den Flughafen Berlin-Brandenburg International (BBI) entstehen, der mit einem Gesamtbauvolumen von rund 3 Milliarden Euro in Schönefeld für 360.000 Flüge und zunächst 25.000.000 Passagiere pro Jahr aus dem Boden gestampft wird und im November 2011 eröffnet werden soll.

Säxies, ThüThüs, McPomms auf nach Berlin.
Vor Euch liegt jede Menge Arbeit direkt auf der Straße. Da ist für jeden was drin.

Kommt zu uns in meine-deine-unsere Hauptstadt !

😀 Dies ist mein Tipp für Euch. Hört sich doch toll an. Oder?
Macht mit bei uns. Besucht mich mal.
Axel aus Berlin.
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Ist dieser Herr Mißfelder (CDU) womöglich ein echter Missgriff?

Ich lebe in NRW.
Ich liebe dieses Bundesland und meine Nachbarn. Auch die, die aufgrund ihres Alters keinen Job mehr haben und heute oder zukünftig von Hartz IV leben müssen. Natürlich auch meine HarztIV empfangenen Nachbarinnen, die für unsere nach Kinder rufenden Gesellschaft ihre Kinder groß ziehen.
Und ich war bislang unpolitisch und rechnete mich zur schweigenden Mehrheit.

Aber ausgerechnet hier bei uns in NRW soll Herr Mißfelder in der Landesliste einen Platz für die kommende Bundestagswahl erhalten.

 

Ein Mann, der HartzIV-Empfängern nicht mehr Geld zugestehen möchte, weil Weiterlesen

Thema Nr. 1 in unserer BRD = Insolvenz !

Ich sag mal eben meine Meinung

Leere Kassen, leere Taschen, HartzIV, Schulden. Pleiten, Insolvenz, Konkurs, Bankrott. Das sind die aktuellen Themen unserer BRD und Bild war und ist wie gewohnt mit Stift und Papier mitten drin.

Dennoch ist es ziemlich bemerkenswert, wie sich die Anzahl der Insolvenzen in unserer BRD regional verteilt [ zum Artikel ].

Aber mal ehrlich, wundert es jemanden?

Ich behaupte, Weiterlesen

Schiesser will sanieren, um sich zu retten

Trotz 20% Umsatzplus geht der Wäschehersteller „Schiesser AG“ am 09.02.2009 in die Insolvenz, um die Firma zu sanieren und auf diesem Wege zu retten.
Red.: Ein wirklich bemerkenswerter Weg, der immer mehr Schule machen wird.

Tagsdrauf verlautbart der vorsitzende Betriebsrat der 2.300 Mitarbeiter, dass er nicht mit Entlassungen rechne. 
Red.: Ja auf welchem Stern lebt dieser Mann denn eigentlich? Oder meint er damit nur die Truppe der Betriebsräte? Ein drolliger Mann!

Wenige Tage später (14.02.2009) kommt der vorläufige Insolvenzverwalter zu dem Schluss, dass Weiterlesen