Große Koalition am Ende!

Müntefering ruft es laut heraus und jeder muss es hören:

Die große Koalition ist am Ende!

Warum beschwört dieser Mann bloß wieder so ein wirres Zeug herauf?
Alles was der bislang vor einer Wahl gesagt hat, war doch Kappes und jedesmal wurde das Gegenteil daraus.

Hört einfach nicht hin.
Er ist alt!

Die große Koalition ist doch die einzige Chance der SPD in absehbarer Zeit überhaupt noch einmal an einer Regierung beteiligt zu sein.
Ich hoffe inständig: „OHNE IHN!“

Ein Zusammenregieren von CDU und FDP wünscht sich doch außer Herrn Westerwelle nicht einmal die Kanzlerin.
Die ist doch nicht über Nacht dumm geworden.

Wir und sie sollten uns lieber gemeinsam eine Fortsetzung dieser großen und bisher sehr erfolgreichen Koalition wünschen. Eine Wählerstimme für die FDP schwächt nicht die SPD sondern allein die CDU. Eine dadurch erzwungene Koalition einer gestärkten FDP mit einer geschwächten CDU ist wohl so ziemlich das Übelste was sich die Kanzlerin vorstellen kann.

Und ehrlich, etwas Schlimmeres als ausgerechnet das kann sogar ich mir nicht vorstellen.

Herr Brüderle als Wirtschaftsminister und Herr Westerwelle als Außenminister.
Wer in Gottes Namen wünscht sich denn so was?
Wer in unserer BRD, wer in der EU, wer in Europa, wer in der Welt?

Glaubt der alte Mann vielleicht daran, dass die LINKE zusammen mit den GRÜNEN den Stimmenverlust der  Wähler auffangen und mit der SPD eine Koalition eingehen können, um dadurch ausgerechnet Frank Walter Steinmeier zum Kanzler zu bestimmen?
Glaubt der alte Mann einer zur Nischenpartei heruntergekommenen SPD das tatsächlich?
Ist er so weltfremd?
Ist es nicht vielleicht besser er ginge „zu Hause“ und bliebe für immer dort?

Pedro  aus Ottstedt am Berge

Kamen so die Hedgefonds in unser Land?

Ich habe Annemarys und Veras Beitrag gelesen und er hat mich an das offizielle Protokoll (PDF) einer  Bundestagssitzung vom 07.11.2003 erinnert, welches mich damals ziemlich gewundert und später erschüttert hat.

Gerade habe ich es gefunden.
Hier klicken: http://dip21.bundestag.de/dip21/btp/15/15073.pdf

Auf Seite 6330 ruft Bundestagsvizepräsidentin Dr. Antje Vollmer mit folgenden Worten die Tagespunkte 19a und 19b auf.
19a:


Zweite und dritte Beratung des von der Bundesregierung

eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes

zur Modernisierung des Investmentwesens und

zur Besteuerung von Investmentvermögen

(Investmentmodernisierungsgesetz)

– Drucksachen 15/1553, 15/1671 –
……….
Beratung der Beschlussempfehlung und des Berichts

19b:

des Finanzausschusses (7. Ausschuss)

– zu dem Antrag der Fraktionen der SPD und des

BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN

Finanzplatz Deutschland weiter fördern

– zu dem Antrag der Abgeordneten Dr. Michael

Meister, Heinz Seiffert, Leo Dautzenberg, weiterer

Abgeordneter und der Fraktion der CDU/

CSU

Förderung des Finanzplatzes Deutschland

– zu dem Antrag der Abgeordneten Dr. Hermann

Otto Solms, Hans-Joachim Otto (Frankfurt),

Dr. Andreas Pinkwart, weiterer Abgeordneter

und der Fraktion der FDP

Finanzplatz Frankfurt stärken

– Drucksachen 15/930, 15/748, 15/369, 15/1296 –

Berichterstattung:

Abgeordnete Lothar Binding (Heidelberg)

Leo Dautzenberg

Interfraktionell ist für die Aussprache eine halbe

Stunde vorgesehen. – Ich höre keinen Widerspruch.

Dann ist das so beschlossen.

Ich eröffne die Aussprache. ………….


Und von da an geht es dann los.
Wurde mein ehemaliger Arbeitsplatz in der sogenannten „Automobilzuliefererindustrie“ auf dieser Grundlage so hochgradig gefährdet, dass „Abwrackprämien in Höhe von 5 Milliarden Euro“ erforderlich wurden, um diesen Wahnsinn aus dem „Investitionsförderungsgesetz“ wieder auszugleichen?

Ich gebe „ Annemary und ihrer Freundin Vera“ durchaus recht.
Das Gesetz haben sogenannte „Externe“ geschaffen.
Externe, die sogar aus der „Bankenwelt“ abkommandiert wurden, um dem „Gesetzgeber“ bei der Formulierung dieses Gesetzes vorbehaltlos und selbstlos, unparteiisch und ausschließlich im Interesse unserer BRD zu unterstützen.
Die Externen hatten natürlich nicht die Interessen ihrer Arbeitgeber und deren Kunden im Kopf.
NEIN, wie denn auch?
Diese Interessen gab es damals nicht, denn vorher war ihnen dieser Sektor der „Festplatte“ gelöscht worden. Derartige Interessen haben die Externen auch heute nicht.
Nach getaner Arbeit gingen die Externen wieder zurück zu ihrem alten Arbeitgeber und ließen eine Rücksicherung ihrer früheren und zwischenzeitlich ausgeblendeten Firmeninteressen vornehmen.

So funktioniert das.

Will mir da vielleicht jemand unterjubeln, dass dies nicht im Sinne unseres Volkes und unseres Landes geschehen ist und immer wieder geschieht?
Bei uns werden die Bürger nämlich von allerhöchster Stelle durch ihre frei gewählten Volksvertrteter vor Unsinn und Unbill geschützt.
Basta!

Wo sind die Verantwortlichen von damals?
sind sie vielleicht noch im Bundestag und schmieden an den Rettungsplänen, um uns neuen Unsinn ums Maul zu schmieren?
Wieder mit Hilfe von außen?
Weil unsere Volksvertreter evtl. einfach nicht schlau genug dafür sind, sich aber trotzdem an Dinge heranwagen, die sie einfach nicht verstehen und deren Folgen sie deshalb weder ahnen noch ansatzweise vorhersehen können?

Wie sollen WIR das dann verstehen?

Wurden Firmen u. Arbeitsplätze so simpel vernichtet?

Mussten wir deshalb die externen Banker mit unseren Steuergeldern retten?

Unfassbar!

Oder?

HSH das Fass ohne Boden

Die HSH Nordbank hat unter dem Steuermann Nonnenmacher 2008 und im ersten Vierteljahr 2009 rund 3 Milliarden Euro verrudert.
Weg sind sie. Einfach futsch!
Die Eigner der Landesbank der Bundesländer Hamburg und Schleswig-Holstein mussten Steuerknete zusammenkratzen und retten was zu retten war, um den Kahn über Wasser zu halten.

Doch während unten gegen das Leck gekämpft wird, feiert Nonnenmacher an Bord chaotische Personalfeten.
Sich genehmigt er mal eben so knapp 3 Millionen Boniprämie.
Schließlich hat er ja den Kahn nicht ganz versenkt und das allein ist ja auch etwas wert.

Nicht Nonnenmachen muss gehen, andere müssen statt ihm gehen.
Dafür bekommen sie aber Abfindungen. Bislang sollen etwa 500 Mitarbeiter dafür 32,5 Millionen erhalten haben.
Weitere 400 bis 500 Mitarbeiter müssen noch ausscheiden und abgefunden werden.

Die Leute, die die HSH aus den schwierige Gewässern wieder herausfahren sollen, müssen vom Weggang unbedingt abgehalten werden und bekommen deshalb Halteprämien. Dafür sollen weitere 21 Millionen ausgegeben werden.

Ja, spinnen die da an der Küste?

Unsere Leistungsträger speisen mit Frau Bundeskanzlerin

Liebe Frau Merkel,
vor wenigen Tagen hatten Kollegen aus Ihrer Partei noch die Dienstwagenaffäre Ihrer Mitregentin Ulla Schmidt zum Anlass genommen, um sich über eine instinktlose Verschwendung von öffentlichen Mitteln aufzuregen. Mit dem ausgestreckten Zeigefinger haben sie auf die ertappte und unvorbereitete Gesundheitsministerin gezeigt, um sich genüsslich an ihrer Verlegenheit zu weiden .

Hier wurde es dann wieder einmal gesagt, sogar im Fernsehen: „Wer mit dem ausgestreckten Zeigefinder auf jemanden zeigt darf nicht vergessen, dass mindestens 3 Finger auf ihn zurückweisen.“

Das sagte „ganz früher“ unser damals amtierender Bürgermeister  „Niewert“ auch schon zu denen, die immer wieder Boshaftes über andere zu berichten hatten.

Sehr zutreffend und offenbar zeitlos.

Anfang des Jahres 2008 hieß es aus allen vier Himmelsrichtungen noch, Sie regierten mit zu ruhiger Hand.
Gestern hieß es, Sie würden dem Thema OPEL aus dem Weg gehen wie der Teufel dem Weihwasser und in dieser Richtung ebenfalls gar nichts tun, um sich für Ihren Wahlkampf nicht festlegen zu lassen oder nicht in eines der bereitgestellten vielen Fettnäpfchen zu treten.

Ich finde das sehr weise.

Was bleibt Ihren blassen Konkurrenten da noch anderes übrig, als in Ihrem Lebenslauf zu kramen, in alten Zeitschriften zu blättern und sich durch Berge längst vergessener TV-Berichte zu wühlen, um Ihren Lebenswandel noch einmal „kritisch“ unter die Lupe zu nehmen.

Nicht ihr maßlos übertriebenes Versprechen, dass trotz Wirtschaftskrise alle Spareinlagen der Bürger sicher seien, holt Sie ein.
Nicht die Mehrwertsteuerveralberung zu Beginn Ihrer ersten Amtsperiode wird Ihnen vorgeworfen (Sie wollten 2% + die Wahlkampflüge der SPD lautet „mit uns nur 0%“ und  im Ergebnis erbrachte die Regierungsmathematik  der großen Koalition bekanntlich 3%).

Aber das ist es nicht.

Es ist ein einfaches Essen mit Herrn Ackermann.
Dem Herrn Ackermann, der während der gesamten Bankenkrise eigentlich stets das gemacht hat was er auch gesagt hat (keine Staatsknete und wenn doch, dann für alle) und der dadurch Milliarden verdient hat, dass die Börse immer dann reagiert wenn er rülpst.
Ich finde, da liegt ein gemeinsames Essen doch auf der Hand.
Lassen Sie sich den Appetit nicht verderben.

Die unglücklichen Berichte über diese vermaledeite Nahrungsaufnahme erzeugen bei uns heute diesen fiesen, schalen Beigeschmack der Vetternwirtschaft, der Günstlingswirtschaft und einer Vorzugsbehandlung bestimmter Herren mit Samthandschuhen.

Einen wirklich gut gemeinten Ratschlag hätte ich an dieser Stelle daher für Sie und der ist wirklich weder abgedroschen, noch hinterhältig gemeint oder verlogen wie viele andere:

„Machen Sie weiter mit der Bürger-Beköstigung in Ihren Amtsräumen. Aber nehmen Sie sich dazu nicht Leute aus den oberen Zehntausend, die sich so ein Essen allemal selbst leisten können.
Laden Sie sich aus der Mehrheit der Bevölkerung unserer BRD lieber 30 wahrhaft echte Leistungsträger (Helden der Arbeit) ein, die jeden Morgen um vier Uhr aufstehen, Haushalt und Kinder auf Vordermann bringen, zur Arbeiten pesen, 8 Stunden plus x für einen geringen oder gar Hungerlohn arbeiten, auf Urlaubsgeld und Überstundenausgleich verzichten und sich brav ihre Steuern abziehen lassen.“

Was halten Sie davon?

Auch in der Otto-Normal-Gesellschaft  gibt es Mitbürger, die bei Ihnen ihren 60sten feiern könnten und wir Bürger würden es anerkennen, dass man uns überhaupt wahrnimmt, statt uns nur zu regieren.

Wie kommt es, dass sich immer andere zu Leistungsträgern erklären?
Oft ausgerechnet die, die die Karre immer wieder in den Dreck steuern und immer dann, nur dann, geeignete Esel suchen, die sie wieder aus dem Drecke heraus ziehen. Dafür lassen sich die selbsternannten Leistungsträger dann aber auch noch Erfolgsboni in immenser Höhe zahlen und dem Esel geben sie etwas trockenes Heu.

Solche Versager finden Sie in der Otto-Normal-Gesellschaft nicht.

Ella redet nicht nur, Ella „macht Kasse“!

@

Gestern trat Ella wieder auf den Bankern und der von ihnen verursachten Krise herum.  Sie wiederholte erneut, dass es sinnvoller sei die Aktien der Bankhäuser zu kaufen, in welchen bonigierige Banker ihre Kunden um deren Geld bringen würden, als einem Tipp eines Banker zu vertrauen, der Anlageschrott anbietet oder sich in unübersichtlichen Industriespekulationen zu verlieren.
Es sei denn man wüsste es aus erster Quelle besser.

Wieder und wieder kommen Mails bei mir an, deren Absender nur eine Antwort haben möchten: „Macht Ella auch was sie da predigt, hat sie nun eigene Bankaktien oder quasselt sie auch nur dumm rum?“

Ich bestätige, hiermit, dass sie ein Aktiendepot besitzt und sich am letzten Freitag für 20.000 Euro mit  36.563 Aktien der Royal Bank of Scotland zum Stückpreis von 0,547 Euro eingedeckt hat. Ich hab’ den Depotauszug vor mir liegen (und verfüge über Gast-Zugangsdaten zum Depot, um es jederzeit einsehen zu können).

Den letzten Ausschlag für ihren Kaufentschluss soll gegeben haben, dass der Boss dieser Bank, die derzeit zum 70% dem englischen Staat gehört, sich und seine Leute bereits wieder mit unanständig hohen Boni versorgt.

 

@

 O-Text:
„Ich kaufe meine Aktien nur nach Gefühl und gegen jeden Trend. Alles andere hat sich ja auch als Dummheit erwiesen. Ich höre nicht auf die Vorhersagen der Börsenmüllers oder Beratertonis. Der junge Filialleiter unserer Hausbank ist für mich in Geldfragen uninteressant und soll lediglich mein Schließfach ausreichend bewachen. Mehr aber auch nicht!

Ich verlasse mich dagegen aber fest und unbeirrbar auf die Maßlosigkeit und die Gier unserer Bankiers. Diese beiden Charaktereigenschaften sind bei denen seit Jahrhunderten konstant geblieben.
Ich halte auch viele der sogenannten und zu meist selbsternannten Wirtschaftsweisen für ziemlich ratlose dumme Jungens, die darunter leiden, dass sie niemand nach ihren Klugheiten fragt. Sie stehen also vor lauter geballtem Wissen so unter Druck, dass sie plötzlich ihre vorlauten Schnuten nicht länger halten können und dann, wenn der Damm erst einmal gebrochen ist,  jederzeit, ungefragt und ungeniert, ihr „Wisssen“ in alle Welt hinausplappern müssen. Ohne Punkt und Komma.
Meines Wissens nach ist die „Ich-weiß-es-besser-Krankheit!“  ganz furchtbar übel.

Neues vom Erzschurken „Martins Weber Dito“!

logo f.Beitrag per Mail

Heute erhielt „Deine-Meine-Unsere BRD“ zwei Mails vom Mitstreiter „Jonny„.
Er informiert uns über seinen Kontakt mit dem miesen „Banker“ (?) aus Südafrika (?), der sich auf der Suche nach totalen Dummköpfen nach wie vor ungeniert in aller Öffentlichkeit, auch in unserer BRD, umschaut:
 

 

1. Post von Martins Weber Dito:
  
Lieber Freund!!!
Ich vermute das diese E-Mail eine Überraschung für Sie sein wird, aber es
ist wahr.
Ich bin bei einer routinen Überprüfung in meiner Bank (Standard
Bank von Süd Afrika) wo ich arbeite, auf einem Konto gestoßen, was nicht in
anspruch genommen worden ist, wo derzeit $12,500,000
(zwölfmillionenfünfhundert US Dollar) gutgeschrieben sind.
Dieses Konto gehörte Herrn Manfred Becker, der ein Kunde in unsere Bank war,
der leider verstorben ist. Herr Becker war ein gebürtiger Deutscher.Damit es
mir möglich ist dieses Geld $12,500,000 inanspruch zunehmen, benötige ich
die zusammenarbeit eines Ausländischen Partners wie Sie,den ich als
Verwandter und Erbe des verstorbenen Herrn Becker vorstellen kann,damit wir
das Geld inanspruch nehmen können.
 
Für diese Unterstützung erhalten Sie 30% der Erbschaftsumme und die
restlichen 70% teile ich mir mit meinen zwei Arbeitskollegen, die mich bei
dieser  Transaktion ebenfalls unterstützen.Wenn Sie interessiert sind,
können Sie mir bitte eine E-Mail schicken, damit ich Ihnen mehr Details
zukommen lassen kann. Schicken Sie bitte Ihre Antwort auf diese E-Mail
Adresse: (ditoweber@aim.com )
 
Mit freundlichen Grüßen
 
Herr MARTINS WEBER DITO
 
 
…. und wo ich geantwortet habe habe ich noch eine bekommen:

 2. Der vertrauliche und individuelle Geschäftsvorschlag von Martins Weber Dito per Mail vom 06.08.2009  an „Jonny“: 

 
 
Geschäftsvorschlag!!! Vielen dank fur Ihre E-mail. Ich mochte diese Angelegenheit nutzen, Ihnen mehr uber diese Transaktion zu berichten. Wir haben Ihre E-Mail Adresse von eine Deutsche Datenbank Website in Internet gefunden während unser Suche nach eine zuverlässigen und anständigen partner für diese Transaktion..

 Ich bin Herr Martins Weber Dito, wie ich schon gesagt habe, arbeite ich als Provinzielle Direktor bei der Standard Bank hier in Johannesburg Süd Afrika. Langer Zeit liegt das Geld von Herr Manfred Becker in eine konto bei diese Bank, wo ich arbeite. Er starb bei einem Automobile Unfall. Es ist lange her und es gibt keine Verwandten von Herr Manfred Becker der zu uns gekommen sind seit wir raus gefunden habe das Herr Becker gestorben ist, um sein geld von der Bank abzuholen.

 Und da das Konto von Herr Becker unter meiner kontrolle steht, haben meine kollegen und ich entschieden,das wir jemand in Ausland aussuchen, der wir als Verwandter von Herr Becker presentieren um dieses Fonds zu erlösen. Meine kollegen und ich haben alle notwendigen Vereinbarungen wegen der Uberweisung des geldes gemacht. Ich hatte gerne von Ihnen beistand, dass das Geld auf ihr Konto uberwiesen wird, wenn ist moglich ist.

 

Ich verspreche Ihnen das diese Transaktion 100% Risiko frei ist. Ich hatte gerne von Ihnen,
 
1. Ihren voll Namen und Adresse.
2. kontonummer und bankanschrift wo das Geld uberwiesen werden soll.
3. Beruf und Alter.
4. Ihre Private Telefon und Fax nummer.
5. Eine Scan kopie Ihre Reisepaß oder Personalausweis.
 
Sobald ich diese nachricht von Ihnen erhalten habe , mache ich alle Urkunden auf dem Namen das sie der Verwandte von Herr. Manfred Becker sind. Mit diesem Dokument sind Sie als einziger Erbe von diesen fonds. Sie bekommen kopie alle Dokumente, die Sterbeurkunde Herr Becker, eine Eidestäätlich Erklärung von Gericht das Sie eine Verwandten Herr Becker sind und die Freigabe Zertifikat von der Bank.
 
Wir schicken die original Dokument zur unserer Vertretung in Holland. Diese Filiale ist zustandig fur alle unserer europaischen/ Ausland kunden. Danach mussen Sie mit einer Kopie von diesem Dokument und deine guiltige personal Ausweis zu unsere Vertretung im Holland gehen zum unterschreiben und fur den erlos der Fonds.
 
Im Amsterdam Holland Sie eine Bearbeitungsgebuhr für die Legitimation alle Unterlagen für diese Erbschaft bezahlen. Bitte fragen Sie mich, wenn sie etwas nicht richtig verstanden haben. Ich warte auf eine eilige Nachricht..
 
 
Mit freundlichen Grussen,
 
Martins Weber Dito

@

Red.: Lieber Jonny, vielen Dank für Deine Mails, die ich gerne veröffentliche.

Ella kommentiert: „Ich glaube dieser Martin Weber Dito ist mehr als nur „kopfkrank“.
So einer wie er  gehört in eine 24 Std/7 Tage-Intensivbetreuung ins US-Befragungscenter „Guantanamo“ (… so mit Waterboarding udgl.), bis er seinen gierigen Hals mal so richtig voll bekommen hat und sein schmieriges Hirn gleich mit durchgespült wurde.
 

Werte Guantanamo-Betroffene, ich bitte Euch  um Verzeihung, mit einem kriminellen Chaoten wie Martin Weber Dito in einen Topf geworfen zu werden haben Sie nun wirklich nicht auch noch verdient.  Ich bin mir aber gewiss, in diesem besonderen Fall „krimineller Habgier“ würden auch Sie mir zustimmen, dass das „Camp“ gerade für Typen wie diesen Martin Weber Dito die einzig gerechte erzieherische Maßnahme und der einzig richtige Aufenthaltsort wäre.“

Gitti’s Tipp: Wenn Ihnen „Martins Weber Dito“ Vorgehen auch zu heikel vorkommt, lesen Sie in diesem Blog den Bericht: „Aus 1.000 Euro 1.000.000 Euro machen“ über die Firma „Türk Finance Communication“ [ hier klicken ]. Vielleicht macht Sie eine Geldanlage bei dieser Firma/über Herrn Türk glücklicher.
Unser familieneigener Goldesel kommt so langsam auch in die Jahre. Er verliert seine Zähne und immer mehr Haare. Habe ihn von meiner Großmutter geerbt. Vermutlich macht er  bald schlapp. Die Goldmenge, die er noch liefert, wird immer geringer und mein „Numismatiker“  meint, dass er inzwischen sogar fälscht.
Womöglich muss auch ich bei Herrn Türk um eine ertragreiche Kapitalanlage nachsuchen.

Bahn spart bei der Sicherheit

Rattert an Ihrem Haus auch täglich ein Güterzug vorbei?
Stehen Sie auch morgens auf dem Bahnsteig Ihrer Kleinstadt und erleben den ellenlangen Güterzug, der durchrauscht, bevor Ihr Regionalzug einfährt?

Wenn wir FRONTAL21 (ZDF – 04.08.2009) glauben können, ist jeder 2. Gütertransportwaggon von Achsbruch betroffen und hat aufgrund mangelhafter Wartung Schäden an den Bremsen.

Was machen Sie, wenn so ein Waggon in Ihrem Bahnhof oder vor Ihrem Haus aus den Schienen springt?

Link zur Mediathek und Frontal21 „Außer Betrieb – Bahn spart bei der Sicherheit“
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/9602?inPopup=true

„Denkt an die unglaublichen Katastrophen, die unser Leben bedrohen können (z.B. Italien)“ – Euer Quinzi. „Wenn Euch Eure Nachbarn egal sind, denkt wenigstens an die Kinder!“

18.07.2009 – Ein guter Tag für Hamburg?

Dubai muss jetzt die Schwimm-WM austragen und die Kasse der Hansestadt hat geschätzt mindestens 45 Millionen Euro eingespart.
Welt-Online schrieb dazu den Artikel „Hamburg scheitert mit Bewerbung um Schwimm-WM“ (hier klicken)
Wobei zu berücksichtigen ist, dass allein die Bewerbung um diese Weltmeisterschaft schon erheblich mehr als 1 Million gekostet hat.
Kasse bereits an allen Ecken und Enden brennt?
“panem et circenes“  war bereits vor knapp 2.000 Jahren in Rom das Mittel des Senats zur Bekämpfung der Wirtschaftskrise.
Kommt Ihnen das irgendwie bekannt vor?

Doch die verantwortlichen „Anschieber“, mit anderen voran an der Spitze unser Bundesinnenminister Schäuble (Kandidat für Brüssel) mögen dies trotz der aktuellen Wirtschaftskrise und unter dem Eindruck des HSH-Bankendesaster nicht als Glücksfall ansehen. Sie wollen statt dessen unvermindert an ihren Plänen festhalten und sich erneut bewerben.

Sind die Hamburger wirklich bereit ihren knappen Zaster so durch den Schornstein zu jagen? So ohne jeden nachhaltigen wirtschaftlichen Vorteil, ohne einen nachvollziehbaren und länger als 3 Monate anhaltenden Prestigeanstieg?
Ich kann es nicht glauben.

Was haben z.B. Hannover, das Land Niedersachsen und unsere BRD von der EXPO, die der ehemalige Ministerpräsident Gerhard Schröder vehement erstritten hat?
Sie wurde so hoch gelobt und dem Volk mit wohlklingenden Worten schmackhaft gemacht. Manchmal kam man sich schon als der dümmste aller Versager vor, wenn man sich kritisch dagegen aussprach oder auf die EXPO von Sevilla verwies, wo die Stände der Nationen als ungeliebte Hinterlassenschaft für 1 EURO je Stück angeboten wurden (Käufer sollte die Kosten der Demontage tragen).

Keines der Events, die seit damals neu aufgelegt wurden, habt irgendeinen nachhaltigen Nutzen für unsere BRD gehabt. Bloß einen! Das im Schweiße ihres Angesichts durch die Bundesbürger erarbeitete Steuergeld verschwand nutzlos in den Taschen derer, die diese fragwürdigen Ideen ausgeklüngelt und mit verkäuferischem Talent an den Mann (Politiker) gebracht haben.
Sehr wohl dabei bedenkend, dass diese Gruppe der „verantwortungsbewussten“ politischen Macher, Leistungsträger und  Endscheider allein zu wissen glaubt, was dem Volke tatsächlich gut tut.

Immer raus mit der Kohle.
Was soll’s!!!
Für die Zukunft sparen?
Etwa für unsere Kinder?
Heut ist heut und was kümmert uns das Morgen?

„Brot und Spiele“, während es in der hanseatischen Kasse bereits an allen Ecken und Enden brennt?
“panem et circenes“  war bereits vor knapp 2.000 Jahren in Rom das Mittel des Senats zur Bekämpfung der Wirtschaftskrise.
Kommt Ihnen das irgendwie bekannt vor?

Kennen die Hamburger Politbosse die wirtschaftliche Lage nicht (wollen sie vielleicht gar nicht kennen?) oder schätzen sie diese vollkommen falsch ein?
Ich empfehle ihnen und Ihnen als kurze Lektüre einen weiteren Artikel der WELT-Online vom 29.04.2009 (hier klicken).

Viele Grüße an „Axel aus Berlin“, der mich zu meinem Beitrag ermuntert hat.
Ivonne aus Glinde (per Mail)
(Red.-Hinweis: Mitstreiterzugang für „I-vonne“ eingerichtet)

Ein echter Knaller aus den USA mit drastischer Wirkung für uns

Die amerikanische Wirtschaft, dass wissen wir inzwischen aus leidvoller Erfahrung wirklich ganz genau, ist nicht weit weg, sondern verflucht nah. Eben eine echte Weltwirtschaft!

Die Federal  Reserve sieht erneut eine leichte Verbesserung für die US-Wirtschaft voraus, weil sich ihr permanentes Schrumpfen auf ein Minus von 1,0% bis 1,5% verlangsamt hat.
Hört sich ja toll an, aber schon mal dran gedacht: Vielleicht liegt es auch daran, dass es gar nicht mehr weiter runter geht? Sagt das mal jemand diesen immer so optimistischen Amis?

Aber jetzt ist erst einmal der Chef der FED dran und muss sich von erheblichen Vorwürfen im Zusammenhang mit der Meriill Lynch Bank an die Bank of America reinwaschen muss. Das Handelsblatt gibt online einen Einstieg in dieses  Thema (einfach hier klicken).

Nächstes Dilemma:
Wieder ist es das Handelsblatt – ich lese auch andere Publikationen – welches uns aufhorchen lassen sollte. Vorstände und andere Insider (das sind Leute, die sich mit Aktien, ihrer eigenen Firma und deren zukünftiger Wertentwicklung bestens auskennen) verscherbeln zu Hauf ihre eigenen Aktien.
Haben die etwa Informationen, dass es bald wieder rasant bergab geht? Also jetzt zum guten Kurs die Aktien raus – ehe der kleine Anleger Lunte riecht – und später, wenn die Aktie am Boden liegt zum Schnäppchenpreis wieder einkaufen – die x-fache Menge für dasselbe Geld, welches der frühe Verkauf gebracht hat.
Ein Artikel hierzu erschien bereits am 06.07. und kann sofort nachgelesen werden (einfach hier klicken).

Das ist alles weit weg?
Erinnern Sie sich noch an die öffentliche Aussage eines Vorsitzenden einer deutschen Bank, der ungefragt kund tat, dass die Firma eines namhaften TV-Rechte- und Medien-Händlers kreditunwürdig wäre?
So schnell haben Sie danach einen Aktienkurs nur selten senkrecht in den Keller rauschen sehen.
Ich weiß natürlich nicht, ob die Bank des redegewandten Bankvorstands zu jener Zeit noch Aktien der betroffenen Firma besaß. Wohl kaum, wenn ich mal so nachdenke.
Erinnern Sie sich noch die systemische Wichtigkeit einer vollkommen wertlosen Bank? So wichtig, dass sie zum Wohle des Volkes mit Steuergeld vollgepumpt und letztendlich zu unser aller Schutz enteignet wurde?
Hypo-Real-Estate heißt dieser Laden und seitdem ist der Begriff  Hypo so beschädigt, dass sich bereits andere Banken umbenennen, um diesen vollkommen zerschossenen Begriff aus Ihrer Firmenbezeichnung heraus zu halten. Keine Bank, die Hypotheken an Verbraucher gewährt, möchte mit diesem Produkt  in einem Zusammenhang genannt werden. Sind Hypotheken auch schon toxisch?

Wir verändern gerade unser europäisches Bankensystem (verbraucherfreundlich ?) und vergessen dabei bereits wieder, dass es allein die Banker mit  ihrem ungezügelten Kreditwesen und ihrem völlig regel- und maßlosen Spekulationsverhalten waren, die diese weltweite Krise heraufbeschworen haben.
Sind wir uns da einig?
Sind wir uns auch einig, dass die danach erforderlichen Konjunkturprogramme, um der am Boden liegenden Wirtschaft mit Geld und Aufträgen wieder auf die Beine zuz helfen,  eben unter Mithilfe gerade dieser Banker und einiger Wirtschaftsweiser (vor der Krise blind und danach …?) erfunden und aufgelegt wurden?
Durch die Banker alle Mann rein in die Krise und wieder raus? …… wer kommt wieder raus?
Den Teufel mit dem Belzebub austreiben nannte man dies früher.

Was hat das mit der FED zu tun?
Ist sie Teufel oder Belzebub?
Gibt es etwas Schlimmeres für die Welt, Europa und unsere BRD?
War dies die letzte Wirtschaftskrise?
Sind die vom Volk zum Regieren gewählten Heilsbringer durch die Krise  schlauer geworden?

Lesen Sie einmal diesen unglaublichen Artikel vom 21.08.2005  (für mich ist der 21.08. aus privaten Gründen ein wichtiger Tag und deshalb vergesse ich diesen Artikel auch nicht) im „Außenpolitikforum“ über die Federal Reserve Bank, ihre Entstehung, ihre Entwicklung und ihr Tun …… und entscheiden dann, ob mein Hinweis etwas mit meiner – deiner – unser und IHRER BRD, unseren Familien, unseren Arbeitsplätzen, unseren Bankkonten, unserer Geldmenge, unserer Politik zu tun hat (einfach hier klicken).
Es ist kein Schreibfehler.  Der zitierte Artikel ist tatsächlich aus 2005 !!

Red.: Zur FED gab es einen tollen Beitrag von Herrn Georg Schramm am 23.06.2009 in der ZDF-Kabarettsendung „Neues aus der Anstalt“ (Folge 26) .
Als Podcast erhältlich (einfach hier klicken).  Bei 18Min.50Sek. geht es los.
Ein Kabarettist mit hellem Kopf und scharfer Zunge. Seine klugen Beiträge haben es immer wieder in sich.

Bundesrat stärkt die Rechte der Kapitalanleger

@ 10.07.2009 – Das Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Bundesminsters der Justiz informiert uns über einen verbesserten Anlegerschutz.

Schade, dass es Banken und Anlageberatern organisatorisch nicht zuzumuten ist, die Dokumentation eines Beratungsgespräches ab sofort durchzuführen. Sind die Kundenberater etwa dazu auch nicht in der Lage? Was können die eigentlich wirklich?  Wenn Banken bezüglich der Änderungen ihrer Geschäftsbedingungen (meist zum Nachteil der Kundschaft) ihren Kunden Neuerungen vorlegen, sind diese stets sofort gültig (und am liebsten sogar rückwirkend).
Ich vermute, die Bankenlobby hat’s in Berlin über ihre Lobbybüros und auf den Fluren des bürgernahen  Bundestags auch diesmal wieder „gerichtet“.
Die Rechtsabteilungen der betroffenen Geldhäuser haben erst einmal ein halbes Jahr Zeit, um sich vor allzu rechthaberischen Anlegern zu schützen und „kundenfreundliche“ Vordrucke zu entwerfen, in denen der Bankberater nur noch ankreuzen muss was er gesagt haben will. Und im Begleittext zur Dokumentation steht dann drin, dass die umfassende und ausführliche Beratung im Sinne eines risikoscheuen Anlegers erfolgte und dieses ausdrücklich dankend durch die Unterschrift des Bankkunden und ggf. seines Begleiters bestätigt wird.
So ein Formular hinsichtlich seiner Wirkung als Anlegerschutz auszuhebeln und statt dessen als Mittel gegen den gierigen und gnadenlos auf seinen Vorteil bedachten Kunden umzufunktionieren will durchdacht sein und braucht seine Zeit. Gut Ding will Weile haben. Da läuft noch viel, viel Wasser die Spree hinunter.
Warten wir es ab.
So erfinderisch wie das Bankengewerbe uns die eigentlich risikolosen Schrottanlagen schmackhaft gemacht und angedreht hat, so wenig wird sie bei der Formulierung eines Vordruckes für ein effizientes Beratungsgespräch versagen.
Wetten!?

Und hier nun die wortwörtliche Nachricht aus dem Bundesjustizministerium in voller Länge (Ich habe einige Kernaussagen farbig markiert):

Weiterlesen