SGB und WCCB – Hat Naujoks den Teller nicht voll genug bekommen?

Kleiner Rückblick auf einen Beitrag des Bonner General Anzeiger vom 04.05.2007: Rund 700 Gebäude hatte der Gebäudemanager Friedhelm Naujoks bereits zu betreuen (toll, der Typ muss ja ein echter Überflieger sein!).

„Seit September 2006 schultert er auch das komplette Baumanagement der Stadt Bonn mitsamt Tiefbauamt und noch das Finanzcontrolling für das im Bau befindliche Kongresszentrum (World Conference Center Bonn) im Bundesviertel.“ Weiterlesen

Jetzt versumpft auch Martin Schilling im Bonner WCCB

Die Offenbarungen im „Bönnschen Klüngel Sumpf“ nehmen ihren Lauf. Im Zusammenhang mit der letzten Insolvenz der WCCB Management GmbH gerät jetzt auch der SPD Ratsherr Martin Schilling zunehmend in den Strudel der Ereignisse. Auch weitere alte Bekannte wie Ulrich Kelber und Frank Asbeck tauchen wieder auf.

Bezüglich der jetzt insolventen WCCB Management GmbH stellen sich einige Personen die Frage, weshalb das Unternehmen überhaupt gegründet wurde. Hätte die Vermarktung des WCCB nicht mit viel geringeren Kosten direkt über die Tourismus & Congress GmbH laufen können? Schließlich hat auch in dieser GmbH die scheidende Bonner SPD-OB Bärbel Dieckmann ihre Finger im Spiel. Warten wir einmal ab, welche Verbindungen und Personen hier in den nächsten Tagen verstärkt in die Öffentlichkeit treten werden.

Wer Ulrich Kelber wählt entscheidet sich nicht nur gegen Atomenergie…

…und für erneuerbare Energie. Kelber-Wähler entscheiden sich auch für den Erhalt der alten Lobbyisten-Systeme! Atmolobby = Solarlobby?

Was bei der Atomenergie falsch ist wird bei der Sonnenenergie moralisch nicht richtiger. Auch wenn Ulrich Kelbers Spendeneinnahmen von Solarworld rechtlich unbedenklich sind!

Stärkt die GRÜNEN auf Bundesebene mit Überhangmandaten, macht Schluss mit dem Bonner SPD Klüngel um Asbeck, Kelber, Schilling.

Bonner GRÜNE wählen mit ihrer Erststimme am Sonntag

Katja Dörner

Linksammlung:
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Wer hat denn hier von wem geklaut?

Jürgen Nimptsch von Achim Tüttenberg, oder arbeitet für beide die gleiche Werbeagentur?

SPD Rhein-Sieg will den „Bürgerlandrat“ stellen
Sozialdemokraten stellen Zehn-Punkte-Liste für die ersten 100 Tage bei einem Wechsel im Kreishaus vor: General-Anzeiger

Die ersten 100 Tage kommen Ihnen bekannt vor?

In einem Offenen Brief wendet sich Jürgen Nimptsch an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung Bonn: … Ich würde Sie als Oberbürgermeister in den ersten 100 Tagen meiner Amtszeit darum bitten, in einer anonymen Befragung bis zu drei Dinge zu benennen, die sich Ihrer Ansicht nach in der Stadtverwaltung Bonn ändern sollten und auch bis zu drei Regelungen zu beschreiben, die unbedingt so bleiben sollten, wie sie sind. Auf dieser Grundlage würde ich gemeinsam mit Ihnen und Ihrer Interessensvertretung an den Stellen, die Sie für besonders wichtig halten, eine Diskussion über Veränderungen moderieren…

Konstruierte, unselbständige Politik ist gefährlich für den Bürger! Am Ende regieren nicht Politiker sondern Berater im Hintergrund. Im Falle Nimptsch wäre es dann Martin Schilling.