Droht uns als nächstes die Welt-Ernährungskrise?

Bloß nicht drüber reden.
Unglaublich. Von uns vollkommen unbeachtet und von der Politik stiekum unterm Deckel gehalten, sterben die Bienen aus.

Unsere Landwirtschaft soll jährlich 30.000 Tonnen Pflanzengift, bestehend aus 1.400 verschiedenen Substanzen, auf den Äckern unserer BRD auf unsere Nahrungsmittel versprühen.

Das hält der Mensch gerade mal so aus. Unsere Insekten – allen voran Bienen und Schmetterlinge – haben da nichts zu lachen, ihnen gehts dabei an den Kragen.
Auf den ersten Blick werden Sie mit den Schultern zucken.
Ich zuerst auch.
Aber dann habe ich mal überlegt, welche Pflanzen durch Bienen bestäubt werden müssen, weil Handbestäubung gar nicht möglich ist. Und da wirds dann schon furchtbar eng mit unseren Nahrungsmitteln; aber auch bei Kamin- und Bauholz.

Googlen Sie mal nach „Bestäubung, Bienenbestäubung“ und Ihnen gehen die Augen auf.

Wir sollten uns drum kümmern, denn meine Kinder sollen ihre Kinder auch noch gesund ernähren, ein Haus bauen und ihre Wohnung beheizen können.

Wie sieht es mit Ihren süßen Enkeln aus?
Sind die Ihnen auch egal?
❗ Honig- und Lebensliebhaber Gunnar aus Roxförde berichtet über seine Sorgen.
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Wir bringen’s raus! Unsere BRD sammelt und archiviert  Information von, über und für Deine-Meine-Unsere  BRD. Doch wir kriegen bei weitem nicht alles mit und danken für jede Unterstützung. Haben Sie etwas für uns parat? Schreiben Sie es auf – gern als kompletten Artikel –  oder senden Sie Ihre Infos/Links an tipps@unserebrd.de.

BIO wird vollkommen übertrieben !?

Die Tiere werden mit Bio-Haltung gequält, sagt ein hessischer Bauer. Er stellte seinen Hof auf biologische Landwirtschaft um – und lernte die Tücken des Systems kennen. „Bio“ hat für ihn nichts mit Tierschutz zu tun, sondern mit Ideologie. Hauptsache, die Tiere liegen hübsch im Stroh und fressen nicht das böse Gen-Soja.
[ mehr … ]
Bernhard aus Kleinbrembach möchte uns auf diesen Bericht in der WELT-ONLINE hinweisen.
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Billig, billiger, am billigsten.

logo f.Beitrag per Mail

Das Volk billig zu sättigen haben sich Discounter ins Brevier geschrieben.
WELT-ONLINE berichtet im Artikel: „Die neue Religion der Deutschen heißt Discounter“ ausführlich:  …. Viele Deutsche richten ihre Einkäufe nach Sonderangeboten der Discounter aus. Auf den Aktionsflächen zwischen Kühltheke und Chipsregal ist die Mitte der Gesellschaft auf der Jagd nach Flachbildschirmen, Hifi-Anlagen und Notebooks…. [ hier ]

David aus Ludwigsau ist nachdenklich. Wenn dies stimmt, wird das unglaubliche Leid der Tiere in den Produktions- und Schlachtbetrieben wohl niemals enden. Soviel zu unserer humanen Gesellschaft.
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2009 Neues aus dem Hühnerknast

Jetzt gibt es endlich etwas mehr Plätz für unsere gefiederten Freunde und fleißigen Eierproduzenten, um die wir uns ja vor laufender Kamera und im Gespräch mit der Familie und Freunden immer so sorgen und für unsere 200 preiswerten Eier pro Bürger pro Jahr stets im Blick haben.
Die wissenschaftlich getestete und für gut befundene Käfig-Kleingruppenhaltung mit Workroom (Legebereich), Fitnessroom (Bewegungsfläche) und Livingroom (Scharr- und Futterfläche) bringt unseren Hühner etwas mehr Freiraum.
60 Hühner gehören zu einer solchen modernen Produktionseinheit (Gruppe).

Wir könnten das Leben dieser Mitgeschöpfe ändern und alle Hühner wenigstens in ein Freilaufgehege schicken, wenn wir nicht so hemmungslos geiz-geil wären, dass wir am „Eierstand“ stets alle guten Vorsätze total auslöschen und wieder nur an uns und UNSER EIGENES ELEND dächten.
Was würde ein gutes Gewissen kosten?
Jeder Deutsche verbraucht pro Jahr statistisch 200 Eier.
Wenn wir statt 16 oder 19 Cent je Käfig-Ei nun 26 Cent je Bio-Ei bezahlten, wäre dies für den Einzelnen ein Mehrbetrag von 2000 Cent bzw. 20 Euro pro Jahr (oder 1,67 Euro monatlich oder weniger als 1/2 Schachtel Zigaretten).
Dadurch könnten wir die Käfighaltung abschaffen und unseren Kindern erzählen, dass wir den geschichten in den Kinderbüchern etwas näher gekommen sind und eine Tierrasse in unserer BRD „befreit“ hätten.

❗ „Ist das wohl in 2009 zu machen?“  fragt uns  Frederic (16 Jahre) aus Lahr zum Jahreswechsel
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Die Vogelgrippe ist wieder da: „Hühner in den Stall !“

13.12.2008 Hamburger Abendblatt: Mit sofortiger Wirkung gilt die Aufstallungspflicht für Geflügel wieder im gesamten Landkreis Lüneburg….Demnach muss Geflügel in der gesamten Region in geschlossenen Ställen oder Schutzvorrichtungen gehalten werden. Hintergrund ist der Befund einer milden Vogelgrippeform  bei Mastputen im Landkreis Cloppenburg.
[ zum Artikel ]
❗ Ein Tipp von Hartmut aus Munster
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Dafür gebe ich 100 EURO …

 …und verrechne sie mit der jährlich üblichen Geldsumme für Weihnachtsgeschenke.

Ich sag mal eben meine Meinung

Das Unternehmen „Gnadenhof“, hier bei uns ist es „die Arche“, leidet unter permanenter Finanznot. Das Desaster der Finanz- und Wirtschaftkrise, das uns derzeit nervt und dessen Vernichtungsdrang mit unseren Steuermitteln großzügig bedient wird, ist bei der Arche Tag täglich zu Hause und schaut jeden Morgen herein.

D.h. ich beteilige den regionalen Einzelhandel am Wohlergehen des Gnadenhofs für Pferde „Die Arche“ in Arpke/Lehrte. Wobei unserem Einzelhandel dabei nicht einmal ein Cent verloren geht, denn er wird auf der Stelle Nutznießer meiner Spende. Die fleißige Betreiberin des Gnadenhofs kauft davon Futter für die Tiere und dringend notwendiges Baumaterial für Ställe und neue Unterstände auf dem Gnadenhof, um die Tiere zu versorgen, trocken unterzustellen, die Schulden der tierärztlichen Versorgung zu zahlen und ihnen ohne Hunger über den Winter zu helfen.

Wir sollten etwas Konkretes tun.

Lassen wir die armen Tiere nicht im Regen stehen und retten sie vor dem Hunger- oder Kältetod.

Wir dürfen nicht wegsehen, wenn es zu akuter Not direkt vor unserer Haustür kommt.
Wir müssen nicht einmal selbst Hand anlegen oder etwa den Karren mit eigenen Händen aus dem Dreck ziehen. Wir sollten es aber auch nicht ganz allein der selbstlosen Frau Korroch und den armen Pferden überlassen. Das geht doch nun wirklich gar nicht!

Ich kenne Frau Korroch nicht persönlich (ich kenne sie gar nicht), dennoch spende ich noch heute 100,00 Euro.
Und Sie?
Sie haben ganz bestimmt auch einen Gnadenhof in Ihrer Nähe.
Sie müssen ja dort nicht arbeiten, aber etwas geben sollten Sie schon.
Auch 10,00 Euro würden schon helfen.
Jeder Euro hilft.
Jeder!
Eure Ella

Wir dürfen nicht wegsehen, wenn es zu akuter Not direkt vor unserer Haustür kommt.        

In unserer hiesigen Zeitung (NEUE Woche) steht, dass die selbstlose Hofbetreiberin Marion Korroch unter 0176-20164484 zu erreichen ist.
Die Volksbank Immensen BLZ 25193331 hat ein Spendenkonto mit der Nummer 7701911302 eingerichtet.
Sie können sich dies bei der Volksbank (Tel.: 05175 – 2007) direkt bestätigen lassen. Wenn Sie über http://www.dasoertliche.de/Themen/Volksbank/Lehrte.html  anrufen kostet der Anruf noch nicht einmal Geld. 
   

14.12.2008 – Nachtrag – Der Gnadenhof „Die Arche“ hat jetzt auch eine eigene Website:
http://www.arche-gnadenhof.de/