Über Redaktion

Ein Bürger deiner-meiner-unserer BRD, welcher der Überzeugung ist, dass dieses Land allein seinen friedlichen Bewohnern gehört.

10. Januar 2012 – Peer Steinbrück – Geburtstag

Red@Peer Steinbrück, im Gespräch als SPD-Kanzlerkandidat, wird heute 65 Jahre alt.

Link zu Abgeordnetenwatch
Link zu Wikipedia
Link zur Steinbrück-Internetpräsentation
Link zur Peer Steinbrück-Website des Deutschen Bundestages

Aber kann er Kanzlerkandidat wirklich?
Kann er die SPD wieder an die Macht führen?
Ist er dazu mit 65 nicht zu alt?
Wir sollten uns von den im Netz angebotenen Steinbrück-Bildern nicht beeinflussen lassen. Deutlich zeigen die meisten eingestellten Darstellungen nicht sein wirkliches Alter sondern sind selbst älteren Datums.

Hatte er nicht geäußert, dass er sich nicht selbst ins Gespräch bringen, sondern abwarten wolle, dass er gerufen würde?
Hat aber wohl niemand gerufen. Oder?
Ich zumindest habe nichts gehört.
Da war der Vater aller Kanzler (Helmut Schmidt) doch gezwungen, selbst wieder einmal ins Ruder zu greifen, um den Kurs der SPD vorzugeben.

Die Ironie an der Geschichte ist, seit Herr Peer Steinbrück von Helmut Schmidt öffentlich als dessen „erste Wahl“ gekürt wurde, ist sein Stern innerhalb der SPD deutlich gesunken, dafür hat sich die Waage des bereits abgeschlagen gewähnten Konkurrenten  Frank-Walter Steinmeier  deutlich zu dessen Gunsten geneigt.
Freunde des SPD-Uraltkanzlers sind in der SPD offenbar nicht gut gelitten wie dieser sich das so gedacht hat und da passt die Annahme doch bestens, dass „der Wähler“ sich wohl eher weniger einen bereits 65-jährigen Besserwisser vom Stile „Schmidt“ als zukünftigen Kanzler wünscht.
Wo soll das hinführen?
Eine zweite Kanzlerschaft mit 69?
Das hat deutliche Ähnlichkeit mit dem Einstiegsalter für Praktikanten im chinesischen Politbüro.

Meine Meinung:
Weiterlesen

Landtag im Saarland ab 2012 (ohne Voodoo)

Der Jamaika-Landtag im Saarland ist Geschichte.
So wird sich die Koalition und das politische Farbspiel wohl verändern:
(ohne gelb und ohne grün).
schwarz-grün-gelbe Voodoo-Regierung ist gescheitert

Landtag Saarland ab 2012

Red.: Wer so eine Grafik haben möchte – incl. der Basis-Excel-Tabelle – um sie zu verwenden, für eigene Arbeiten umzuwandeln – auch vollständig – udgl., der sollte uns einfach schreiben.

powern, boosten, switchen, reloaden, performen, posten ……

Red@Guten Tag Richard,
danke für Deine Nachricht per Mail (das erste Fremdwort hätten wir schon), gern kannst Du über die vielen unverständlichen Begriffe schreiben, die uns überall in unserem Alltag umgeben, und natürlich solltest Du Deine Meinung in unserem „Blog posten„.
Nimm mir diese drei fremdsprachlichen Begriffe nicht gleich übel.
Ich bin ganz Deiner Meinung, dass es nicht unbedingt sein muss, dass Du Dich als unternehmungslustiger deutscher Renter mit einem „Übersetzer“ durch Deine und unsere BRD bewegen musst. Ich stimme Dir völlig zu: Ein Smartphone samt erforderlicher Translate-Apps darf nicht zwingend zur Grundausstattung eines Bürgers gehören.
Schreib ruhig.
Hier bist Du richtig.
Wir „hören“ Dir gern zu.
Ich auf jeden Fall.
Red.

FDP fliegt aus Regierung

Red@ 06.01.2012 – 14:45h
Soeben verkündet Frau Minsterpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) das Platzen der Landesregierung im Saarland, weil mit der FDP nichts mehr zu machen ist.
Macht die Radios und TV-Geräte an.
Gleich tickert es auf allen Sendern.

Ellas Politstar Patrick Döring hat ab sofort alle Hände voll zu tun.
Ist das der Faktencheck?

Für ganz Eilige

Red@Marions Mailanfrage:
„Wie lange dauert es, bis ein Artikel von Google als Suchangebot präsentiert wird?“

Liebe Marion, im besten Falle hat es nicht länger als 5 bis 10 Minuten gedauert.
Das ist u.a. aber auch wesentlich davon abhängig, wann der Artikel ins Netz gestellt wird.
Meine Zeitangabe bezieht sich auf Artikel, die tagsüber oder Abends veröffentlicht wurden.
Wenn die Suchenden überwiegend des Nachts schlafen, ist diese kurze Zeit nicht zu erreichen. Nicht, dass die Suchmaschinen uns verpennen, aber die Suchanfragen werden einfach nicht gestellt.

Jetzt schaut sogar Guadeloupe (Gwada) auf unsere BRD

Red@Wo werden wir eigentlich noch nicht angeklickt?
Nach und nach erobern wir inzwischen auch die überseeischen Departements unseres französischen Nachbarn.

Ich freue mich mit und bedanke mich bei allen unseren Autoren, die durch ihre informativen und humorvollen Beiträge dafür sorgen, dass Deine-Meine-Unsere BRD rund um die Erde angeklickt wird.
Dafür haben wir nur 3 Jahre gebraucht. Mehr können wir wirklich nicht verlangen.
Täglich ruft irgendwo ein InterNetzler eines weit entfernten Landes unsere Startseite auf und klickt unter Translator auf die Flagge seines Heimatlandes, um sich einen oder mehrere unserer Beiträge in seine Landessprache übersetzen zu lassen.
Also ich find’s ganz ordentlich, dass unsere Themen die Welt interessieren.

War das jetzt zu dick aufgetragen?

Aber es stimmt doch.
Irgendwie.
Toll ist es auf jeden Fall.

Arbeitslosenzahlen Dezember 2011 und Kalenderjahr 2011

Red@
Die aktuellen Zahlen und Grafiken:

Arbeitsmarkt – Ausbildungsmarkt – Arbeitslosenzahlen
Grundsicherung – Stellenangebote

Für den Monat Dezember 2011  und auch gleich für das komplette Jahr 2011.
Dies und jede Menge mehr an Daten und Infos  erhalten Sie über einen Klick auf den Link in der nächsten Zeile. 

[hier klicken]

Liebe Tosca,….

…. Deinen Mail-Artikel habe ich erhalten.
Red@Tolles Thema.
Einige Andeutungen gehen aber sehr in die Magengrube der Angesprochenen.
Ich muss mich vor einer Veröffentlichung deshalb unbedingt mit Dir über die Quellen abstimmen.
Leider ist Dir offenbar in Deiner Mailadresse ein Fehler unterlaufen, denn meine Rückfragen kommen allesamt „unzustellbar“ zurück. Auch wenn ich Dir per „Antworten“ maile verliert sich die Spur zu Dir in „den clouds“.

Würde mich aufrichtig freuen wenn Du noch einmal schreibst.
Red.

Ist Christian Wulff ein beispielhafter Bundespräsident ?

Red@Unsere letzten beiden Bundespräsidenten sind Männer, die aller Welt die wahre Bedeutung des Amtes und die Funktion der Demokratie unserer BRD anschaulich vor Augen führen.

Horst Köhler, der erste Bundespräsident, der nicht direkt aus der Politik ins Amt kam und der unter anderem zurücktrat, um auch uns zu zeigen, wo die Grenze erreicht ist, an der ein Staatsoberhaupt bevormundet werden soll.

Sein Nachfolger Christan Wulff führt der Welt nun das krasse Gegenteil vor.

Vollkommen unerwartet zeigt er mir, was ein Bundespräsident sich nicht herausnehmen darf und wo auch für ihn „Schluss mit lustig“ sein muss.

Kundig und still führt er mir zielgerichtet vor, wie sich ein Staatsoberhaupt selbst unglaubwürdig macht und dabei zum Gespött der Bürger werden kann.
Mir scheint, er experimentiert im Selbstversuch, wie sich ein Bundespräsident selbst demontiert.

So etwas hatten wir bislang noch nicht in unserer BRD.
Aber irgendwann musste ja auch dies einmal passieren.

Die Testdemokraten in den arabischen Ländern, aber auch die griechischen „Level 1 Demokraten“ und besonders die gerade entmachteten ungarischen „Noch-Demokraten“ sollten sich das genau ansehen.

Auch wenn wir manchmal an ihr zweifeln; so funktioniert Demokratie.
Sie existiert, solange Bürger etwas zu melden haben, sich öffentlich mitteilen können und sich trauen etwas zu sagen. Solange sie sicher vor staatlichen Repressalien sein können und persönlichen Weisungen aus der Politik nicht folgen müssen.
Sie funktioniert, solange freie Journalisten, was für Beweggründe sie auch immer antreiben mögen, sich in aller Öffentlichkeit stark machen.
So lange sind wir Bürger sicher, dass wir uns eine eigene Meinung bilden können.

Bundespräsident Christian Wulff bekommt Demokratie im Moment in aller Ausführlichkeit am eigenen Leibe mit.
Dabei kann er noch froh sein, dass er nicht den Ehrgeiz hatte einen Doktor zu machen.
Den hätten sich die auf Doktortitel spezialisierten Bürger inzwischen längst vorgenommen und bis in die letzte Ecke ausgeleuchtet.

Machen wir das Beste aus unserem Präsidenten.
Als schlechtes Beispiel und Mahnung für alle Amtsnachfolger dient er mir bereits jetzt.
Etwas hat er inzwischen also bereits erreicht.
Etwas von ihm bleibt. Etwas, an das man sich erinnern wird, wenn man später einmal auf ihn zu sprechen kommt.
Etwas, was bereits den Weg ins „Wikipedia“ gefunden hat und dort für immer bleiben wird.

Neue Lebensversicherungen ab 2012

Red@Für  neue Lebensversicherungsverträge  gilt eine  garantierte Verzinsung von 1,75%  pro Jahr. Bis dato waren es noch 2,25%, die einem Versicherten mindestens zustanden.

ABER:  Wer lässt sich schon auf eine Geldanlage ein, die nicht bereit ist mehr zu zahlen?
Sie werden also stets und von jedem Institut erfahren, dass Ihnen deutlich bessere Konditionen unterbreitet werden.

DOCH:  Es gilt nur das was schwarz auf weiß vereinbart wurde. Das, was ein provisionsabhängig tätiger „Vermögensberater/ Versicherungsberater“ (früher hieß er schlicht und einfach „Versicherungsvertreter“) oder ein Berater Ihrer Hausbank Ihnen – den baldigen Vertragsabschluss vor Augen – Ihnen vorschwärmt, ist ledig Schall und Rauch.
Halten Sie also Ihre Sinne beisammen wenn es um Ihr Geld geht und sollten Sie eine Police abschließen, machen Sie keine Mätzchen bei der Beantwortung der Gesundheitsfragen. Das kann sogar noch nach vielen Jahren gnadenlos nach hinten losgehen und erwischt Sie womöglich kalt, wenn Sie’s nicht erwarten und am wenigsten gebrauchen können.

Und bedenken Sie was heute gilt: Später, wenn Sie mindestens ganze 12 Jahre (also 120 Monate) eingezahlt und mindestens das 62. Lebensjahr erreicht haben, soll das Geld aus Ihrer Lebensversicherung zur Hälfte steuerpflichtig sein.