„Es wird Stellenstreichungen geben“

„Insgesamt werden wir natürlich neue Stellen schaffen, aber in den Verwaltungs- und Vertriebsabteilungen werden wir in bestimmten Bereichen abbauen.“
„Wir haben einen hervorragenden Auftragsbestand derzeit,…..“
„Wir treten in eine Phase ein des verlangsamten Weltwirtschaftswachstums.“
„In keinster Weise gibt es hier irgendwelche Veränderungen oder Überlegungen.“

Manager-magazin.de berichtet, dass der neue Siemens Chef Peter Löscher dieses bei Bloomberg TV ausgesprochen habe.
Na, das wird die Siemens-Mitarbeiter bestimmt trösten, dass die Kollegen von BenQ nicht die letzten waren, die ausscheiden mussten. Es geht insbesondere um die Unternehmensnetzwerksparte SEN und deren mehr als 15.000 über die ganze Welt verteilten Mitarbeiter.
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Spediteuer gesteht 50-Millionen-Betrug

„Ich übernehme die volle Verantwortung für das, was geschehen ist“, sagte Thomas Betz am Freitag vor dem Stuttgarter Landgericht. „Ich stehe zusammen mit dem Unternehmen für die Konsequenzen ein.“
Dem 49-jährigen Spediteur werden Bestechung und Sozialversicherungsbetrug mit einem Schaden von 50 Millionen Euro vorgeworfen. Hintergrund soll der illegale Einsatz osteuropäischer Fahrer auf Strecken innerhalb der EU gewesen sein.
Und manager-magazin hat die ganze Nachricht parat.
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Mehr Steuerfahndung (Noch mehr ?)

n-tv.de berichtet €¦. Erst am Wochenende war bekanntgeworden, dass in dem Rostocker Verfahren drei weitere Männer in Untersuchungshaft genommen worden waren. Der dort bereits inhaftierte mutmaßliche Erpresser soll die Daten von einem früheren Angestellten der Liechtensteinischen Landesbank LLB haben. Dieser Angestellte soll den Berichten zufolge 2325 Kontendaten deutscher Kunden kopiert haben.

😎 Millionäre ./. Otto Normal + Lieschen Müller
Wer hat den Staat mehr barbiert?
Bislang lautete die kürzlich in einer TV-Runde erwähnte Schätzung, 7 bis 8 Milliarden hätten die „Oberen Zehntausend“ hinterzogen. Die Nase vorn hätten hier aber die eher bürgerlichen Steuerzahler. Die hätten nämlich rund 12 Milliarden am Staat vorbei gemogelt.
8:12 für uns!
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Beamte müssen tatsächlich längere Arbeitszeit ertragen

Beamte haben sich mit einer Verlängerung ihrer Arbeitszeit ohne gleichzeitige Erhöhung ihrer Bezüge abzufinden. Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe wies am Dienstag eine entsprechende Klage eines bayerischen Beamten ab. Es gebe keine verfassungsrechtlichen Bedenken gegen die Erhöhung der Wochenarbeitszeit von 40 auf 42 Stunden, hieß es in dem Beschluss. Insbesondere müsse der Freistaat seinen Beamten deswegen nicht mehr Geld zahlen.
Reuters-Deutschland

Der Fürst des goldenen Zwergenstaats spannt die Muskeln

Das manager-magazin.de berichtet …. Einen Tag vor dem geplanten Treffen zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und dem Regierungschef Liechtensteins, Otmar Hasler, hat sich die Atmosphäre zwischen den beiden Staaten durch die Steueraffäre erheblich abgekühlt. In ungewöhnlich scharfen Worten sprach Erbprinz Alois von und zu Liechtenstein am Dienstag in Vaduz von einem „vollkommen überrissenen Angriff“ gegen das Fürstentum und einer Kampagne eines Großstaates gegen einen Kleinstaat. Das amtierende Staatsoberhaupt warf den deutschen Behörden am Dienstag zugleich „Hehlerei in großem Stil“ vor …..

Gerade mal so groß wie eine eben erst dem Dorfstatus entwachsene Kleinstadt ist sein Reich – ich glaube 25 km lang und gerade mal halb so breit. Und dieser Zwergstaatenfürst wirft uns „Hehlerei“ vor. Offenbar ist das OK, aus Sicht seines Zwergendomizil mit diesen putzigen Finanzgebaren.
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Unicef verliert das Spendensiegel

Nach intensiven Prüfungen und Gesprächen in der Kölner Unicef Zentrale will das DZI diesen Schritt am Mittwochvormittag (20.02.08) bekannt geben. Bisher sind noch keine Gründe für die Aberkennung des Spendensiegels genannt worden.
Dies lese ich gerade bei WDR.de

😎 Ich bin mal gespannt, was Unicef-Botschafterin Frau Christiansen jetzt sagt. Ich dachte bereits darüber nach, als ich eine kurze Anmerkung zu Ihrem Einsatz für Unicef machte. Und….. ich bin immer noch gespannt, was diese Botschafterin in der nächsten Zukunft für dieses angeschlagene Label macht.
 

Credit Suisse und Barclays mit Milliarden-Abschreibungen

Red@ Reuters informiert: …..Die bisher als Musterknabe geltende zweitgrößte Schweizer Bank Credit Suisse muss nach Angaben vom Dienstag Fehlbewertungen von Kreditderivaten berichtigen und voraussichtlich 2,85 Milliarden Dollar abschreiben. Credit Suisse schätzt, dass die Wertberichtigungen den Gewinn des ersten Quartals 2008 um rund eine Milliarde Dollar drücken dürften …….. Bei der drittgrößten britische Bank Barclays fiel der Vorsteuergewinn 2007 um ein Prozent auf 7,08 Milliarden Pfund (rund 9,4 Milliarden Euro) ……

Zu dem Schlagwort „Kreditderivate“ schreibt die Zeit am 20.April 2007, sie wären wie russisch Roulette, nur mit mehreren Patronen.
Jetzt sind wieder mal die Anderen dran. Irgendwie muss der prognostizierte Verlust von 600 Milliarden weltweit ja zusammenkommen. Ich kann nur immer wieder sagen: Die ganze, wohl begründete Jammerei der letzten Jahre um Schrottimmobilien in deiner – meiner – unserer BRD  ist nichts gegen den Immobilienmüll, der da in Amerika als Konsumentensicherheit für Funkredite rumsteht und den die US-Banker ihren Berufskollegen gekonnt weltweit als TOPP-ANLAGE untergejubelt haben.
Gott schütze Amerika!

Wer kennt noch Superstar „Bernie Cornfield“?

😎 Ich denke hin und wieder an ihn zurück und seinen Ruhm als Mr. Amerika, Don IOS, Golden Bernie und die IOS-Aktien!
Er war der seinerzeit absolute Superstar und der erste große Anlageguru, der alle in den Bann zog und ihr Geld durchbrachte.
Eine grandiose Geschichte. Das war Schnellballspiel auf höchstem Niveau.
Hier ist eine Notiz über ihn und sogar Wikipedia hat ihm einen Platz eingeräumt.

Thomas Haffa, wir denken gern zurück an EM.TV!

Stern vom 30.10.2002: „Mein Haus, meine Jacht, meine Jets“.
Er war der Held der New Economy, seine Filmfirma EM.TV höher notiert als Lufthansa. Thomas Haffa wollte so groß werden wie Disney – und baute ein Luftschloss. Jetzt steht der Multimillionär vor Gericht.

😎 Der sollte nie vergessen werden. Kommt für mich gleich nach Bernie Cornfield mit seiner IOS.

Steuer-Skandal: Informant enttarnt

Im Skandal um massive Steuerhinterziehung ist der Liechtensteiner Informant offenbar enttarnt. Wie das „Wall Street Journal“ berichtet, hält sich der Mann derzeit in Australien auf. Der Anbieter der CD-Rom, der früher bei der Liechtensteiner LGT Bank tätig gewesen sei, habe die vertraulichen Daten in den vergangenen 18 Monaten Steuerbehörden in mehreren Staaten angeboten, darunter auch in den USA. Das Blatt beruft sich auf informierte Kreise.
n-tv setzt uns ins Bild

😎 Hat er noch eine zweite DVD? Normalerweise verkauft man so etwas doch häppchenweise. Man weiß ja nie …. !