Über Redaktion

Ein Bürger deiner-meiner-unserer BRD, welcher der Überzeugung ist, dass dieses Land allein seinen friedlichen Bewohnern gehört.

Rente mit 67

Red@ Verlängerung der Lebensarbeitszeit nimmt Fahrt auf.

Im Grundsatz gilt:
Ab Kalenderjahr 2012 geht es nun wie angekündigt Schritt für Schritt (Arbeitnehmer würden sagen: „Schlag auf Schlag“) vorwärts in Richtung „Verlängerung der Lebensarbeitszeit“. Und wer nicht bereits 1963 oder früher geboren wurde, wird sich damit abfinden müssen, dass er seine Rente auch tatsächlich erst mit Erreichen des 67. Lebensjahres erhalten wird.
Nochmalige Änderungen des Renteneintrittsalters sind bis dahin aber nicht ausgeschlossen. Wir haben ja noch die eine oder andere Regierung zu wählen.

Ab diesem Jahr gilt bereits die „Einführung der Rente mit 67“. Dies bedeutet, dass 1947-geborene erst 1 Monat nach ihrem 65. Geburtstag ihre reguläre Altersrente beziehen können.
So geht es dann weiter. Wer 1948 geboten wurde muss nach seinem 65. Geburtstag 2 Monate bis zum Rentenbeginn warten, wer 1949 geboren wurde wartet 3 Monate usw.

ACHTUNG: Für das Geburtsjahr 1958 bis Geburtsjahr 1964 wird das Renteneintrittsalter nicht in Schritten von 1 Monat, sondern in Schritten von 2 Monaten „nach hinten geschoben“.

Arbeitslosenzahlen November 2011

Red@Die aktuellen Zahlen und Grafiken:

Arbeitsmarkt – Ausbildungsmarkt – Arbeitslosenzahlen
Grundsicherung – Stellenangebote

Für den Monat November 2011   [hier klicken]

Ausbildungsmarkt und Arbeitslosenzahlen 2004 bis 2012

Red@
Wenn Sie auf die nächste Zeile klicken und dem Link folgen, finden Sie  alle Monatsberichte seit 2004:
➡ [Berichte Arbeitsagentur / Arbeits-+Ausbildungsmarkt]

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Die einzelnen  Monatsberichte der Jahre 2004 bis 2008  sind als  ZIP-Dateien in ganzen Jahrgängen archiviert und können heruntergeladen werden.


Ab Jahrgang 2009
  sind die Monatsberichte des Arbeitsmarkts und Ausbildungsmarkt unserer BRD für jeden Monat einzeln als  PDF-Datei  auf Ihren PC abrufbar (download).

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Die  Grafiken zu den einzelnen Monatsberichten  ab Januar 2009 erreichen Sie über einen Klick auf die Verlinkung der nächsten Zeile:
➡ [Grafiken zu den Monatsberichten]

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Die amtlichen Jahresberichte  der Bundesanstalt für Arbeit (bis 2002) bzw. der Bundesagentur (ab 2003) über die Entwicklung des Arbeitsmarkts in Deutschland sind ab Jahrgang 2000 als PDF-Datei abrufbar, wenn Sie den Link aufrufen, der in der folgenden Zeile hinterlegt ist.
➡ [Arbeitsmarkt Deutschland amtliche Jahresberichte]

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Offener User- / Autorenzugang

Red@
Ab sofort gibt es einen freien Blog-Zugang.

Benutzername: Buerger
Passwort: oskar
angezeigter Autorenname: "Bürger / in".

Unter diesem Zugang können alle, die sich nicht selbst als Autor registrieren möchten (Gründe spielen keine Rolle) ihre Anliegen gleich persönlich eintragen und gestalten. Das ist einfacher, als uns Ihre Beiträge deshalb per Mail und Brief senden oder seitenlange Texte auf den AB zu „diktieren“.

"Buerger" kann alle Artikel lesen, eigene Artikel schreiben und unveröffentlichte Buerger-Artikel (in Revision befindlich) editieren.
Regeln kurz und bündig:
Bürger's Beitrag„Buerger“-Artikel werden der Redaktion immer zur Revision (Prüfung) vorgelegt und bei Bedarf geändert. Unmögliche Beiträge werden nicht veröffentlicht  (bitte Regeln lesen).
„Buerger“ kann seine bereits veröffentlichte Artikel nicht selbst ändern oder löschen.
„Buerger“-Artikel werden stets mit dem Logo versehen, welches wir in diesen Artikel links eingetragen haben (Änderungen müssen wir uns vorbehalten).
„Buerger“-Artikel können zusätzlich auch mit weiteren Grafiken versehen werden (bitte Beitrag "Grafik-Logo-Werbung" lesen).
Hier gilt allerdings eine Einschränkung: Alle Abbildungen müssen vorher an "Deine-Meine-Unsere BRD" gesandt und auf dem SERVER dieses Blogs abgelegt worden sein. Die Verlinkung zwischen Artikel und Grafik nimmt die Redaktion vor. Entsprechende Stelle im Artikel bitte markieren (Bild 1, Bild 2 usw) und erklären, dass der Artikelverfasser berechtigt ist, die Abbildung zu veröffentlichen.
ERKLÄRUNG: Eine Verlinkung zu Grafiken auf externen Websites ist deshalb nicht erwünscht, weil die Grafiken dort jederzeit nachträglich ausgetauscht werden können.

Anmerkung:
Die Artikel des bisherigen Test-Users „Buerger001“ sind nun auch auf „Buerger“ übertragen worden.
Diesere Zugang ist eine freiwillige Maßnahme und vorerst noch ein zeitlich nicht begrenzter Test.
Frei nach Schiller, noch ein Schlusswort an die "Pappenheimer" der Blogs: "Nimmt Missbrauch überhand schließen wir den Zugang wieder."

Grüße an die persischen Löwen.

Heute ist ein wirklich bemerkenswerter Tag. Zumindest für mich!
Vorhin loggte sich   der erste Leser aus dem  IRAN   trotz strenger Zensur auf  „deine-meine-unsere BRD“ ein.
Echt super.
Das ist ein ebenso freudiges Gefühl, wie seinerzeit der erste Klick aus dem hermetisch abgeschlossenen Myanmar (Burma).

Wer / was ist eigentlich schlimmer?

Red@

Margot Käßmann, die schwer angetrunkene Bischöfin, die sehr fix und in schlichter Würde zurückgetreten ist?
Lesen Sie nach beim STERN

Oder Patrick Döring, frisch erkorener Generalsekretär der FDP, mit einem ebenfalls bewiesenen Makel – der wirtschaftlich schädigenden Fahrerflucht – von dem er so gar nichts mitbekommen haben will, für den er inzwischen aber 200 Euro als Schadenersatz berappt haben soll?
Lesen Sie nach beim SPIEGEL

Frau Käsmanns Vergehen war eine Straftat.
Lesen Sie nach bei 123recht.net

Das Handeln des Herrn Patrick Döring ist ebenfalls eine Straftat?
Lesen Sie nach bei 123recht.net

Wer ist besser dran?
Bei wem von den beiden sollte ein Auge zugedrückt werden?
Oder, anders gefragt, weil bei K.M. ein Zudrücken eines Auges nicht mehr hilft, sollte P.D. besser wegkommen als M.K.?

Weil: Wichtiger Mann, Politiker, Unternehmer, FDP, Zukunft der BRD, der EU, der Welt, der Märkte und ….. na ja auch das Netto der Bürger nätürlich nicht zu vergessen.
Und ER wird ja schließlich noch dringend gebraucht, um   Weiterlesen

Berlin: SPD-Parteitag – ein rotes Leuchtfeuer der Harmonie

Red@ Der SPD-Parteitag in Berlin ist zu Ende.
Das Ergebnis:
1. Der Leitantrag der Genossen des Parteivorstands wurde angenommen.
2. Alle Anträge der Basis auf Änderungen – auch wenn sie noch so vernünftig klangen – wurden abgelehnt.
3. Das Treffen war auf jeden Fall eine unnötige CO2-Belastung unserer BRD.

Auf Massenveranstaltungen spezialisierte Eventmanager und Psychologen haben ein Lehrbeispiel eines harmonischen Parteitages erlebt.
Wir Zuschauer konnten uns mal wieder nur wundern.

Fazit: Je mehr Kritik die Parteiführung für ihre Vorhaben zu erwarten hat, desto länger sollte der Parteitag angelegt sein.
Klingt positiv und scheint fair zu sein.
Doch es ist offenbar die reine Zermürbung der Delegierten, Weiterlesen

Frau Lötzsch will von den Vermögenden 2 Billionen per Zwangsanleihe

Red@
Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 144. Sitzung.
Berlin, Freitag, den 25. November 2011
Sitzungsprotokoll.PDF  ab Seite 17221
Rede von Frau Dr. Gesine Lötzsch

Auszug (Zitat)
„……
Um den Haushalt in Ordnung zu bringen und zu konsolidieren, Herr Schäuble, dürfen Sie sich nicht länger weigern, endlich vernünftige Steuern zu erheben.
Wir haben ein Einnahmeproblem.
Wir brauchen endlich Vermögens- und Gewinnsteuern, die diesen Namen auch verdienen.
Das wäre zumindest ein Baustein, um die Verschuldung abzubauen und zu mehr Verteilungsgerechtigkeit zu kommen.
Aber wir brauchen auch weitaus wirksamere Maßnahmen.
Der Euro-Rettungsschirm ist doch völlig wirkungslos, weil Sie es nicht schaffen, ihn aufzuspannen.
Es gibt eben keine Finanzinvestoren, die bereit sind, den Rettungsschirm auf 2 Billionen Euro aufzustocken.
Warum sollten sie das auch tun?
Nein, meine Damen und Herren, wir brauchen eine Solidarität in Europa.
Wir können den Euro nur retten, wenn es eine gemeinsame solidarische Anstrengung gibt.

In Deutschland besitzen 10 Prozent der privaten Haushalte 60 Prozent des Vermögens.
In anderen Ländern der Euro-Zone gibt es eine ähnliche Vermögenskonzentration.
Das verwaltete Vermögen in Europa betrug im Jahr 2010 27,1 Billionen Euro.
Wenn wir das einmal auf die für den Rettungsschirm benötigten 2 Billionen Euro umrechnen – Sie können ja alle gut kopfrechnen –, dann stellen wir fest, dass dies gerade einmal 7 Prozent dieses Vermögens wären.
Man muss also Weiterlesen