Stellen Sie sich vor, Sie kaufen einen Tomatensaft und beim Studium der Verpackungsaufschrift stellen Sie fest, dass da pro Liter (ca. 1 kg) lediglich ein Anteil von 1 Gramm Tomaten enthalten sind. Der Rest sind Zutaten, Zucker und Geschmacksverstärker. Darf sich so etwas Tomatensatz nennen?
Ähnliches haben wir ja bereits vielfältig aus der Lebensmittelbranche gehört.
Offenbar regt sich in unserer BRD niemand richtig auf und deshalb bleibt es hierzulande wie es ist und d.h., wie die Industrie es gern hätte.
Ob dahinter Täuschungsabsichten verborgen sein könnten oder nacktes Gewinnstreben oder beides harmonisch gepaart, den Grund dazu liefern könnte, hat wohl noch niemand zuverlässig untersuchen können.
Gerade erst vor wenigen Tagen wurde wieder vor Medizin aus dem Internet gewarnt, zumal, wenn es aus asiatischer Billigquelle stammt. Darin wurden bei Untersuchungen bereits die dollsten Sachen gefunden: zermalener Beton, feinstäubiger Straßenbelag, Farbreste, Gifte aller nur erdenklichen Art. Nur Heilmittel waren da nicht drin.
Das sind natürlich extreme Beispiele entarteter Händler und es wäre mir als Mutter ein Herzensanliegen, denen „das Fell über die Ohren zu ziehen“! Meine Familienministerin und meine Justizministerin mögen mir meine Gedanken und Wünsche vergeben.
Nicht ganz unähnlich verhält es sich mit den Giftstoffen, die sich in Textilien und Lederartikeln befinden, die aus unseren Geschäften längst verbannt sein müssten, aber immer wieder angetroffen werden und bei Allergiekern nicht selten zu heftigen Erkrankungen führen.
Tut dagegen jemand etwas?
Ich habe bislang noch nicht gehört, dass die Gesetze, die zu unserem Schutz erlassen worden sein sollen, effektiver durchgesetzt werden als jene Gesetze, die den weltweiten, freien Handel und ungehemmten Wettbewerb fördern sollen.
Verbraucherschutz sieht anders aus.
Nun komme ich zum tatsächlichen Grund meines heutigen Mails:
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