Die FDP hält Wort: „3,00 Euro mehr im Monat!“

Red@
Das hätte ich nicht für möglich gehalten.
Die Steuersenkungspartei „FDP“ hat Westerwelles machtvollen, ultimativen Forderungen noch im Ohr und startet die Initiative „Mehr Netto vom Brutto durch ein einfaches, verständliches Steuerrecht“.
Mit einem mächtigen, die Republik erschütternden Federstrich wurde die Werbungskostenpauschale der Arbeitnehmer von 920 Euro jährlich auf 1.000 Euro – auch jährlich – angehoben. Da dieser Betrag in die amtliche Lohnsteuertabelle eingearbeitet und durch den monatlichen Lohnsteuerabzug vom Lohn bereits berücksichtigt werden muss, wird diese Tabelle neu erstellt. Zusammen mit dem Monatslohn für Dezember 2011 werden dann die 80 Euro Erhöhung der Pauschale berücksichtigt und wer richtig viel Knete verdient und wer den Höchststeuersatz zahlt, der bekommt unglaubliche 36 Euro zurück (*1).
Das Steuergeschenk, das wir dank der Initiative der FDP erhalten, beläuft sich auf satte 3 Euro im Monat. Wie gesagt: „Für die Gutverdienenden!“. Normal- und Geringverdiener müssen sich entsprechend der Verdienstdifferenz natürlich mit etwas weniger oder ganz wenig zufriedengeben.
Da wir alle in einem Boot sitzen, soll es uns auch gemeinsam besser geben.
Ich bin vor Freude über dieses Ergebnis sprachlos!

Und dann der Knaller:
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Billigeres Benzin beim Discounter?

Da hat unser pfiffiger Bundeswirtschaftsminister Brüderle mal wieder so richtig „einen rausgelassen“.
Ein echter Schelm dieses Rainerle. Ein echter Schelm.
Statt sich selbst um einen günstigeren Sprit fürs Auto zu kümmern lädt er uns ein, den Discounter an der Ecke dafür verantwortlich zu machen, dass der sich einschaltet, um für uns die Preise zu senken.

Erinnern wir uns.
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Kontoabfragen durch Behörden

Durch die Behörden werden immer mehr Konten unserer Bürger abgefragt und nach illegalem Verhalten, Zinserträgen, Sparbüchern von Familienangehörigen, Indizien für Sozialbetrug udgl. durchsucht.
Aus verschiedenen Internetbeiträgen der vergangenen Jahre habe ich für die Schule die folgenden Zahlen über das Vorgehen unserer staatlichen Einrichtungen zusammengetragen:

 
Jahr
Abfragen
+/- Vorjahr +/- 2005  
  2005 < 9.000    
  2006 81.156 + ca. 72.000  +ca. 72.000
  2007 93.560 + ca. 12.500  +ca.  84.500
  2008 ca. 33.000 – ca. 63.500  +ca.  24.000 
  2009 43.066 + ca. 10.000  +ca.  34.000
  2010 58.000 + ca. 15.000  +ca.  49.000
         

Staatsschulden = 12.01.2011 – 21:30h

!
12. Jan. 2011 – 21:45h

lt. Bund der Steuerzahler

1.717.799.062.351 Euro

!

1 Billion
717 Milliarden
799 Millionen
62 tausend
351 Euro

 

Ein Plus vom mehr als 225 Millionen in ca. 24 Stunden.
Das bedeutet, dass in den letzten Stunden wieder einmal Neugeborene ungefragt und offenbar schutzlos in eine  unglaubliche Schuldenfalle getappt sind.
Wer in deiner-meiner-unserer BRD kümmert sich eigentlich um deren Rechte ?

Feinstaubbelastung

Red@
Neben all den aktuellen Veröffentlichungen um mutmaßliche Verbrechen in der Belieferung der Lebensmittelindustrie und um Gifte im Essen, vergessen wir vor lauter Schreck uns über zurückliegende gesetzliche Schutzmaßnahmen für die Bürger, deren Ergebnisse und den Grund für unsere Umweltplaketten und Rußfilter wieder einmal zu informieren.

Auf der Website des Umweltbundesamts – Fachgebiet „Beurteilung der Luftqualität“ –  kann auch für die hinterste Ecke unserer BRD der letzte gemessene Wert nachgelesen werden.

[Bei Interesse hier klicken]

Dioxin, Pharmazeutika, Gammelfleisch, Vogelgrippe, BSE


Bundesministerin
für
Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

?

Wann wird dieses  Ministerium endlich aufgeteilt
und
davon unabhängig
ein echtes

Ministerium für Bürger- & Verbraucherschutz

eingerichtet

?

Jahres-Polit-Barometer Jan.2010 – Jan.2011

userlogo christa
So hätten wir Bürger vor einem Jahr gewählt und so würden
wir heute wählen.
Diese Veränderungen sind für einige Damen und Herren
unangenehm, bleiben aber dennoch wahr.

                 

Partei(en)
Jan 10
Jan 11
+/-  








 

CDU
41%
36%
-5%  

SPD
28%
31%
3%  

B90/Grüne
11%
19%
8%  

Die Linke
9%
7%
-2%  

FDP
9%
3%
-6%  
                 

Ob die Verantwortlichen daraus etwas lernen oder sich
weiter die Augen zuhalten und hinter der Behauptung
verstecken, dass aus einer Umfrage keine Wahlaussage
hergeleitet werden könne?
Eure Christa

Arbeitslosenzahlen Dez. 2010 und Jahr 2010

 Teilen Sie unserer BRD Ihre Meinung mit
Die Bundesagentur für Arbeit hat die aktuellen Zahlen veröffentlicht.
Zur Arbeitslosenstatisitk für den Dez. 2010 usw. [ hier klicken].
Seite 74 Eckwerte „unsere BRD“ insgesamt
Seite 75 „unsere BRD“ WEST
Seite 76 „unsere BRD“ OST
Seite 78 „Sozialversicherungspflichtige Beschäftigte“
Seite 79+80 „Kurzarbeit“
Seite 81 „Arbeitslose: Bestand und Quoten seit 2007“
Sie finden in diesem Monatsbericht natürlich auch jede Menge weitere Informationen.

Die nachfolgenden Grafiken der Bundesanstalt für Arbeit geben detaillierte Auskunft: Weiterlesen