Starke Zunahme der Empfänger bei Grundsicherung im Alter

Die steigenden Ausgaben bei der Sozialhilfe sind vor allem auf die Zunahme der Zahl der Grundsicherungsempfänger im Alter zurückzuführen. Dies deutet auf das Problem der wachsenden Altersarmut hin.
Ein Bericht von „cecu“, dem Portal für Finanzen u. Versicherungen.
Gefunden von Fred aus Mannheim
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Hauptsache Arbeit – egal zu welchen Bedingungen?

Red@ver.di veröffentlich eine interessante Abhandlung zum Thema:
Was ist gute Arbeit?– und wie weit ist die heutige Arbeitsrealität davon entfernt?“
Bemerkenswert ist, dass ver.di unwidersprochen behauptet, dieses Material wäre so brisant, dass der frühere Wirtschafts- und Arbeitsminster Wolfgang Clement dieses in der Schublade verschwinden lassen wollte.
SUPER Herr SUPER-Minster (a.D.) Wenn das stimmt, dann trifft auch mein Wunsch nach Wahrheit in der zukünftigen Politik zu.  
Wie die Faust auf’s Auge!
Hier klicken und den ver.di-Artikel lesen

Die Affäre NOKIA. Sie erinnern sich?

@ Zur Erinnerung, das ist das Unternehmen, welches von deiner-meiner-unserer BRD dafür Geld bekam, dass es sich hier ansiedelte, Subventionen kassierte und dann deine-meine-unsere BRD in Richtung Rumänien verließ.
Der heutige Stand der Dinge ist der, dass das Land Nordrhein-Westfalen und die NRW-Bank(1) von NOKIA rund 41 Millionen der gezahlten Subventionen zurück haben wollen. Beide begründen dies öffentlich damit, dass die zugesagte Anzahl an Arbeitsplätzen nicht geschaffen wurde.NOKIA denkt gar nicht daran dies zu akzeptieren und die bei NOKIA als Hausbank fungierende Deutsche Bank ebenfalls nicht. Was hat die denn damit zu tun?Jetzt meldet sich auch das Forschungsministerium und will 4 Millionen zurück haben, weil verabredet gewesen sei, dass eine Verwertung von Forschungsergebnissen in Deutschland zu erfolgen hätte.
Von wem hat NOKIA eigentlich noch Subventionen aus Steuergelder erhalten?
Haben die Europäische Union, Bundesministerium für Wirtschaft, Stadt Bochum, Agentur für Arbeit auch noch blechen müssen?
Wer hat NOKIA das Grundstück zur Verfügung gestellt, für welchen Preis, wer hats bezahlt, wen gehört der zukünftige Verkaufserlös?
Wurden für NOKIA Zufahrtsstraßen und andere Infrastrukturmaßnahmen geschaffen, um denen die Ansiedlung in Bochum schmackhaft zu machen?
Wurde überhaupt eine Gewerbesteuer fällig?
Warum sind alle immer noch auf NOKIA sauer.
Warum lassen wir nicht die Politiker die Zeche zahlen?
Wer war das eigentlich, der das verzapft hat?
War das vielleicht in seiner Amtszeit als regierender Nordrhein-Westfale unser allzu bekannter ehemaliger, allwissender, stets Recht habender  und grundsätzlich über den Dingen schwebender SUPER-Bundesminister  WOLFGANG CLEMENT – zuständig für Arbeit und Wirtschaft, der bis heute unverändert durch seine klugen  Ratschläge beehrt?War es sein sparsamer Nachfolger Peer Steinbrück, den die Nordrhein-Westfalen ob seiner zutreffenden Wahrheiten über den Zustand des Bundeslandes nicht mehr zuhören wollten,  ihn dafür nicht mehr wählten (das ist anderen auch so passiert) und ihn dadurch – nach einer Stippvisite in Hamburg – zum Bundes-Finanzminister machten?
Wer hat dieses viele Geld genehmigt und ausgegeben. Und nach welchen Kriterium geschieht so etwas. Hat die Qualität der Fragen, die NOKIA beantworten musste, Ähnlichkeit mit dem, den die ehemaligen Arbeitnehmer jetzt bei der Agentur für Arbeit ausfüllen müssen?
Was hat die Gemeinschaft der Steuerzahler unterm Strich eigentlich ein Arbeitsplatz bei NOKIA den Steuerzahler gekostet?
  
(1) NRW-Bank ist die Förderbank für Nordrhein-Westfalen. Die erste Adresse für Existenzgründer(innen) und kleine sowie mittlere Unternehmen, wenn es um  öffentliche Förderprogramme geht. Link = http://www.nrwbank.de/de/index.html

Bochum ich lebe + leide in dir!

@Das manager-magazin meldet für deine-meine-unsere BRD den Verlust von weiteren 1200 GM-Jobs.
„Ein neues Programm zur Einsparung von Kosten sehe den Abbau von europaweit 5000 Stellen auf freiwilliger Basis vor, sagte Jean-Marc Ruhland, General-Motors-Betriebsrat und Mitglied des französischen Gewerkschaftsbundes CFDT, am Dienstag. GM beschäftigt in Europa etwa 55.600 Menschen.
Ruhland zufolge sollen auch im Bochumer Opel-Werk 900 und in der Rüsselsheimer Fabrik 300 bis 500 Arbeitsplätze abgebaut werden. Bei Opel war zu einer Stellungnahme niemand zu erreichen.“

Was hat Bochum, das andere Städte nicht haben?
Was macht Bochum so unattraktiv, dass alle nur weg wollen?
BenQ, Nokia und immer wieder Opel bzw. General Motors.
1.200 Jobs! Ist das wirklich alles?
12.000 Jobs hat der Konzern in Europa schon abgebaut.
74.000 sollen es insgesamt sein, um den Irrsinnsverlust von 40 Milliarden Dollar in 2007 zu kompensieren.
Was muss man eigentlich tun, um solche Verluste zu erleiden? Mit „Nichtstun“ kann man das nicht schaffen.
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Tchibo macht sich klein

Der Handelskonzern Tchibo schließt wegen der harten Konkurrenz von Discountern wie Lidl oder Aldi offenbar jede zehnte Filiale. Bei der Überprüfung der Standorte habe sich herausgestellt, dass sich 10 Prozent der Filialen nicht für ein neues Konzept nutzen ließen, sagte Unternehmenssprecher Klaus-Peter Nebel. Entlassungen seien in diesem Zusammenhang derzeit aber nicht geplant …… berichtet das manager-magazin
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Im Osten was Neues! Plus 8%

@

Im Tarifstreit um höhere Mindestlöhne für die ostdeutsche Baubranche plant die Gewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt für den 14. März Warnstreiks …..
…. Die IG BAU fordert, den Mindestlohn um acht Prozent anzuheben, für ostdeutsche Bauhelfer von 9,00 auf 9,72 Euro und für Facharbeiter von 9,80 auf 10,58 Euro ….
…. Die Verhandlungen zum Mindestlohn für die rund 130.000 ostdeutschen Bauarbeiter (außer Berlin) waren am 22. Februar in Dresden ohne Ergebnis beendet worden …..
Diese Meldung habe ich n-tv.de entnommen, wo ich den ganzen Artikel lesen konnte.

Da muss ich doch wohl zustimmen. Wer von uns wollte denn überhaupt für einen Lohn von unter 10.00 Euro Hand an irgend etwas anlegen?
Wenn der Helfer „aus der Nachbarschaft“ uns das Badezimmer fliest oder die Wohnung streicht, merken wir, dass sogar dieser „uneigennützige“ Freund  mindestens 15,00 Euro die Stunde baT(1) haben will. Ohne lästige Quittung versteht sich. Er hat ja auch gar keine Vordrucke mit und einen auf Quittungen funktionierenden Kugelschreiber schon gar nicht. Gibt es so einen überhaupt?
Wer für Bauarbeiten am eigenen Haus nach Helfern sucht, die gegen Quittung arbeiten, der stellt fest, dass Ausländer unerwartet – ja quasi mitten im Satz – überhaupt kein Wort Deutsch mehr verstehen  und Deutsche ganz plötzlich einen Hörsturz erleiden.
Aber die Steuersünder, die, die sich da in Liechtenstein tummeln ……. die sollte man in den Knast stecken, die Tür abschließen und den Schlüssel wegwerfen.

BaT(1) = bar auf Tatze
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Henkel muss sparen und streicht 3.000 Jobs

Mit steigendem Kostendruck und wachsendem Wettbewerb begründet der deutsche Waschmittel- und Klebstoffhersteller Henkel die anstehende Radikalkur. 3000 Arbeitsplätze plant das Unternehmen zu streichen, betroffen seien alle Bereiche. Henkel beschäftigt weltweit 52.000 Mitarbeiter, davon 10.000 in Deutschland. Details zu dem Sparprogramm wurden bislang nicht bekannt.
„Wir müssen unsere Struktur noch schlanker und effektiver machen“, sagte der scheidende Konzernchef Ulrich Lehner.
Alle Infos bei Spiegel-Online.

Habe ganz vergessen wieviele Jobs ich diesen Monat abgeschrieben habe. Ich bin ganz sicher, jetzt wo Ulrich Lehner in den siebten Himmel der Telekom wechselt und dies von den Aktionären lauthals jubelnd begrüßt wird, wissen dort nun auch die Letzten, dass das, was sich da zusammenbraut, keine leeres Gewäsch ist.
Aktienkurs und Rendite müssen wieder rauf!
Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube, unsere Gesellschaft hat es in der Vergangenheit zu gut gehabt und wird jetzt in den A….  getreten.

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Gewinnwarnung bei BMW kostet mindestens 8500 Jobs

Die Meldung, die mich heute aufschreckte: „Der Aktienkurs von BMW macht den Aktionären Sorgen und es gibt eine Gewinnwarnung“.
Und ein Blick zu Reuters-Deutschland zeigt den Grund:
Auf der Jagd nach höheren Gewinnmargen streicht der BMW-Konzern mindestens 8100 Stellen. In Deutschland seien 5000 Zeitarbeiter und 2500 fest angestellte Beschäftigte betroffen, teilte Personalvorstand Ernst Baumann am Mittwoch in München mit. Im Ausland fallen demnach 600 Jobs weg. Bleibt der Dollar nachhaltig schwach, könnten laut Baumann weitere Stellenstreichungen folgen. BMW beschäftigt insgesamt knapp 108.000 Mitarbeiter, davon 80.000 in Deutschland.

@ Schuld ist der schwache Dollar.
Kaum meldet die Börse, dass der US-Bürger jetzt 1,50 Dollar für 1 Euro berappen muss, da flattern die Gewinnwarnungen herein. Allen ist nur noch die Rendite wichti
g – nichts anderes zählt mehr.  Aber ist das was Außergewöhnliches? JEDER jagt dem schnellen Geld nach. Nicht umsonst legen sogenannte und meist selbsternannte Wirtschaftsberater und Finanzdienstleister Jahr für Jahr immer wieder normale Bürger mit hohen Zinsversprechen rein. Etliche Otto Normalos lösen dafür mit glitzernden Augen und gegen jeden Rat Sparbücher auf, kündigen verlustreich ihre Lebensversicherungen, opfern die Aussteuer ihrer Kinder oder beleihen sogar ihre Häuser. Handeln plötzlich und unerwartet wie Volltrunkene (mir fielen in 1 Sekunde mindestens 1 Dutzend andere Begriffe ein). Aktionäre ticken anders und sind da klarer im Kopf. Eine der Folgen dieser Sucht nach hohen Zinsgewinnen und Dividenden  ist stets die Reduzierung der Personalkosten und das heißt immer Jobbau im Stammpersonal und flexible Neueinstellung von Zeitarbeitern.

Ich möchte nicht wissen, wieviel Telekom-Aktionäre zu Hause darauf hoffen, dass íhre teuer erworbenen Aktien mal wieder in die Nähe des früheren Wertes gelangen. Die meckern zwar öffentlich über jeden verlorenen Arbeitsplatz, im Stillen sind aber auch sie bereits mit dem Virus des kalten Kapitalismus infiziert und würden für Ihr Depot und ihren Gewinn selbst ohne zu zucken über Leichen gehen.
Es kommt wohl immer drauf an, aus welcher Sicht man die Angelegenheit beleuchtet.
Bei Fragen zur Zeitarbeit könnte der Bericht des Focus vom 14.06.2007 weiterhelfen.

Nokia Kumpels lasst den Kopf nicht hängen – Fank Zander setzt sich für Euch ein!

😎 Frank Zander findet NOKIAs Verhalten krank. Und da kann ER einfach nicht tatenlos zusehen, ER macht etwas dagegen. ER tut was, ER veröffentlicht Euer Foto von Eurem zertrümmerten NOKIA-Handy.
Hey, dass ist aber mal ein echter Kerl. Der Frank setzt sich aber ein! Mann-oh-Mann, dass wird Wirkung zeigen. Der macht Nokia fertig!

Ach ja – fällt ihm dabei ein – ihr könnt natürlich mal durch seine Web-Cam auf Ibiza linsen und euch zur Unterstützung der Trauerbekämpfung den wohl schönsten Sonnenuntergang reinziehen. Und wenn das noch nicht hilft, dann kauft ihr einfach seine Chill-Out-CD. Denn genug Zeit habt ihr ja in Zukunft und damit es euch nicht langweilig wird, könnt ihr ja mal chillen. Und dazu braucht’s eben eine echte Frank-Zander-Chill-Out-Bedudelung. Sonst ist’s nichts mit dem Chillen. Chillen will beim Meister gelernt sein.

140 Jobs weg (kaum der Rede wert?)

Azego zahlungsunfähig  – Pleite im Halbleitergeschäft.
Telebörse berichtet: Der Münchner Halbleitervertriebsspezialist Azego ist zahlungsunfähig. Das Insolvenzverfahren sei mit Beschluss des Amtsgerichts München eröffnet worden, teilte Insolvenzverwalter Michael Jaffe mit.

@ Aber Azego hatte wenig zu verheimlichen. Auf der Azego-Webseite ist das langsame Sterben seit  Januar 2008 nachzulesen gewesen. Jetzt ist Schluss und ………
……. keiner redet über 140 Jobs.
Lohnt sich wohl nicht! Zu unspektakulär. Offenbar liegt kein öffentliches Interesse vor. Wer entscheidet in deiner-meiner-unserer BRD über öffentliches Interesse und was ist das eigentlich  „öffentliches Interesse„?