18 Millionen für Lehman-Geschädigte

Red@

EILMELDUNG:

Die Sparkasse Hannover will sich nicht jahrelang mit ihren Kunden vor Gericht herumbalgen und dabei unter Umständen ihr sauberes Sparkassen-Image ruinieren.
Sie bietet ihren Kunden, denen sie Lehman-Zertifikate angedreht hat, einen 50%-igen Vergleich an.
Dabei kommen 18 Millionen EURO zusammen.
Es wird gemunkelt, dass dies die erste Sparkasse sei, die sich damit zu ihren Fehlern bekennt und Schadenersatz anbietet.
Na, mal seh’n was dabei herauskommt.
50% sind ja immerhin schon ein deutlicher Anfang und da die meisten diesen Vergleich sicherlich annehmen werden, bleibt für die Hartnäckigen dann eine gute Chance die Sparkasse auf 75% hinauf zu kitzeln.
Ich drücke die Daumen.

FOCUS berichtet über Bonner MdB Ulrich Kelber

Bönnscher Klüngel, oder echte Fründe ston zesamme.

Der aktuelle FOCUS Nr. 38, 14.9.2009, berichtet auf Seite 27 ganzseitig über Ulrich Kelber. Den Wahlkampf von SPD-Mann Ulrich Kelber finanzieren Firmen, die von seiner Politik profitieren.

Auszüge:
„… Brisant werden die Spenden allerdings in Verbindung mit Kelbers politischer Tätigkeit…“

„…Nirgendwo auf der Welt müssen Verbraucher für Solarstrom so viel zahlen wie in Deutschland – auch dank Ulrich Kelber. …“

„…SPD-Verhandlungsführer Kelber habe damals „wider besseren Wissens alle Kürzungen abgelehnt, trotz prognostizierter Kostenlawine für den Verbraucher und zuletzt mit Verhandlungsabbruch gedroht“…“

„…Wenig Energie für viel Geld: Nicht einmal ein Prozent der Stromerzeugung macht die Sonnenenergie aus – dafür mussten Verbraucher allein im vergangenen Jahr 2,2 Milliarden Euro zahlen…“

„…Ein Bombengeschäft für Kelbers Spenden-Spezi Asbeck. Die Aktien seiner Solarworld stiegen im Juni 2008 nach der Entscheidung der großen Koalition, die Förderung für Solarstrom nur minimal zu kürzen, um 13 Prozent. Allein Asbecks Vermögen erhöhte sich damit in wenigen Tagen um 111 Millionen Euro….“

„…Die Zeche zahlen die Verbraucher: Sie koste die Kilowattstunde aus Sonnenenergie sechsmal so viel wie der durchschnittliche Börsenpreis für Strom, rechnet die Verbraucherzentrale vor…“

Autoren des FOCUS Beitrages sind Annette Beutler / Frank Thewes

Neue Kategorie: „Ellas Depot“

userlogo ellaIch bin über das unerwartete Interesse an der Veröffentlichung meines Aktiendepots vollkommen überrascht.
Red. übermittelt mir hierzu unglaublich viele Mail-Anfragen.
Vielen Dank an Sie alle.
Bitte entschuldigen Sie, dass ich telefonische Anfragen nicht auch noch beantworten kann. 

Die wohl am häufigsten gestellte  Frage lautet, ob ich die Entwicklung der Aktien auch weiterhin im Blog veröffentliche bzw. ob ich auch Veränderungen am Aktienbestand bekannt machen werde.

 „Ja. Warum denn nicht? Allerdings kann, darf und möchte ich nicht die Funktion eines Anlageberaters erfüllen.
Ich lasse Sie weiterhin gern alle 2 bis 3 Wochen einen Blick auf meine Abrechnung werfen. Über einen Aktienverkauf oder gar Zukauf kann ich aber zwischendurch nicht auch noch termingenau informieren und nicht durch persönliche Nachrichten.
Ich bin 24-Stunden-Hausfrau und keine Anlageberaterin.  Auch habe ich bislang nichts mit dertigen Dingen zu tun gehabt.
Ich mache das aus Spaß an der Sache und weil ich davon überzeugt bin, dass ich auf dem richtigen Weg bin.
Über die Schulter lasse ich mir schauen, weil es ungewöhnlich ist und sonst niemand tut. Und weil ich nichts zu verbergen habe. Da ich über das gierige Verhalten vieler Banker schimpfe, will ich auch beweisen, dass ich mich nicht irre, wenn ich behaupte, dass dazwischen und den utopischen Aktienwerten von Bankunternehmen ein Zusammenhang besteht. 
Was ist schon dabei?
Ich glaube nach wie vor  fest daran, dass ich mich nicht irre.

Meine Aktien haben die WKN 865142 und die ISIN: GB0007547838.
Der aktuelle Börsenkurs wird permanent auf „finanzen.net“ angezeigt.
[ HIER KLICKEN ]
 

 

 Teilen Sie unserer BRD Ihre Meinung mit 09.11.2009 – MEINE-DEINE-UNSERE BRD macht Pause
http://www.unserebrd.de/2009/11/08/wordpress-die-unendliche-geschichte/

Aus diesem Grund  kann die die Kategorie  „ELLAS DEPOT“  nicht fortgesetzt werden und wird abgeschaltet.

Ulrich Kelber und das Wertpapier Solarworld

Auf forum.finanzen.net tauschen sich User zum Thema Wertpapier Solarworld aus. Hier gibt es insgesamt sehr viele interessante Beiträge zum Inhalt Solarenergie und Photovoltaik.

Beispiel:
Post Nr. 7823 – Einspeisevergütung!, von arow43, vom 24.08.2009, 11:58 Uhr
http://forum.finanzen.net/forum/ja-t288055?page=312

Zum Zeitpunkt des Postings ist die Solarworld Aktie wieder im Minus:

“ wie bereits aus der“ ftd „gepostet wurde:
„Nachdem die Preise um 30 Prozent und mehr gefallen sind, sollte auch die Vergütung entsprechend sinken“, sagte Manuel Frondel, Solarexperte des RWI. „Ansonsten besteht die große Gefahr, dass die deutschen Stromverbraucher 20 Jahre lang Milliarden für diese Technologie zahlen und die ganzen Arbeitsplätze nach Asien abwandern.“ Auch die energiepolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, Gudrun Kopp, forderte eine Senkung der Fördersätze: „Der jetzige Fall zeigt: Dauersubventionen machen zu satt und lähmen den Fortschritt.“ Bei einer Regierungsbeteiligung werde die FDP auf eine baldige Überprüfung der Garantiepreise drängen.

Vertreter der Großen Koalition hielten sich bedeckt. Der SPD-Umweltexperte Ulrich Kelber sagte, dem Gesetzgeber stehe es frei, die jährliche Reduzierung der Vergütungssätze zu beschleunigen…

Auch Kelber rudert also scheinbar jetzt zurück, oder er hält sich wenigstens mal wieder alles offen, aber welchen Standpunkt vertritt er dann aktuell politisch und wirtschaftlich?

Butter bei die Fische!

P.S.:

Heute im FOCUS Nr. 38, 14.9.2009, Seite 27
Brüder, zur Sonne…
Den Wahlkampf von SPD-Mann Ulrich Kelber finanzieren Firmen, die von seiner Politik profitieren…
…Ein Bombengeschäft für Kelbers Spenden-Spezi Asbeck. Die Aktien seiner Solarworld stiegen im Juni 2008 nach der Entscheidung der großen Koalition, die Förderung für Solarstrom nur minimal zu kürzen, um 13 Prozent. Allein Asbecks Vermögen erhöhte sich damit in wenigen Tagen um 111 Millionen Euro….

OPEL ist „gerettet“ (!) und GM lacht sich ins Fäustchen (?)

 

Aber ist OPEL wirklich über’n Berg?

Der Artikel der FAZ „New Opel streicht mehr Jobs als bisher bekannt“ gibt die Sorgen sehr gut wieder.
Auch ich zweifele, ob der Verkauf an Magna wirklich die Rettung ist.

Zudem wäre noch einzuziehen:
GM hat sich das Vorkaufsrecht gegenüber den anderen Shareholdern gesichert. Die russische Sberbank will ihre 55% nicht auf längere Zeit behalten. Das ist bereits bekannt.
Erst werden die Produktionsstätten auf Vordermann getrimmt, „verschlankt“ und das Personal reduziert. Dann wird der Laden mit Gewinn wieder verkauft.
Ich habe gehört, dass Finanz-Heuschrecken sich in gleicher Weise verhalten.

Bei einem Verkauf wäre GM berechtigt/genötigt das Vorkaufsrecht wahrzunehmen. GM ist zu einem großen Teil der amerikanische Staat. Obama. Für die Sberbank ist das schon heute ein super Geschäft.

Und die Politikerauf beiden Seiten des Atlantiks haben für ihre Bürger nebenbei auch noch etwas Positives vorzuweisen: „Obama hat GM gerettet und Frau Dr. Merkel hat OPEL gerettet“.

Und wenn dann GM den OPEL-Laden mit halbierter Belegschaft wegen eines Vorkaufsrechts zurückkauft,  wäre dies trotz des Gewinns der Sberbank auch noch ein richtiges Schnäppchen. Übrigens auch für eine zufällig herbeihüpfende internationale Investorengesellschaft, die den Anteil der Sberbank anstelle von GM ebenfalls übernehmen könnte.

Was dann folgt, kennen wir aus der Szene der Zulieferer.
Ich habe kein gutes Gefühl.

Frederic aus Lahr
(Könnt Ihr meine früheren Artikel auch auf mein User-Konto übertragen?)

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Ist erledigt.

Der oder das BIP für 2009 und 2010

Ihr wisst nicht was das ist?
Na, da bin ich aber sprachlos.
Das ist doch kinderleicht: Das ist doch das Bruttoinlandsprodukt.

Die Bundeszentrale für Politische Bildung erklärt das den Kindern so:
Viele Menschen stellen in Deutschland im Laufe eines Jahres eine Menge Dinge her, wie zum Beispiel Autos, Waschmaschinen, Fernseher und vieles andere. Diese Sachgüter, wie man sie nennt, stellen einen bestimmten Wert dar. Dann gibt es noch die sogenannten Dienstleistungen. Das sind Leistungen, die zum Beispiel Verkäuferinnen und Verkäufer in den Geschäften, Friseure im Haarschneidesalon, Ärztinnen im Krankenhaus, Rechtsanwälte in der Kanzlei oder Angestellte am Bankschalter erbringen. Dazu zählen auch die Leistungen der Polizistinnen und Polizisten, die den Verkehr regeln und für die Sicherheit sorgen, der Beamten in den Stadtverwaltungen oder der Lehrerinnen und Lehrer, die euch unterrichten. Diese Liste von Beispielen kann man natürlich noch verlängern. Alle diese verschiedenen Tätigkeiten lassen sich mit Geld bewerten (das sieht man schon daran, dass die Menschen Geld für diese Arbeiten bekommen). Wenn man nun wissen will, wie die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit eines Landes aussieht, dann rechnet man den Wert der Dienstleistungen und der Sachgüter (zum Beispiel Autos, Waschmaschinen usw.) zusammen und erhält dann das sogenannte Bruttoinlandsprodukt (abgekürzt BIP).
Früher hat man immer vom Bruttosozialprodukt gesprochen. Aber heute verwendet man, auch wenn man verschiedene Länder vergleichen will, das Bruttoinlandsprodukt.
(Quelle www.hanisauland.de oder EINFACH 1x HIER KLICKEN )

So, so.  Das ist das also. Wahrhaftig kinderleicht.
Es geht mal wieder immer nur um Leistung, Leistung, Leistung.
Das lernt man doch schon im Kindergarten!
Was denn auch sonst?

Es geht also darum was ich leiste (bin ich hierbei wenigstens eine anerkannte Leistungsträgerin oder immer noch nicht? Wie werde ich dann eine?) und was ich MIR leiste.
Wie oft ich mir ein Auto (ein deutsches ohne Abwrackprämie?) oder eine Waschmaschine kaufe? Wie oft ich meinen Anwalt beschäftige oder beim Zu-schnell-Fahren (wie in Gottes Namen schreibt man das eigentlich?) abgelichtet werde?

Weiterlesen

Kamen so die Hedgefonds in unser Land?

Ich habe Annemarys und Veras Beitrag gelesen und er hat mich an das offizielle Protokoll (PDF) einer  Bundestagssitzung vom 07.11.2003 erinnert, welches mich damals ziemlich gewundert und später erschüttert hat.

Gerade habe ich es gefunden.
Hier klicken: http://dip21.bundestag.de/dip21/btp/15/15073.pdf

Auf Seite 6330 ruft Bundestagsvizepräsidentin Dr. Antje Vollmer mit folgenden Worten die Tagespunkte 19a und 19b auf.
19a:


Zweite und dritte Beratung des von der Bundesregierung

eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes

zur Modernisierung des Investmentwesens und

zur Besteuerung von Investmentvermögen

(Investmentmodernisierungsgesetz)

– Drucksachen 15/1553, 15/1671 –
……….
Beratung der Beschlussempfehlung und des Berichts

19b:

des Finanzausschusses (7. Ausschuss)

– zu dem Antrag der Fraktionen der SPD und des

BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN

Finanzplatz Deutschland weiter fördern

– zu dem Antrag der Abgeordneten Dr. Michael

Meister, Heinz Seiffert, Leo Dautzenberg, weiterer

Abgeordneter und der Fraktion der CDU/

CSU

Förderung des Finanzplatzes Deutschland

– zu dem Antrag der Abgeordneten Dr. Hermann

Otto Solms, Hans-Joachim Otto (Frankfurt),

Dr. Andreas Pinkwart, weiterer Abgeordneter

und der Fraktion der FDP

Finanzplatz Frankfurt stärken

– Drucksachen 15/930, 15/748, 15/369, 15/1296 –

Berichterstattung:

Abgeordnete Lothar Binding (Heidelberg)

Leo Dautzenberg

Interfraktionell ist für die Aussprache eine halbe

Stunde vorgesehen. – Ich höre keinen Widerspruch.

Dann ist das so beschlossen.

Ich eröffne die Aussprache. ………….


Und von da an geht es dann los.
Wurde mein ehemaliger Arbeitsplatz in der sogenannten „Automobilzuliefererindustrie“ auf dieser Grundlage so hochgradig gefährdet, dass „Abwrackprämien in Höhe von 5 Milliarden Euro“ erforderlich wurden, um diesen Wahnsinn aus dem „Investitionsförderungsgesetz“ wieder auszugleichen?

Ich gebe „ Annemary und ihrer Freundin Vera“ durchaus recht.
Das Gesetz haben sogenannte „Externe“ geschaffen.
Externe, die sogar aus der „Bankenwelt“ abkommandiert wurden, um dem „Gesetzgeber“ bei der Formulierung dieses Gesetzes vorbehaltlos und selbstlos, unparteiisch und ausschließlich im Interesse unserer BRD zu unterstützen.
Die Externen hatten natürlich nicht die Interessen ihrer Arbeitgeber und deren Kunden im Kopf.
NEIN, wie denn auch?
Diese Interessen gab es damals nicht, denn vorher war ihnen dieser Sektor der „Festplatte“ gelöscht worden. Derartige Interessen haben die Externen auch heute nicht.
Nach getaner Arbeit gingen die Externen wieder zurück zu ihrem alten Arbeitgeber und ließen eine Rücksicherung ihrer früheren und zwischenzeitlich ausgeblendeten Firmeninteressen vornehmen.

So funktioniert das.

Will mir da vielleicht jemand unterjubeln, dass dies nicht im Sinne unseres Volkes und unseres Landes geschehen ist und immer wieder geschieht?
Bei uns werden die Bürger nämlich von allerhöchster Stelle durch ihre frei gewählten Volksvertrteter vor Unsinn und Unbill geschützt.
Basta!

Wo sind die Verantwortlichen von damals?
sind sie vielleicht noch im Bundestag und schmieden an den Rettungsplänen, um uns neuen Unsinn ums Maul zu schmieren?
Wieder mit Hilfe von außen?
Weil unsere Volksvertreter evtl. einfach nicht schlau genug dafür sind, sich aber trotzdem an Dinge heranwagen, die sie einfach nicht verstehen und deren Folgen sie deshalb weder ahnen noch ansatzweise vorhersehen können?

Wie sollen WIR das dann verstehen?

Wurden Firmen u. Arbeitsplätze so simpel vernichtet?

Mussten wir deshalb die externen Banker mit unseren Steuergeldern retten?

Unfassbar!

Oder?

Ella redet nicht nur, Ella „macht Kasse“!

@

Gestern trat Ella wieder auf den Bankern und der von ihnen verursachten Krise herum.  Sie wiederholte erneut, dass es sinnvoller sei die Aktien der Bankhäuser zu kaufen, in welchen bonigierige Banker ihre Kunden um deren Geld bringen würden, als einem Tipp eines Banker zu vertrauen, der Anlageschrott anbietet oder sich in unübersichtlichen Industriespekulationen zu verlieren.
Es sei denn man wüsste es aus erster Quelle besser.

Wieder und wieder kommen Mails bei mir an, deren Absender nur eine Antwort haben möchten: „Macht Ella auch was sie da predigt, hat sie nun eigene Bankaktien oder quasselt sie auch nur dumm rum?“

Ich bestätige, hiermit, dass sie ein Aktiendepot besitzt und sich am letzten Freitag für 20.000 Euro mit  36.563 Aktien der Royal Bank of Scotland zum Stückpreis von 0,547 Euro eingedeckt hat. Ich hab’ den Depotauszug vor mir liegen (und verfüge über Gast-Zugangsdaten zum Depot, um es jederzeit einsehen zu können).

Den letzten Ausschlag für ihren Kaufentschluss soll gegeben haben, dass der Boss dieser Bank, die derzeit zum 70% dem englischen Staat gehört, sich und seine Leute bereits wieder mit unanständig hohen Boni versorgt.

 

@

 O-Text:
„Ich kaufe meine Aktien nur nach Gefühl und gegen jeden Trend. Alles andere hat sich ja auch als Dummheit erwiesen. Ich höre nicht auf die Vorhersagen der Börsenmüllers oder Beratertonis. Der junge Filialleiter unserer Hausbank ist für mich in Geldfragen uninteressant und soll lediglich mein Schließfach ausreichend bewachen. Mehr aber auch nicht!

Ich verlasse mich dagegen aber fest und unbeirrbar auf die Maßlosigkeit und die Gier unserer Bankiers. Diese beiden Charaktereigenschaften sind bei denen seit Jahrhunderten konstant geblieben.
Ich halte auch viele der sogenannten und zu meist selbsternannten Wirtschaftsweisen für ziemlich ratlose dumme Jungens, die darunter leiden, dass sie niemand nach ihren Klugheiten fragt. Sie stehen also vor lauter geballtem Wissen so unter Druck, dass sie plötzlich ihre vorlauten Schnuten nicht länger halten können und dann, wenn der Damm erst einmal gebrochen ist,  jederzeit, ungefragt und ungeniert, ihr „Wisssen“ in alle Welt hinausplappern müssen. Ohne Punkt und Komma.
Meines Wissens nach ist die „Ich-weiß-es-besser-Krankheit!“  ganz furchtbar übel.

Als hätt‘ ich’s geahnt. Solar kommt zukünftig aus China!

@ Gestern gab’s im Fernsehen einen Lobgesang auf die Solartechnik. Aber auch einen Hinweis auf die Unverschämtheit der Branche, weiterhin von Subventionen auf Kosten der Bürger leben zu wollen. Derzeit subventioniert jeder Bürger unserer BRD die Branche mit 38 Euro (je m2 Solarplatte).
Nicht so aufregend viel für den Einzelnen, aber eine ungeheuere Summe für die Allgemeinheit, zumal die Solarbranche riesige Gewinne schreibt, diese aber an die Aktionäre abführt und damit neue Interessenten für eine Geldanlage in diese Industrie generiert.

Das wird schief gehen!

In der Financialtimes gibt nicht zum ersten Mal den deutlichen Hinweis, dass dies eine Geldanlage ohne Zukunft ist.
Die Chinesen werden uns auch diesen Markt wegschnappen und in nicht allzuferner Zukunft steht die vielbeschworene deutsche Jobmaschine auf töneren Füßen.
Der SPD-Kanzlerkandiadat Steinmeier und sein Ziel „Vollbeschäftigung“ wackeln mal wieder.

Die Finanzjongleure (dazu zählen auch unsere Banker) werden dann ihre Pinkepinke längst aus diesem Markt herausgezogen haben und das Feld freiwillig den Anlagedeppen überlassen, die wieder den zuckersüßen Beteuerungen ihrer Anlageberater glauben und  den Anlagemüll aufkaufen, den die Berater selbst gerade abstoßen.

[ Hier klicken ] und den neuesten Artikel der FTD zu diesem Thema aufrufen.

Ich werde wie mein Banker für mein Alter vorsorgen und Aktien (s)einer Bank kaufen. Die Wucherer ändern ihr Verhalten und ihre Gier nach Geld und Boni niemals. Warum soll ich die Bürger unserer BRD (meine Eltern, meine Kinder)m ausnutzen und mir eine Solaranlage mit Staatsgeldern bauen lassen, aus welcher  ich dann Strom zu demselben Preis erhalte wie heute von meinem überregionalen Energieriesen?
Wo ist denn da der Witz?
Das ist doch lediglich eine Umverteilung des Geldes von der einen Industrie in eine andere, die in Kürze ebenfalls von meinem Energieriesen beherrscht sein wird.
Inzwischen warte ich darauf, dass die Ausnutzung unserer BRD durch Subventionen endet und dann erwerbe ich bei meinem örtlichen Handwerker zu deutlich niedrigeren Preisen eine Fotovoltaikanlage – meinetwegen auch aus asiatischer Produktion.
Von dem ersparten Geld  kaufe ich mir dann für meine Altersvorsorge weitere Bankaktien.

Ich muss ja schließlich auch daran arbeiten, dass ich im Alter nicht der Staatskasse und der Allgemeinheit  zur Last falle.


@ Hat Ella den Nagel auf den Kopf getroffen?
Nur einen Tag nach diesem Artikel von Ella schreibt die FTD erneut und gibt Ella Recht.
Link: http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:Erneuerbare-Energien-Solar-Made-in-Germany-zieht-nicht-mehr/554316.html?nv=cd-topnews

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