Hochkonjunktur für politische Hellseher

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Wenn ich mich zurück erinnere, ging es mit der Kaffeesatzleserei am Wahltag so richtig los und steigerte sich bis 18 Uhr auf ein zum Reißen gespanntes Getippe.
Hier kamen vorzugsweise die Herausgeber der „Illustrierten“ aller Art, auch der Nachrichtenillustrierten, zu Wort. Ich möchte an die vielen Fernsehsendungen erinnern, in denen wir nicht einen einzigen einfachen Wähler sahen oder erlebten, dass einer gefragt wurde. Die einfachen Wählerinnen sind damit natürlich ebenfalls gemeint.

Dann starteten die frühen Hochrechnungen zur Bundestagswahl und etwas später dazu die bis auf  die Nachkommastellen belastbaren Aussagen.

Seit dem rät, berät, tippt, weissagt, orakelt, spinntisiert die deutsche Journalie in enger Kumpanei mit tvbekannten Politwissenschaftlern in stundenlangen Fernsehsendungen mit stereotypen Inhalten realitätsfern auf Kosten der deutschen Gebührenzahler.
Mit welchem Ziel?

Sollen wir fernsehgewohnten und zum Zuschauen erzogenen Bundesbürger nun endlich politisch gebildet werden?
Ist es nicht Unterhaltungsfernsehen in seiner reinsten Form und inhaltlich nicht anders zu bewerten als die Doku-Soaps der privaten Fernsehsender? Nur etwas überheblicher? Im Anschein zumindest.

Ich bin durch jahrzehntelange Erfahrung auf allerhand vorbereitet gewesen, aber dieses unglaublich dumme Weissagen um die Folgen dieses Wahlergebnisses übersteigt alles , an das ich mich seit Kohls Sturz aus der Riege der Kanzlerkandidaten aus dem Stand erinnern kann.
 
Alles wird besprochen, alles wird ausgelegt, alles wird gedeutet, alles wird kombiniert und beleuchtet, alles wird wissenschaftlich fundiert erklärt, alles macht und nimmt sich wichtig.

Alle haben uns Wähler längst vergessen.
Nur noch das Ergebnis zählt.  Es wird als persönliche Leistung angesehen.
Wichtig ist nur was die Macher daraus nun zusammenbasteln werden.

Nicht einmal die Parteimitglieder sind noch von Interesse.
Deren Dienst an der Partei haben sie dadurch erschöpft, als sie Wahlplakate klebten, Wahlstände besetzen, flanierende Bürger ansprachen und ihr Kreuz an die richtigen Stellen des Wahlzettels setzten.

Hoffen wir alle gemeinsam, dass von den Wahlversprechungen etwas für uns übrig bleibt.

 

Red.: Für diesen Beitrag richtet sich unser Dank an Martin Korte, Westerwald.
Das Einordnen in Kategorien und das Zuweisen der Schlagworte erfolgte redaktionell (vom "Blogweiser")

 

Links ist hammergeil !

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Rotkäppchen aus Regensburg schreibt:

Wer hätte das gedacht?
Endlich wacht Deutschland auf.
Endlich bekommen wir Linken die gesellschaftliche Anerkennung, die wir schon seit langem verdienen. Wir wissen, dass nicht alle unserer Vorstellungen dem entsprechen, was allgemein hin als anerkannte Meinung der Gesellschaft angesehen wird. Aber heute dürfte auch der knochigste Konservative bemerkt haben, dass die Gesellschaft sich von Wahl zu Wahl nach links ändert. Also sozialer wird, sich mehr dem gemeinschaftlichen Wohl der Gesellschaft verbunden fühlt.

Da hat unser guter, alter Gysi aufs richtige Pferd gesetzt, als er das aussprach, was Deutsche als die klügste Entscheidung in Sachen Banken-, Staats- und Eurokrise anerkennen können:
Nicht die ausländischen Banken und deren Aktionäre retten, sondern die Sparer. Nicht dem Staat Gelder überweisen, um die Millionäre über Wasser zu halten.
Statt dessen lieber niedrigverzinsliche Kredite an Handwerker, Grundstückseigentümer, Fabrikanten, Hersteller, kleine Gewerbetreibende, Mittelständler, Industrielle vergeben, damit diese sich über die Krise retten können, ihre Angestellten im Job halten, weiter Waren produzieren und Steuern an das Gemeinwesen zahlen.

Mich haben dies und andere Ansichten Gysis überzeugt.
Nicht alle. Ich bin ja nicht ferngesteuert. Aber ich bin schon überzeugt, dass die soziale Marktwirtschaft neu strukturiert werden muss und ideengebene Leute wie Gysi braucht.

Wenn wir unser Schicksal und unsere Zukunft einfach denen überlassen, die Egoismus unterstützen und Steuervermeidung durchgehen lassen, sind wir sogenannten einfachen Bürger bald total am A…….!
Ich will das nicht. Auf keinen Fall.
Wollt Ihr das?

Es heißt nicht „nieder mit dem Establishment und auf die Barrikaden!“
Es heißt „Gerechtigkeit und ein lebenswertes Auskommen für uns alle.“

Ist das unrecht, unangemessen?
Ist euch das zu sozialromantisch?
Ist das etwa kommunistisch?
Riecht euch das etwa zu deutlich nach Marx und Engels?
Was verhext noch mal ist denn so falsch am Sozialismus?

Wir sind bestimmt auf dem richtigen Weg.
Rosmarie van Kapens

Aha, die Reform der Müllabfuhr

Seit Jahrzehnten wird der Müll) bei uns strikt getrennt, in Säcke verpackt und wöchentlich von der Müllabfuhr abgeholt. Altglas ist davon nicht mehr betroffen und wird je Hausstand individuell über Sammelstellen entsorgt.

Vor etwa 30 Jahren (beinahe genau sogar) wurde die Sackabfuhr eingeführt. Nach einer gewissen Eingewöhnungsdauer schrieb der Bürgermeister an alle Haushalte ein „Dankeschön“, lobte die tolle Mitarbeit der Bürger/ Bürgerinnen und unterstrich in höchsten Tönen unseren Sparwillen. Dabei teilte er im vorletzten Satz seines Schreibens mit, dass die bisherigen Kosten sich durch unser Engagement aber nicht haben senken lassen, sondern dass die Müllabfuhr von nun an anders abgerechnet würde. Sprich, sie wurde unter dem Strich etwas teurer.

Die Begründung dafür lautete: Jeder Bürger kann sich für die Entsorgung seines Restmülls und der Bioabfälle so viele Müllsäcke kaufen wie er möchte. Habe ich viel Müll, kaufe ich viele Restabfallsäcke, hatte ich wenig oder gar keinen stellte ich eben keinen Sack vor die Tür.
Die in getrennten Säcken durchgeführte Abfuhr von Papier, Glas und Wiederverwertbarem mit einem grünen Punkt erfolgte nun kostenlos.

Bis heute lief alles reibungslos.

Inzwischen wurde die Müllabfuhr effektiver gestaltet, kommerzialisiert und zentralisiert.
Die Zentrale der Müllabfuhr verspürte den Drang einer erneuten Reform: „Aha, es wird Zeit, dass wir alle Bürger des Landkreises und der Städte gleichschalten. Es kann nicht sein, dass der Restmüll der Großstädter in Tonnen gesammelt und alle 2 Wochen abgeholt wird, der der umliegenden Landbevölkerung aber als Sackware wöchentlich eingesammelt wird. Diese unerträgliche Ungleichbehandlung wollen die Bürger nicht und die muss nun abgeschafft werden."

In Kürze gilt bei uns ein neues System. Wir kaufen unsere Restmüllsäcke nicht mehr nach Bedarf. Also Ostern, Weihnachten, Silvester etwas mehr und im Urlaub dafür weniger.
Zukünftig gilt: Wir müssen die Menge des von unseren Familien produzierten Mülls einschätzen, erhalten dafür passend eine Tonne (oder im Volumen übereinstimmend Säcke)  und der Restmüll wird nur noch alle 14 Tage abgeholt.
Ob die wöchentliche Abholung von Biomüll, Altpapier und werthaltigem Kunststoff mit grünem Punkt so bleibt wie bisher, also wöchentlich, habe ich noch nicht herausbekommen.

Vermieter müssen die Müllmenge der Mieter einschätzen oder sich bei denen erkundigen und eine/ mehrere Tonne(n) nach dem Restmüll-Gesamtaufkommen aller Hausbewohner bestellen.
Sie müssen sich darauf verlassen, dass die Mieter sich diszipliniert verhalten und die bereitgestellte Mülltonne nicht allein mit ihrem Müll vollstopfen oder den der Eltern, deren Tonne bereits voll ist, über die Haustonne der eigenen Wohnung entsorgen. Zum Nachteil aller anderen Mieter.

Wenn das vom Abfallentsorger gekauft und mittels Tonne oder Sack bereitgestellte Müllvolumen verbraucht ist, ist Schluss mit lustig.
Dann gibt es wohl noch 1 Sack, den man nachkaufen kann. Aber so zu verfahren wie früher, dass man dann eben 4 kostenpflichtige Säcke mehr an den Straßenrand stellte, das geht nicht mehr.

Die Kosten?
Nach meinen ersten Berechnungen erhöht sich der finanzielle Aufwand für 1 Familie, 3 Peronen in 1 Einfamilienhaus um etwa 160%.

Die Folgen?
Ich befürchte, dass der Restmüll, der nicht über das geplante und legal erworbene Müllvolumen entsorgt werden kann, nicht illegal in Nachbars Tonne gestopft, an Bushäuschen oder in den Papierkörben öffentlicher Parks hinterlassen oder beim Besuch des Ordnungsamts, der Kfz-Zulassungsstelle, der Bürgerbüros usw. dort stehenbleiben kann, in der ortsnahen Natur wiederzufinden sein wird.

Müll ganz allgemein und insgesondere Überkapazitäten wird aus den Autos heraus direkt an geeigneter, nicht einsehbarer Stelle abgelagert werden. Zum Beispiel sehe ich bereits offen hingeworfenen Restmüll und rundgefutterte Rattenfamilien an den Sammelstellen für Altglas und Altpapier.

Parkplätze an Autobahnen werden noch viel heftiger als bereits heute zu liederlichen illegalen Müllkippen ausufern.
In Großstädten wird das ungenehmigte Abstellen des Mülls an Straßenrändern und den Bäumen auf gar keinen Fall weniger. Jetzt kommt diese Müllkultur auch zu uns in das bislang fast müllfreie städtische Umland.

Die deutschen Saubermänner, in Europa belacht, bestaunt, bewundert, werden sich auf das europäische Durchschnittsniveau herabhangeln.

Ich hatte das Vergnügen, mich mit Mitarbeitern der praktischen Abfallentsorgung und der Verwaltung zu unterhalten. Alle tippten sich mit dem Zeigefinger an den Kopf, wenn ich nach den Vorteilen der Bürger fragte, die sich aus der Neuregelung ergeben.

Ich möchte zumSchluss noch festhalten: Ich bin nicht gegen Reformen und Verbesserungen des täglichen Lebens. Aber ich bin strikt gegen Veränderungen, die uns Bürgern erkennbar Nachteile bringen, den Abfallentsorgern aber unsinnig Geld in die Kassen spülen.
Ich kann mich des faden Beigeschmacks nicht erwehren, dass die Strombarone inzwischen auch die Müllkippen in ihre Gewalt gebracht haben und uns demnächst auch hier die von ihnen bereits gewohnte  Kostenexplosion droht, um die Aktionäre bei Laune und die gut bezahlten, geschäftsführenden Vorstände in ihren wohltemperierten Büros zu halten.

Ein neuer Gipfel der Frechheiten …..

Red@ ….. oder nur die kontinuierlich logische Folge dessen, was seit Gründung der BRD bereits ununterbrochen getan wurde und von immer mehr Beteiligten immer ausgefeilter in die Tat umgesetzt wird?

Android-Smartphone

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vsve

die  vereingten staaten von europa (vsve)  muss das ziel der eu sein-es darf dabei keine rolle spielen das die länder einige ihrer befugnisse abgeben müssen-es sollte daher ganz genau überlegt werden welche befugnisse die länder abgeben sollen-da jedes land einen gewissen spielraum zur gestaldung haben sollte,aber es müssen dann auch befugnisse geben die europaweit gelten-da es sich besonders im sozialbereich gezeigt hat das es sehr unterschiedliche standarts gibt-die mitglieder der eu müssen sich zusammensetzen um die vor und nachteile ihrer länder zu erörtern-es müssen dabei auch die verträge der eu geändert werden um das ziel zu erreichen ,gleiche rechte und pflichten für alle mitglieder-um eine erfolgreiche gemeinschaft zu werden muss man die eigenständigkeit stärken,also beziehungen die man in der vergangenheit eingegangen ist zu überdenken-die mitglieder dieser gemeinschaft sollten vertrauensvoll zusammenarbeiten und sich nicht gegenseitig bespitzeln-es muss als vertrauensbruch angesehen werden wenn ein mitglied die anderen bespitzelt,deshalb sollte dieses mitglied ausgeschlossen werden-

Ist Spionage ein Thema oder eine Ablenkung vor Schlimmerem?

ella Ich nutze seit Jahren den Firefox-Browser.
In der Annahme, dass dieser weniger spioniert und Daten in die USA absaugt als andere.
Heute lese ich am unteren Bildschirmrand, dass Firefox gerade dabei ist, irgendwelche Daten von meinem PC nach irgendwo zu Mozilla zu versenden, um die Benutzerfreundlichkeit zu erhöhen.

Ich erinnere mich, dass ich einmal danach gefragt worden sein könnte, ob ich an der Verbesserung der Bedienerfreundlichkeit des Browser mithelfen wolle.

Aber an Spionage habe dabei nie und nimmer gedacht.
Die Frage klang doch ganz freundlich und wir leben doch in sozialen Medien. Oder?

Jetzt und unter dem Eindruck aktueller Berichte über Spitzeltätigkeiten unserer amerikanischen Freunde, um deren Möglichkeiten zu verbessern uns besser bedienen zu können, stelle ich diese Mitarbeit ein.
Der junge Sohn meines Nachbarn hat mir bei meinen ersten Schritten geholfen.

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Unser Realeinkommen ist wieder gesunken

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Quer durch die BRD, sind, über einen Kamm geschoren,  die Nominallöhne des 1. Quartals 2013 seit dem 1. Quartal 2012 um 1,4 % gestiegen.
Unter Nomiallöhnen können wir begrifflich all die Löhne sammeln, die als Bruttolöhne auf dem Papier meiner, deiner, unserer Lohnabrechnung  stehen.

Allerdings sind die Verbraucherpreise in der BRD ebenfalls nicht auf dem Preisniveau des 1. Quartals 2012 stehen geblieben.
Was ja von uns Lohnempfängern nicht anders zu erwarten war.

Die Verbraucherpreise in unserer Republik sind im selben Zeitraum um 1,5% gestiegen.

Wenn wir am Ende des Tages Kasse machen, müssen wir somit feststellen, dass wir 0,1% weniger in unseren Taschen haben als vor einem Jahr.

Da haben wir unterm Strich also wieder nix verdient.
Dieser Beitrag kam per Mail von „Bert aus Köln“

datenschutz

der datenschutz wird gerne verteitigt und das in zeiten des internets-es hat sich aber gerade in letzter zeit gezeigt das es keinen datenschutz gibt-das schnüffeln im internet wird dabei gerne mit der sicherheit begründet-das schnüffeln im internet wird auch dadurch begünstigt das die menschen zu jeder zeit und überall erreichbar sein wollen-es muss den menschen auch bewusst gemacht werden das nur angaben von name und adresse gemacht werden soll,wer weitere angaben macht der macht dies auf eigenes risiko-die einrichtung einer europäischen suchmachschine würde den datenschutz etwas sinn geben,dafür müsste es aber auch einen europäischen datenschutz geben-es sollen ja die datenschutzrichtlinien nicht durch ein anderes eurpäisches land ausgehöhlt werden-die passagierdaten der fluggäste sollte mit den usa aufgelösen-den um den datenschutz so wirksam wie möglich zu machen,sollten alle schlupflöcher geschlossen werden-

Eigene Quellen mit fremder Hilfe nutzen

userlogo christa Die Daten, die unsere Bürger ins Internet bringen, werden von überall und jedermann ausspioniert. Ob es die Russen, die Chinesen, die islamistischen Staaten, Israel, die USA, Brasilien oder unsere europäischen Nachbarn sind.
Auch die bundesdeutschen Geheimdienste schnüffeln was das Zeug hält.
Das Steuergeheimnis ist bereits so gut wie futsch, das Finanzamt und andere Interessierte, schauen sich unsere Konten an und unsere Gesundheitsdaten werden bereits auf Plastikkarten gespeichert.

Aber auch unsere Internetpartner, deren Webseiten wir besucht haben, hinterlassen bei uns Cookies, spähen nach unseren IP-Nummern und interessieren sich brennend für unser Verhalten und unsere Einkäufe im weltweiten Netz.
Wenn Sie einkaufen gehen, werden Sie an der Kasse nicht nur gefilmt, sondern Sie werden auch gefragt, ob Sie eine bestimmte Einkaufskarte haben auf denen man Ihnen gern Treuepunkte buchen möchte, an denen man Ihren Lebensstil, ggf. Ihr Einkommen, Ihr Bewegungs- und Einkaufsprofil erkennen kann.
Wenn Sie auf einem Flughafen herumlaufen müssen Sie damit rechnen, dass Sie gefilmt und Ihre biometrischen Erkennungsdaten abgespeichert werden. Gesichtserkennung einbegriffen.
Und unser Smartphone und unsere Navigationsgeräte mit GPS-Funktion?
Wir zahlen per Paypal, Online-Banking und nutzen ungehemmt alle möglichen, sogenannten sozialen(?) Netzwerke.
Werden nicht sogar in Parkhäusern die ein- und ausfahrenden PKWs digital gefilmt und diese Daten digialisiert gespeichert? Mit hohem Datenschutzaufkommen oder für jeden mittelschweren Hacker lesbar?

Bürger sind alle:

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Schnüffelt unser PC für US-Geheimdienste?

Red@

Der Verfechter eines freien Internets, Entwickler freier Software und GNU-Gründer Richard Stallman ( ➡ http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Stallman) ist der Überzeugung, dass Windows durch Sicherheitslücken, die auf Zeit offengehalten werden, dem US-Geheimdienst NSA bewusst Gelegenheit zur Online-Recherche in unseren PCs bieten.

Dies stärkt mein allgemeines Unwohlsein gegenüber dem Betriebssystem Windows des US-Giganten Microsoft und ich frage mich, was ich den US-Behörden womöglich bereits über mich preisgegeben haben könnte.

Was aber könnten sich US-Geheimdienste auf diesem Wege bereits an Informationen über unsere BRD, unseren Gesetzgeber, unsere Bundestagsabgeordneten, die Fraktionen und Parteien, die Kanzlerin, unsere Ministerien usw. durch ein mangelhaft geschütztes Betriebssystem über den Teich gesaugt haben?
Welche Wirtschafts- und Firmengeheimnisse sind womöglich längst außer Haus, ehe der Erfinder es überhaupt zum Patentamt schafft?

Ich glaube nicht, dass alle vorgenannten Personalcomputer in Ministerien, Ämtern, Behörden, Firmen, Banken, Dienstleistungsunternehmen windowsfrei betrieben werden.
Glauben Sie's?
Und was ist eigentlich mit Facebook und Google?
Soll ich dran glauben, dass hier alles sauber und mit rechten Dingen zugeht?

Wenn Sie mehr wissen möchten lesen Sie hier (auf die nächste Zeile klicken):
http://www.gamestar.de/software/news/windows/3025117/microsoft.html
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