TV-Geräte und PCs ruhig auch einmal ausschalten!

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Das BMWI (Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie) hat errechnen lassen wie hoch der Stromverbrauch für die Nutzung der modernen Informations- und Kommunikationsmittel ist.

Erstaunliches kam zu Tage:
Bereits 2007 rasten in unserer BRD hierfür 55 Milliarden kWh durch die Zähler.

Die Stromriesen und ihre Aktionäre sind total begeistert und komplett aus dem Häuschen über diesen überdurchschnittlichen Verbrauch, der immerhin mehr als 10% des Gesamtverbrauchs beträgt und der wiederum zu 60% (also 6% des Gesamtverbrauchs) allein von den Verbrauchern konsumiert wurde.

Bis 2020 wird lt. Studie der Stromverbrauch immer weiter über die 10% Marke ansteigen und schließlich sogar die 20% von dann 67 Milliarden kWh erreichen.
Der Verbraucheranteil wird dann sage und schreibe 40 Milliarden kWh betragen.
Uff!

Ist es da ein Wunder, dass sich die Energiekonzerne vor Freude auf den Kopf stellen, sich – wenn Kritiker laut werden – nur fassungslos an die Stirn tippen und fröhlich weiter an der Preisspirale drehen?
Würde ich doch auch tun wenn ich ein Kernkraftwerk hätte.
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HURRA – 2,5 Millionen neue Arbeitsplätze

In den Jahren 2003 bis 2008 hat sich die Erwerbstätigkeit in unserer BRD nach Quellen von Verdi und der Bundesanstalt für Arbeit erheblich verändert.
2,5 Millionen neue Arbeitsplätze sind entstanden.
Wer hätte das von unserer Regierung gedacht?
Hat sie doch Wort gehalten und sich für uns ein gesetzt?
Und da meckern alle nur, reden ständig von der Krise und vergessen dabei ganz, was da hinter unserem Rücken für uns getan wurde.

Es ist bewiesen: Wer arbeiten will der findet auch Arbeit.

 

+ 900.000 Arbeitnehmer in normaler Teilzeit

+ 500.000 geringfügig Beschäftigte
+ 400.000 dienen als Leiharbeiter
+ 400.000 haben sich selbstständig gemacht
+ 300.000 erledigen einen 1 €uro-Job

 

= 2.500.000 neue Beschäftigungsverhältnisse


Verschwiegen wird dabei allerdings nur all zu gern, dass im selben Zeitraum 900.000 Beschäftigte ihren Vollzeit-Job ersatzlos verloren haben.

Auswirkungen der Finanz-/Wirtschaftskrise 2009 noch nicht berücksichtigt.

PORSCHE geht in die Wüste ?

Lasse aus Klosterbeuren Autoguru Wendelin WiedeKING muss für PORSCHE kleine Brötchen backen und an den Verkauf des Porzellans herangehen. Mindestens 25 Prozent der PORSCHE-Aktien werden ins Morgenland verscheuert und damit auch eine Einflussnahme auf die 50% der VW-Anteile, die PORSCHE im Besitz hat.
Doch was passiert mit PORSCHE und dem „Wendelin-WiedeKING“ wenn die VW-Aktien wieder in die Knie gehen? PORSCHE hat aufgrund der Machenschaften von WiedeKING Optionen auf den Erwerb von weiteren 20% der VW-Aktien gekauft. Diese Optionen sind zeitlich befristet und zum Fälligkeitsdatum ist damit zum rechnen, dass die VW-Aktien insgesamt abrutschen. Also auch für die vorgenannten 50%.
Das kann was werden.
Als „Eine schöne Sch…..“ würde ich dies am Stammtisch bezeichnen.
Und jetzt der Ausverkauf unseres Vorzeigerennstalls PORSCHE an die Scheichs. Soll doch der WiedeKING gleich mit in die Wüste gehen. Ich fänd’s angebracht.
Bei ihm ist das Credo „yes we can“ so richtig in die Hose gegangen.

Da geht dieser inzwischen bundes- und weltweit anerkannte Geld-, Vermögens-  und Arbeitsplatzvernichter doch tatsächlich zur KfW-Bank. Wofür das „K“ steht weiß ich nicht so recht (vielleicht für „Knete“?), aber „fW“ bedeutet „für Wiederaufbau“.
Damit war aber unsere BRD nach den zweiten Weltkrieg gemeint und nicht der aktuelle Rohrkrepierer PORSCHE. Obwohl die Wert- und Ansehensverluste in beiden Fällen höchst selbst verschuldet sind und dadurch eine gewisse Parallele nicht zu leugnen ist. PORSCHE versuchte schließlich auch die feindliche Übernahme eines größeren Kollegen.
Eine weitere Parallele wäre da noch der Größenwahn, der in beiden Fällen auch eine erhebliche Rolle gespielt hat.
Vielleicht sollte die KfW dies bei der Prüfung der Kreditvergabe berücksichtigen.

Wäre ich ein Scheich aus Katar, ich würde ihm meinen „Kamelrennstall“ anvertrauen. Erst einmal als Stallmeister und ohne Geschäftsführerfunktion. Er würde sonst womöglich mit örtlichen Volks-Kameltreibern herumdealen, um hinterrücks (also feindlich) deren Herden zu übernehmen. Und so etwas kommt  bei ehemaligen Beduinen gar nicht gut an.
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OPEL, Magna und WiMi von+zu Guttenberg

Lasse aus Klosterbeuren Die  süddeutsche.de  unterstützt die kritischen Ansichten unseres Wirtschaftsministers in Sachen OPEL und Magna.
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/150/470695/text/
Darüber bin ich sehr froh.

Stehender Applaus!

Allerdings muss ich widersprechen, wenn es in diesem Artikel heißt, er wäre quasi „über Nacht Erwachsen geworden“.
Dieser junge
Politiker war schon standhaft, als wir im Familienkreis noch rätselten was wir von ihm zu halten haben.

Wir sind stolz auf unseren jungen Wirtschaftsminister.
Er hat recht.

Wir sind erneut sehr enttäuscht von unserem EX-Basta. Warum kann ein in proletarischem Liebesverhältnis gezeugter Ehemals-Kanzler, der nun wirklich allen Grund hat sich über seine Karriere zu freuen, es sich nicht verkneifen ihn neidisch „Baron aus Bayern“ zu nennen?
Das ist zutiefst unwürdig.
Ist seine eigene Nase nicht groß genug, um darin nach genug eigenen Verfehlungen zu suchen und steht der Dreck vor der eigenen Haustür nicht hoch genug, um sich damit auch heute noch ausreichend beschäftigen zu können?

Wir können von unserem jungen Bundeswirtschaftsminister noch etliche positive Überraschungen  zum Schutz der Steuerzahler erleben.
Mehr als wir von „Acker“ insgesamt jemals vernehmen konnten.
Warum hat „Basta-Schröder“ nicht einmal 5% der weltweiten Anerkennung und des Charismas von Helmut Schmidt? Lächerliche 5% würden reichen!
Er sollte seine Rülpser aus dem OFF einfach unterlassen und sich einfach nicht mehr melden. Wer braucht ihn schon ❓
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Ein letztes Wort zu OPEL

Wetten, dass es vollkommen egal ist, was die derzeit 3 Bewerber dafür zu geben bereit sind?
Es geht insgesamt darauf hinaus, dass GM (also die amerikanische Regierung) sich auf jeden Fall auch noch den letzten Cent auszahlen lassen wird und das Feld nicht einfach räumt.
Das ist Obama seinen Wählern auch schuldig.

Wetten, dass es vollkommen egal ist, welcher der 3 Bewerber OPEL evtl. bekommen wird? Es wird uns in jedem Falle jede Menge „Staatsthaler“ kosten und  wird in den kommenden Jahren ein Tal des Jammers werden.
Stellenabbau und Werksschließungen in großem Stil sind vollkommen klar und wer auch immer heute so tut, als ob das vermeidbar wäre, der belügt andere und sich!

Warum in der BRD für Russland bauen, wenn neben unseren Subventionen Russland selbst auch noch mit weiteren eigenen Subventionen winkt?

Wer in unserer BRD ist wohl so dumm, dass er noch an Wunder und Ehrlichkeit glaubt, wenn es um große Firmen und viel Geld geht.
Hier geht es auch nach der Retttung nur um Aktionäre, deren Gewinne und die gutbezahlten Vorstände usw.  Der OPEL-Mitarbeiter spielt keine wirkliche wichtige Rolle in diesem Stück oder gar keine.

Oder glaubt jemand, dass Porsche VW im Interesse der Arbeitnehmer und im Hinblick auf mehr und sicherere Arbeitsplätze einkassieren wollte?

Ich hab nicht so ganz viel Ahnung, aber da bin ich mir sicher.
Um dies zu wissen, braucht man nur ganz normale Magennerven. Das spürt man doch im Bauch, auch ohne Wirtschaftsstudium.

Quinzi  ~~~~~~  mit vielen Sorgenfalten auf der Stirn

Neues aus der „HORROR-Real-Erbmasse“ (HRE)

@ In der Pressemitteilung 11976 des Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie vom 11.05.2009 heißt es zur aktuellen Lage der Enteignung der Hypo-Real-Estate:

Bundesminister zu Guttenberg begrüßt positive Resonanz der HRE-Aktionäre auf Übernahmeangebot des Bundes
Datum: 7.5.2009

Wie der zuständige SoFFin (Sonderfonds Finanzmarktstabilisierung) heute bekannt gibt, beläuft sich der Anteil der HRE-Aktien, die der Bund im Zug seines am Montag ausgelaufenen Übernahmeangebots an die HRE-Aktionäre erworben hat, auf 47,3 %. Bundeswirtschaftsminister zu Guttenberg begrüßt, dass es dem Bund gelungen ist, so viele Aktionäre zu überzeugen, das freiwillige Angebot anzunehmen. Damit sind die Voraussetzungen für den vollständigen Kontrollerwerb durch Kapitalerhöhung und Verdrängung der restlichen Aktionäre geschaffen.

Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg: „Die als ultima ratio vorgesehene Enteignung der HRE-Aktionäre sollte damit vom Tisch sein. Das ist im Sinne unserer Sozialen Marktwirtschaft und auch ein gutes Zeichen für den internationalen Wirtschaftsstandort Deutschland. Damit hat sich das Instrument des Übernahmeangebots, das auf unseren Druck hin zwingend einem möglichen Enteignungsverfahren vorgeschaltet wurde, als erfolgreich und zielführend erwiesen.“

Da wundere ich Wirtschafts- und Finanzlaie mich schon arg: „Handelt es sich dabei wirklich um eine elegante Art der Umgehung einer Enteigung zum Nutzen unserer BRD, wenn wir Weiterlesen

Ich breche eine Lanze für Peer Steinbrück

Ich bin der festen Überzeugung, dass Peer Steinbrück wieder einmal ein großes und wichtiges Wort deutlich und verständlich ausgesprochen hat.

Liechtenstein, Österreich, Schweiz, Luxemburg fördern das Steuernhinterziehen, sprechen die Willigen in unserem Lande sogar an und verleiten die charakterlich Schwachen zu Straftaten.

Endlich sagt einmal jemand in Berlin was der deutsche Bürger schon seit langem diskutiert. Einer der klügste Finanzminister, die wir in den letzten 60 Jahren hatten.
Und was passsiert gerade?
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Von Pandemie zu Pandemie zu Pandemie

Mir fällt auf, dass wir inzwischen jedes Jahr auf eine drohende Pandemie hingewiesen werden.
Ist das eine neue Entwicklung, die uns auf eine noch größere Katastrophe vorbereiten soll.
SARS, Hühnergrippe, Vogelgrippe, Schweinegrippe, BSE nicht zu vergessen, Cholera, Tuberkulose, AIDS ….
Habe ich etwas vergessen?

Ach ja, da war doch etwas: An der ganz stinknormalen Grippe sterben jedes Jahr rund 25.000 Menschen.

Ich habe da mal gegoogelt (Pandemie +Jahresangabe)
Ein paar Links zum Thema habe ich einmal herausgesucht:

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Porsche schluckt VW? VW schluckt Porsche? Scheich schluckt beide?

Lasse aus Klosterbeuren Erst verschluckt sich Frau Schaeffler an den Reifen der Continental-Gummiwerke AG (kurz Conti) und nun stellt sich heraus, dass der Wahn des Herrn Wiedeking und der Porsche-Familie, sich den Volkswagen Konzern unter den Nagel zu reißen, ebenfalls in die Hose gegangen zu sein scheint.

Was waren die forschen Porsches stolz, dass Super-Wiedeking unserer BRD und insbesondere den biederen VW-lern weltweit zeigte, wie man eine Wirtschaftskrise in den Griff bekommt, ja diese sogar grandios umfunktioniert und zum eigenen Vorteil für SICH arbeiten lässt.

Gott-Wiedeking, der Bezwinger der Krise ließ die Kurse in Bereiche steigen, die an die Zeiten der glorreichen Hafa-Brüder und ihre EM-TV erinnerten.
Das Manager-Magazin veröffentlichte  hierzu am 06.05.2003 unter dem Titel „Kapitalvernichtung im Rekordtempo“ einen umfassenden Artikel.
=> http://www.manager-magazin.de/geld/artikel/0,2828,147003-2,00.html

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