Ist Zumwinkels Bruder der Drahtzieher?

Gegen den Bruder des ehemaligen Post- Vorstandsvorsitzenden Klaus Zumwinkel, Hartwig Zumwinkel, ist laut „Bild.de“ Haftbefehl erlassen worden. Demnach sucht die Staatsanwaltschaft Bochum den 73-Jährigen wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung.
Dies berichtet n-tv und bezieht sich da auf gut informierte Kreise aus der Journalistenfamilie.
 
😎 Der auch? Mann ist das eine Familie. Vielleicht hat unser Postman das ja auch bloß von seinem großen Bruder gelernt. Ich denke, das wäre eine gute Verteidigungsstrategie. Auf unzurechnungsfähig machen – denn Sie wußten nicht was sie tun! Der Ruf ist doch sowieso „zum Teufel“. Da ist es doch eigentlich egal. Und für 1 Milliönchen macht der große Bruder bestimmt mit und mit 73 Jahren kommt er auch noch gut weg. Wenn man bedenkt, dass Mitarbeiter bei der Post des Jüngeren mit 50 schon zum alten Eisen gehören.  
Zumwinkel, Hartz, Esser und die Haffa-Brüder von EM-TV werden uns unvergessen bleiben.

Abgeltung(s)steuer wird eine Last für die Rentner

Red@
Die Abgeltungsteuer entwickelt sich zum Albtraum für Deutschlands Rentner. Denn viele Ruheständler müssen damit rechnen, von ihren Zinseinnahmen deutlich mehr an den Fiskus abzuführen, wenn die Regelung 2009 in Kraft tritt. Bestraft werden vor allem Rentner, die viel gespart haben.

Gibt es bereits heute oder in Kürze Rente? Der Bericht von WELT-ONLINE informiert.

Künftige Abgeltungssteuer löst offenbar Kapitalflucht aus

Berlin (AFP) €” Die ab 2009 vorgesehene 25-prozentige Abgeltungssteuer auf Kapitalerträge führt offenbar bereits jetzt zu einer verstärkten Kapitalflucht. „Wir stellen fest, dass wegen der Abgeltungssteuer mehr Geld ins Ausland fließt. Das hat wohl den Hintergrund, die Anlagen weiter zu verstecken“……..
So berichtet AFP

😎 Jetzt ist wohl klar was Zumwinkel wirklich antrieb. Es waren diese schamlosen Gesetzes des Landes für das er sich geopfert hat. 25% von 4 Millionen sind aber auch wirklich ungerecht.

Bezüge um 17 – 300 Prozent gestiegen

…. Vor allem durch erfolgsabhängige Prämien seien die Gehälter der Vorstände durchschnittlich um 17,5 Prozent gestiegen, wie aus der am Montag veröffentlichten Vorstandstudie 2006/2007 der Managementberatung Kienbaum hervorgeht. In den Jahren zuvor waren die Gehälter der Vorstände im Schnitt um 14,8 und um 9,1 Prozent gestiegen. Deutlich über den Gehältern der normalen Vorstände lag meist der Verdienst der Vorstandsvorsitzenden: Die Chefs verdienten bis zu 300 Prozent mehr …..
rp-online weiß dieses und noch mehr darüber zu berichten.

😎 Da waren die Bundestagsmitglieder mit Ihrer Entgelts-Diät ja noch ziemlich enthaltsam.

650 Millionen Euro vom Freistaat?

@ Die Bayerische Landesbank (BayernLB) strebt nach SZ-Informationen eine Kapitalerhöhung um 650 Millionen Euro an, um die Geschäfte ausbauen zu können.
… Finanzminister Erwin Huber ist Vizechef des Aufsichtsgremiums. Bei einer Kapitalerhöhung um 650 Millionen Euro müssten der Freistaat und die Sparkassen jeweils 325 Millionen Euro zahlen.
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Eigenheim über Lebensversicherung finanziert

Wer bei der heutigen Krise der Banken und der sich daraus ergebenden Zinsentwicklung der Kapitallebensversicherungen blind darauf vertraut, dass die Finanzierung seines Häuschens auch so reibungslos abläuft, wie er sich das einmal ausgerechnet hat, der wird aus dem Staunen nicht mehr herauskommen.  
Am Ende fehlt Geld! Immer!!!!!!!!!!
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Prozess Mannesmann (zur Erinnerung)

@ „Freispruch ist Freispruch“
Der Tag der Urteilsverkündung im Mannesmann-Prozess
Von Jürgen Zurheide – veröffentlicht bei wdr.de
Freisprüche im Mannesmann-Prozess: Erwartet und sofort kritisiert. Bundestagspräsident Thierse nannte die „Selbstbedienung“ bei Mannesmann „schlicht unanständig“. „Freispruch ist Freispruch“, sagte dagegen Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann. Eine Reportage über den Tag der Urteilsverkündung.
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IKB-Sanierung teurer als angekündigt

…. Von dem 2,3 Mrd. Euro schweren Rettungspaket tragen Bund und die staatseigene Förderbank KfW mit zwei Mrd. Euro den absoluten Löwenanteil. Nur 300 Mill. Euro stammen von den privaten Banken. Zuvor hatte es geheißen, die Banken sollen 500 Mill. Euro zuschießen. Inzwischen wächst die Kritik an der Beteiligung des Bundes an der IKB-Rettung …. so berichtet wiwo.de

Red@ Also ganz vornweg noch einmal meine übliche Feststellung: „Der Bund, der Staat, der IKB-Retter – das sind wir“. Wir die steuerzahlenden Bürger und niemand anderes, die die Vertretung unserer Rechte und Interessen in die Hände von „Fachleuten“ gegeben haben, die sich, um uns besser handhaben zu können, Gesetzgeber, Regierung, Staat, Bund und Länder nennen.
Wenn dieser „Bund“ eine Straße baut sind die Kosten hinterher doppelt so hoch wie vorher veranschlagt. Das unkalkulierbare Mautsystem und das unflexible Verkehrsministerium sind mir noch in guter Erinnerung oder der in Bonn abgesoffene Bau der Bundesbauministerin Adam-Schwätzer. Die Folgen der Privatisierung von Bahn, Post und Energie zeigen dramatisch das erschreckend geringe Fachwissen und das fehlende Interesse unserer Volksvertreter an unserer Zukunft.
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Barilla will Kamps und mehr verkaufen?

Nach Informationen der „Financial Times Deutschland“ (FTD) bereitet Barilla derzeit einen Verkauf der Kamps-Kette mit 8000 Mitarbeitern und ihren deutschlandweit rund 1000 Filialen vor. So steht es in einem Bericht von n-tv.
Betroffen sein könnten auch „Lieken Urkorn“ und „Golden Toast„.
Betroffen sind garantiert wieder tausende von Arbeitnehmern.
Käufer wird wohl eine Frankfurter Investmentgruppe sein .
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Bund bejubelt Steuersünder-Millionen

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Die Bundesregierung hofft in der Liechtenstein-Affäre auf satte Einnahmen durch zurückgeforderte Steuermillionen. „Wir erwarten mehrere Hundert Millionen Euro Rückforderungen“, sagte ein Sprecher des Finanzministeriums.
Matthias Ruch (Düsseldorf), Peter Ehrlich, Jens Tartler und Ulf Brychcy (Berlin) schreiben einen hochinteressanten Bericht in der Financial Times