Ab 2009: Steuerfreiheit für betriebliche Gesundheitsförderung

Mit dem Jahressteuergesetz 2009 sollen die Vorsorge und die betriebliche Gesundheitsförderung gefördert werden. Leistungen der Arbeitgeber, welche dem allgemeinen Gesundheitszustand der Arbeitnehmer zugute kommen, sollen bis  zur Höhe von 500 Euro grundsätzlich steuerfrei  sein. Das können firmenexterne Kurse oder betriebliche Angebote wie Rückenschulungen sein.
❗ Harald aus Aschersleben ist hierauf gestoßen und möchte es deutlich machen.

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2009 und die versprochene GEZ-Erhöhung

Dies haben unsere Regierungschefs uns bereits vor Ausbruch der Finanz- und Wirtschaftskrise beschert: Die Erhöhung der GEZ-Gebühren ab 01.01.2009 von 17,03 Euro um 0,95 Euro (immerhin 5,6%) auf 17,98 Euro im Monat für TV-Gerät + Radio und/oder neuartiges Rundfunkgerät .
Einnahmen der GEZ  in 2008 = 7,3 Millarden Euro. Ab 2009 rund 7,7 Milliarden Euro.
❗ Ein kurzer Hinweis von  Marc  aus Sinzig

01. April 2009 – Letzter Termin – Krankenversicherungspflicht für ALLE

Grundsätzlich muss  jeder Bürger unserer BRD bis zum 1.4.2009  bei einer privaten oder gesetzlichen Krankenkasse versichert sein….

…Alle die sich trotzdem nicht versichern und denken dass sie Zeit haben bis sie dann wirklich mal krank werden, kann es sehr teuer werden.
Die ersten sechs Monate müssen komplett nachentrichtet werden und alle weiteren Monate wird 1/6 des Monatsbeitrags fällig.
Ist es nicht mehr nachzuvollziehen wie lange gegen die Versicherungspflicht verstoßen wurde, wird behandelt  als sei er 5 Jahre nicht versichert  gewesen.  [  Hier finden Sie einen Artikel der Versicherungswirtschaft zum Thema ].
Lutz aus Warnemünde fragt: “ Dies ist keine Werbung. Nur ein Hinweis auf eine in der Öffentlichkeit relativ wenig besprochene Kleinigkeit der Gesundheitsreform?“

Ab 2009 nur noch kirchlich heiraten?

Ab 01.01.2009 soll die Pflicht der standesamtlichen Heirat vor der kirchlichen entfallen.
Wie sieht die Praxis aus und wer stellt sich quer?
Hier gibt es dazu eine Veröffentlichung:
http://eins.scm-digital.net/show.sxp/1751_kirchliche_trauung_ohne_standesamt_ab_2009_m_glich.html
hier noch eine:
http://www.kinder.de/Artikel.814.0.html?&cHash=ce5ed9f016&tx_ttnews%5Btt_news%5D=1083
❗  Dion aus Rosenheim
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Sachsen und Bayern trinken am häufigsten Alkohol

WELT-ONLINE  stellt einige wirklich interessante Zahlen und Fakten über den Alkoholkonsum in unserer BRD zur Verfügung.
„Sieben Prozent der Deutschen trinken täglich Alkohol. In Sachsen und Bayern sind es sogar noch mehr. Eine Umfrage enthüllte jetzt das Trinkverhalten der Bundesbürger. Ergebnis: Männer trinken häufiger als Frauen, Rentner mehr als Jugendliche und die Sachsen sind besonders durstig. …“
❗ Kurt z.Zt. Palma (Mallorca/E)

2009: Bußgelder für Verkehrssünder werden teurer

Hellen aus Ruhbank schreibt uns:
ALLE ACHTUNG!
Trinker, Raser, Drängler und andere Verkehrsrowdys (per Auto, per Bike oder per pedes) nicht vergessen: Ab 01.01.2009 gilt der neue Bußgeldkatalog und damit geht es Verkehrssündern tiefer ins Portemonnaie als bisher.
Bevor Sie sich im kommenden Jahr wieder in den Verkehr einfädeln und wie gewohnt durch eine 30km/h-Zone brettern oder sich innerorts dem  „dem mit 70 km/h fließenden Verkehr“  anschließen, sollten Sie sich die neuen Beiträge für liebgewonnenes Fehlverhalten einmal anschauen. Ein großer Teil verdoppelt sich und das tut garantiert weh.
Insbesondere gehen Alkoholsünden richtig ins Volle (Drogen sind dem gleichgestellt), da kann sich der Kater nach einer Silvesterfeier schnell mal ins uferlose entwickeln.
Sehen Sie sich das mal einmal bei der kfz-auskunft.de  an und klicken dazu auf den folgenden Link:
http://bussgeldkatalog.kfz-auskunft.de/verkehrsstrafen.html

🙄 Die Ausrede, das habe man nicht gewusst, kommt auf jeden Fall zu spät, denn diese Bußgelder sind bereits seit Mai 2008 bekannt und rechtzeitig angekündigt.
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Haben Sie irgendwo etwas Tolles aufgeschnappt oder sind Sie der Ansicht, dass etwas unbedingt „laut gesagt“ werden muss? Schreiben Sie es auf und setzten es einfach hier rein – Sie müssen kein Schriftsteller sein!
Sie können Ihren Text gleich hier zur Veröffentlichung anmelden oder per Mail an tipp@unserebrd.de senden.

2009: Qualitätsberichte der Pflegeeinrichtungen sollen veröffentlicht werden

@ Pressemitteilung Nr. 124 vom 12.08.2008
Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
http://www.bmelv.de/DE/12-Presse/Pressemitteilungen/2008/124_20HE-Pflegeversicherung.html

Ursula Heinen:
Mehr Transparenz für Verbraucherinnen und Verbraucher über die Qualität von Pflegeeinrichtungen

Zukünftig sollen sich Verbraucherinnen und Verbraucher besser über die Qualität von Pflegeeinrichtungen informieren können. Die gesetzliche Grundlage hierfür bietet die Reform der Pflegeversicherung.
Ab 1. Januar 2009 müssen die Pflegekassen die von Pflegeeinrichtungen erbrachten Leistungen und deren Qualität veröffentlichen. Dies soll verständlich, übersichtlich und vergleichbar geschehen. Die Pflegeselbstverwaltung, bestehend aus Pflegekassen, Kommunalen Spitzenverbänden und Verbänden der Einrichtungsträger, wird Kriterien hierfür festlegen.

„Die Transparenz in der Pflege zu fördern, ist uns ein wichtiges Anliegen“, betont Ursula Heinen, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. „Deshalb haben wir das Projekt €šVerbraucherfreundliche Qualitätsberichte in der Pflege maßgeblich unterstützt“.

Das Projekt wurde von der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz zusammen mit dem Medizinischen Dienst der Krankenversicherung Rheinland-Pfalz umgesetzt. Die entwickelten Qualitätskriterien umfassen unter anderem

  • die altersgerechte und spezifische Ausstattung von Heimen,
  • die fachgerechte und individuelle Planung der Pflege sowie
  • die Qualitätssicherung der pflegerischen Versorgung und die Versorgung dementer Pflegebedürftiger.

Zusätzlich werden konkrete Handlungsempfehlungen für die Pflegeselbstverwaltung formuliert.

„Mit diesen Empfehlungen“, so Ursula Heinen, „können die Interessen der Verbraucherinnen und Verbraucher in der Pflege frühzeitig berücksichtigt werden. Gleichzeitig leisten die Empfehlungen einen bedeutenden Beitrag zur Verbesserung der Transparenz in der Pflege.“

Lottoglück 1:140.000.000 oder doch lieber 1:37 beim Roulette

Was den Lottospieler anspornt, trotz seines Wissens um den Verlust seines Einsatzes und entgegen seiner inneren Überzeugung,  unbeirrbar und pünktlich sein Geld für eine Illusiuinen und seine Träume in der Lottoschein-Abgabestelle abzuliefern.
Wolfgang aus Carmen fand den Artikel 🙄 [ Illusion ist sehr billig zu haben“  zu diesem Thema in der TAZ  vom 23.12.2008 ].
😎 Ich füge da mal diese Übersicht von „Statista“ bei:
http://de.statista.org/statistik/diagramm/studie/87447/umfrage/spielhaeufigkeit-von-lotto-am-mittwoch/