Große Koalition am Ende!

Müntefering ruft es laut heraus und jeder muss es hören:

Die große Koalition ist am Ende!

Warum beschwört dieser Mann bloß wieder so ein wirres Zeug herauf?
Alles was der bislang vor einer Wahl gesagt hat, war doch Kappes und jedesmal wurde das Gegenteil daraus.

Hört einfach nicht hin.
Er ist alt!

Die große Koalition ist doch die einzige Chance der SPD in absehbarer Zeit überhaupt noch einmal an einer Regierung beteiligt zu sein.
Ich hoffe inständig: „OHNE IHN!“

Ein Zusammenregieren von CDU und FDP wünscht sich doch außer Herrn Westerwelle nicht einmal die Kanzlerin.
Die ist doch nicht über Nacht dumm geworden.

Wir und sie sollten uns lieber gemeinsam eine Fortsetzung dieser großen und bisher sehr erfolgreichen Koalition wünschen. Eine Wählerstimme für die FDP schwächt nicht die SPD sondern allein die CDU. Eine dadurch erzwungene Koalition einer gestärkten FDP mit einer geschwächten CDU ist wohl so ziemlich das Übelste was sich die Kanzlerin vorstellen kann.

Und ehrlich, etwas Schlimmeres als ausgerechnet das kann sogar ich mir nicht vorstellen.

Herr Brüderle als Wirtschaftsminister und Herr Westerwelle als Außenminister.
Wer in Gottes Namen wünscht sich denn so was?
Wer in unserer BRD, wer in der EU, wer in Europa, wer in der Welt?

Glaubt der alte Mann vielleicht daran, dass die LINKE zusammen mit den GRÜNEN den Stimmenverlust der  Wähler auffangen und mit der SPD eine Koalition eingehen können, um dadurch ausgerechnet Frank Walter Steinmeier zum Kanzler zu bestimmen?
Glaubt der alte Mann einer zur Nischenpartei heruntergekommenen SPD das tatsächlich?
Ist er so weltfremd?
Ist es nicht vielleicht besser er ginge „zu Hause“ und bliebe für immer dort?

Pedro  aus Ottstedt am Berge

Kamen so die Hedgefonds in unser Land?

Ich habe Annemarys und Veras Beitrag gelesen und er hat mich an das offizielle Protokoll (PDF) einer  Bundestagssitzung vom 07.11.2003 erinnert, welches mich damals ziemlich gewundert und später erschüttert hat.

Gerade habe ich es gefunden.
Hier klicken: http://dip21.bundestag.de/dip21/btp/15/15073.pdf

Auf Seite 6330 ruft Bundestagsvizepräsidentin Dr. Antje Vollmer mit folgenden Worten die Tagespunkte 19a und 19b auf.
19a:


Zweite und dritte Beratung des von der Bundesregierung

eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes

zur Modernisierung des Investmentwesens und

zur Besteuerung von Investmentvermögen

(Investmentmodernisierungsgesetz)

– Drucksachen 15/1553, 15/1671 –
……….
Beratung der Beschlussempfehlung und des Berichts

19b:

des Finanzausschusses (7. Ausschuss)

– zu dem Antrag der Fraktionen der SPD und des

BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN

Finanzplatz Deutschland weiter fördern

– zu dem Antrag der Abgeordneten Dr. Michael

Meister, Heinz Seiffert, Leo Dautzenberg, weiterer

Abgeordneter und der Fraktion der CDU/

CSU

Förderung des Finanzplatzes Deutschland

– zu dem Antrag der Abgeordneten Dr. Hermann

Otto Solms, Hans-Joachim Otto (Frankfurt),

Dr. Andreas Pinkwart, weiterer Abgeordneter

und der Fraktion der FDP

Finanzplatz Frankfurt stärken

– Drucksachen 15/930, 15/748, 15/369, 15/1296 –

Berichterstattung:

Abgeordnete Lothar Binding (Heidelberg)

Leo Dautzenberg

Interfraktionell ist für die Aussprache eine halbe

Stunde vorgesehen. – Ich höre keinen Widerspruch.

Dann ist das so beschlossen.

Ich eröffne die Aussprache. ………….


Und von da an geht es dann los.
Wurde mein ehemaliger Arbeitsplatz in der sogenannten „Automobilzuliefererindustrie“ auf dieser Grundlage so hochgradig gefährdet, dass „Abwrackprämien in Höhe von 5 Milliarden Euro“ erforderlich wurden, um diesen Wahnsinn aus dem „Investitionsförderungsgesetz“ wieder auszugleichen?

Ich gebe „ Annemary und ihrer Freundin Vera“ durchaus recht.
Das Gesetz haben sogenannte „Externe“ geschaffen.
Externe, die sogar aus der „Bankenwelt“ abkommandiert wurden, um dem „Gesetzgeber“ bei der Formulierung dieses Gesetzes vorbehaltlos und selbstlos, unparteiisch und ausschließlich im Interesse unserer BRD zu unterstützen.
Die Externen hatten natürlich nicht die Interessen ihrer Arbeitgeber und deren Kunden im Kopf.
NEIN, wie denn auch?
Diese Interessen gab es damals nicht, denn vorher war ihnen dieser Sektor der „Festplatte“ gelöscht worden. Derartige Interessen haben die Externen auch heute nicht.
Nach getaner Arbeit gingen die Externen wieder zurück zu ihrem alten Arbeitgeber und ließen eine Rücksicherung ihrer früheren und zwischenzeitlich ausgeblendeten Firmeninteressen vornehmen.

So funktioniert das.

Will mir da vielleicht jemand unterjubeln, dass dies nicht im Sinne unseres Volkes und unseres Landes geschehen ist und immer wieder geschieht?
Bei uns werden die Bürger nämlich von allerhöchster Stelle durch ihre frei gewählten Volksvertrteter vor Unsinn und Unbill geschützt.
Basta!

Wo sind die Verantwortlichen von damals?
sind sie vielleicht noch im Bundestag und schmieden an den Rettungsplänen, um uns neuen Unsinn ums Maul zu schmieren?
Wieder mit Hilfe von außen?
Weil unsere Volksvertreter evtl. einfach nicht schlau genug dafür sind, sich aber trotzdem an Dinge heranwagen, die sie einfach nicht verstehen und deren Folgen sie deshalb weder ahnen noch ansatzweise vorhersehen können?

Wie sollen WIR das dann verstehen?

Wurden Firmen u. Arbeitsplätze so simpel vernichtet?

Mussten wir deshalb die externen Banker mit unseren Steuergeldern retten?

Unfassbar!

Oder?

Staatshilfe für OPEL unrechtmäßig !?!?!?

Heute früh habe ich vor Schreck meinen Kaffee verschüttet.

Aus den Boxen meiner Radioanlage ertönte die Meldung: „Das EU-Recht verbietet es unserer Regierung Staatshilfe für die Rettung von OPEL zu gewähren und diese an die Bedingung zu knüpfen, dass ein Investor / Investorenteam zusichern muss, dass keines der OPEL-Werke auf dem Boden unserer BRD geschlossen werden darf.“

Sie lesen richtig!
Das hat keiner unserer Politiker gewusst?
Sagenhaft.

Wenn das wahr ist, dann ist es wahrlich höchste Zeit für eine neue Regierung.
Ich arbeite bei einer Versicherung. Ich stelle mir vor, ich würde meinen Job so wenig beherrschen und das Geld der Versicherten einfach so aus dem Fenster werfen.
Er ist doch nicht meins.

Wahnsinn.
Hier geht es mal eben um Milliarden.
Sind die nichts mehr wert?

Vielleicht versteht mich jemand, wenn ich mich nun doch vor der politischen Zukunft unter einer Regierung von Volksparteien fürchte.

Nicht einmal der sonst immer so besserwisserische Herr Brüderle,  unser versteckter Wirtschaftsweiser aus der FDP, hat jemals hierauf hingewiesen. Obwohl gerade er nichts auslässt, um sich zu profilieren.
Ja, auch er hat es nicht einmal gewusst.
Kein Wunder, denn die FDP-Abgeordnete in Brüssel soll ja kaum an Sitzungen teilnehmen. Wer soll es ihm dann auch gesagt haben?

Wie viele Leute arbeiten eigentlich in der Regierung deiner-meiner-unserer BRD?
Wie viele Leute in unserem Bundestag sitzen da eigentlich nur dumm rum und sagen zu allem Ja und Amen was die Fraktionschefs ihnen vorbeten?

Kommt die Meldung jetzt exakt nach den 3 Landtagswahlen und unmittelbar vor der Bundestagswahl, um noch richtig platziert und aufgebaut zu werden?
Soll es unseren adeligen Wirtschaftsminister desavouieren?

Echt unglaublich!

Morgen ist Wahl in Afghanistan!

logo f.Beitrag per Mail

Der Verlobte der besten Freundin meiner älteren Schwester ist als Soldat der Bundeswehr in Afghanistan. Er soll dort am Hindukusch die deutschen Interessen notfalls mit Waffengewalt verteidigen. Ich kenne dieses Land lediglich aus meiner sehr kurzen „Karl May-Phase“ und ansonsten nur aus den Tagesnachrichten des Fernsehens. Aber diese sind für uns Zuschauer inhaltlich vorsortiert, um nicht vom Ziel des jeweiligen Senders abzulenken, sagt mein Sozial- und Gemeinschaftskundelehrer.

Ich bin mir nicht sicher, aber gestern hörte ich, dass der heutige Ministerpräsident von Afghanistan, ein Herr Karsei, der immer mit so einem Tuch um die Hüfte und einer randlosen Fellmütze auf dem Kopf herumläuft, vom früheren amerikanischen Präsidenten eingesetzt und durch die erste Wahl gepaukt wurde; also, dass dieser Herr Karsei morgen vom afghanischen Volk wieder gewählt werden soll.

Ist das nicht der Ministerpräsident, der bei seinem Amtsantritt zugesagt hatte, dass er den Drogen- und insbesondere den Opiumhandel in Afghanistan unter Kontrolle bringen wollte?

Wenn ich die letzten Nachrichten hierzu richtig verstanden habe, dann hat er das doch wohl auch ziemlich gut hinbekommen.

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Jetzt geht’s dem AIDS-Virus an den Kragen

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Knapp dreissig Jahre nach Entdeckung von Aids haben Wissenschaftler das Erbgut des Erregers entschlüsselt. Das könnte die Entwicklung neuer Medikamente beschleunigen.

Wenn Sie an dieser Neuigkeit des „Blick.ch“ interessiert sind [ klicken Sie hier ].

 

 

Ab 2010 dauerhaft 5 Millionen Arbeitslose?

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Egal was immer Sie über das Ende der Wirtschaftskrise hören oder lesen, es betrifft sicherlich nicht Sie.
Alle aktuellen Prognosen sind Märchen, Wünsche und ebenso doof wie die, die uns 2008 voraussagten, dass es gar keine Krise geben würde (wie z.B. Wirtschaftsweiser Bofinger). Sie werden ausschließlich von Shareholdern, Aktienzockern, Spekulanten und Phantasten für Shareholder, Aktienzocker, Spekulanten und andere Phantasten herausgeben, um die Börse zu beleben, den Dax auf Touren zu bringen und den mehr als fragwürdigen Berufsstand des Anlageberaters mit nichtssagenden und nicht greifbaren Informationen zu rechtfertigen.
Denn wenn es wirklich „bergauf“ gehen würde, wären die Banken mit der Vergabe von Investitionskrediten nicht so knauserig, der Finanzminister wäre vollkommen entspannt und niemand würde die Ankündigung von Steuersenkungen als Wahlkampflüge bezeichnen.


Der prognostizierte Aufschwung findet im Augenblick nur bei den Bankaktien statt. Diese haben sich von ihrem Tief im April mit einem Aufschwung von etwa 200 bis 300 Prozent wieder ganz passabel erholt.

Das muss ein Unternehmer den Geldhäusern erst einmal nachmachen. Und für den „ganz kleinen Mann“ bleibt noch eine andere Wahrheit. Eine bittere:

Die Arbeitslosigkeit wird dramatisch zunehmen und nicht wenige der ernstzunehmenden Wirtschaftsweisen sagen unserer BRD ab 2010 für die kommenden 5 bis 10 Jahre ein Heer von 5 Millionen (5.000.000) Arbeitslose voraus.

Lesen Sie den ernüchternden Artikel von Birgit Marschall, Hubert Beyerle und Matthias Oden (Berlin) in der Financial Times Deutschland. Klicken Sie hier

Kommt jetzt doch die Schweinegrippe?

Wird es langsam ernst?
Die Bundesministerin für Gesundheit teilt heute mit, dass für etwa 25 Millionen Bürger unserer BRD Impfstoff gegen die „Schweinegrippe“ vorrätig ist. Sie nimmt die immer noch ansteigende Infektionsgefahr sehr ernst und rüstet weiter auf. Inzwischen kann bereits jeder 3. Bürger geimpft werden.
Frau Ulla Schmidt weist deutlich darauf hin, dass Hygiene die wichtigste Vorsorgemaßnahme darstellt.

Zur Hygiene schreibt DRK.de  einen Artikel, dem Sie etwas Aufmerksamkeit widmen sollten *hier klicken*

 Teilen Sie unserer BRD Ihre Meinung mit

Die Tagesschau gibt folgende Info:
Maßnahmen gegen Schweinegrippe

  Freiwillige Massenimpfung im Herbst

  [ um den Artikel zu lesen bitte hier klicken ]

Ein echter Knaller aus den USA mit drastischer Wirkung für uns

Die amerikanische Wirtschaft, dass wissen wir inzwischen aus leidvoller Erfahrung wirklich ganz genau, ist nicht weit weg, sondern verflucht nah. Eben eine echte Weltwirtschaft!

Die Federal  Reserve sieht erneut eine leichte Verbesserung für die US-Wirtschaft voraus, weil sich ihr permanentes Schrumpfen auf ein Minus von 1,0% bis 1,5% verlangsamt hat.
Hört sich ja toll an, aber schon mal dran gedacht: Vielleicht liegt es auch daran, dass es gar nicht mehr weiter runter geht? Sagt das mal jemand diesen immer so optimistischen Amis?

Aber jetzt ist erst einmal der Chef der FED dran und muss sich von erheblichen Vorwürfen im Zusammenhang mit der Meriill Lynch Bank an die Bank of America reinwaschen muss. Das Handelsblatt gibt online einen Einstieg in dieses  Thema (einfach hier klicken).

Nächstes Dilemma:
Wieder ist es das Handelsblatt – ich lese auch andere Publikationen – welches uns aufhorchen lassen sollte. Vorstände und andere Insider (das sind Leute, die sich mit Aktien, ihrer eigenen Firma und deren zukünftiger Wertentwicklung bestens auskennen) verscherbeln zu Hauf ihre eigenen Aktien.
Haben die etwa Informationen, dass es bald wieder rasant bergab geht? Also jetzt zum guten Kurs die Aktien raus – ehe der kleine Anleger Lunte riecht – und später, wenn die Aktie am Boden liegt zum Schnäppchenpreis wieder einkaufen – die x-fache Menge für dasselbe Geld, welches der frühe Verkauf gebracht hat.
Ein Artikel hierzu erschien bereits am 06.07. und kann sofort nachgelesen werden (einfach hier klicken).

Das ist alles weit weg?
Erinnern Sie sich noch an die öffentliche Aussage eines Vorsitzenden einer deutschen Bank, der ungefragt kund tat, dass die Firma eines namhaften TV-Rechte- und Medien-Händlers kreditunwürdig wäre?
So schnell haben Sie danach einen Aktienkurs nur selten senkrecht in den Keller rauschen sehen.
Ich weiß natürlich nicht, ob die Bank des redegewandten Bankvorstands zu jener Zeit noch Aktien der betroffenen Firma besaß. Wohl kaum, wenn ich mal so nachdenke.
Erinnern Sie sich noch die systemische Wichtigkeit einer vollkommen wertlosen Bank? So wichtig, dass sie zum Wohle des Volkes mit Steuergeld vollgepumpt und letztendlich zu unser aller Schutz enteignet wurde?
Hypo-Real-Estate heißt dieser Laden und seitdem ist der Begriff  Hypo so beschädigt, dass sich bereits andere Banken umbenennen, um diesen vollkommen zerschossenen Begriff aus Ihrer Firmenbezeichnung heraus zu halten. Keine Bank, die Hypotheken an Verbraucher gewährt, möchte mit diesem Produkt  in einem Zusammenhang genannt werden. Sind Hypotheken auch schon toxisch?

Wir verändern gerade unser europäisches Bankensystem (verbraucherfreundlich ?) und vergessen dabei bereits wieder, dass es allein die Banker mit  ihrem ungezügelten Kreditwesen und ihrem völlig regel- und maßlosen Spekulationsverhalten waren, die diese weltweite Krise heraufbeschworen haben.
Sind wir uns da einig?
Sind wir uns auch einig, dass die danach erforderlichen Konjunkturprogramme, um der am Boden liegenden Wirtschaft mit Geld und Aufträgen wieder auf die Beine zuz helfen,  eben unter Mithilfe gerade dieser Banker und einiger Wirtschaftsweiser (vor der Krise blind und danach …?) erfunden und aufgelegt wurden?
Durch die Banker alle Mann rein in die Krise und wieder raus? …… wer kommt wieder raus?
Den Teufel mit dem Belzebub austreiben nannte man dies früher.

Was hat das mit der FED zu tun?
Ist sie Teufel oder Belzebub?
Gibt es etwas Schlimmeres für die Welt, Europa und unsere BRD?
War dies die letzte Wirtschaftskrise?
Sind die vom Volk zum Regieren gewählten Heilsbringer durch die Krise  schlauer geworden?

Lesen Sie einmal diesen unglaublichen Artikel vom 21.08.2005  (für mich ist der 21.08. aus privaten Gründen ein wichtiger Tag und deshalb vergesse ich diesen Artikel auch nicht) im „Außenpolitikforum“ über die Federal Reserve Bank, ihre Entstehung, ihre Entwicklung und ihr Tun …… und entscheiden dann, ob mein Hinweis etwas mit meiner – deiner – unser und IHRER BRD, unseren Familien, unseren Arbeitsplätzen, unseren Bankkonten, unserer Geldmenge, unserer Politik zu tun hat (einfach hier klicken).
Es ist kein Schreibfehler.  Der zitierte Artikel ist tatsächlich aus 2005 !!

Red.: Zur FED gab es einen tollen Beitrag von Herrn Georg Schramm am 23.06.2009 in der ZDF-Kabarettsendung „Neues aus der Anstalt“ (Folge 26) .
Als Podcast erhältlich (einfach hier klicken).  Bei 18Min.50Sek. geht es los.
Ein Kabarettist mit hellem Kopf und scharfer Zunge. Seine klugen Beiträge haben es immer wieder in sich.

Firmenpleiten 2009

Im Dezember 2008 sagte uns der SPIEGEL online voraus, dass wir in diesem Wirtschaftsjahr in der EU mit rund 200.000 Firmenpleiten zu rechnen hätten und die Pleitewelle überwiegend Großbritannien, Frankreich, Tschechien, Ungarn, Italien und die Niederlande heimsuchen würde.
Für unsere BRD weissagte „Euler Hermes“ pessimistisch eine Zunahme der Insolvenzen um 3% auf dann insgesamt etwa 30.100.


Die netzeitung.de wiederum befragte Anfang
Januar

2009 das Orakel von Creditreform, welches einen Zuwachs von 17% voraussah und insgesamt 35.000 Firmenpleiten und 510.000 verlorene Arbeitsplätze auf unsere BRD zukommen sah.

Das Orakel sagte auch voraus, dass wir mit 145.000 privaten Insolvenzen zu rechnen hätten.

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Schüler wissen wenig über Wirtschaft

Dabei sind sie nicht zu dumm zum zum.
Sie sind unwissend, weil z.B. auch ihre Lehrer nicht viel oder nicht genug über Wirtschaft wissen.

Soziale Marktwirtschaft kann kaum jemand erklären (dann hat es wohl auch kaum jemand richtig kapiert), das Zusammenwirken von „Angebot und Nachfrage“ ist überwiegend bekannt, was sich aber dahinter verbirgt ist der Mehrheit ebenfalls nicht zu entlocken.

Dabei steht fest, dass die Schüler diese Begriffe und Zusammenhänge gern kennenlernen würden. Doch Desinteresse bei den Politikern, die immer predigen, dass Bildung not tut und schwer überwindbare Hürden bei den Bildungsträgern machen dies momentan nicht wirklich möglich.

Soviel zum viel beschworenen Bildungsauftrag.
Lesen Sie dazu bitte den Bericht der „Financial Times Deutschland“, den Sie durch einen Mausklick auf rufen können.
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