
Gestern trat Ella wieder auf den Bankern und der von ihnen verursachten Krise herum. Sie wiederholte erneut, dass es sinnvoller sei die Aktien der Bankhäuser zu kaufen, in welchen bonigierige Banker ihre Kunden um deren Geld bringen würden, als einem Tipp eines Banker zu vertrauen, der Anlageschrott anbietet oder sich in unübersichtlichen Industriespekulationen zu verlieren.
Es sei denn man wüsste es aus erster Quelle besser.
Wieder und wieder kommen Mails bei mir an, deren Absender nur eine Antwort haben möchten: „Macht Ella auch was sie da predigt, hat sie nun eigene Bankaktien oder quasselt sie auch nur dumm rum?“
Ich bestätige, hiermit, dass sie ein Aktiendepot besitzt und sich am letzten Freitag für 20.000 Euro mit 36.563 Aktien der Royal Bank of Scotland zum Stückpreis von 0,547 Euro eingedeckt hat. Ich hab’ den Depotauszug vor mir liegen (und verfüge über Gast-Zugangsdaten zum Depot, um es jederzeit einsehen zu können).
Den letzten Ausschlag für ihren Kaufentschluss soll gegeben haben, dass der Boss dieser Bank, die derzeit zum 70% dem englischen Staat gehört, sich und seine Leute bereits wieder mit unanständig hohen Boni versorgt.

„Ich kaufe meine Aktien nur nach Gefühl und gegen jeden Trend. Alles andere hat sich ja auch als Dummheit erwiesen. Ich höre nicht auf die Vorhersagen der Börsenmüllers oder Beratertonis. Der junge Filialleiter unserer Hausbank ist für mich in Geldfragen uninteressant und soll lediglich mein Schließfach ausreichend bewachen. Mehr aber auch nicht!
Ich halte auch viele der sogenannten und zu meist selbsternannten Wirtschaftsweisen für ziemlich ratlose dumme Jungens, die darunter leiden, dass sie niemand nach ihren Klugheiten fragt. Sie stehen also vor lauter geballtem Wissen so unter Druck, dass sie plötzlich ihre vorlauten Schnuten nicht länger halten können und dann, wenn der Damm erst einmal gebrochen ist, jederzeit, ungefragt und ungeniert, ihr „Wisssen“ in alle Welt hinausplappern müssen. Ohne Punkt und Komma.
Meines Wissens nach ist die „Ich-weiß-es-besser-Krankheit!“ ganz furchtbar übel.
Der aktuelle Börsenkurs wird permanent auf „finanzen.net“ angezeigt.
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Gut Ding will allerdings etwas Weile haben.
Alles wird sich positiv entwickeln.
Davon bin ich fest überzeugt.
Es sind Bankaktien für deren Wertsteigerung der Chef und seine Leute Bonis kassieren. Ohne Wertsteigerung machen die großen Aktionäre (hier der englische Staat) denen die Hölle heiß.
Sie werden sehen, „es flutsch!
Grüße an „Gitti“ und vielen Dank für den Beitrag: „Die Börse und ich“.
Hat mir sehr geholfen mich zu entscheiden.
Wenn ich über die Red. ihre Adresse bekomme, schicke ich eine Kiste leckeren Sekt.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,676436,00.html
😯 Zumindest die Vorhersage der unerhörten Boni trifft zu.
Ich schaue gerade auf Eurem ZDF die Sendungen über die Finanz- und Wirtschaftskrise – und zeichne sie auf. Ich will bloß nichts wieder vergessen.
Für mich steht fest: ELLA hat den goldenen Finger. Wir werden sehen, die Bankenbranche wird sich niemals ändern. Hoffentlich haben wir verstanden, dass wir in der Bank nicht beim HELFER sitzen, sondern einen knallharten Geldmacher vor uns haben. Der will aber niemals, wirklich niemals für uns Geld machen. Niemals!
Er will sein Erfolgsgehalt aufbessern. Also, es geht allein um seine BONI!
Ich glaube, ich werde mich Ellas schlichter Börsen-Philosophie anschließen.
Noch 1 Nacht will ich drüber schlafen, denn Ahnung vom Geldmarkt habe ich auch nicht mehr als der Direktor der Bank, die mein Konto verwaltet und mit mir über Anlagestrategien reden möchte.
Ellas System dagegen ist logisch und verständlich. Zumindest für mich. 🙄
Schnell wird es dank G20 nicht gehen. Vielleicht hast Du ja aufs richtige Pferd gesetzt.
Siehe: 1 Million Aktien als Anreiz
„Die mit Staatshilfen vor dem Bankrott gerettete Royal Bank of Scotland (RBS) hat ihrem neuen Finanzchef Bruce Van Saun Aktien im Wert von einer Million Pfund zugesprochen.“
Hi Ella, hier mein vermögenswirksamer Beitrag:
Die Commerzbank und die RBS haben auch die Schaeffler Gruppe mit Krediten für den Kauf der Continental AG versorgtt.
Hier tut sich seit Mitte August etwas.
Die Banker hatten die Absicht sich am 25. August zusammenzusetzen, Gegenwart und Zukunft zu erörtern, eine Fusion zu ermöglichen, die Kreditfragen neu zu regeln und neues Stammkapital zu besorgen – insbesondere für Conti – und aktuelle Darlehnsverträge zu schließen.
Bei Schaeffler ist inzwischen hoffentlich das schlimmste Tief erreicht, der Stolz gebrochen und bei der Conti hat man wohl auch akzeptiert, dass es endgültig neue Herren im Haus gibt.
Der Traum der Conti, den Spieß umzudrehen und die Schaeffler Gruppe zu übernehmen, hat sich inzwischen erledigt.
Wer ist schon so weltfremd, dass er eine Insolvenz dieser beiden Unternehmen befürwortet?
Wenn alles gut geht, was ich annehme, haben Sie wohl einen guten Riecher bewiesen.
Gestern wurden mehr als 2 Millionen Aktien auf den Markt geworfen und der Kurs sackte bis auf 63 ab. Aber um 20:00h war er in Stuttgart wieder auf 65.
So unentschlossen wird es wohl erst einmal weitergehen.
Sehr spannend beobachten zu dürfen was aus Ihrem Geld wird.
Eine ganz besonders bemerkenswerte Idee, die dem Einen oder Anderen sicherlich Mut macht sich ebenfalls eigenverantwortlich um Aktien und Geldanlagen zu kümmern, statt nur auf die Manipulation Dritter zu hören.
💡 Toi, toi, toi.
Dr.Know
Warum gibt Ella den Schotter nicht dem, der daraus mit links 20 Millionen machen kann?
Dem TÜRK und seiner Finance Communication.
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Warum quält sie sich selbst damit herum?
Danke an Red. für die Mailadresse v. Gitti. Den Sekt habe ich bereits angekündigt. Wir werden uns treffen. 😛
Hallo Ina, ich bin gerade mit der Haus- und Gartenarbeit fertig und schaue mich im Blog um.
Sag Deinem Sohn, er kann sich ruhig auf mein „Bauchgefühl“ verlassen. Allerdings sollte er vielleicht noch einmal 200 Euro drauflegen, damit es zu seinem Geburtstag zu einem GUTEN und ZUVERLÄSSIGEN gebrauchten Motorroller reicht (2.000 Euro ??). Wenn er dann nicht alles ausgeben muss, kann er vom Rest noch Steuern und Versicherung bezahlen und ggf. einmal volltanken.
Sein Depot – sein Konto – seine Freundin – sein Motorroller – sein Ausbildungsplatz – seine Zukunft!
😉
Da habt ihr was schönes angerichtet. Mein Sohn (14) hat sich vom Sparbuch 200 Euro geben lassen. will sich auch solche Aktien kaufen. Für einen gebrauchten Motorroller. Wenn er 16 ist.
Ich trau dem Frieden noch nicht recht. Aber ein wenig bin ich stolz über seine Rechnungen und Überlegungen schon.
Wehe Ella bringt ihn mit ihren Tips um sein Geld.