Der Leitartikel der Financial-Times Deutschland (FTD) [ hier ist er ] sieht Infineon als ein Opfer des ungefragten Vorpreschens der Hilfe anbietenden freistaatlich-sächsischen Regierung, die sich zur Rettung der Qimondas aufgemacht hat.
Aus Sicht Infineons hat gerade dies auf unangenehme Weise dafür gesorgt, das nun weltweite Aufmerksamkeit auf Infineons knappe Finanzsituation entstanden ist.
Vielleicht war’s aber auch der kurzzeitige 50%-Hoppser, den der Aktienwert aufgrund aufkeimener Hoffnung aufmerksamer Börsianer gemacht hat und dessen Kurzlebigkeit nun die Vorstände beunruhigt.
Autorenarchiv: Redaktion
Qimonda – die Erfolgsgeschichte in Sachsen
Ich setze voraus, dass Sie wissen, dass Qimonda quasi ruiniert ist und von der Mutter nicht unterstützt sondern mit den Worten „ab in Pleite“ sich selbst überlassen wird.
Die Spatzen pfeifen es schon lange von den Dächern. Nicht nur in Sachsen!
Von etwa 10,50 Euro/Aktie in 2 1/2 Jahren auf direktem Wege in die Pleite und (heute) auf 17 Cent/Aktie.
Eine wohl sehr seltene Firmenkarriere und ein wirklich deutliches Beispiel dafür, wie man erfolgreich Subventionen kassiert, eine Firma mit Hilfe einer Bank aktienkursoptimiert oder besser -maximiert an die Börse bringt und sie dann, nachdem die Kohle restlos an die Mutter INFINEON abgeführt wurde (man könne es uphedgen nennen), sich selbst und den allerorten in Vorstandsetagen gelobten „selbstregulierenden Kräften des Marktes“ überlässt (also in diesem Falle dem Freistaat Sachsen, der ARGE und dem zu allem schweigenden Steuerzahler).
Die Bundesregierung erwartet die schwerste Rezession der Nachkriegsgeschichte.
‚Blockparteien‘ der BRD vereint im Kampf für kapitalistische ‚Planwirtschaft‘ und sozialdemokratische ‚Sozialpartnerschaft‘ – gegen „Minus drei Prozent“ und mehr…
❗ Karsten aus Lauchhammer möchte uns auf diesen Artikel von [ scharf links ] hinweisen.
Hamburg braucht und hat einen starken Lesbenverein!
Die CDU und GAL haben kein Interesse die Basisversorgung einer lesbischen Fachinstitution und Angebote für Lesben jeden Alters zu fördern.
Ausgerechnet Hamburg? Ja sind die da IM TOR DER WELT jetzt neuerdings lesben- und schwulenfeindlich?
Lesen Sie mehr über die finanzielle Situation der altersübergreifenden Lesbenbetreuung im Norden unserer BRD und staunen Sie mit mir beim Vergleich mit den Mitteln, welche die Hansestadt für ihre HSH und deren „Bad Bank“ oder nur allein für den Dienstwagen des amtierenden 1. Bürgermeisters und Senatspräsidenten sang- und klanglos bereitstellt. [ Mit einem Klick auf diese Zeilen führe ich Sie kurzerhand zu „LESBEN.ORG,“ wo Sie staunend weitere Informationen über die destatröse Förderungssituation erhalten ]
❗ Der Tipp stammt von Marianne aus Buxtehude
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Deine-Meine-Unsere BRD ist auf der Suche nach interessanten und wichtigen Nachrichten.
Was Sie als bemerkenswert ansehen ist auch für uns lesenswert.
Die HSH gebiert „The German first Bad Bank“ – merry christmas! Wer macht den Esel, wer den Ochsen?
Ella berichtete ja bereits über die „Bad Bank-Idee“ und riet zum Googlen. Ich folgte ihrem Tipp und staunte nicht schlecht. Es wird sie ganz sicher geben diese „Bad Bank„. Und wer macht den ersten Platz?
Rechtzeitig zum Krippenfest kommt die Nachricht, dass sich die HSH-Nordbank (Hamburg und Schlewsig-Holstein) mit ihrem Risikokapital in Höhe von 50 Milliarden eine solche Tochterbank leisten wird.
Die unterkühlten und unmittelbar im englischen Einflussbereich lebenden hanseatischen Pfeffersäcke liegen offenbar in Führung!
Kam nicht von einer dortigen Sparkasse auch der wegweisende erste Verkauf privater Hypotheken an die Hedgefront?
Ich meine mich zu erinnern, dass bei dieser „bad tour“ die ungläubige Hypothekengläubiger ziemlich schlecht weggekommen sein sollen.
Josef Ackermann kündigt gerade eben erst seine „innovative bad Neuheit“ als Vorhaben an und in Wahrheit sind wir schon bereits mitten drin im Geburtsvorgang.
[ Ein Klick auf diese Zeile und die Weihnachtsgeschichte 2008 ist im HANDELSBLATT ist zu lesen ].
Der nächste Weltspartag wird für mich sicherlich zum Erlebnis und ich sehe ihm mit gemischten Gefühlen entgegen.
Zu welcher Kategorie wird meine Bank dann wohl zu rechnen sein, Premium-Institut; croupiergeleitetes Casino; Feld-, Wald- und Wiesen-Bank oder Mistery Bank für steuerzahlerunterstütze Anlageabschreibungen und ähnlich wertlosen Börsenschrott oder ist sie dann bereits selbst in die „Schrottpresse“ einer Bad Bank übergeben worden?
Meine fest Ansicht ist. Überlassen wir die Beseitigung der Finanz- und Bankenkrise doch einfach den Bankern selbst. Deren auf Gelderwerb und Bonusmaximum gerichtetes Handeln wird die Aktienkurse der Geldinstitute binnen kurzer Zeit wieder auf ungeahnte Höhe treiben (einem nächsten Crash entgegen, gegen den wir heute noch keine Schutzmechanismen haben, weil wir die neuen Geldanlageformen noch gar nicht kennen). Dadurch entfällt der Rettungsplan und -schirm ihnen gegenüber und die Regierung unserer BRD kann sich den Problemen der einzelen Geldanleger und gefährdeten Sparer widmen, also den Betroffenen. Das würde auch im SUPER-WAHLJAHR 2009 gut beim Bürger ankommen.
J.A. möchte eine „Bank für die Miesen“ gründen
Wieder mal so eine vor Genialität sprühende Superidee meines Sympatico-Bankers Josef Ackermann.
Unglaublich andererseits, wie zurückhaltend sich unsere Kanzlerin zeigt, wo doch der Welt größter Banker ihr gerade den Weg zur Bewältigung der Bankenkrise weist und ihr seine Hand reicht, um die morsche Brücke dorthin zu überwinden, ehe hinter ihr alles zusammenbricht und Sie auf dem Scherbenhaufen „unsere BRD“ zu sitzen kommt.
„Bad Bank“ hört sich doch supertoll an. Man muss sofort an Erholung, Genesung und Kur denken. Soll wohl auch so sein und ist in dieser Idee irgendwie auch so geplant.
Dieser Gesundbrunnen Bad Bank soll allen Banken ihre drückenden Lasten abkaufen, die diese durch fehlerhafte und unbedachte Geldspekulationen auf sich genommen haben. Damit sollen die Finanzhäuser vor weiteren Wertverlusten dieser spekulativen Anlagepapiere und Schuldverschreibungen in er Zukunft bewahrt werden. Die Bad Bankerer wiederum sollten fest darauf vertrauen, dass die ihnen übertragenen Papiere eine echte Zukunft haben und sie sollten diese Meinung vehement gegenüber dem Eigentümer vertreten, dem erfahrungsgemäß in Mehrheit schweigenden Steuerzahler unserer BRD.
Die schuldbefreiten Banker andererseits könnten sich dann neu und ohne störende Ablenkung durch meckernde Anleger um ihr Kerngeschäft kümmern, sich in Geldgeschäfte stürzen und ihre Finanzberater würden neue Geldanleger und Spekulanten umwerben.
Wen kümmerten dann noch die Schrottzertifikate bei der Bad Bank, die ja nun allein dem Steuerzahler unserer BRD gehörten.
Möge der sich damit plagen. Der weiß doch sowie immer alles besser.
Die Idee einer Bankenneugründung hat was. Zumal sie ja als Anlageschrottplatz auf gar keinen Fall eine Konkurrenz für die bestehenden Bankinstitute darstellt. Eher umgekehrt ist sie eine Art Jungbrunnen. Und wenn man es geschickt anstellt und an Geschicklichkeit mangelt des in diesen elitären Finanzkreisen ja leineswwegs, besteht die nicht unbegründete Hoffnung, dass die Bad Bank zu einer langfristig bestehenden Einrichtung wird. Denn auch in Zukunft wird es ihr am Angebot notleidender Papiere nicht mangeln.
Was spricht z.B. dagegen, dass man auf längere Sicht nicht auch Aktiengesellschaften aufkauft? Erst bringt man deren Wertpapiere per maximal bewertetem Stückpreis über diem Börse in den Handel oder besser an den Mann und rechtzeitig, bevor der tatsächliche Unternehmenswert ans Licht der Öffentlichkeit kommt und die Aktien in den Keller stürzen, gibt man diese dann noch hoffnungsvollen Beteiligungen der Bad Bank. Alles schon dagewesen. Dann könnte die Bad Bank doch auch diesen Schaden gleich regulieren – zumindest für die Geldinstitute, die nicht rechtzeitig reagiert haben und ebenfalls auf diesen Aktiendeal hereingefallen sein sollten .
Kleinaktionäre könnte man ebenso wie den Steuerzahler zu den unvermeidbaren Kolateralschäden rechnen. Auf unvermeidbare Einzelschicksale kann man keine Rücksicht nehmen.
Es gilt das „Große Ganze“ im Auge zu behalten.
Googelt mal nach „bad bank“
Eure Ella.

Die Rache der Generation50+
Gerade lese ich, dass das Ausscheiden von Mitarbeitern in den Firmen zu einem erheblichen Verlust an Knowhow führt.
Ich wundere mich, schon sehr.
Das ist offenbar so wenig bekannt und gar nicht beachtet worden, dass die STUTTGARTER NACHRICHTEN dies eines Artikel würdig erachtetet und Rettungstheorien beleuchtet.
Hallo Ihr Chefs. Aufwachen !!!
Wieder ist es publiziert und „gedruckt“ worden, dass Ihr „gar nicht klug beraten“ seid, wenn Ihr eure Arbeitnehmer ab 50 jetzt auf die Abschussrampe karrt.
Die wissen das doch auch und seid Ihr närrisch genug daran zu glauben, dass die vorher noch einen Nachfolger einarbeiten, um sich dadurch um so effektiver entbehrlich zu machen?
So blöd ist doch gerade die Generation50+ nicht. Und deswegen wollt ihr deren Wissen ja auch behalten. Nur eben die Leute nicht. Eine echte Zwickmühle. Nicht wahr?
Na Firmeninhaber, Personalchefs, Jobhunter, dann denkt mal über eine betriebsverträgliche und für Eure Wissensträger50+ akzeptable Lösung nach, bevor Ihr selbst oder Euer junger, dynamischer, ahnungs- und beziehungsloser Nachwuchs Euren Betrieb tiefer legt und im Rausche höchster Geschwindkeit bei der nächsten kleinen Krise rasant an die Wand chrasht. Wodurch Ihr selbst womöglich auch Eure eigene Altersversorgung gerade in den Schrott werft.
Mal ehrlich, wenn Sie 50+ wären, Ihr Chef hätte Ihnen eben gerade – um Ihr Verständnis bittend – Ihre Kündigung ausgesprochen. Jetzt – unmittelbar danach – würde er Sie schulterklopfend, aufmunternd und unter Berücksichtigung der langen Zusammenarbeit bitten, Sie sollten im Interesse der Firma (also seiner Firma – Ihrer ehemaligen Firma), bevor Sie – möglichst ohne Arbeitsgerichtsprozess – ausscheiden, einen preiswerteren Jüngeren mit Ihrem Fachwissen vertraut machen.
Wie würden Sie reagieren?
Wären Sie zu Mitleidstränen gerührt und würden im übergeordneten Interesse eines großen Ganzen in unserer BRD (nennen wir es einmal die finanzielle Lage ihres Arbeitsgebers und die Zukunft seiner Familie) und unter Berücksichtigung der Arbeitsplatzsituation Ihrer verbleibenden Kollegen (für die Sie gerade geopfert wurden), unter Einbeziehung bestehender Wettbewerbszwänge der globalen Marktwirtschaft und der Wirtschaft- und Finanzkrise im besonderen, auch unter Einbeziehung spezieller und strategischer Nachteile, die Ihr Chef meint unter Umständen erleiden zu können, wenn er ausgerechnet Sie behielte, zu einer derartig großzügigen, arbeitsplatzbereinigenden Zusammenarbeit bereit?
Ich denke, Sie sollten vielleicht den o.a. zitierten Artikel lesen [ dazu bitte hier klicken ]
Mehr als 1 Million Bundesbürger erhalten Sozialhilfe
Rund 1,1 Millionen Bundesbürger haben im vergangenen Jahr Sozialhilfe erhalten. Das waren 2,1 Prozent mehr als 2006, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mitteilte.
[ Zum Artikel – DER TAGESSPIEGEL ]
❗ Der Tipp von Thorsten aus Meißen
Ist es uns egal wer DATEN über uns besitzt?
Zu lax gehen viele Bundesbürger mit ihren Daten um. Sie zücken Kundenkarten an den Kassen, hinterlassen Spuren beim Internet-Einkauf oder füllen fleißig Teilnahmekarten an Preisausschreiben aus. Sie alle sollten sich nicht wundern, dass ihre Angaben gesammelt und ausgewertet werden….
[ Zum Artikel – KÖLNISCHE RUNDSCHAU ]
❗ Ein Tipp von Uwe aus Hof
Wenn uns unsere Daten inkl. unserer Bankdaten tatsächlich so egal sind, versteh ich den Trouble um den BKA-Trojaner nicht? Der wäre doch – wenn er mit etwas mehr Fantasie angeboten worden wäre – womöglich auch zu einem Schutz der Bürger unserer BRD ausbaufähig gewesen, wenn das BKA damit verbunden einen anständigen Virenschutz und eine funktionierende Firewall anbieten würde. Warum nicht gleich ein One-Klick-Backup der Festplatten auf eine unterirdisch z.B. im Kyffhäuser oder im früheren Regierungsbunker angelegte Datensicherungszentrale (mit Rechtschreib- und Grammatikservice).
Taumelt unsere BRD jetzt in die LUXUS-Krise?
WELT-ONLINE berichtet über ein unerwartetes und für unsere BRD tragisches Phänomen:
Mehr als die Hälfte der Bürger wollen ihren Konsum einschränken. Dies hat Boston Consulting in einer Studie herausgefunden, bei der 2700 Deutsche befragt wurden. Ganz oben auf der Streichliste stehen Freizeitvergnügen, Unterhaltungselektronik und Mode. Die Boston-Experten sehen einen bedenklichen Trend.
[ bitte hier klicken und den Artikel lesen ]
❗ Ein Tipp vom entsetzten Norbert aus Magdeburg