Unglaubliche Abzocke

Einer dieser scheint’s unersättlichen „Amis“ hat sich solange amüsiert, bis die Polizei kam.
Petters-Group-Gründer  Thomas Petters  war im Oktober 2008 verhaftet worden. Die Anschuldigungen lauten auf Betrug und Geldwäsche seit dem Jahr 1995, um einen extravaganten Lebensstil zu finanzieren.
Diese Nachricht aus den USA wäre nicht weiter erwähnenswert, das sind wir ja im Moment gewöhnt.
Doch damit hat es jetzt die Weltmarke POLAROID erwischt und golem.de meldet heute:
„Eigner soll das Vermögen privat verprasst haben.
Wegen eines Milliardenbetrugsverfahrens bei seinem größten Anteilseigner muss der US-Digitalfotografieanbieter Polaroid das Insolvenzverfahren beantragen. „[ hier steht alles ]
Akim aus Göttingen will uns mit diesem Tipp ins Bild setzen.

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TERMIN 01.01.2009 – Heizöl wird teurer (Steuererhöhung bei Mineralöl)

Die Mineralölsteuer auf Standard Heizöl steigt ab 1. Januar 2009 um 1,50 Euro auf 7,635 Euro je 100 l.
Das ist dann mehr als die fünffache Steuer und somit eine Steuererhöhung um mehr als 400%.
Das etwas teurere schwefelarme Heizöl ist von der Regelung ausgenommen und wird dadurch  als steuerbegünstigt deklariert.
Eigentlich passiert da gar nichts, man muss dem Steuerzahler nur richtig geschickt „verkaufen“, dass ein gar nichts auch eine Vergünstigung, sprich „STEUERGESCHENK“  für ihn sein kann.

So ermäßigt unsere Regierung die Steuern.
❗ Gernot aus Schorten.
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Schadenersatzforderungen in der Rezession

Läppische 10.818 Euro Schadenersatz statt 500.000 Euro [ in diesem Bericht des STERN steht’s ]
Das ist, gemessen am Vorhaben,  wahrlich etwas dürftig ausgefallen.
In Fragen des Schadenersatzes  bekommt der Bürger (die Bürgerin) unserer BRD in diesem Jahr noch nichts von den Bürgschaften, Rettungsplänen und -schirmen,  Konjunkturprogrammen ab. 
Doch da ist sicherlich noch nicht das allerletzte Wort gesprochen.

Gerade erst hat ein unwillig steuerzahlender Bürger unserer BRD vor Gericht von unserem Finanzminister erfolgreich die Kohle für die Pendlerpauschale wieder in voller Höhe erstritten. 
Vielleicht gelingt der Versicherungsfachberaterin der Coup, von ihrem Arbeitsgeber  einen 500.000-Euro-Schadenersatz zu erstreiten, doch noch.
Warten wir es ab.  Im Zuge der Inflation werden wohl auch hier höhere Summen realiserbar werden.
❗ Der Tipp kommt direkt vom Götz  aus Bischofswiesen-Uhlmühle
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7,6 Millionen Bundesbürger fahren mehr als 20 Kilometer zur Arbeit

Das Presseportral veröffentlicht Zahlen und Fakten über Pendler:
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur Entfernungspauschale mitteilt, haben im Jahr 2004 – dem letztverfügbaren vollständigen Veranlagungsjahr – 15,0 Millionen Bundesbürger von der damaligen Entfernungspauschale, die keine Kilometerbeschränkung vorsah, profitiert … [ mehr ]
❗ von Ulla aus Zwickau
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Die Riester-Förderung rechnet sich nicht immer

Wohn-Riester rechnet sich für alle, die Immobilien kaufen wollen. Doch ungeahnte Wendungen im Leben können durchaus dazu führen, dass sich der staatlich geförderte Hausbau unterm Strich nicht rechnet oder die Häuslebauer mit hohen Steuerschulden konfrontiert werden.
Heinrich Bockholt, Professor an der Fachhochschule Koblenz, zeigt in der WELT-ONLINE fünf Fälle auf.
Mehr Infos gibt es [wenn Sie hier klicken].
❗ Ein Hinweis von Corinna aus Gelsenkirchen.
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3 mickrige Kartoffelpuffer für 3 Euro

3 gerade einmal handtellergroße Kartoffelpuffer aus aufgeblasenem Teig kosten auf dem Weihnachtsmarkt sagenhafte 3 Euro.

3

Früher galten diese als ein Essen für die ganz Armen. Die Steckrübensuppe übrigens ebenfalls – heute scheinbar auch eine Gourmetspeise der Überflussgesellschaft.
Ein jämmerlicher „Glühwein“ (originale Winzer-Mischtank-Qualität aus einem Billig-5-Liter-Kunststoff-Container) kostet „mit Obstler (?)“ weitere weihnachtliche 3 Euro – in einer herpesbeglückten Keramiktasse aus einer sehr merkwürdig anmutenden Waschschüssel.
Uah, mir läuft es kalt den Rücken herunter. Aber tatsächlich hygienische Kunststoffbecher sind uns ja verboten worden.
Um uns herum brechen Banken und BRD-Handel zusammen, Zulieferer kollabieren, die Automobilindustrie ruft nach dem Tropf, mit unseren Aktien können wir bald tapezieren, aber auf den Weihnachtsmärkten geht es unter freiem Himmel zu wie in den Vorstandsetagen der Landesbanken.
Niemand scheint unter dem Eindruck weihnachtlicher Beleuchtung über Angebot und Preise murren zu wollen.
Meine Freunde und ich gehen da so schnell bestimmt nicht wieder hin.
Weder mit Herpespflaster noch nur so zum Spaß.
Da mache ich mir meine Puffer doch lieber selbst. Traditionelle Qualitätspuffer ohne Luftblasen im Teig – wie früher. Und wie früher lüfte danach meine Küche einfach richtig durch.

Kann man meine Herpesbläschen aus dieser Entfernung sehen?

Ich mag gar nicht darüber nachdenken, dass ich auch in diesem Jahr auf dem gesamten Weihnachtsmarkt nicht eine einzige Registrierkasse gesehen habe.
MEHR  NETTO  VOM  BRUTTO ???


Meine Steuerlast ist zu hoch! Sagt sogar die OECD

@ Das sage ich doch schon seit ich denken kann. Immer wieder habe ich gepredigt, dass die gefühlte Steuerlast bedrückend sei. Besonders für mich.
Heute nun veröffentlicht das Bundesministerium für Wirtschaft in der Tagesnachricht 11834 das Ergebnis der OECD-Studie.

Vollständige Pressenachricht vom 13.03.2008:
OECD-Studie belegt: Nach wie vor hohe Belastung der Einkommen mit Steuern in Deutschland

Anlässlich der Veröffentlichung der OECD-Studie „Taxing Wages 2007“ sagte der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Michael Glos: „Die OECD bestätigt meine Auffassung, dass wir Maßnahmen zur Verringerung der Steuerlast ergreifen müssen. Dabei muss vor allem etwas zum Ausgleich der kalten Progression getan werden, die gerade die niedrigen und mittleren Einkommen besonders belastet.“

Die OECD untersucht in der Studie die Entwicklung der Steuer- und Abgabenbelastung in den 30 OECD-Ländern. In Deutschland beträgt die Steuer- und Abgabenbelastung 52,2 % der Arbeitskosten. Damit belegt Deutschland Platz 3 hinter Belgien und Ungarn. Im Vorjahresvergleich hat die relative steuerliche Belastung der Arbeitseinkommen um 0,16 Prozentpunkte zugenommen. Insgesamt ist jedoch aufgrund der Senkung der Sozialversicherungsbeiträge die Abgabenbelastung um 1,1 Prozentpunkte zurückgegangen. Dies war im OECD-Vergleich der drittgrößte Rückgang.

Nach den Berechnungen der OECD wurde die Entlastung des Arbeitseinkommens eines Durchschnittsverdieners seit dem Jahr 2000 in Höhe von 0,8 Prozentpunkten durch kalte Progression und reale Einkommenssteigerungen mehr als kompensiert. Dadurch erhöhte sich die Steuer- und Abgabenbelastung um 1,1 Prozentpunkte. In Relation zu ihrem Einkommen sind insbesondere die Bezieher mittlerer Einkommen betroffen.
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Steuerkrimi wird immer spannender!

😎 Der Steuerskandal – ausgelöst durch eine DVD, die der BND erwerben konnte – entwickelt sich zu einem filmreifen Krimi mit Fakten auf allerhöchstem Niveau.
Drehbuchautoren, da müsst ihr ran.
Lasst mal die aus den Finger gesogenen Märchenfilme die 10.000 BC oder noch früher – in der Ursuppe – abgesiedelt sind.
Die besten Geschichten schreibt das Leben.
Vor unseren Augen spielt sich eine größten Krimalgeschichten ab, die die Welt seit Watergate gesehen hat. Ihr braucht nicht einmal zu fantasieren oder zu spinnen, ihr müsst nur Zeitungen lesen und Fakten sammeln.  Und „schnipp“ die beste Story aller Zeiten liegt fertig auf eurem Schreibtisch.
Wenn ich richtig und spannend schreiben könnte, ich würde es selbst tun.
Also los. Die Konkurrenz aus Amerika – die aus jedem abgehenden Flatus (auf deutsch auch oft mit den Worten „huch, das war ein Pups“ verabschiedet) eine reißerische Krimiserie macht –  pennt nicht.
Bleistifte spitzt, Schreibtischlampe an, Deckenbeleuchtung aus, Flasche Rotwein offen und los ………
Ich bin auf diese Idee durch diesen Artikel von n-tv gekommen.
Sagt danke n-tv und Focus!

CHINA bekommt Entwicklungshilfe. Von uns !!

67,5 Millionen Euro. Wofür? Für Armutsbekämpfung.
Wir zahlen an ein Land, dass unsere Politiker kalt abblitzen lässt, weil unsere Kanzlerin einer amtierenden Heiligkeit, dem 14. Dalai Lama der von China massiv unterdrückten Tibeter, vor laufenden Kameras die Hand drückt.
China soll Devisenreserven in Höhe von eintausenddreihunderunddreißig Milliarden (1.330 Milliarden = 1.330.000.000.000) Euro besitzen. Was sind da 67,5 Millionen (67. 500.000)?
Wo landet dieses Geld für Arme im reichsten Land der Welt wirklich?
Dem von Kommunisten regierten Land mit dem wohl rücksichtslosesten, brutalsten Kapitalismus dieser unser Erde.
Der Bericht des Außenexperten Hoyer der FDP sollte unbedingt Pflichtlektüre der Steuerzahler deiner-meiner-unserer BRD sein – auch wenn man gerade nicht für diese Partei ist. Alles was die sagen, muss ja nicht gleich von vorn herein dummes Zeug sein. Der Artikel hierzu ist in der Netzeitung erschienen. Er ist nicht zu lang, lässt sich gut lesen und ist trotz des trockenen Themas bis zur letzten Zeile spannend.  Auch für Otto Normal und Lieschen Müller – also mich und meine Frau.
Dafür danke ich Herrn Hoyer.
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Italien will sich seiner Steuersünder zuwenden

@ Seit Liechtenstein durch deine-meine-unsere BRD öffentlich gebrandmarkt wurde und seit unser Finanzminister die Zahlen veröffentlicht hat (5 Millionen Einsatz bei einem Ertrag von 300 Millionen) lecken sich auch in anderen europäischen Staaten die zuständigen Beamten die Finger.
Dazu zählen neben Neuseeland und Australien, auch Griechenland, die Niederlande, England, Spanien, Schweden. Aber auch das US-Government des heilbringenden Georg (W.Bush)  will noch mal richtig aufräumen.
Ja sogar Italien, das Land, in dem das Bankensystem überhaupt erfunden wurde, macht sich auf die Socken, um dem Volk in die mehr oder weniger illegalen Sparstrümpfe zu schauen.
Da fällt mit ein, stehen da nicht auch Neuwahlen an und will nicht ein Herr Berlusconi wieder an das Ruder der Regierung? Steht dann ggf. wieder ein ganz spezielles Gesetz auf der Tagesordnung des italienischen Parlaments, wonach der Salvatore-Normal-Bürger so richtig einen an die Waffel bekommt, wenn er wegen Steuerhinterziehung erwischt wird, aber ein bestimmter Personenkreis – meist Politiker – straffrei bleibt? Deren persönliche Steuerhinterziehungen wurden nämlich ausschließlich  und nur im Dienste und zum Nutzen des italienischen Volkes begangen. Das muss der Bürger der stolzen Nation dem sich aufopfernden Politiker doch belohnen.
Ich ahne, da bahnt sich wieder eine berlusconische Leistung an, die des Meisters des sauber-strahlenden Lächelns würdig ist.
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