Die Riester-Förderung rechnet sich nicht immer

Wohn-Riester rechnet sich für alle, die Immobilien kaufen wollen. Doch ungeahnte Wendungen im Leben können durchaus dazu führen, dass sich der staatlich geförderte Hausbau unterm Strich nicht rechnet oder die Häuslebauer mit hohen Steuerschulden konfrontiert werden.
Heinrich Bockholt, Professor an der Fachhochschule Koblenz, zeigt in der WELT-ONLINE fünf Fälle auf.
Mehr Infos gibt es [wenn Sie hier klicken].
❗ Ein Hinweis von Corinna aus Gelsenkirchen.
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Liebe Herren Lehmann!

Ich sag mal eben meine Meinung

Hei Ihr brothers! Das habt Ihr wirklich famos hinbekommen.
Endlich kann ich mir Aktien zu Schnäppchenpreisen kaufen und am kommenden Aufschwung der nächsten Jahre als Krisengewinnlerin behaglich teilnehmen. Sogar den Ölmultis habt Ihr’s mal so richtig gegeben. Der Ölpreis befand sich heute im freien Fall. Gerade richtig. Bin nämlich im Moment hereingekommen, ist ziemlich kühl heute und ich kann dank Eures freundlichen Eingreifens in die globale Preisspirale endlich mal wieder aus Herzenslust heizen.

Ihr könnt euch sicherlich denken, dass ich nicht so komfortabel heize wie Ihr. Ich habe eine Ölheizung; Ihr habt ja das Geld der Anleger verbrennen können. Ich beneide Euch. Es übersteigt einfach mein hausfrauliches Vorstellungsvermögen, dass man so viel zuviel Geld hat, dass  man aus reiner Raumnot heraus anfangen muss es zu verbrennen. Wäre nur allzu gern dabei gewesen. Welche Währung hat am besten gebrannt? Nur schade um das viele Kokain, dass sich an den Geldscheinen befinden soll und welches sich dabei auch gleich mit in Rauch aufgelöst hat. Hättet Ihr bei der aktuell depressiven Stimmung in der Wallstreet dort heuer bestimmt jede Menge Kohle mit machen können. Ganz nebenbei und ohne Rechnung. Wäre doch zum Abschluss noch mal was Tolles gewesen oder?

Ich bin wirklich stolz, dass Ihr deutsche Wurzeln habt.
Schon unser letzter Kaiser II, also der Regent, zu dessen Zeiten Eure Vätersväter als Metzger von hier in die Schlachthöfe von Chicago rüber gemacht haben, war nämlich der Meinung, dass am deutsches Wesen die ganze Welt genesen müsse.
Und das tut sie ja nun dank Eurer Unterstützung auch.
Ihr habt höchsten kaiserlichen Willen umgesetzt, was gibt es Größeres und habt aus der „Blase“ die Luft rausgelassen. So, wie es ein Metzger eben tut.
Super Ihr beiden. Ihr habt Euch die ganze Welt zu Füßen gelegt. Willi der Zweite hätte euch lieb.

Eure Ella
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Opposition kritisiert Pflegeheim-Einsatz von Arbeitslosen

Sie sollen Demenzkranke betreuen und zurück in den Beruf finden: In der Opposition regt sich Widerstand gegen das Vorhaben, Langzeitarbeitslose in Heimen einzusetzen. FDP-Generalsekretär Niebel kritisiert, es handele sich um eine „arbeitsmarktstatistische Scharlatanerie“.
[ zum Artikel des SPIEGEL-ONLINE ]
❗ Ein Tipp von Gül aus Potsdam
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Durchschnittsrente in Bayern 647 EURO

@ Steigende Armut, Inflationsrate hoch wie noch nie und 400.000 armutsgefährdete Rentner, auf 95.000 ansteigende Zahl der Grundsicherungsempfänger – Verdreifachung bis 2020.
Macht das nicht schwermütig?
Lesen Sie dazu den Artikel der Münchener ABENDZEITUNG.
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Arbeit statt Armut: Auch Mehrfachjobs angestiegen

@Der Behauptung, immer mehr Deutsche litten unter Armut, widersprechen aktuelle Daten des vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) erstellten Sozio-oekonomischen Panels.
Das schreibt der Zentralverbnd der deutschen Werbewirtschaft e.V.
Zum Artikel: Hier klicken

Frühzeitig das Wohnen im Alter planen

…. Alternative Wohnformen sind ein Thema, über das sich immer mehr Menschen Gedanken machen. Ob generationsübergreifende Wohnkomplexe, Hausgemeinschaften oder Senioren-WGs, die Möglichkeiten sind vielfältig. Nicht ganz einfach ist es allerdings, Projektideen in die Tat umzusetzen. Um dies zu erleichtern, wollen die Beratungs- und Koordinierungsstellen (Beko) in Ingelheim einen regionalen Stammtisch einrichten. Bei den Treffen sollen sich Menschen finden, die ein gemeinsames Wohnprojekt auf die Beine stellen wollen….

Diesen Artikel fand ich in der „Allgemeinen Zeitung Mainz – Rhein Main Presse“ vom 12.08.2008.
So stelle ich mir MEINEN Altersrugesitz vor

Eine Initiative, die ich  begrüße. Nichts wird in jungen Jahren so sehr ausgeblendet wie das Alter.  Ich erfahre es täglich um mich herum. Scheinbar kommt nichts überraschender als der 55. Geburtstag, die Sorge vor dem bislang unbeachteten „Lebensabend“ und die plötzliche Einsicht vor der bisher nicht ausreichend berücksichtigten Vorsorge. Auch das höre ich jeden Tag.
Urplötzlich tut sich da ein Tor auf, welches bei vielen die gleichnamige Panik auslöst und für viele wird’s an so einem Tage „ohne Vorwarnung und aus heiterem Himmel“ verdammt eng.
Ich hör’s immer daran, dass vermehrt auf „die da oben“ geschimpft wird und auf einmal krampfhaft Hilfe für Job und Alter gesucht wird. Plötzlich sind Selbsthilfegruppen und gemeinnützige Initiativen „Gleichgesinnter und Ebenfallsbetroffener“ interessant,  um zu helfen.
Wie wär’s denn mit MITMACHEN?
Wir sollten früh damit anfangen und uns ums Alter zu kümmern. Fangen wir doch einfach einmal mit unserem an.

Starke Zunahme der Empfänger bei Grundsicherung im Alter

Die steigenden Ausgaben bei der Sozialhilfe sind vor allem auf die Zunahme der Zahl der Grundsicherungsempfänger im Alter zurückzuführen. Dies deutet auf das Problem der wachsenden Altersarmut hin.
Ein Bericht von „cecu“, dem Portal für Finanzen u. Versicherungen.
Gefunden von Fred aus Mannheim
[Zum Artikel hier klicken] _____________________________________________________________________

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Hauptsache Arbeit – egal zu welchen Bedingungen?

Red@ver.di veröffentlich eine interessante Abhandlung zum Thema:
Was ist gute Arbeit?– und wie weit ist die heutige Arbeitsrealität davon entfernt?“
Bemerkenswert ist, dass ver.di unwidersprochen behauptet, dieses Material wäre so brisant, dass der frühere Wirtschafts- und Arbeitsminster Wolfgang Clement dieses in der Schublade verschwinden lassen wollte.
SUPER Herr SUPER-Minster (a.D.) Wenn das stimmt, dann trifft auch mein Wunsch nach Wahrheit in der zukünftigen Politik zu.  
Wie die Faust auf’s Auge!
Hier klicken und den ver.di-Artikel lesen

Aus 1.000 Euro 1.000.000 Euro machen ???

Ich sag mal eben meine Meinung

Die Türk Finance Communication des Herrn Michael Türk aus Weltenburg verspricht auf ihrer Website www.millionenanlage.de dieses in 10 Jahren zu bewerkstelligen.
Früher hieß der Laden www.der-aktienspezialist.de aber dieser Titel war nicht so „werbewirksam selbsterklärend“ wie der heutige.

Nachtrag: Erfahre gerade Herr Türk ist umgezogen nach:
http://www.millioneninvest.de/

Ich stelle mir mal vor, ich hätte die Idee, wie ich 1.000 Euro anlegen könne, um mich in 10 Jahren zum Millionär zu machen. Dann käme jetzt die Frage: „Warum mache ich es denn dann nicht einfach. Still und heimlich. So, dass ich jedes Jahr 1.000 Euro nehme und diese einfach für mich „wertwachsen“ lasse.

Weshalb muss ich lauthals in die Welt hineinrufen, dass ich dieses kann?
Würde es nicht ausreichen, dass ich meinen Freunden und guten Nachbarn einen Tipp gäbe?
Solch ein guter Tipp allein sollte doch schon dazu führen, dass ich von willigen Anlegern nur so überrannt würde.

Die Probleme DEINER-MEINER-UNSERER BRD mit HartzIV, der Altersarmut, der Rentenlücke wären dank Türks Finance-Communication für alle Zeiten gelöst.
Der Finanzminister überweist per Geburt für jeden Bundesbürger 1.000 Euro an Herrn Michael Türk und gut ist. Oder noch besser, der fähige Finanzexperte Michael Türk nutzt seine unglaubliche Finance-Communication-Power, wird selbst Finanzminister und regelt das Problem für alle Deutschen pauschal und mündelsicher an Ort und Stelle.

Auszahlungstermin sollte alle 10 Jahre sein. Erstmals der 10. Geburtstag. Für Notfälle und Schicksalsschläge wird eine 1,5%-ige Umlage geschaffen. Der Bürger ist verpflichtet spätestens ab seinem 10. Geburtstag aus der ersten erhaltenen Million jährlich weitere 1.000 Euro für zusätzliche Bedürfnisse anzulegen.

Herr Finanzminister, Frau Merkel, Herr Lafontaine was meinen Sie dazu?

„Herr Türk, bitte retten Sie die Nation.  Informieren Sie umgehend das Parlament und die Versicherungsträger, dass Sie die Lösung kennen und die Rettung nahe ist. Meine spontane Idee können Sie ruhig verwenden, ich mache kein Urheberrecht geltend.
Gott bin ich froh, dass ich von Ihnen gehört habe !!!!!
Die Sache hat doch bestimmt keinen Haken,  nicht wahr?
Und getürkt ist da doch ganz bestimmt auch nichts. Oder?
Und Ihre 5,00 Euro monatlich sollten aus der Million dann rückwirkend für Sie auch drin sein. Mit Zins und Zinseszins natürlich.
Das lohnt sich dann auch für Sie.
Mal ehrlich, das wäre doch weitaus interessanter als so ein unverbindlicher Börsenbrief?“
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Bei Hinzuverdienst kriegt ein Frührentner schnell zuviel

WICHTIG, WICHTIG !!!

@Wer kein Herz aus Stein hat, der muss einfach zustimmen: „Hier ist der fürsorgende Gesetzgeber deiner-meiner-unserer BRD über das Ziel hinausgeschossen!“
Malen Sie sich aus, Sie werden arbeitslos, quälen sich Wochen um Woche von Bewerbung zu Bewerbung, erhalten Absage nach Absage oder gar keine Antwort. Alles, um Ihre Familie und Ihren sauer verdienten Lebensstandard über die Runden zu retten. Dann kommt die Nachricht: Schluss mit lustig = jetzt gilt nur noch das Gesetz, welches nach einem vorbildhaften Bundesbürger  benannt wurde. Es gilt „HartzIV“! Sparbuch,  Lebensversicherung, Sparbücher der Kinder, kleines Eigenheim, Rentenversicherungsanspruch alles kommt auf den Tisch und in die Waagschale. Und wenn alles Greifbare verzehrt ist, kommt die zwangsweise Frühverrentung mit Rentenabschlägen. Von nun an hangelt sich der inzwischen verarmte Frührentner von einer Fallgrube in die andere.
Doch die Gesellschaft lässt ihn nicht allein. Sie erkennt: Der kann ja noch arbeiten und wer will der findet!“  Deshalb darf er seit dem 01.01.2008 monatlich stattliche 400,00 Euro dazu verdienen.
Und sein Wunsch geht in Erfüllung. Endlich bekommt er einen Job. Die Familie ist überglücklich und atmet auf.
Er verdient 401 Euro im Monat und könnte zukünftig sogar noch etwas mehr erhalten. Große Freude in der Familie.
Doch dann schlägt der gerechte, aber blinde Gesetzgeber unerwartet zu. Gnadenlos bestraft er den fleißigen Missetäter und nimmt ihm ein Vielfaches dieses 1 zuviel verdienten Euro wieder weg.

Zusammenfassung:  Zum Schutz der arbeitenden oder arbeitssuchenden Allgemeinheit vor einer Clique frühverrenteter grauer und geldgieriger Panther, stellt unser umsichtigter Gesetzgeber diese per Verordnung präventiv (also vorsorglich mal so übern Daumen) unter Generalverdacht. Er zwingt sie vorher listig in diese Situation und legt sie durch eine unsäglich verklausulierte Anlage 19 zum Rentenbescheid dafür auch noch herein.
Vielleicht macht dem Gesetzgeber so etwas Spaß?
Hilfe naht! Der Seniorenclub Haar hat die Anlage 19 auf eine „einfache Formel“ gebracht: 

Schauen Sie sich diesen Bericht von „Das Erste.de“ an oder diesen von Frontal21.

Teilrente und Hinzuverdienst

Die Höhe des zulässigen Nebenverdienstes (Hinzuverdienstgrenze) zur Teilrente richtet sich einerseits nach Ihrem persönlichen Verdienst in den letzten drei Kalenderjahren vor Rentenbeginn, andererseits nach dem Anteil der gewünschten Rentenart. Die Hinzuverdienstgrenze liegt umso höher, je geringer die Teilrente ist. Eine Teilrente kann in Höhe von zwei Dritteln, der Hälfte oder einem Drittel der vollen Rente ausgezahlt werden.

Die Faktoren 23,3, 17,5 und 11,7 sind festgelegte Hinzuverdienstfaktoren. Die Hinzuverdienstgrenze beträgt bei einer Teilrente von

->    1/3 der Vollrente das 23,3-fache

->    1/2 der Vollrente das 17,5-fache

->    2/3 der Vollrente das 11,7-fache

des aktuellen Rentenwertes multipliziert mit der Summe der Entgeltpunkte der letzten drei Kalenderjahre vor Beginn der Altersrente (siehe Beispiel).

Ihre persönlichen Entgeltpunkte für die Hinzuverdienstgrenze ersehen Sie aus Ihrem Rentenbescheid in der Anlage 19.


Haben Sie etwas davon verstanden?
Wenn ja, könnten Sie es mir dann einmal in „Umgangssprache“ erklären?
Oder ist diese Gesetzespassage einfachen Menschen in deiner-meiner-unserer BRD mit einfachen Worten gar nicht zu vermitteln?