Neues aus der „HORROR-Real-Erbmasse“ (HRE)

@ In der Pressemitteilung 11976 des Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie vom 11.05.2009 heißt es zur aktuellen Lage der Enteignung der Hypo-Real-Estate:

Bundesminister zu Guttenberg begrüßt positive Resonanz der HRE-Aktionäre auf Übernahmeangebot des Bundes
Datum: 7.5.2009

Wie der zuständige SoFFin (Sonderfonds Finanzmarktstabilisierung) heute bekannt gibt, beläuft sich der Anteil der HRE-Aktien, die der Bund im Zug seines am Montag ausgelaufenen Übernahmeangebots an die HRE-Aktionäre erworben hat, auf 47,3 %. Bundeswirtschaftsminister zu Guttenberg begrüßt, dass es dem Bund gelungen ist, so viele Aktionäre zu überzeugen, das freiwillige Angebot anzunehmen. Damit sind die Voraussetzungen für den vollständigen Kontrollerwerb durch Kapitalerhöhung und Verdrängung der restlichen Aktionäre geschaffen.

Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg: „Die als ultima ratio vorgesehene Enteignung der HRE-Aktionäre sollte damit vom Tisch sein. Das ist im Sinne unserer Sozialen Marktwirtschaft und auch ein gutes Zeichen für den internationalen Wirtschaftsstandort Deutschland. Damit hat sich das Instrument des Übernahmeangebots, das auf unseren Druck hin zwingend einem möglichen Enteignungsverfahren vorgeschaltet wurde, als erfolgreich und zielführend erwiesen.“

Da wundere ich Wirtschafts- und Finanzlaie mich schon arg: „Handelt es sich dabei wirklich um eine elegante Art der Umgehung einer Enteigung zum Nutzen unserer BRD, wenn wir Weiterlesen

Friedhelm Naujoks: mangelhafte Immobilienbewertung und Kritik am Baucontrolling – vom SGB zum WCC Bonn

Manche Zeitungsartikel bleiben ewig im „Netz“ hängen, andere verschwinden spurlos, oft sind das aber die interessantesten.

Der Artikel im Bonner Generalanzeiger: „Rat wechselt Wirtschaftsprüfer des Naujoksbetriebes aus“, der am 22.10.2007 erschien, vom GA Lokalredakteur Rolf Kleinfeld, gehört zu den Bonner Highlights, weil hier zum ersten Mal deutlich wurde, dass man sich mit den Erwartungen in punkto Eigenbetrieb mit dem hochgelobten Werkleiter aus Bielefeld vielleicht doch etwas verschätzt hatte.

Dieser ist mittlerweile – mit neuer „Dachmarke“ – vom Werkleiter zum Betriebsleiter zum hochdotierten Bonner „Gebäudemanager“ mutiert (Immobilienwirtschaft – Gebäudewirtschaft – Gebäudemanagement – Gebäudemanager – Baumanager ) und tingelt trotz aller Pleiten , Pech und Pannen und beinharter Rechtsverstöße als selbsternannter „Bauexperte“ durch die deutschen Lande . Vornehmlich ist er „bundesweit als Referent“ tätig für den vhw (nach Linkaktivierung in Maske „Naujoks“ eingeben) , dem er nicht nur seine ausgewiesenen Fähigkeiten zur kommunalpolitischen Steuerung zur Verfügung stellt, sondern auch das „Menschenmaterial“ in Form von nachhaltig motivierten Seminarteilnehmern gleich mitliefert.

Im Bonner Stadthaus pfeifen es nämlich die Spatzen vom Flachdach, dass der Betriebsleiter die eigenen Leuten reihenweise in die vhw – Seminare beordert hatte:  eine Hand wäscht die andere…

Deutschland scheint aber noch nicht so ganz verloren, den inzwischen hat der vhw Einsicht gezeigt: von 5 bereits terminierten  Seminaren im Bundesgebiet mit dem umtriebigen Hansdampf sind nur noch zwei übrig geblieben und zwar das putzige Seminar: „Reden – Verhandeln – Überzeugen“ (angeblich große Nachfrage) und das „Risikomanagememt“  gedacht wohl als Trostpflaster (Stand 30.05.2009).

Wer jetzt noch Lust hatte auf  das Seminar „Bewertung kommunaler Gebäude“ (angesprochen waren: Bau- Planungs- Vermessungs- und Liegenschaftsverwaltungen, Gutachterausschüsse und deren Geschäftsstellen, Sanierungsträger, Baufinanzierungsinstitute und Wohnungsunternehmen)  der wird am 18.06.2009 nicht mehr bei der Abschiedsveranstaltung von  Friedhelm Naujoks in Hofheim am Taunus dabei sein  können um zu hören, wie es zur „Wertsteigerung“  in Bonn beim WCCB kam.

Das letzte „Bewertungsseminare“ von Friedhelm Naujoks ist inzwischen aus dem vhw – Angebotskatalog verschwunden und auf der allgemeinen Suchseite ist er nicht zu finden, damit wird u.U. signalisiert, dass die Message angekommen ist: auch dem Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung droht vermutlich ein Bußgeld für diese „Handwaschaktion“ mit Friedhelm Naujoks, dessen Tendenz  zu korruptionsträchtigen Verhaltensmustern (rigide Machtausübung, großflächige Rechtsbeugung, Egomanie, Selbstpromotion und unrechtmäßigem Verwaltungshandeln)bisher in Bonn keiner so recht wahrhaben wollte.

Wertsteigerungen

Die Rückschau auf diesen archivierten Artikel ist hilfreich, um die egomanischen Mechanismen zu verstehen, welche die Unglücks- und Zufälle produzieren, mit denen der Steuerzahler dann plötzlich konfrontiert wird. Oft geht es dabei nicht um „Peanuts“, wie beim Konrad – Adenauer Gymnasium (im Moment noch ca. 630.000,- Euro), das wegen vorsätzlicher Baugefährdung zum Ermittlungsobjekt der Bonner Staatsanwaltschaft wurde, sondern um 60 Millionen Euro wie beim Bonner Konferenzzentrum WCCB , das natürlich zu Ende gebaut werden muss, auch wenn sich die Bausumme recht plötzlich, auf der nach oben offenen Richterskala, um zunächst 40 Millionen Euro und zwei Tage später geheimnisvoll und unerwartet um weitere 20 Millionen Euro erhöhte.

Immerhin, so heißt es nun, hatte Oberbürgermeisterin Bärbel Dieckmann vor ca. einem Jahr mündlich eine zweistellige Kostensteigerung bekannt gegeben, aber irgendwelche schriftliche Unterlagen gibt es nicht in Bonn, Vertrauen ehrt!

Wem diese „Wertsteigerung“ der Immobilie letztlich an – heimfällt ist noch völlig offen, vielleicht wäre es aber klüger gewesen ein renommiertes Ingenieurbüro zu beauftragen, um das Engagement der Sparkasse KölnBonn mit ca. 70 Millionen Euro zu schützen, als ausgerechnet den SGB Betriebsleiter, der lediglich auf ein unveröffentlichtes Manuskript für einen Workshop zur Projektsteuerung hinweisen kann (mit Wilhelm Tucholsky, Hochbauamt Herne 2003) und schon bei kleinen Projekten, wie dem Melbbad in Ippendorf  Kosten und Termine nicht auf die Reihe bekommt.

Friedhelm Naujoks, bei diesem Thema mehr als pingelig, wenn andere betroffen sind,  zeigt menschliche Nähe wenn es um die eigene Haut geht und entschuldigt, dass es noch ziemlich wüst auf der Melbbad – Baustelle aussieht: „Das ist aber ganz normal für jemanden der baut„. Inzwischen haben sich die vollmundigen Sprüche („Terminplan ist auf Kante genäht…die Verwaltung wird alles tun um den Eröffnungstermin zu garantieren„) ins Gegenteil verkehrt. Der Betriebsleiter hat am eigenen Leib erfahren,  dass Bauzeitenpläne von vielen Faktoren und Mitspielern abhängig sind und fast nie „Erzwingungs- sondern Koordinierungsinstrumente“ sind.

Alle Zusicherungen des federführenden Profis nutzten  nichts , denn der Eröffungstermin musste gleich zweimal verschoben werden. Beim zweiten Mal fiel der Start wieder ins Wasser obwohl, peinlich, peinlich die Einladungen schon raus waren (so setzt man die eigenen SGB – Leute unter Druck).

Was als normalerweise als blöde Panne bewertet wird, brachte nun das Becken, nein, das Fass zum Überlaufen. „Im Stadthaus grummelte es“, so der Abspann des Expressartikels: „Möglicher Grund: Naujoks‘ Arbeitsvertrag läuft zwar noch bis zum Jahr 2016. Doch nach den Informationspannen bei den Schulen und nach der Kostenexplosion beim World Conference Center Bonn (WCCB) wird hinter vorgehaltener Hand schon über eine Auflösung seines Vertrages getuschtelt„.

Die Kostenexplosion  von ca. 60 Millionen Euro (oder mehr), fanden die Politiker nicht normal,  und erwarteten dass  das Frau Dieckmann und Herr Naujoks nun erklären müssen.

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Der Spargel ist da und die Spargelmafia auch!

Wer sich dieser Tage DEUTSCHEN SPARGEL leistet, der sollte wissen, dass wir hier wieder einmal kräftig hinters Licht geführt werden sollen.
Geschätzte 10% der als Produkt aus deutscher Erde angebotenen Leckerei stammt in Wahrheit aus dem  preiswerten Ausland und wird von „Spargelbetrügern“ auf hiesigen Märkten an den Mann / die Frau gebracht.

Das ist für mich echter Betrug.
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Parchim – Kuhbier und Grafenwöhr

Ich sag mal eben meine Meinung

Am 29.04. feierte ich mit allein meinen Freunden aus der „schweigenden Mehrheit“ in Parchim ganz in der Nähe der Kreuzung B191 und B321 den internationalen Tag gegen den Lärm. Es war unerträglich.
Dass man den Bürgern einer Stadt so eine lärmende Kreuzung zumutet ist mir vollkommen unerklärlich.

Am 30.04. war ich dann in Brandenburg und konnte mir einen Abstecher nach Kuhbier (Prignitz / Brandenburg) nicht verkneifen. Mir wurde vorher gesagt, dass ich so etwas, was ich da sehen oder besser hören würde, wohl noch nicht erlebt hätte.
Das kann ich wohl bestätigen!

Ich würde gern alle uneinsichtigen Ruhestörer für 48 Stunden in einem der an der B189 gelegenen Wohnhäuser einsperren (bei geschlossenen Fenstern) und ihnen bei weiteren Missetaten eine Wiederholung androhen. Ich versichere, dass keiner dieser lärmenden Banausen jemals wieder Krach schlagen würde.

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Ist Friedhelm Naujoks noch zu retten? – Straftäter im Bonner Stadthaus

Man sagt, dass jemand „nicht zu retten“ sei, wenn sein Schicksal besiegelt ist, oder wenn man Zweifel am geistig – seelischen Befinden des anderen hegt, weil er etwas Unverständliches oder etwas Unrechtmäßiges getan hat.

Strafverfahren

Was das bei Friedhelm Naujoks, Bonns oberstem Hüter aller Immobilien sein könnte, das wird nun der Staatsanwalt in der Herbert Rabius – Strasse 3, in Bonn – Beuel herausfinden.

Unter dem Aktenzeichen 338 Js 53/09 läuft seit März 2009 das zweite Ermittlungsverfahren wegen Baugefährdung gegen das Städtische Gebäudemanagement Bonn (SGB) und weil beim ersten Verfahren das Rechtsamt im Juni 2008 die Verantwortlichen im SGB wohl doch etwas zu sehr beschützt und der Ermittlungsbehörde keinen reinen Wein eingeschenkt hatte, gibt es obendrein noch ein separates Verfahren gegen die Bundesstadt Bonn unter anderem Aktenzeichen: 338 Js 45/09 wegen Strafvereitelung im Amt.

Baugefährdung

Was war passiert? Im Dezember 2006 wollte der frühere Werkleiter aus Bielefeld, um mal wieder seine Effizienz zu beweisen, einen Termin einhalten, koste es was es wolle und – oh Schreck – beinahe auch wen es wolle!

Drei Weihnachtsaufführungen des Kleinen Theaters Bad Godesberg, in der Aula des Konrad – Adenauer – Gymnasiums (KAG) mussten aus Imagegründen für das SGB , wegen der KAG Affäre online zu „Saumäßiges Gebäudemanagement“ mutiert, auf jeden Fall stattfinden, deshalb wurden baugefährdende Maßnahmennicht nur vorsätzlich übersehen und angeordnet,sondern, wie inzwischen ebenfalls nachgewiesen, auch das eigene Bauordnungsamt mit rheinischer Schlitzohrigkeit „gelinkt“.

Der bauleitende Architekt, geübt in über zwanzigjährigem mängelfreiem Bauen, der bereits 1995 mit dem Erweiterungsneubau der Adelheidisschule und 2006 mit dem Fachbereich Informatik des Heinrich Hertz – Berufskollegs zwei erfolgreich durchgeführte Schulbauvorhaben zusammen mit der Bonner Oberbürgermeisterin einweihen konnte, widersetzte sich mit seinem Bauleiter diesem unrechtmäßigen Verwaltungshandeln. Unter einem billigen Vorwand wurde er daraufhin vom SGB Chef Naujoks persönlich „abgeräumt“: ein mehrmonatiger Terminverzug, den das völlig überforderte SGB beim Handling mit dem Nachtragsmanagement zweier Billigbaufirmen selbst verursacht hatte, wurde der Einfachheit halber dem Bonner BDA Architekten untergeschoben.

Textauszug aus dem Kündigungsschreiben weil das „Vertrauensverhältnis angeblich völlig zerstört“ war: „Es steht nicht mehr zu erwarten, dass das Vertragsziel ohne weiteren als den in Ihrem Organisationsbereich ohnehin schon entstandenen Verzug erreicht werden kann und: „Durch Annahme des Auftrages sind Sie zur Verschwiegeheit verpflichtet“.

Die verquaste Diktion singnalisiert bereits eine totale Pervertierung der Dienstauffassung: oberstes Vertragsziel ist immer noch die Erstellung eines mängelfreien Bauwerks (Werkvertrag) und nicht Imagepflege für die Verwaltung durch Termineinhaltung um jeden Preis.  Auch vorsätzliche Personengefährdung steht nicht auf dem Lehrplan von Architekten und, was der „Mann fürs Grobe“ auch übersah, niemand ist zu Verschwiegenheit verpflichtet, wenn es um öffentliche Interessen geht. Genau das scheinen aber manche „Staatsdiener“ verlernt zu haben, immerhin erkennt man aber die Angst vor der Presse.

Der Treppenwitz an der Sache: bei der Terminierung der Fassadenarbeiten und beim in Verzug setzen der erwiesenermaßen unzuverlässigen und säumigen Metallbaufirma aus Sankt Augustin, mit der das SGB auch bei einer anderen Baustelle im Clinch lag, versagte der SGB Chef im Rahmen seiner Mitwirkungspflicht als Bauherrenstellvertreter aufs  Kläglichste.

Während der Architekt ohne Unterstützung des SGB für die Interessen der Stadt Bonn mit Nachfristsetzung und Kündigungsandrohung gegenüber dem Fassadenbauer operierte, brachte es der „SGB Häuptling“ am 19.10.2006 gerade mal fertig „mit allem Nachdruck“ zu fordern, „die von Ihnen gemäß Protokoll akzeptierten Termine unbedingt einzuhalten, um den Fertigstellungstermin für „Peterchens Mondfahrt“ am 11.12.2006 nicht zu gefährden“. Leider beeindruckte das die Firma nicht im Geringsten…

Aus Haftungs- und Arbeitsschutzgründen und weil er den Ende November entdeckten nicht zugelassenen Blech- statt Bohrschrauben in der Trapezblechdecke der Aula genauso wenig traute, wie der Billigbaumontagefirma aus Thüringen, alarmierte der Architekt prophylaktisch die Staatsanwaltschaft, die dann mit Hilfe der eigenen Sachverständigen ca. ein halbes Jahr später den Tatbestand der Baugefährdung feststellte und nicht nur sog. „ungeregelte“ Schrauben, sondern auch Fälschungen von zugelassenen Verbindungsmitteln eines großen deutschen Schraubenkonzerns vorfand.

Betrug

Damit jedoch nicht genug. Auch der Straftatbestand des Betrugs wird untersucht. Der SGB Betriebsleiter und seine Leute waren nämlich nach der Alarmmeldung des Architekten kurz vor den Theateraufführungen, nicht untätig geblieben. Aus Herne, dem früheren Wirkungsort des Bauamtsleiters Naujoks, ließ man den Beratenden Ingenieur Dr. Ing. Manfred Knobloch „einfliegen“, um mit Hilfe einer oberflächlichen gutachterlichen Stellungnahme, die sich später als Taschenspielertrick entpuppte, die Schulaufführungen zu gewährleisten. Weil auch der damalige Geschäftsbereichsleiter Günter Schikorra (inzwischen nach Eklat mit dem SGB Chef ins Energiemanagement abgeschoben) und die rechte Hand des Betriebsleiters, Detmar Kühl (Abtlg. „Steuerungsunterstützung“) unter F. Naujoks im Hochbauamt Herne tätig waren (nun ebenfalls ein Eigenbetrieb, mit einem derzeit „aktuellen“ Jahresfehlbetrag für 2007 von – 895.661,69 Euro), firmiert diese „Cooperativa“  unter  dem Spitznamen: „Herne – Connection„.

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Bundesgartenschau 2009 – Schwerin

Die BUGA 2009 in Schwerin (vom 23.04.-11.Okober) kostet runde und schön gerechnete 78.000.000 Euro (achtundsiebzig Millionen).
Die Veranstalter rechnen mit 1.800.000 Besucher (1 Komma 8 Millionen).
Heute gab es auf NDR den Hinweis, dass man nur 16 Euro für eine Tageskarte in die Hand nehmen müsse, um die BuGa zu besuchen.
Link: http://www.buga-2009.de/de/aktuelles/meldungen/eintrittspreise1/
Durch die BUGA sollen etwa 200.000 Übernachtungen (zweihundertausend) für das Beherbergungsgewerbe zusätzlich hinzugewonnen werden.
Die Tagesgastronomie auf dem BUGA-Gelände dürfte sich ebenfalls freuen, wird aber sicherlich dafür vom Veranstalter und für dessen Brieftasche erfolgsunabhängig ganz böse zur Kasse gebeten.
Unterm Strich bleiben noch die nicht veröffentlichten Kosten „after buga“ für die Geländesanierung, den teilweisen Rückbau und die Folgekosten für Pflege und Wartung der Einrichtungen, die auf dem Gelände zur Erbauung der Bürger verbleiben.

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Pro Kind 500 Euro Grundsicherung gegen Armut und für Bildung

Ich möchte an dieser Stelle an den Beitrag von VASCO „Verstand ist genug da. Was tun, wenn die Bildung fehlt?“  anknüpfen und auf die Artikel der ZEIT „500 Euro für jedes Kind“ [ hier klicken ] und  der TAZ „Neues Bündnis will 500 EURO pro Kind“ [ hier klicken ] hinweisen.

Hierin geht es zwar nicht sofort und unmittelbar  um Bildung, sondern an erster Stelle um Beseitigung von Armut. Aber es geht in die Richtung eines einheitlichen Betrages, mit welchem man dann gezielt und punktgenau auch Ausbildung und Bildung in bildungsferne Familien bringen könnte, um auf diesem Wege der Armut nachhaltig entgegenzutreten.
In der „Zeit“  finden sich auch VASCOS Anregungen wieder.

Erneut hat „meine-deine-unsere BRD“ frühzeitig eine Meinung vertreten, die später von anerkannten Medien ebenfalls als richtig kommentiert wird.

Die Mitstreiter sind schon bemerkenswert. War schließlich nicht das erste Mal.
Habe EUCH jetzt endgültig in meinen RSS-Feed aufgenommen und werde zukünftig ebenfalls Beiträge beisteuern.

😆 Hubsi

Stankiewicz wird verklagt! Aber die Frist läuft bald ab!

Gottlob gibt es doch noch eine aufrechte Schar echter „Männer“ in Niedersachsen, die sich nicht alles gefallen lassen und ihre Rechte verteidigen.
Nur Mut.
Denkt an den baldigen Fristablauf von 3 Wochen nach der Kündigung!
Würde mich sehr freuen, wenn auch ich noch den einen oder anderen Kämpfer wachrütteln kann.
Macht Euch auf, Ihr würdet es später sonst 100%ig bitter bereuen.
Holt Euch wenigstens Eure Abfindungen.
Verschenkt nichts an die Heuschrecken, scheucht sie!
Wollt Ihr, dass Insolvenzverwalter und Geschäftsführung sich vor Freude über Eure „Schüchternheit“ die Hände reiben?
Macht Schluss mit dem Märchen, dass die da oben sowieso machen können was sie wollen.
Ihr seid es Euren Kindern und Frauen schuldig, dass Ihr es wenigstens versucht.
Lass Dich nicht hängen. Es ist auch deine BRD!

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Ich halte nicht länger meinen Mund !!!!!

Ich sag mal eben meine Meinung

Neue Verpackungsverordnung zum 01.04.2009 und Wegfall der bisher vertrauten festen Verpackungsgrößen.
Ob sich das wohl miteinander verträgt und uns nun nachhaltiger vor Mogelpackungen, verstecktem Preisanstieg (bis 20% durch gleiche Packungsgröße mit weniger Inhalt) und gleichzeitig vor einem Mehr an Müll schützt?

Ich habe meine Zweifel.
Grund für die Freigabe derVerpackungsgrößen soll die bessere Versorgung des Singlehaushalte sein.

Wann hätten sich die Regierung unserer BRD (also unsere Leute in Berlin) oder die Herrschaften, die wir nach Brüssel entsenden, schon jemals um „Singlehaushalte“ gekümmert, wenn sie doch bereits in der Familienpolitik so kläglich versagen?

Schadenersatz bei vorgetäuschtem Eigenbedarf

@Der Bundesgerichtshof sagt JA zum Schadenersatzanspruch eines Mieters, der vom Vermieter mit fadenscheinigem Eigenbedarfsanspruch aus der Wohnung getrieben wurde.
Ich erspare uns an dieser Stelle die Wiederholung des Urteils.

Sind Sie interessiert?
Sind Sie womöglich betroffen?

Klicken Sie  [ hier ] und lesen Sie sich schlau.

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