Kommt jetzt doch die Schweinegrippe?

Wird es langsam ernst?
Die Bundesministerin für Gesundheit teilt heute mit, dass für etwa 25 Millionen Bürger unserer BRD Impfstoff gegen die „Schweinegrippe“ vorrätig ist. Sie nimmt die immer noch ansteigende Infektionsgefahr sehr ernst und rüstet weiter auf. Inzwischen kann bereits jeder 3. Bürger geimpft werden.
Frau Ulla Schmidt weist deutlich darauf hin, dass Hygiene die wichtigste Vorsorgemaßnahme darstellt.

Zur Hygiene schreibt DRK.de  einen Artikel, dem Sie etwas Aufmerksamkeit widmen sollten *hier klicken*

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Die Tagesschau gibt folgende Info:
Maßnahmen gegen Schweinegrippe

  Freiwillige Massenimpfung im Herbst

  [ um den Artikel zu lesen bitte hier klicken ]

Rechnet sich eine Solarstrom-Anlage?

@Unsere Regierung hatte Mitte 2008 das „Erneuerbare-Energien-Gesetzes“ und dessen Inkrafttreten zum 01.01.2009 beschlossen.
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Seit Jahresbeginn gibt es drastisch gesenkte Vergütungssätze für die Strom-Einspeisung aus Solaranlagen, welche erst in 2009 in Betrieb genommen wurden/werden.

Informationen, Rat und Hilfe fand ich auf der Website „Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V. (SFV).
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Der Verein bringt 4x im Jahr den „Solarbrief“ heraus.
In alte Ausgaben konnte ich online stöbern.
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Was kostet der Spaß?
Ich habe auf der Website „Solartechnik-Solaranlagen“ ein
Beispiel zur „Fotovoltaik“ (so heißt das Verfahren) gefunden, welches mir als erste Hilfe und für den Einstieg als Neuling (das bin ich nämlich) in dieses Thema dienen kann.
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Wenn ich die neuen Vergütungssätze anwende und die jährliche Ersparnis berechne, komme ich womöglich einen ersten, großen Schritt vorwärts.  Einige Fragen konnte ich in den FAQs klären und sofort tauchten jede Menge neue Fragen auf.
Ich vermute, die Betreiber der Website entwerfen und installieren solche Anlage nicht selbst, sondern vermitteln Fachbetriebe an interessierte Kunden.
Ich will an dieser Stelle auch nicht versuchen Werbung für eine bestimmte Firma zu betreiben, zumal ich im Augenblick nicht einmal auch nur 1 kenne. Ich meine aber trotzdem, dass jeder Hinweis auf frei verfügbare Informationen zu diesem Thema wichtig sein kann und in jedem Falle von Vorteil ist.
Bildung schadet nicht.

Das Internet ist unglaublich voll mit Infos zu diesem Thema. Da ist auch viel Unnützes bei und solches, wo ich den Nutzen gar nicht oder noch nicht erkennen kann. Eines habe ich bei meiner Suche jedoch bereits festgestellt, ich werde von Tag zu Tag klüger. Und etwas Zeit habe ich immer benötigt, um mich einigermaßen „schlau zu machen“. 

@Wer weitere INTERNETSEITEN kennt, auf denen wir uns umfassend informieren können und durch welche man tatsächlich auch klüger wird, sollte hier bitte einen Beitrag schreiben, per Kommentar einen Hinweis geben oder sich einfach per Mail bei mir melden (tipp@unserebrd.de ).
Ich danke bereits heute für jeden Hinweis.
Jede Information hilft weiter.

Außer Ella gibt es noch unendlich viele, die sich vor oder nach einer Fachberatung selbst noch einmal kundig machen möchten.
Es geht dabei um eine möglichst detailierte und verständliche Kosten-Nutzenrechnung, um eine Für-oder-Wider-/ Jetzt-oder-Später-Entscheidung im Familienrat begründen und fällen zu können.
Bevor man sich so ein „Ding“ aufs Dach setzen lässt, sollte man schon wissen, wofür das viele Geld ausgegeben wird, ob es sich wirklich um eine lohnende Investition handelt (für wen?) oder ob der Erwerb von Aktien voraussichtlich weit mehr Ertrag als die zukünftig immer geringer ausfallende Einspeisungsvergütung bringen wird.

Was soll ich eigentlich mit Wohneigentum?

Ich mal wieder von meiner Mietterrasse vor meiner Mietwohnung in meinem MietgartenWarum leben in unserer BRD so viel mehr Bürger zur Miete als in anderen EU-Ländern? Dort haben mit 60% – glaubt man dem SPIEGEL-ONLINE – wesentlich mehr Menschen ein Eigenheim als unsere 42% Eigenheimbesitzer hierzulande.
In Italien und Spanien soll die Quote jener, die in ihren eigenen 4 Wänden wohnen, sogar die unglaublichen 80% erreichen.

Da fragt sich der Spiegel-Autor, ob die Vorteile der Altersvorsorge durch Immobilien nicht erkannt, sondern eventuell sogar absichtlich verschmäht werden.

Ein lesenwerter, leicht verständlicher und glaubhafter Artikel [ hier klicken ], der damit endet, dass einer der Gründe u.a. darin liegen könne, dass ein eigenes Häuschen dafür sorgt, dass der Eigentümer wohl eher nicht die Stadt wechseln würde, um einem Job hinterher zu reisen.

Wohl war.

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Arbeitslosenzahlen Juni 2009

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Die Bundesagentur für Arbeit hat die aktuellen Zahlen veröffentlicht.
Zur Arbeitslosenstatisitk für den Juni 2009 usw. [ hier klicken].

Seite 51 „unsere BRD“ insgesamt
Seite 52 „unsere BRD“ WEST
Seite 53 „unsere BRD“ OST

 

Sie finden in diesem interessanten Monatsbericht natürlich auch jede Menge weitere Informationen.
Link zu den Arbeitsmarktdaten:
http://www.pub.arbeitsamt.de/hst/services/statistik/000000/html/start/index.shtml

HURRA – 2,5 Millionen neue Arbeitsplätze

In den Jahren 2003 bis 2008 hat sich die Erwerbstätigkeit in unserer BRD nach Quellen von Verdi und der Bundesanstalt für Arbeit erheblich verändert.
2,5 Millionen neue Arbeitsplätze sind entstanden.
Wer hätte das von unserer Regierung gedacht?
Hat sie doch Wort gehalten und sich für uns ein gesetzt?
Und da meckern alle nur, reden ständig von der Krise und vergessen dabei ganz, was da hinter unserem Rücken für uns getan wurde.

Es ist bewiesen: Wer arbeiten will der findet auch Arbeit.

 

+ 900.000 Arbeitnehmer in normaler Teilzeit

+ 500.000 geringfügig Beschäftigte
+ 400.000 dienen als Leiharbeiter
+ 400.000 haben sich selbstständig gemacht
+ 300.000 erledigen einen 1 €uro-Job

 

= 2.500.000 neue Beschäftigungsverhältnisse


Verschwiegen wird dabei allerdings nur all zu gern, dass im selben Zeitraum 900.000 Beschäftigte ihren Vollzeit-Job ersatzlos verloren haben.

Auswirkungen der Finanz-/Wirtschaftskrise 2009 noch nicht berücksichtigt.

Die Mehrwertsteuererhöhung kommt zu 100%! Wetten!? Wen erwischt’s kalt?

Wenn trifft es am meisten?
Schauen Sie selbst nach im „Armutsatlas unserer BRD

http://www.forschung.paritaet.org/index.php?id=armutsatlas&no_cache=1

Sie können nach Ländern auswählen und sogar ihren eigenen Wohnort abfragen.
Sie werden sich wundern.

Sind unsere Gesundheitszentren gefährlich dreckig?

Wenn ich das Interview der „Kölnischen Rundschau vom 21.06. 2009 mit Herrn Dr. Klaus-Dieter Zastrow (Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene) lese, wird mir ganz komisch.

Hoffentlich muss ich niemals in ein deutsches Krankenhaus.
Aller Voraussicht nach komme ich da kranker wieder heraus (wenn überhaupt) als ich hineingekommen bin.
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Ex-Senator „Sparrazin“ hat wieder einen „rausgelassen“

Auch als Vorsitzender der seriösen, fast heiligen Bundesbank ist sich der ehemalige Finanzsenator von Berlin „Thilo Sarrazin“ wieder einmal für einen „unteridischen“ Spruch nicht zu schade.

Was muss in diesem Manne vorgehen, dass er nicht einmal jetzt den Mund halten kann?
Meint er vielleicht, dass wir – zum Teil ebenfalls in der „Ostzone“ geboren – auf seine Lebensweisheiten einen gesteigerten Wert legen, oder dass uns eine davon irgendwie weiter bringt oder gebracht hätte.
Hat er’s immer noch nicht kapiert?
Er ist doch nicht dumm!
Verfolgt er eine bestimmte Absicht?

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Leitzins der Bundeszentralbank auf geschichtlich niedrigen „1% „

„Hausarbeit zur Zinspolitik der Banken in der Wirtschaftskrise“

So etwas gab es noch nie. Der Leitzins der Bundeszentralbank wurde von ehedem 4,2% auf aktuell 1% gesenkt. Das soll die daniederliegende Kreditvergabe der Banken an ihre Kunden ankurbeln.
Doch die Banken geben diesen Zinsvorteil einfach nicht an ihre Sparer und Kreditnehmer weiter. Statt dessen verlangen sie für Dispo- und Kontoüberziehung bis zu 20% Zinsen (Frontal 21 vom 12.05.2009).
Der Bundesverband der Banken hält dies nicht einmal für Wucher und bezieht sich dabei auf die klaren gesetzlichen Regelungen zum Wucherbegriff. Die Grenze dazu sei noch nicht erreicht, heißt es von dieser Seite beinahe wörtlich.
Meint man damit § 138 (2) des BGB und meint man, dass die Banken bis zu der hier gesetzten Grenze gehen sollten?
Link: http://de.wikipedia.org/wiki/Wucher

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