Ist Minister Röttgen jetzt auch reif für den Rücktritt?

Er tritt für den „Bio“-Kraftstoff E10 ein und machte sich lautstark dafür stark, dass dieser eingeführt wurde.
Seit heute mahnt die für unsere Wirtschaftskraft ungeheuer wichtige Autoindustrie, dass ausgerechnet dieser umweltfreundliche Kraftstoff zerstörerisch auf die Motoren unser aller Kraftfahrzeuge einwirkt, deutlich mehr Ölwechsel erforderlich werden und sogar für deren früheres Ableben sorgt.

Das ist nicht nur teuer für uns Fahrzeughalter, das wirkt sich auch dramatisch auf die Umweltbilanz aus.

Zuerst gehen Wartung und Unterhalt unserer Lieblingsspielzeuge und Statussymbole richtig ins Geld und diese dann trotz aller Vorsorge vorzeitig kaputt.
So etwas darf doch wohl nicht sein.
Dafür muss jemand seinen Kopf hinhalten.
Ich will mein Auto doch nicht schrottreif tanken.

Deshalb schlage ich in allem gebotenen Ernst vor, dass wir sofort, ich betone „sofort“, einen Aufruf und dazu passende Aktionen starten, die dafür sorgen, dass auch dieser eigentlich von Herzen sympathisch auftretende, aber offensichtlich für dieses Amt nicht befähigte Minister sein Amt aufgibt. Ich betone „aufgibt“!

Wollen wir ihn nicht anprangern, durch Zeitschriften der Automobilclubs lächerlich machen und über die Boulevardpresse zum Rücktritt auffordern?

Hat dieser Herr Röttgen nicht auch einen Doktortitel?
Vielleicht sollte ich, wenn er mein Anliegen abstrus findet und sich weigert, da einmal nachhaken?

Wer hilft mir bei der Googelei nach Plagiaten und fehlenden Gänsefüßchen?
Wer hat Erfahrung?

Weg ist ER (husch, husch ins Körbchen)

Der entzauberte BILD-Minister der Verteidigung hat (wieder nur vor einer ausgesuchten kleinen Schar von Journalisten) endlich die Flinte ins Korn geworfen.
Er gibt seinen Gegnern recht, er habe keine Kraft für einen Kampf bis zur letzten Patrone. Er habe seine Kräfte wohl überschätzt und nun ihre Grenze erreicht.
Da kann unsere Armee aber wirklich froh sein, dass sie diesen ehemaligen Dr. los ist.
Mir sind ja bei seiner tragenden Rede vor Wehmut und Rührung fast die Tränen gekommen.
Ein Mann und sein Kampf gegen den eigenen Anspruch und grässliche Medien.
Sehr, sehr traurig.

Sieh an.
Es geht tatsächlich auch ohne die Generation Facebook.
Hier bei uns in unserer BRD klappt es mit der Generation „Professor“, die von den moslemischen Freiheitskämpfern gelernt hat, den Schuh hochzuhalten.
Ich danke ganz ausdrücklich und „aus ganzen Herzen“, wie KTG sagen würde, den Tunesiern, Ägyptern, Libyern und vor allem dem Mann, der seinen Schuh nach Georg W. Bush geworfen hat, für diese niveauvolle Alternative zum „Stinkefinger“!

Danke!

Was passiert eigentlich mit denen, die sich in den letzten Tagen hinter ihn gestellt haben?
Ist das nicht der gefährlichste Platz, wenn jemand – insbesondere ein „Schwergewicht“  zurücktritt?
Stand da nicht auch die Kanzlerin?
Dumm gelaufen.
Wenn Herr Guttenberg ihr bei seinem plötzlichen Rücktritt bloß nicht auf die Füße tritt oder gar vor die Füße fällt.

RED::
Lesen Sie im „Tagesanzeiger“ den Artikel „
➡ Ein Geck mit aufgeblasener Vita

 

Ist die erzgrüne Jutta wieder da ??

Endlich kommt sie wieder aus Ihrer stillen Schmollecke heraus und zeigt uns, dass sie –  hoch intelligent und immer noch verflixt redegewandt – wie anno dunnemal den alten Kampfgeist in sich spürt.

Endlich sagt uns jemand, was von den Grünen zu halten ist.
Sie hat es schon einmal getan, aber das hatten wir längst vergessen oder seinerzeit vollkommen überhört.
Jetzt ist Tante Jutta in die Jahre gekommen und was sie sagt hat viel vom Schein der Weisheit.

Der Spiegel interviewte das Schlachtross der grünen Bewegung und ich möchte aus ganzem  Herzen sagen, es ist sehr, sehr traurig, dass sich diese scharfzüngige Ikone elementarer Bürgerrechte aus dem politischen Leben (aus dem aktiven politischen Leben) zurückgezogen hat.
Meine Frau Inge und ich haben dies stets bedauert und bedauern dies noch heute.
Frau Jutta Ditfurth hat zu keiner Zeit unsere Meinungen ganz und gar vertreten, aber wo wären wir heute, wenn es sie und die anderen leider auch verblassten Fundis (Fundamentalisten) nicht gegeben hätte.

IHR TRAUERN WIR WIRKLICH NACH.
Zu Ihrer Zeit wurde auf den überwiegend basisorientierten Parteitagen der Grünen noch gestrickt und inmitten der kämpferischen Diskutanten wurden Babys gestillt.
Etwas davon hatte noch der runde Tisch in der Endphase der DDR.
Ich will damit nur ein Bild der Zeit und des Aufbruchs wieder auferstehen lassen und nichts ins Lächerliche ziehen. Dazu waren die Akteuere viel zu ernsthaft, zu klug, zu gebildet und zu überzeugt.

Frau Ditfurth wäre heute z.B. eine ausgesprochen würdige Gegnerin des Pärchens Oskar Lafontaine + Sarah Wagenknecht und die Vorstands-Grünen hätten nichts mehr zu lachen, wenn die grüne Basis merken würde, was sich da gerade für eine Alternative auftut.
Nie wieder wurde in der Politik so „deutsch“ gesprochen, wie zu Zeiten als diese Jutta Ditfurth noch aktiv auf- und mitmischte.

Warum sollten wir nur dafür sein, dass Tilo Sarrazin eine neue Partei gründet?
Wie wäre es mit einer echt grünen Neugründung?
Noch in diesem Jahr – z.B. auf Landesebene?

Die Wähler für einen erfolgreichen Senkrechtstart hätte sie.
Da bin ich mir ganz sicher. 100%ig sicher.

Ich möchte ausdrücklich auf das Interview und die Buchvorstellung bei SPIEGEL-ONLINE hinweisen.
KLICKEN SIE HIER – Es lohnt sich.

Das wäre eine würdige Politikerin.
Die Durchschnittsintelligenz des Bundestags wäre von heute auf morgen um 25% höher.
Da bekäme so ich glatt noch einmal Lust aktiv in die Politik einzutreten.
Das hätte Streitkultur.
Und „hinten kämen“ auch verwertbare Ergebnisse heraus.
Kein geistiger Dünnschiss!

Jutta komm…….. rufen Hans und Inge aus Anklam!!
 
 
 

 

Diese Doktorarbeit hat ihre Fehler, ist aber 100% Guttenberg und kein Plagiat.

Was nun Herr Guttenberg?
Wer hat diesmal schuld, wer kann hierfür entlassen werden?
Jemand in Sicht?
Wer anders könnte Ihre Doktorarbeit so vergurkt haben?
Hatten Sie keinen „Geisterschreiber“, den Sie jetzt suspendieren können?

Wie grausam, da haben Sie doch wahrhaftig vor etwa 6 Jahren neben Ihrer vielen Arbeit [als was noch mal?],  den Tätigkeiten eines Guttenbergs und den Verpflichtungen als Ehemann tatsächlich eine Doktorarbeit geschrieben.
Oh Gott!
Das muss ja eine schier unmenschliche Arbeit gewesen sein.

Ich sehe Sie förmlich vor mir, wie Sie spätabends vollkommen übermüdet, vom Tagwerk entkräftet, mit fahler Hautfarbe in Ihrem Arbeitszimmer sitzen, die Gesichter des Urkanzlers Otto von Bismarck, des Parteigründers F.J.Strauß und Ihres Vorsitzenden Seehofer scheinen Ihnen im Flackern des Kerzenlichtes zuzulächeln und Sie arbeiten in mühevollster Kleinarbeit an einem zwar fehlerhaften, aber absolut plagiatfreien Schriftstück, welches Sie zum Doktor machen sollte.

Sie Armer.
Darf ich Sie Theo nennen?
Lieber Theo, Sie haben ein Recht darauf, dass man berücksichtigt, dass Sie damals noch gar nicht wissen konnten, dass Sie jemals als Minister aktiv in die Geschicke unserer Republik eingreifen würden. Deshalb war die Doktorarbeit doch für den damaligen Zweck gut genug. Schließlich gab es „damals“ für diese adelige Zitatensammlung ein „summa cum laude“.

Ihr Problem ist ganz einfach: Sie haben bislang einfach keine Zeit gefunden noch eine Doktorarbeit oder eine richtige zu schreiben. Sie sind eben einfach viel zu sehr damit beschäftigt, uns verteidigen zu müssen.
Zu Land, zu Wasser und in der Luft.

Was tut man Ihnen an?
Wer solches geleistet hat, der darf  jetzt doch nicht von den eigenen Leuten angegriffen werden?
Und dann auch noch so aus dem Hinterhalt.
Das schmerzt.

Das muss man sich als „Freiherr von und zu“ doch hoffentlich nicht gefallen lassen.
Ich rate Ihnen, sich noch einmal das ungarische Presserecht etwas genauer anzusehen.
Irgendwie scheint das für Ihre Situation besser zugeschnitten zu sein.

Soll die „Facebook-Generation“ auch Ihnen helfen?
Überdenken Sie das einmal und nehmen Sie Kontakt auf.
Sie könnten dann Ihre Neider und Spötter per Handbewegung reihenweise suspendieren, entlassen und in den Hindukusch schicken.
Das stellt das alte Ego wieder her und muss doch nebenbei auch Spaß machen.

Ich bin ja eher dafür, dass Sie wieder ins Private zurückgehen, Ihr 2. Staatsexamen als Jurist endlich machen und dann als ehrbarer Anwalt – evtl. als Anwalt für Ärzte, als Doktoranwalt also – Ihr Tagwerk verrichten.

Sie haben uns doch bei Gott geschworen, dass Sie Schaden vom deutschen Volke und unserer BRD fernhalten wollten.
Also, auf was warten Sie?

Unsere BRD = stärkste Wirtschaft der Welt

Red@
Noch vor wenigen Jahren sprach das Wall Street Journal von Deutschland als dem kranken Mann Europas.
Das war 2005 unter der Regierung von Bundeskanzler Schröder.
Und heute? Heute sieht es anders aus.

Heute spricht zum Beispiel die Washington Post davon, dass die deutsche Wirtschaft die stärkste in der Welt sei, und das unter der Regierung von Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Heute ist Deutschland zur Konjunkturlokomotive in Europa geworden, und das übrigens in einer Zeit, in der sich andere Volkswirtschaften noch mühselig aus dieser Krise herauskämpfen…….

Dies ist ein Zitat aus einer Rede von ➡ MdB Julia Klöckner (CDU/CSU) vom 10.2.2011 vor dem Deutschen Bundestag

Sie sind, waren und werden niemals Stars, lasst sie bitte, bitte da

Zum ersten Mal sehe ich einige Ausstrahlungen der RTL-Dschungel-Sendungen.
Ich gebe zu, dass ich davon bereits gehört hatte, aber bislang lediglich einige, wenige Zapp-Minuten davon mitbekommen habe.

Zuerst konnte ich nicht richtig kapieren um was es da wirklich geht und konnte es dann aber doch nicht fassen, dass sich tatsächlich Zuschauer finden, dieses makabere Elend anzusehen. Aber dann fiel mein Interesse Weiterlesen

Dioxin, Pharmazeutika, Gammelfleisch, Vogelgrippe, BSE


Bundesministerin
für
Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

?

Wann wird dieses  Ministerium endlich aufgeteilt
und
davon unabhängig
ein echtes

Ministerium für Bürger- & Verbraucherschutz

eingerichtet

?

Rede unserer Nr. 1 zum Jahreswechsel 2010 / 2011

Red@

Unsere Kanzlerin, die Lichtgestalt deutscher Politik und ewiges Denkmal europäischer Stabilität  sprach zu uns zum Jahreswechsel 2010 auf 2011:

„Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

lassen Sie mich ganz offen sein:

Als ich vor einem Jahr genau hier saß und zu Ihnen sprach, da habe ich bei aller Zuversicht durchaus auch mit gemischten Gefühlen in die Zukunft geschaut, denn unser Land steckte tief in der Finanz- und Wirtschaftskrise. Es war die schwerste Krise seit über 60 Jahren. Doch trotz aller berechtigten Sorgen – es wurde ein gutes Jahr für Deutschland.

Und über eines vor allem können wir uns freuen: Noch nie hatten im geeinten Deutschland mehr Menschen Arbeit als heute. Die Zahl der Arbeitslosen ist die niedrigste seit fast 20 Jahren.

Deutschland hat die Krise wie kaum ein anderes Land gemeistert. Was wir uns vorgenommen hatten, das haben wir auch geschafft: Wir sind sogar gestärkt aus der Krise herausgekommen.

Und das ist vor allem Ihr Verdienst, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger.

Deutschland ist so erfolgreich, weil Sie Tag für Tag Ihre Arbeit machen. Sie sind frühmorgens auf den Beinen. Sie arbeiten im Schichtdienst, an Sonn- und Feiertagen. Sie kümmern sich um Aufträge und um Ihre Mitarbeiter. Sie meistern Ihren Alltag, wie schwer er oft auch sein mag.

Gemeinsam haben wir Enormes geleistet. Wir haben erfahren, was möglich ist. Das ist wichtig, denn wir Deutschen sind uns unserer Stärken selbst nicht immer bewusst. Unsere Fußball-Nationalmannschaft hat in Südafrika ganz wunderbar genau die Tugenden gezeigt, die uns stark machen: Fleiß und Disziplin, Ideenreichtum und Technik auf höchstem Niveau.

Nur ein Wort noch zum Fußball: Wenn nächstes Jahr die Frauen-WM in Deutschland stattfindet, dann will unsere Mannschaft zum dritten Mal den Titel holen. Mit unserer Unterstützung kann sie es wirklich schaffen, ich jedenfalls freue mich schon auf das Eröffnungsspiel in Berlin. Aber bei aller Zuversicht: Unsere Stärken werden wir auch in Zukunft beweisen müssen und zwar nicht nur im Fußball.

Europa steht in diesen Monaten inmitten einer großen Bewährungsprobe. Wir müssen den Euro stärken. Dabei geht es nicht allein um unser Geld. Der Euro ist ja weit mehr als eine Währung. Wir Europäer – wir sind zu unserem Glück vereint. Das vereinte Europa ist der Garant für unseren Frieden und Freiheit.

Der Euro ist die Grundlage unseres Wohlstands. Deutschland braucht Europa und unsere gemeinsame Währung. Für unser eigenes Wohlergehen wie auch, um weltweit große Aufgaben zu bewältigen.

Wir Deutsche nehmen unsere Verantwortung wahr, auch wenn sie manchmal sehr schwer ist. Unsere Soldatinnen und Soldaten in Afghanistan mussten in diesem Jahr den Tod von neun Kameraden verkraften. Auch wenn kein Wort von mir das Leid der Familien und Freunde der Gefallenen tatsächlich mildern kann, will ich von Herzen sagen: Ich vergesse sie nicht. Auch die körperlich und seelisch Verwundeten vergesse ich nicht. Ich hoffe so sehr, dass sie rasch wieder gesund werden können.

Die Soldatinnen und Soldaten in Afghanistan haben mir erzählt, dass viele Menschen, auch ganz unbekannte, ihnen zu Weihnachten Briefe und Päckchen geschickt haben. Sie haben mich ausdrücklich darum gebeten, Ihnen dafür zu danken. Das tue ich hiermit sehr, sehr gerne.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, so wie wir mit Hoffnung in die Zukunft blicken, so tun das auch die Menschen in anderen Teilen der Welt. Auch sie haben Vorstellungen davon, wie sich ihr Land entwickeln soll. Damit fordern sie auch uns Deutsche heraus, nicht stehen zu bleiben.

Die christlich-liberale Bundesregierung setzt deshalb alles daran, im kommenden Jahr wichtige Etappenziele zu erreichen.

Das wohl Wichtigste: Noch mehr Menschen sollen Arbeit bekommen können. Auch werden wir unsere Finanzen weiter in Ordnung bringen und die Steuern vereinfachen. Wir wollen unser Gesundheits- und Pflegesystem weiter verbessern, damit auch in Zukunft jeder Mensch die Gesundheitsversorgung und Pflege bekommt, die er braucht.

Wir wollen den Zusammenhalt in unserem Land stärken, gerade zwischen denen, deren Familien immer schon hier gelebt haben, und denen, die sich als Zuwanderer integrieren.

Wir nehmen den Begriff von der Bildungsrepublik Deutschland ernst: So schaffen wir viele neue Studienplätze und wir führen Bildungsgutscheine ein für Kinder, die bisher zu oft am Rande standen.

Wir gehen den Weg zur modernsten Energieversorgung der Welt, die Klima und Umwelt schont und bezahlbar ist.

Wir vollenden den Wandel der Bundeswehr zu kleineren und flexiblen Streitkräften, indem wir die Wehrpflicht durch einen freiwilligen Wehrdienst ersetzen. Dem Zivildienst wird ein Freiwilligendienst folgen. Das alles ist ein Einschnitt, ich weiß. Aber es ist auch eine Chance für unser Land, denn wir brauchen die Solidarität von allen von Mensch zu Mensch. Sie kann nie allein vom Staat geleistet werden. Ich danke den vielen Menschen in unserem Land, jungen wie alten, die wie selbstverständlich und oft unbemerkt anderen Menschen helfen.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, das alles ist Deutschland, unser Deutschland im 21. Jahrhundert. Das alles trägt zu Zusammenhalt und Wohlergehen bei. Denn Wohlergehen und Wohlstand, das heißt nicht nur „mehr haben“, sondern auch „besser leben“. Dafür brauchen wir Sie: die Menschen, die etwas besser machen wollen, die sagen: Geht nicht, gibt’s nicht, die eine Idee haben und den Mut, sie auch umzusetzen.

Der Philosoph Karl Popper hat gesagt: „Die Zukunft ist weit offen. Sie hängt von uns ab, von uns allen.“ Lassen Sie uns in diesem Sinne mit Ideen, mit Neugier, mit Leidenschaft und mit dem Blick für den Nächsten die Lösung neuer Aufgaben anpacken.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien für 2011 Gesundheit, Kraft, Zufriedenheit und Gottes Segen.“

Bei uns konnte jeder sagen was er wollte ….. schön war die Zeit

Red@
Hier meine Ansichten zum und Absichten wegen des Jugendmedienstaatsvertrag(s).

Trotzdem habe ich mich am Ende anders entschieden (ggf. vorläufig) und die Begründung dafür habe ich in den Kommentaren zu diesem Beitrag dokumentiert:

Er soll kommen, der Jugendmedienstaatsvertrag (auch hier bei Heise steht’s).

Angekündigt ist er ja bereits seit längerem.
Was kann ICH tun?
Protestieren? JA !
Will ich das aber auch?
Mich wegen der Blog-Inhalte und der dazu passenden Klassifizierung des Jugendschutzes, welcher sie unterliegen sollen, einmal, mehrmalig, täglich mit Abmahnanwälten herumbalgen?

NEE!

Ich habe für meine private Zeit noch die Wahl zwischen etlichen anderen Verwendungsmöglichkeiten.
Ich bin doch nicht „Adolf in seinem Bonker!

Mein Protest:
Ich werde mein Wahlkreuz zukünftig nur noch bei der Partei machen, die diesen Unsinn verspricht wieder abzuschaffen. Egal wie sie sich nennt (Seeräuber, Vitalienbrüder, Freibeuter, Störtebeker’s).
Die Gelben kommen für mich allerdings erst in Betracht, wenn sie sich von allen Inkompetenten getrennt haben. Schwarz und alle Roten sind durch und die Grünen „Mitmacher“ aus NRW, die dieses Gesetz nicht verhindert haben, sind auch nur „schlappe Säcke, die an den Futtertrog wollen!“

Es reicht!

„Deine – Meine- Unsere BRD“

schaltet sich am 24.12.2010 AB

und geht in die Diaspora.

Erst werden die Online-Archive der TV-Anstalten leergefegt, jetzt sind alle Blogs dran, nicht nur die kritischen. Dann folgen alle Websites, nicht nur die lästigen.
Dieses Land reguliert sich zu Tode, und kümmert sich tatsächlich auf jedem Nebenschauplatz  um die Rettung der Welt.
Muss die Welt unbedingt am deutschen Wesen genesen?

Ich frage mich, ob die Website www.bundestag.de auch diesem Gesetz unterworfen wird und wann sich die Abmahnanwälte für die ersten Websites der Abgeordneten aus Bundestag, Landesparlamenten und kommunalen Ebenen interessieren?
Wann wird www.berlin.de abgemahnt?

Einige Webseitenbetreiber wollen Widerstand bis zum letzten Atemzug leisten.
Ach gottchen, so wichtig sind wir Blogger nun aber auch nicht, dass wir am Ende noch Schnappatmung bekommen.

Oder wir könnten wie Wikileaks auf einen Server im Ausland gehen.
Wikileaks Aushängeschild Assange ist im Augenblick das aktuelle Ziel der Hatz.
Was schrieben US-Diplomaten?
Die russische Regierung sei korrupt?
Schade, dass wir nicht mehr alle der 250.000 Seiten zu Gesicht bekommen werden, denn ich wette darauf mein Gehirn, dass genau in diesem Stapel eine ähnliche Seite über Mitglieder der schwarz-gelben Regierung und ihrer verwerflichen Lobbyverbindungen zu finden sein wird.

Aber darüber werde ich garantiert nicht mehr schreiben, da ich ja dafür nicht einmal ansatzweise die Klassifizierung nach dem Jugendmedienstaatsvertrag erkennen kann. Im Reichstagsgebäude werde ich diese auch auf keinen Fall in Erfahrung bringen können, die bekommen ja nicht einmal den Bildungsauftrag geregelt und auf einen unverbindlichen Tipp aus dem Internet möchte ich mich lieber nicht verlassen. Auf einen generellen Vorschlag aus dem Justizministerium aber auch nicht. Auf gar keinen Fall,  denn da sitzen Leute, die den Abmahnanwälten in der Vergangenheit bereits beim Widerrufsrecht erfolgreich in die Hände gespielt haben.
Lobby paradox!

Vor so viel fürsorglicher Fachkompetenz kapituliere ich lieber!
Ist besser für meinen Blutdruck.

Also Tschüß dann.
Auf diesem Blog wird ab jetzt nichts Neues mehr veröffentlicht.

Hier ist noch etwas zu lesen:
http://dasgelbeforum.de.org/board_entry.php?id=194158&page=0&order=time&category=0

und hier:
http://koehntopp.de/