Es ist unser erstes Mal! Wir sind ganz aufgeregt.

Wir sind

Tilli
Franzi
Chris
Tom
Fritz
Pierre
René
Sven
Moni
Murat

Wir gehen dieses Jahr das erste Mal zur Wahl.

Wir gehen auf jeden Fall da hin.

Unsere Eltern können uns bei der Auswahl der richtigen Parteien nicht unterstützen. Oder uns etwas raten.
Schon bei unseren ersten Fragen sehen Sie uns verständnislos an.
Sie verstehen nicht wirklich, dass wir uns dafür interessieren.
Sie haben nämlich die Nase irgendwie voll und selbst gehen sie nicht mehr zur Wahl.

Wir wollen uns davon nicht anstecken lassen.

Wir haben uns selbst informiert und möchten euch zeigen wie einfach WÄHLEN GEHEN ist.
Wir wissen inzwischen bestimmt mehr als unsere eigenen Eltern und wir gehen gern zur Wahl.
Wir sind auch überzeugt, dass unsere Eltern deshalb nicht wählen gehen, weil sie es nicht verstanden haben und es ihnen niemand richtig und einfach erklärt hat.
Sagt es Euren Eltern und geht zusammen mit ihnen und uns zur Wahl.

Es geht nämlich auch um unsere Zukunft und die ist noch sehr viel länger als die unserer Eltern.

Was wir herausbekommen haben:

Weiterlesen

Was ich beim Finanzamt erlebt habe!

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Renten werden besteuert.
So gemein sich dies auch anhört, es ist so.
Schon immer.
Unser Finanzminister kann auf keinen Beitrag zum solidarischen Steueraufkommen unserer BRD verzichten.
Warum auch?
Mal ganz ehrlich, dazu gibt es doch auch keinen Grund.

Wer nur eine gesetzliche Rente bezieht kommt doch sowieso meistens mit dem Schrecken oder maximal mit einem „blauen Auge“ davon. Das dürfte wohl die Mehrheit der Rentner sein.
Wer aber für seine Altersvorsorge Geld z.B. in Immobilien und Aktien angelegt hat, der kennt die dafür vorgesehenen Anlagen zur Steuererklärungen bereits und wird doch mit Erreichen der Altersgrenze für den Bezug einer gesetzlichen Rente nicht automatisch von der Abgabe einer Steuererklärung befreit.
Wer bislang in seinem Leben noch niemals einen Lohnsteuerjahresausgleich abgegeben hat, der wird am Formular zur Einkommensteuererklärung und der „Anlage R“ (R wie Rente)  trotzdem nicht scheitern.
Diese Anlage R ist lange nicht so komliziert wie der Rentenantrag und hat ganz erheblich weniger Fettnäpfchen als ein Mietvertrag.

Es gibt aber auch dafür kostenlose Hilfe im Internet.
http://www.ihre-vorsorge.de/Themen-2007-Steuern-und-Rente-Ausfuellhilfe-fuer-die-Anlage-R.html

Hier findet der Ratsuchende sogar eine Ausfüllhilfe (PDF-Datei):
http://www.ihre-vorsorge.de/_dwns/01ausfuell/01ausfuell-03-2006.pdf

Das sollte für den Anfang erst einmal ausreichen.

Sitzt dem unsicheren Renter noch die Angst im Nacken, ob er auch die richtigen Renten einträgt?
Na, so schlimm kann es doch nicht sein.
Erst einmal sind grundsätzliche alle Renten steuerpflichtig wenn sie nicht solche sind: Weiterlesen

Arbeitslosenzahlen August 2009

 Teilen Sie unserer BRD Ihre Meinung mit

Die Bundesagentur für Arbeit hat die aktuellen Zahlen veröffentlicht.
Zur Arbeitslosenstatisitk für den August 2009 usw. [ hier klicken].

 

Seite 52 „unsere BRD“ insgesamt
Seite 53 „unsere BRD“ WEST
Seite 54 „unsere BRD“ OST
Seite 56 „Sozialversicherungspflichtige Beschäftigte“
Seite 57/58 „Kurzarbeit“
Sie finden in diesem interessanten Monatsbericht natürlich auch jede Menge weitere Informationen.

 

1. Die nachfolgenden Grafiken sind bei Veröffentlichung dieses Artikels noch nicht auf dem letzten Stand und werden demnächst von der Bundesanstalt für Arbeit aktualisiert
KLICKEN SIE HIER 
und vergewissern Sie sich  selbst über den Stand der Aktualisierung.

2. Sie erhalten eine „Deutschlandkarte“ mit einem Überblick der bundesweiten Arbeitslosenzahlen „nach Bundesländern bzw. Landkreisen“ angezeigt wenn Sie [ hier klicken ] (siehe 1.).
Wenn Sie mit dem Mauszeiger auf eine Region zeigen werden Ihnen aktuellen Werte der „Kreise“ angezeigt. Klicken Sie dabei auch auf die linke Maustaste erhalten Sie weitere Details.

3. Einen ähnlichen und ebenso interessanten Überblick – sortiert „nach BA-Regionaldirektionen bzw. Agenturen der BA“ – bekommen Sie, wenn Sie [ hier klicken ] (siehe 1.).

4. Wieviel Bürger unserer BRD Grundsicherung (oder ALGII) nach dem SGBII erhalten (auf Kreis- und  Länderebene) können Sie über eine weitere  Deutschlandkarte  erfahren wenn Sie [ hier klicken ] (siehe 1.).

MSRA

Meine 82-jährige Oma muss ins Krankenhaus.
Bauch-OP.
Vollnarkose.
Nichts Unübliches.
Aber ……
….. 40.000 Menschen sterben jedes Jahr an sogenannter Krankenhaus-Infektion(MSRA)

Vierzigtausend !!!

Niemand nimmt davon groß Notiz.
Das wird sogar einfach so übergangen und als vollkommen normal totgeschwiegen?

Pro Jahr sterben 600 bis 800 bedauerliche HIV-Opfer.
Für diese armen Seelen besteht Meldepflicht.

Die 40-tausend Krankenhausopfer sterben mehr oder weniger anonym und von der Allgemeinheit unbeachtet.

Es heißt, mit ganz wenig Einsatz an Geld und Personal wäre diese Problem aus der Welt geschafft.
Es heißt, dass es dieses kranke Gesundheitssystem in Holland gar nicht gäbe.

Versteht ihr, dass ich Angst um meine Oma habe?

Ella redet nicht nur, Ella „macht Kasse“!

@

Gestern trat Ella wieder auf den Bankern und der von ihnen verursachten Krise herum.  Sie wiederholte erneut, dass es sinnvoller sei die Aktien der Bankhäuser zu kaufen, in welchen bonigierige Banker ihre Kunden um deren Geld bringen würden, als einem Tipp eines Banker zu vertrauen, der Anlageschrott anbietet oder sich in unübersichtlichen Industriespekulationen zu verlieren.
Es sei denn man wüsste es aus erster Quelle besser.

Wieder und wieder kommen Mails bei mir an, deren Absender nur eine Antwort haben möchten: „Macht Ella auch was sie da predigt, hat sie nun eigene Bankaktien oder quasselt sie auch nur dumm rum?“

Ich bestätige, hiermit, dass sie ein Aktiendepot besitzt und sich am letzten Freitag für 20.000 Euro mit  36.563 Aktien der Royal Bank of Scotland zum Stückpreis von 0,547 Euro eingedeckt hat. Ich hab’ den Depotauszug vor mir liegen (und verfüge über Gast-Zugangsdaten zum Depot, um es jederzeit einsehen zu können).

Den letzten Ausschlag für ihren Kaufentschluss soll gegeben haben, dass der Boss dieser Bank, die derzeit zum 70% dem englischen Staat gehört, sich und seine Leute bereits wieder mit unanständig hohen Boni versorgt.

 

@

 O-Text:
„Ich kaufe meine Aktien nur nach Gefühl und gegen jeden Trend. Alles andere hat sich ja auch als Dummheit erwiesen. Ich höre nicht auf die Vorhersagen der Börsenmüllers oder Beratertonis. Der junge Filialleiter unserer Hausbank ist für mich in Geldfragen uninteressant und soll lediglich mein Schließfach ausreichend bewachen. Mehr aber auch nicht!

Ich verlasse mich dagegen aber fest und unbeirrbar auf die Maßlosigkeit und die Gier unserer Bankiers. Diese beiden Charaktereigenschaften sind bei denen seit Jahrhunderten konstant geblieben.
Ich halte auch viele der sogenannten und zu meist selbsternannten Wirtschaftsweisen für ziemlich ratlose dumme Jungens, die darunter leiden, dass sie niemand nach ihren Klugheiten fragt. Sie stehen also vor lauter geballtem Wissen so unter Druck, dass sie plötzlich ihre vorlauten Schnuten nicht länger halten können und dann, wenn der Damm erst einmal gebrochen ist,  jederzeit, ungefragt und ungeniert, ihr „Wisssen“ in alle Welt hinausplappern müssen. Ohne Punkt und Komma.
Meines Wissens nach ist die „Ich-weiß-es-besser-Krankheit!“  ganz furchtbar übel.

Jetzt geht’s dem AIDS-Virus an den Kragen

@

Knapp dreissig Jahre nach Entdeckung von Aids haben Wissenschaftler das Erbgut des Erregers entschlüsselt. Das könnte die Entwicklung neuer Medikamente beschleunigen.

Wenn Sie an dieser Neuigkeit des „Blick.ch“ interessiert sind [ klicken Sie hier ].

 

 

Pflege-Abzocke

@
15,00 EURO

für einen 0,2 Liter – Plastikbecher mit einem Deckel.
(Im örtlichen Sanitätsfachhandel am 01.08.09 bezahlt)

Das ist die Höhe!

Jetzt weiß ich wer die Altersarmut meiner Oma aktiv fördert und zudem mit anderen überteuerten Artikeln noch die Pflegeversicherung ausplündert.

Im Internet gibt es diesen Becher mit 2 Deckeln bereits ab 3,50 Euro.
Differenz 11,50 Euro.

Versandkosten?
Na und?
Geschenkt.

(Eigenes Foto bei der Redaktion zur Veröffentlichung eingereicht)

Arbeitslosenzahlen Juli 2009

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Die Bundesagentur für Arbeit hat die aktuellen Zahlen veröffentlicht.
Zur Arbeitslosenstatisitk für den Juli 2009 usw. [ hier klicken].

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Seite 53 „unsere BRD“ WEST
Seite 54 „unsere BRD“ OST
Seite 56 „Sozialversicherungspflichtige Beschäftigte“
Seite 57/58 „Kurzarbeit“
Sie finden in diesem interessanten Monatsbericht natürlich auch jede Menge weitere Informationen.

 

Sie erhalten eine „Deutschlandkarte“ mit einem Überblick der bundesweiten Arbeitslosenzahlen „nach Bundesländern bzw. Landkreisen“ angezeigt wenn Sie [ hier klicken ].
Wenn Sie mit dem Mauszeiger auf eine Region zeigen werden Ihnen aktuellen Werte der „Kreise“ angezeigt. Klicken Sie dabei auch auf die linke Maustaste erhalten Sie weitere Details.

Einen ähnlichen und ebenso interessanten Überblick – sortiert „nach BA-Regionaldirektionen bzw. Agenturen der BA“ – bekommen Sie, wenn Sie [ hier klicken ].

Wieviel Bürger unserer BRD Grundsicherung (oder ALGII) nach dem SGBII erhalten (auf Kreis- und  Länderebene) können Sie über eine weitere  Deutschlandkarte  erfahren wenn Sie [ hier klicken ]

Ab 2010 dauerhaft 5 Millionen Arbeitslose?

@

Egal was immer Sie über das Ende der Wirtschaftskrise hören oder lesen, es betrifft sicherlich nicht Sie.
Alle aktuellen Prognosen sind Märchen, Wünsche und ebenso doof wie die, die uns 2008 voraussagten, dass es gar keine Krise geben würde (wie z.B. Wirtschaftsweiser Bofinger). Sie werden ausschließlich von Shareholdern, Aktienzockern, Spekulanten und Phantasten für Shareholder, Aktienzocker, Spekulanten und andere Phantasten herausgeben, um die Börse zu beleben, den Dax auf Touren zu bringen und den mehr als fragwürdigen Berufsstand des Anlageberaters mit nichtssagenden und nicht greifbaren Informationen zu rechtfertigen.
Denn wenn es wirklich „bergauf“ gehen würde, wären die Banken mit der Vergabe von Investitionskrediten nicht so knauserig, der Finanzminister wäre vollkommen entspannt und niemand würde die Ankündigung von Steuersenkungen als Wahlkampflüge bezeichnen.


Der prognostizierte Aufschwung findet im Augenblick nur bei den Bankaktien statt. Diese haben sich von ihrem Tief im April mit einem Aufschwung von etwa 200 bis 300 Prozent wieder ganz passabel erholt.

Das muss ein Unternehmer den Geldhäusern erst einmal nachmachen. Und für den „ganz kleinen Mann“ bleibt noch eine andere Wahrheit. Eine bittere:

Die Arbeitslosigkeit wird dramatisch zunehmen und nicht wenige der ernstzunehmenden Wirtschaftsweisen sagen unserer BRD ab 2010 für die kommenden 5 bis 10 Jahre ein Heer von 5 Millionen (5.000.000) Arbeitslose voraus.

Lesen Sie den ernüchternden Artikel von Birgit Marschall, Hubert Beyerle und Matthias Oden (Berlin) in der Financial Times Deutschland. Klicken Sie hier