Über Redaktion

Ein Bürger deiner-meiner-unserer BRD, welcher der Überzeugung ist, dass dieses Land allein seinen friedlichen Bewohnern gehört.

2009 Heizkostennachzahlung für 2008 = 30%

„Fachleute“ rechnen mit einer Heizkostennachzahlung für das vergangene Jahr 2008 in Höhe von etwa 30%.
Diese Rechnung habe ich eben gerade etwa 06:00h  auf RTL gesehen:
„Für eine 80 m² – Wohnung dürften danach für 2008 wohl Heizkosten in Gesamthöhe von 1.450,00 Euro anfallen. Das wären dann 130% der Heizkosten gegenüber 2007 und somit 335,00 Euro mehr“.

Ist diese Verbrauchsangabe für eine Wohnung dieser Größe beweisbarer Durchschnitt oder für’s Fernsehen einfach nur so dahergesagt, weil es ja doch niemand, der seinen Privathaushalt führt,  wirklich kontrollieren bzw. vergleichen kann?
Sandra aus Kassel hat es uns ihre Zweifel an solchen „TV-Aussagen“ gemailt

2009 und die steigenden Strompreise

Eon wird im Februar die Strompreise um etwa  9%  erhöhen.
Man munkelt, die Gewinn-Verdreifachung der letzten Jahre reicht nicht aus, um den Geldhunger des Konzerns zu stillen.
Minna von B. aus Bergheim meint: „Private Haushalte sollten sich für 2009 auf eine  Portemonnaie-Krise  darauf einstellen.“

Die Automobilkrise einfach übersehen und wegquatschen.

Die Autobranche klammert sich trotzig an die Aussicht auf bessere Zeiten, …..

Superidee der Automobilbauer.
Weiter wie bisher und alles Neue auf später verschieben.
Unsere Industriekapitäne haben’s mal wieder faustdick hinter den Ohren.
Eine Branche rast mit Tunnelblick und Karacho auf die Wand zu.
Der Artikel des „Manager-Magazins“ sollte nicht ungelesen bleiben.
Sollen wir in den kommenden Jahren erst einmal die Autohalden der bereits gebauten Spritfresser und Klimakiller aufkaufen, die auf dem Gebrauchtwagenmarkt später nicht mehr verkäuflich sind und schnell wertlos werden?
Ich mach da nicht mit!
Warum soll ich die Autokrise auch noch privatisieren und zu mir nach Hause holen?  Da helfen mir auch tolle Rabatte nix.
Ich fahre mein Auto eben 2 Jahre länger. Auch 3 Jahre wenn’s sein muss.
Theo aus Unna

Unser gutes Recht: Krankenakte – Einsicht durch Patient erlaubt

Viele Deutsche wissen nicht, dass jeder Patient bei seinem Arzt ein Recht auf  Akteneinsicht  hat.
Die Verbraucherschützerin Julia Nill sagte dazu: „Patienten haben ein Recht darauf, ihre  Patientenakte einzusehen“. Darüber hinaus gilt für Krankenakten eine Aufbewahrungspflicht von zehn Jahren. Nill weiter: „Die Herausgabe darf der Arzt nur in wenigen Ausnahmefällen verweigern. …
Gefunden bei Finanznews 18.08.2008 -von Ursula aus Weinheim

IN DER HESSEN-SPD WIRD BUNDES- + WELTPOLITK 1:1 KOPIERT

🙄 Wer ist eigentlich Schäfer-Gümbel
Welche Aufgaben und Funktionen hat er wirklich?
Als  SPD-Hessin, die sich gern ein eigenes Bild macht,  frage ich mich, wen unsere weise Frau Ypsilanti  uns da vorgestellt hat und künftig voranstellen möchte.  
Eine bizarre Idee nimmt bei mir immer konkretere Züge an: 
In der Hessen-SPD wird  keine Politik gemacht, sondern lediglich aus aller Welt kopiert!

Zuerst der einfach nur diletantisch  geklaute US-Slogan: „Yes you can!“
Was ja wohl nicht gerade an eine kreative hessische Ideen-Schmiede erinnert und in Hessen auch gar nicht funktionieren konnte (Wer sich mit fremden Federn schmückt…..).

Dann die bewiesen 100% wertlose Wahlkampfaussage „NIEMALS mit LINKS“.
Die harsche Realität gegen Parteimitglieder und Bürgerwillen erinnert mich an BERLIN und die nicht nur dort bereits lange vor Wahl bekannte Müntefering-Aussage zum Wahrheitsgehalt einer Politkeraussage.

Die SPD-Feststellung, in Wahrheit hätte Frau Ypsilanti doch die Hessen-Wahl gewonnen, weckte bei mir Erinnerungen an unseren früheren großen SPD-Kanzler (Kennwort „Basta“) und seinen unvergessenen TV-Auftritt am Wahlkampfabend.

Nun Ypsilantis scheinbarer Schritt in die 2. Reihe und das schier unglaublich treffsichere  SPD-Wahlmotto  „Mit Schäfer-Gümbel an die Macht!“
Soll jetzt das Regierungsduo aus Moskau kopiert werden?

Welche machtstrategische Maßnahme wird wohl nach der nächsten Wahlkampf-Niederlage kopiert?
Cäsars Schritt über den Rubikon?

Also ich bin sicher, so geht im Hessenland alles total in die Hose.
Immer nur irgendetwas nachzuäffen, in den eigenen Reihen um sich zu beißen, sich von Verrätern umstellt zu fühlen und sich lieber mit JA-Sagern zu umgeben,  das kennen wir und es hat auf Dauer niemandem etwas eingebracht.

Die Möglichkeit eines wirklichen Machtwechsels durch die Hilfe überzeugter Bürger war bis zuletzt wirklich greifbar nahe, gerade durch die seit Anbeginn an greifbar nahe 2. Wahlchance, aber in der Konsequenz und der immer deutlicher werdenden  SPD-Chefin Ypsilanti dann doch nicht zu meistern.
Alles durch Scheuklappen, Intolleranz und schier unnachahmliche Dummheit gründlich vergurkt! Und es gibt für meine SPD nur noch den landauf, landab inzwischen in den allgemeinen Sprachgebrauch aufgenommenen neuen Hessengruß „tschüßilanti!“

Egal was unser KOCH uns in die Suppe rühren wird, er wird dank dieser SPD gewählt.
Hoffentlich dankt er’s ihr.

Ich will nicht meckern, schließlich habe ich ja am 18.01.2009 die Wahl, aber ich glaube, in der SPD meiner Eltern war mehr SPD drin.
Maren aus Roßdorf

2009 kommt die Tagesmütter-Krise

@ Unsere mütterliche Bundesministerin v.d.Leyen hat offenbar entdeckt, dass Tagesmütter von der Steuerfahndung bedroht sind und um sie davor zu bewahren mit Herrn Zumwinkel den gleichen Hofspaziergang zu machen, hat sie dem permanent ums Geld verlegenen Finanzminster empfohlen,  dass 2009 zu allererst die Tagesmütter ihren Solidarbeitrag leisten und künftig ordentlich Steuern zahlen müssen.
Und der hat’s dann befohlen.
Tagesmütter werden beruflich selbstständig und damit auch krankenversicherungstechnisch eigenständig, denn sie sind mehr als 18 Stunden je Woche tätig. Damit entfällt ab sofort die Möglichkeit sich als Familienversicherte unter den Rettungsschirm des Ehemannes zu flüchten.
Der Bundesverband für Kindertagespflege (den gibt es tatsächlich)  befürchtet einen dramatischen Einkommenseinbruch der Tagesmütter von bis zu 49%.
Na ja, da haben wir ja mal wieder einen ganz weitreichenden Schwarzgeldbereich ausgemerzt und dem Gerechtigkeitsgedanken unserer BRD damit in 2008 nun wirklich in ausreichendem Maße zum Durchbruch verholfen.
Was auf dem Bau gilt darf auch vor der Tagesmutter nicht halt machen.

Die Regelung ab 2009:
Für 245,20 Euro/mtl. je ganztags betreutem Kind brauchen die Tagesmütter keine Steuern bezahlen.
Dasselbe gilt für alle Beihilfen, die von Jugendämtern beigesteuert werden.
Genaueres finden Sie in [ „Welt-Online“ ]

GmbH-Geschäftsführer der Autozulieferer aufgepasst !

Liebe Geschäftsführer einer krisengebeutelten GmbH, macht euch, eure Familie und eure Beschäftigten nicht unglücklich; ruft lieber bei Zeiten euren Anwalt oder Steuerberater an und redet Tacheles.
Wer zuletzt in die Hufe kommt, den bestraft das Leben!
Eine bereits mehrfach bewiesene Lebensweisheit.
Mit einer Strafe wegen Konkursverschleppung allein ist es nicht getan.
Es gibt auch noch den Schadensersatz und die Durchgriffshaftung.
Es gibt Finanzamt und Sozialversicherungsträger.
[ Lest mal spaßeshalber diesen Artikel von golem.de: ELSA-Geschäftsführer muss Strafe zahlen“ ]
❗ Diese Mahnung schickt uns Manuel aus Düren (GmbH-Geschäftsführer)

Jetzt ist Siemens in Venezuela dran!

Bei der Deutschen Welle steht’s . hier klicken: ]
….Das Siemens-Tocherunternehmen in Venezuela hat Gerichtsunterlagen zufolge zugegeben, zwischen 2001 und 2007 für Aufträge Schmiergelder in Höhe von mindestens 18,7 Millionen Dollar gezahlt zu haben.

😎 Es drängt sich mir die Frage auf: „Gibt es eigentlich irgendeinen Auftrag, für den diese Firma bessere Angebote als die Konkurrenz abgegeben hat und den diese Firma, ohne Schmiergeldzahlung bekam?“ 
Wie sich ja vor unser aller Augen herausstellte sind so filigrane, spezielle Dinge, wie Computer und Handys – also Dinge, deren Technik sich im Mikrochipbereich bewegt – nichts, mit denen das Unternehmen gewinnbringend etwas anfangen kann. Das liegt wohl an der erfindungsfreudigen Konkurrenz, die jeden Tag wieder bessere Produkte auf den Markt bringt und den vielen, vielen, furchtbar vielen Kunden.
Wie soll man da an jeden Entscheidungsträger einzeln herankommen?
Außerdem ist bei einem PC-System bekanntlich bereits 1 Tag nach seinem Erwerb irgendwo auf der Welt ein besserer auf dem Markt,
Die etwas derberen Dinge wie Kraftwerke, Energievorsorgungs- und -verteilungskonzepte, Nah- und Fernverkehrssysteme, Züge, Ampelanlagen sind da schon etwas langlebiger und damit eher etwas für den Globalplayer, auch ist die Zahl der zuständigen Entscheidungsträger deutlich geringer und die einzelnen sind dadurch leichter zu identifizieren und dank gezielter Bündelung verkäuferischer Argumente  auf ein Ziel, statt einer unübersichtlichen Streuung, ist der Erfolg deutlich leichter zu erreichen.
Ein System mit System, dessen ungewöhnliches System von der Konkurrenz und anderen Neidern mal wieder ans Tagslicht gezert und enttarnt wurde und jetzt aber endgültig überdacht werden soll.
Mich bewegt die Frage: Soll es unauffälliger gestaltet oder abgeschafft werden?
Das Letztere dürfte in unserer BRD jede Menge sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze kosten.
Ich meine daher, wir sollten nur dann den Stab über diesen großen Arbeitgeber brechen, wenn wir sicher sind, dass wir nicht irgendwie und hintenherum bei ihm beschäftigt sind und fest davon überzeugt sind nicht direkt oder indirekt von ihm abhängig zu sein.
Ansonsten sollten wir DER FIRMA im Interesse unser aller Wohlstands die Daumen drücken und hoffen, dass sie ihr Hindernisbewältigungssystem besser in den Griff bekommt – z.B. auch die kleinen Nebenhindernisse – und zukünftig mit einem an die Neuzeit angepassten System nicht mehr auffällt.

Wer Tipps hierzu hat (also nicht unbedingt so eine Al-Capone-Schwachssinnsidee wie eine firmeneigene Gewerkschaft), kann unserer BRD dadurch einen großen Dienst erweisen, dass er sich dort mal meldet. Gute Vorschläge sind dringend gefragt, denn eigene Innovationen sind momentan Mangelware.
Bürger macht euch mal ’nen Kopf, auf diesem Gebiet herrscht in den kommenden Jahren beim Rennen um die %-Punkte beim Wirtschaftswachstum nahezu Goldgräberstimmung
.
😎

100.000 Arbeitsplätze

BMELV erarbeitet Gesamtwaldstrategie 2020

Wald und Forstwirtschaft im Spannungsfeld unterschiedlicher gesellschaftlicher Interessen bieten hoffnungsvolle Perspektiven für Umwelt und Gesellschaft

Mit einem wissenschaftlichen Symposium, das auf Initiative von Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner am 10. und 11. Dezember 2008 in Berlin stattfand, wurde ein wichtiger Beitrag geleistet, Wald und Forstwirtschaft im Spannungsfeld unterschiedlicher gesellschaftlicher Interessen zu betrachten und Lösungsmöglichkeiten zu Gunsten von Umwelt, Arbeitsmarkt und Energieversorgung aufzuzeigen.
Experten aus Wissenschaft und Forschung haben den 120 Repräsentanten aus Wissenschaft und Forschung, Forst- und Holzwirtschaft sowie Administration plausibel gemacht, dass die ambitionierten Ziele der Wirtschafts-, Energie-, Klima- sowie Naturschutzpolitik eine Neubewertung der Waldbewirtschaftung erfordern. Die Expertenkonferenz hat dazu Fragestellungen zu Zielgrößen und deren Messbarkeit, zu Dosis-Wirkungsbeziehungen sowie zu kritischen Massen und Grenznutzen thematisiert. Der gesamtgesellschaftliche Ausgleich der unterschiedlichen Ansprüche an den Wald ist eine politische Aufgabe.

Durch eine verantwortungsvolle, nachhaltige Nutzung des Waldes unter Berücksichtigung bestehender Naturschutzauflagen ist die Schaffung von bis zu 100.000 neuen Dauerarbeitsplätze unter Einbeziehung der Weiterverarbeitung in stofflicher und energetischer Nutzung im Cluster Forst- und Holzwirtschaft realisierbar.

Bei der stofflichen Verwertung von Holz entsteht je 100 zusätzlich geernteter Kubikmeter Holz ein neuer Dauerarbeitsplatz. Durch optimierte nachhaltige Waldnutzung und einer Nachfragesteigerung auf der Verwendungsseite können kurzfristig nachhaltig 20 Mio. Kubikmeter Holz zusätzlich genutzt werden. Optimierte Waldbewirtschaftungsstrategien, die dem Umwelt- und Klimaschutz wirksam helfen, ermöglichen mittelfristig eine Verdoppelung dieses Potentials. Die Effekte für den Arbeitsmarkt werden insbesondere der strukturellen Entwicklung des ländlichen Raumes zu Gute kommen.

Einem „Käseglockennaturschutz“, der die umweltrelevanten Vorteile verantwortungsvoller, nachhaltiger Holznutzung unterläuft und damit die Umwelt-, Energie- und wirtschaftspolitischen Ziele der Bundesregierung konterkariert, wurde eine klare Absage erteilt. Ebenso bestand Einvernehmen, dass Holznutzung „mit der Brechstange“ nicht in Frage kommt, da die optimierte Waldnutzung Sensibilität im Hinblick auf Natur- und Artenschutz erfordert.

Die Klimaveränderung und die strukturelle Entwicklung des ländlichen Raumes können maßgeblich positiv beeinflusst werden, wenn die Chancen, die sich aus unseren seit Jahrzehnten zunehmenden Waldressourcen ergeben, realisiert werden und sich die Länder, nicht zuletzt in ihrer Rolle als Waldeigentümer, den Herausforderungen zum Wohle ihres Landes stellen und sich aktiv bei der Ausgestaltung aufgezeigter Möglichkeiten beteiligen.

Pressemitteilung Nr. 202  Ausgabedatum 12. Dezember 2008
Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
😎

Sind Jobzusagen und Arbeitsplatzgarantien nichts wert?

Nach dem Konjunkturgipfel im Kanzleramt hat die Wirtschaft vor zu hohen Erwartungen an die in Aussicht gestellten Arbeitsplatzzusagen der Unternehmen gewarnt. “Eine Garantie, dass es keine Entlassungen geben wird, kann die Wirtschaft insgesamt nicht abgeben“,….[ Lesen Sie den Bericht des SWR.de ]
:: Diese Tipp sendet uns Martha aus Uslar

Mittelstand lehnt pauschale Jobgarantie ab

Nach dem Konjunkturgipfel im Kanzleramt hat die Wirtschaft vor zu hohen Erwartungen an die in Aussicht gestellten Arbeitsplatzzusagen der Unternehmen gewarnt. “Eine Garantie, dass es keine Entlassungen geben wird, kann die Wirtschaft insgesamt nicht abgeben“,….