Über Ella

Ich bin Ella (inzwischen ziemlich über die 50), lebe auch in unserer BRD, sehe Geschehen u. Dinge oft anders u. habe ständig was zu sagen. ER hat gesagt, ich soll's lieber schreiben, als dauernd auf ihn einzureden. Wenn Ihr zukünftig auf "unsereBRD" meinen Stuhl seht, dann wisset, dass ich was mitzuteilen habe. Neuerdings nutzt unser erwachsener Sohn ebenfalls meinen Blog-Zugang u. tippt hin und wieder etwas in die Welt.

Was haben denn die Hessen in seinen Glühwein getan?

Haben Sie es auch gehört? Da hat sich ein Herr Thorsten Schäfer-Gümbel aus der hessischen SPD  am Y-Zaubertrank bedient und trunken vor virtueller Kraft mit einem irren Hessen-Witz lauthals zu Worte gemeldet.
Alle „Reichen“  sollen durch eine Zwangsanleihe zu einem Darlehn an den Staat gezwungen werden.
Das ist ja nun tatsächlich ein echter Knaller. Alle, die es hörten, bekamen einen trockenen Mund. Auch in Berlin.
Das hat soviel sozialen und politischen Sprengstoff, dass dieser Vorschlag eigentlich nicht einmal zum Silvesterabend losgelassen werden dürfte. Er könnte vielleicht sogar zu einem elenden Rohrkrepierer werden. Mich würd’s jedenfalls nicht wundern.

Da machen einem die Finanzkrise, die Wirtschaftskrise, die Bankenkrise, die Aktienkrise, die Immobilienkrise, die Jobkrise, die Milchkrise, die Automobilindustriekrise,  die Automobilinstriezuliefererkrise, die Landesbanken-Krise, die Infineon- und Qimonda-Krise, die isländische Staatskrise, die Lettische Staatskrise,  die Anlegerkrise aktueller Milliarden-US-Skandale, die Haushaltskrise,  die Klimakrise, die Umweltkrise, die weltweite Fischfangkrise, die Ölkrise, die Energiepreiskrise, die Geburtenkrise, die Generationenkrise, die Bildungskrise, die Altersarmutskrise, die Kinderarmutskrise, die bevorstehende „Wen-sollen-wir-wählen-Krise“, die Nullwachstums-Wirtschaftskrise  usw. zu schaffen und dann zieht kommt dieser SPDler  mit diesem Wahnsinns-Krisenbewältigungs-Böller!
Als hätten wir nicht schon genug Berater und Propheten, die uns, jeder in eine andere Richtung,  aus dem Krisendesaster führen wollen.
In der Medienbranche gilt die Weisheit: Es ist vollkommen egal was man erzählt, Hauptsache man kommt damit in die Medien.
Und er macht mit seinem „Gebabbel“ auf seiner Website tatsächlich weiter.
http://www.schaefer-guembel.de/.net/html/-1/welcome.html
Es war offenbar kein verbaler Ausrutscher. TSG glaubt an seine Thesen.
Ohoh, schon wieder so einer!
Eure sehr, sehr nachdenkliche Ella
Da kann man's mal sehen, ......

Senioren, die sechs Monate keinen Verkehr hatten, müssen betreut werden.

Mit dieser Warnung wurde ich gestern auf einer Familien-Vorweihnachts-Feier konfrontiert und muss mir meine Beunruhigung von der Seele tippen.
Da sagt mir der pubertäre Sohn meiner Schwester, es wäre besser, wenn  man Senioren ans Steuer setzte und in den Straßenverkehr entließe, um Sie vor einem betreuten Dahinleben in Alters- oder Pflegeheimen zu bewahren und außerdem wäre es für Senioren sogar gefährlich, wenn sie 6 Monate nicht mehr am Verkehr teilhaben würden.
Was sagt man dazu? 

Dann gab er mir den Hinweis auf eine PRESSEMITTEILUNG des WEBSERVICE und dessen  Artikel mit der Überschrift:
Senioren am Steuer – Gefahr für den Straßenverkehr, begehrte Käuferschicht oder Autofahrer mit mehr Erfahrung.

Wenn Sie jemanden aus dieser Zielgruppe kennen, sich selbst dazu rechnen müssen oder – wie ich – gerade die vorvorletzte Levelstufe auf dem Weg dahin erreichen, sollten Sie sich das einmal durchlesen. [ hier wäre z.B. gerade eine gute Gelegenheit ]   

Ganz so abwegig scheint es nicht zu sein und dran ist da wohl auch etwas.

Im Verkehr immer schön elastisch bleiben.
Eure Ella
Und ich dachte, ich könnte auf Verkehr verzichten und mich ausruhen
 
 
 

Deutsche noch Beratungsmuffel in Sachen Altersvorsorge

Gerade lese ich auf „Cash-online“: Fast vier von zehn Deutschen – exakt 39 Prozent – hatten noch nie ein Beratungsgespräch zur Altersvorsorge mit einem Bank-, Versicherungs-, Steuer- oder Vermögensberater. Und mit 30 Prozent gibt das auch fast jeder Dritte unter den Berufstätigen in Deutschland an. Dies geht aus einer bundesweit repräsentativen Studie der Postbank in Zusammenarbeit mit dem Institut für Demoskopie Allensbach hervor. [ mehr ]Vielleicht ist das gerade deren Glück gewesen. Wenn wir uns einmal vorstellen, die 40% unserer Bürger hätten ihr Geld auch so angelegt wie es die Berater der Banken vorgeschlagen hätten.
Na, da hätte sich auch Frau Merkel überlegt, ob sie für so ein Volk eine Gesamtgarantiezusage abgeben könne.
Also ich habe Aktien meiner eigenen Bank erworben und ……
…. nun warten der Vorstand und ich, im Geiste eng verbunden, auf bessere Zeiten.

 

Eure Ella
Wir sind beinahe 40%. Das hätte ich nicht erwartet

Peitschenhiebe für Mächtige

Tagsüber Chef, abends Sklave. Die Lust an der Unterwerfung ist in Deutschland noch immer ein Tabuthema. In sadomasochistischen Praktiken suchen viele einen Ausgleich zum Alltag. Gerade mächtige Karrierehengste schlüpfen nach Feierabend in eine andere Rolle und werden zum gefügigen Knecht.
Mehr zu lesen gibt es bei „WELT-ONLINE
Eure Ella

Wo zum Teufel habe ich Lackstiefel und Reitgerte gelassen?

Ich hätte nicht übel Lust einige der „Mächtigen“ zu domestizieren und ihnen mal so richtig eins überzuziehen. Bedürftige können ja mal einen Termin mit mir verabreden.
Es werden sicher ganz unvergessliche Stunden.

Nächste Volkszählung 2011

Habe ich gehört.
Weiter habe ich gehört, dass die Entscheidung dazu am kommenden Mittwoch im Bundeskabinett fallen soll.
Geplant ist, dass zuerst die vorhandenen Daten und Melde-Register ausgewertet werden.
Ich denke, die Behörden haben durch die angewendeten Rasterverfahren bereits hinreichend Erfahrung mit Datenauswertungen erhalten. Danach soll dann soll eine nur stichprobenartige Volkszählung folgen.
Gottlob, auch diesmal müssen wir nicht  in unsere Geburtsorte zurück.
Den Behörden im ehemals ostpreussischen Wehlau den Grund meiner Anreise an den Pregel zu erklären wäre sicherlich auch eine ziemlich langatmige Angelegenheit.

ich fühle mich heute ziemlich ausgezählt
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Haben Sie auch eine Meinung? Schreiben Sie die doch einfach hier rein!
Auch Ella gibt ihren „Senf“ dazu. Machen Sie dies doch auch.
Sie können Ihren Text gleich hier zum Veröffentlichen anmelden oder einfach per Mail an tipp@unserebrd.de senden.

„Spieglein, Spieglein an der Wand, wer hat das größere Talent im ganzen Land?“

Ist es nicht herzergreifend?
Schon wieder hat das gutmeinende Schicksal (in „Gestalt“ einer karrierebewussten RTL-Jury) eine wahrhaft herzerwärmende Armeleute-Geschichte eines unserer BRD-Bürger erfolgreich vermarktet. Weihnachtlich vermarktet.
Michael Hirte heißt das „zufällige“ Supertalent für die etwa nächsten 45 Wochen; bevor das nächste arme Würstchen eine Chance erhält, uns seine bedrückende Lebens-Leidensgeschichte und seine Stimme  zu lang bekannten Tönen wahrer Poptitanen vorzutragen (allerdings nicht zu Musik von M.Talking).

Viele haben es dem Michael wirklich gegönnt. Ich auch!
Ist doch eine wirklich prima Weihnachtsgeschichte für meine Enkel.
Da war einmal ein armer Hirte. Der hatte selten genug zu essen, kaum ein Dach über dem Kopf und trug die Sachen aus der Altkleidersammlung. Er lebte in bitterer Armut und ging, weil Hartz4 nicht reichte und um überleben zu können, als Straßenmusikant unter die Leute.

Eines Tages erfuhr er, dass RTL ein Supertalent suchte.
Warum nicht, dachte er bei sich und machte sich daran, sich mit seinem Goschehobel an die Spitze zu musizieren.
So kam es, dass er und seine Mundharmonika es irgendwie, gerade noch rechtzeitig zu den bevorstehenden Nikolaus-Einkaufstagen, in das Amazonangebot schafften. 
Gut, dass bei RTL durch unparteiischen Zuschauerentscheid immer der Bessere gewinnt.
Ho, ho, ho!

Jedes Märchen hat ein Ende.
Und wenn er nicht wieder aufs Abstellgleis geschoben worden ist, klingt seine Mundharmonika auch in Zukunft aus den Boxen, auf Shows, dann auf öffentlichen Veranstaltungen, später in Festzelten, zu Geschäftseröffnungen, darauf in Firmenjubiläen und endlich auf Hochzeitsveranstaltungen und wenns ganz übel läuft hören wir ihn und seinen Goschenhobel ab 2011 wieder life auf Weihnachtsmärkten.
Back to the roots.

Liebe Kinder, werde ich meinen Enkeln erzählen, hier endet die wahre und anrührende Geschichte eines armen Hirten, dem es wie einem englischen Handyverkäufer, der wirklich singen kann,  gelang, zu unerwartetem Ansehen, Ruhm und einigem Wohlstand zu kommen.
Eine prächtige Siegprämie reichte dazu aus,  dass er auf die regelmäßigen Bezüge von Hartz4 verzichten, seine nicht unerheblichen Schulden zahlen, sogar seiner Exfrau etwas abgeben musste und für all diese unerwarteten Belastungen einen vermögensverwaltenden Anwalt auf Honorarbasis braucht. Aber trotz all diesen vermögensaufzehrenden Überraschungen, sowie nach Abzug neuer Kosten, weiterer Provisionen und etlicher Abgaben an seine ihm heute noch unbekannten Berater und Unterstützer wird er zukünftig aus seinen Tantiemen noch genug zum Essen übrig haben und sich für die kommenden Jahre ein Dach über dem Kopf gönnen können. Hoffentlich!
Ich drücke ihm die Daumen. Und hoffe für ihn, dass er bei seinen neuen Freunden rechtzeitig zwischen Wohl und Wehe unterscheiden lernt, damit ihm in einem Jahr nicht nur die Wahl zwischen Pest und Cholera bleibt.

Was bietet Sony BMG eigentlich noch von den früheren RTL-Stars 2007, 2006, 2005 … zum Kauf an?
Wie hießen die noch einmal?
Was machen eigentlich deren Fans und was kaufen die so zum Fest?
Ist das Leben nicht wunderbar?

Warum sagt der Bayer zur Mundharmonika eigentlich Fotzehobel?

3 mickrige Kartoffelpuffer für 3 Euro

3 gerade einmal handtellergroße Kartoffelpuffer aus aufgeblasenem Teig kosten auf dem Weihnachtsmarkt sagenhafte 3 Euro.

3

Früher galten diese als ein Essen für die ganz Armen. Die Steckrübensuppe übrigens ebenfalls – heute scheinbar auch eine Gourmetspeise der Überflussgesellschaft.
Ein jämmerlicher „Glühwein“ (originale Winzer-Mischtank-Qualität aus einem Billig-5-Liter-Kunststoff-Container) kostet „mit Obstler (?)“ weitere weihnachtliche 3 Euro – in einer herpesbeglückten Keramiktasse aus einer sehr merkwürdig anmutenden Waschschüssel.
Uah, mir läuft es kalt den Rücken herunter. Aber tatsächlich hygienische Kunststoffbecher sind uns ja verboten worden.
Um uns herum brechen Banken und BRD-Handel zusammen, Zulieferer kollabieren, die Automobilindustrie ruft nach dem Tropf, mit unseren Aktien können wir bald tapezieren, aber auf den Weihnachtsmärkten geht es unter freiem Himmel zu wie in den Vorstandsetagen der Landesbanken.
Niemand scheint unter dem Eindruck weihnachtlicher Beleuchtung über Angebot und Preise murren zu wollen.
Meine Freunde und ich gehen da so schnell bestimmt nicht wieder hin.
Weder mit Herpespflaster noch nur so zum Spaß.
Da mache ich mir meine Puffer doch lieber selbst. Traditionelle Qualitätspuffer ohne Luftblasen im Teig – wie früher. Und wie früher lüfte danach meine Küche einfach richtig durch.

Kann man meine Herpesbläschen aus dieser Entfernung sehen?

Ich mag gar nicht darüber nachdenken, dass ich auch in diesem Jahr auf dem gesamten Weihnachtsmarkt nicht eine einzige Registrierkasse gesehen habe.
MEHR  NETTO  VOM  BRUTTO ???


MSG Peine siegreich gegen GEZ-Gebühren !!!!!

Wollen Sie Ihren Firmen-PC von der GEZ-Gebühr befreien lassen?

Lesen Sie das Urteil des Verwaltungsgerichts Braunschweig (Az.: 4A 109/07) vom 21.10.2008, welches die MSG Musik- und Sportgemeinschaft Peine-Ilsede von 1992 e.V. über ihren Rechtsstreit gegen GEZ-Gebühren und damit den NDR, Hamburg, Rotenbaumchaussee 132-134  (Abt. Rundfunkgebühren) dankenswerter Weise zu unserer Information ins Netz gestellt hat.

Link:
http://www.msg-peine.de/msg/downloads/Verein/Urteil_MSG_NDR.pdf

Ich bin der Ansicht, dass dieses Urteil auch auf stinknormale PCs in stinknormalen Firmen anwendbar ist, in denen  überwiegend gearbeitet und weniger gechillt wird (hat nix mit Kochshows und Chilli zu tun).
Vielen Dank nach Peine an das tapfere, streitbare Fähnlein des MSG für ihr wegweisendes Vorgehen.
Wieder einmal hat ein David mit schlagkräftigen Argumenten einen Goliath bezwungen.
Yes we can!

Da ließen sich in wirtschaftlich miserablen Zeiten wieder etliche Euro sparen, die ansonsten vollkommen grundlos, bar jeder Rechtsgrundlage und auf Nimmerwiedersehen in den unergründlichen Taschen anderer verschwänden.

Eure Euro Ella
Ich muss eben mal kurz meinen Anwalt informieren!

Europa tut etwas für grenzenlose Bildung

Europeana: digital paintings, books, films and archives
Europeana – the European digital library, museum and archive – is a 2-year project that began in July 2007. It will produce a prototype website giving users direct access to some 2 million digital objects, including film material, photos, paintings, sounds, maps, manuscripts, books, newspapers and archival papers. The prototype will be launched in November 2008 by Viviane Reding, European Commissioner for Information Society and Media.

The digital content will be selected from that which is already digitised and available in Europes museums, libraries, archives and audio-visual collections. The prototype aims to have representative content from all four of these cultural heritage domains, and also to have a broad range of content from across Europe.

The interface will be multilingual. Initially, this may mean that it is available in French, English and German, but the intention is to develop the number of languages available following the launch.

The development route, site architecture ……….

Hurra !!!!!!
Sie haben doch alles verstanden? Dann wollen Sie sicherlich alles darüber wissen.
Dies  finden Sie unter  http://dev.europeana.eu/about.php.
Gehören Sie eventuell zur Bürgergruppe mit einem amtlich testierten Nachholbedarf an Bildung?
Waren Sie gerade dabei etwas dagegen zu tun?
Meinten Sie sich auf dieser Internetseite etwas fortbilden zu können, um sich mit Ihren Kindern auf gehobenem Niveau unterhalten zu können?
Planten Sie womöglich Ihre Kinder zur eigenständigen Fortbildung anzuregen?
Wollten Sie sich und Ihren Kindern vielleicht irgendwie beweisen, dass gute Bildung nichts mit Geld zu tun haben muss und es in unserem modernen Staatenbund keine Grenzen und keine Sprachbarrieren gibt? 
 
Bestens, dann haben Sie sich ja mit „Europeana“ die richtige Internetplattform ausgesucht.
Sie sind Deutschland! Sind Sie auch Europa?
Ist Europa auch etwas für die willkommenen Migranten in unserer BRD und deutsche Hauptschüler?             

Ich gebe Ihnen mal einen Tipp: Sie sollten vorher doch lieber dafür sorgen, dass Ihre Kinder mindestens 3 oder besser 5 Jahre Englisch lernen, um dann von „Europeana“ auch etwas zu haben.
Denn weder Europa noch unsere Regierung werden es unseren Bundesbürgern leicht machen und Ihnen diese Seiten ins Deutsche übersetzen.
Da bin ich mir ganz sicher.
Danke Europa („Knicks“)!
Vielen, vielen Dank for digital paintings, books, films and archives.
Ich bin ja so unendlich lucky. (Noch einen „Knicks“)
Sie nicht auch?

Ich wünsche mir, dass unsere BRD sich nicht mehr länger an die Entscheidung über die europäischen Amtssprachen gebunden fühlt und als größter Beitragszahler endlich für seine Bürger verlangt, dass ab sofort alles auch in unserer Muttersprache veröffentlicht wird. Deutsch wird von 152 Millionen Europäern gesprochen, ist die größte Sprachgruppe und stellt damit eine wirtschaftliche Großmacht innerhalb Europas dar.
Wir sollten uns das nicht länger gefallen lassen.

Eure Europa-Ella

Ich bin eine überzeugte Deutsch-Europäerin. Basta!

Seit Jahrzehnten wird für uns „unser“ grenzenloses Europa gemacht, aber haben wir Bürger wirklich verstanden worum es da für „uns“ eigentlich geht? 
Konnten wir es verstehen?
Hätten wir es verstehen können wenn wir es nur gewollt hätten?

Dafür gebe ich 100 EURO …

 …und verrechne sie mit der jährlich üblichen Geldsumme für Weihnachtsgeschenke.

Ich sag mal eben meine Meinung

Das Unternehmen „Gnadenhof“, hier bei uns ist es „die Arche“, leidet unter permanenter Finanznot. Das Desaster der Finanz- und Wirtschaftkrise, das uns derzeit nervt und dessen Vernichtungsdrang mit unseren Steuermitteln großzügig bedient wird, ist bei der Arche Tag täglich zu Hause und schaut jeden Morgen herein.

D.h. ich beteilige den regionalen Einzelhandel am Wohlergehen des Gnadenhofs für Pferde „Die Arche“ in Arpke/Lehrte. Wobei unserem Einzelhandel dabei nicht einmal ein Cent verloren geht, denn er wird auf der Stelle Nutznießer meiner Spende. Die fleißige Betreiberin des Gnadenhofs kauft davon Futter für die Tiere und dringend notwendiges Baumaterial für Ställe und neue Unterstände auf dem Gnadenhof, um die Tiere zu versorgen, trocken unterzustellen, die Schulden der tierärztlichen Versorgung zu zahlen und ihnen ohne Hunger über den Winter zu helfen.

Wir sollten etwas Konkretes tun.

Lassen wir die armen Tiere nicht im Regen stehen und retten sie vor dem Hunger- oder Kältetod.

Wir dürfen nicht wegsehen, wenn es zu akuter Not direkt vor unserer Haustür kommt.
Wir müssen nicht einmal selbst Hand anlegen oder etwa den Karren mit eigenen Händen aus dem Dreck ziehen. Wir sollten es aber auch nicht ganz allein der selbstlosen Frau Korroch und den armen Pferden überlassen. Das geht doch nun wirklich gar nicht!

Ich kenne Frau Korroch nicht persönlich (ich kenne sie gar nicht), dennoch spende ich noch heute 100,00 Euro.
Und Sie?
Sie haben ganz bestimmt auch einen Gnadenhof in Ihrer Nähe.
Sie müssen ja dort nicht arbeiten, aber etwas geben sollten Sie schon.
Auch 10,00 Euro würden schon helfen.
Jeder Euro hilft.
Jeder!
Eure Ella

Wir dürfen nicht wegsehen, wenn es zu akuter Not direkt vor unserer Haustür kommt.        

In unserer hiesigen Zeitung (NEUE Woche) steht, dass die selbstlose Hofbetreiberin Marion Korroch unter 0176-20164484 zu erreichen ist.
Die Volksbank Immensen BLZ 25193331 hat ein Spendenkonto mit der Nummer 7701911302 eingerichtet.
Sie können sich dies bei der Volksbank (Tel.: 05175 – 2007) direkt bestätigen lassen. Wenn Sie über http://www.dasoertliche.de/Themen/Volksbank/Lehrte.html  anrufen kostet der Anruf noch nicht einmal Geld. 
   

14.12.2008 – Nachtrag – Der Gnadenhof „Die Arche“ hat jetzt auch eine eigene Website:
http://www.arche-gnadenhof.de/