Einige Amis sind einfach unerträglich gierig!

Vor wenigen Tagen habe ich mich noch heftig über die Unverschämtheit der HSH aufgeregt, die – trotz der schwierigster Wirtschaftssituation, Milliarden Schrottanlagen in ihren Tresoren und ihrer Bemühungen eine eigene „Bad Bank“ zu gründen – 70 Millionen Tantieme an auserlesene Eigner auszahlen wollte ( und womöglich auch hat ), um diese „an sich zu binden“.
Meine-Deine-Unsere BRD berichtete ja auch hierüber [ hier ] und [ hier ].

Doch was regen wir uns eigentlich über Peanuts auf?
Es geht noch dicker!
Typisch Amerika, immer größer, immer auffälliger, immer unglaublicher, immer unverschämter !!
Wenn Ihr bislang noch gute Laune hattet, diese aber unbedingt loswerden müssen, dann lest diesen „Wirtschafts-Blatt“ Artikel:

Nach Fast-Pleite dicke Bonuszahlungen für AIG-Manager

 Auszug: …Der nur mit Milliardensummen vom Steuerzahler vor der Pleite bewahrte US-Versicherungskonzern AIG wird Medienberichten zufolge 450 Millionen Dollar (342 Mio. Euro) Bonuszahlungen an Manager zahlen….

Larry aus Wintershof: Na, wirkt/würgt es  bereits?
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Stankiewicz’s einzige Gesellschafterin ist auch pleite

Wer mag da eigentlich noch an Rettung des Autozulieferers Stankiewicz glauben?

Die Gesellschafterin „Gimotive GmbH“ ist ebenfalls bereits über den Rand der Klippen gefahren worden und hat vor 14 Tagen Insolvenz angemeldet.

Siehe „Insolvenz-Ratgeber“:
http://www.insolvenz-ratgeber.de/article/1178/2009/01/13/gimotive-folgt-der-stankiewicz-gmbh-in-die-insolve/

Parallel dazu will die Geschäftsführung Weiterlesen

BIO wird vollkommen übertrieben !?

Die Tiere werden mit Bio-Haltung gequält, sagt ein hessischer Bauer. Er stellte seinen Hof auf biologische Landwirtschaft um – und lernte die Tücken des Systems kennen. „Bio“ hat für ihn nichts mit Tierschutz zu tun, sondern mit Ideologie. Hauptsache, die Tiere liegen hübsch im Stroh und fressen nicht das böse Gen-Soja.
[ mehr … ]
Bernhard aus Kleinbrembach möchte uns auf diesen Bericht in der WELT-ONLINE hinweisen.
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50.000 Jobs gehen jeden Tag verloren. 50.000!!

Wirtschaftskrise vernichtet Jobs bei Großkonzernen: Über 50.000 an einem Tag !

NEW YORK/HAMBURG (dpa-AFX) – Mehr als 50.000 Jobs an einem Tag vernichtet: Immer mehr Großkonzerne stemmen sich gegen die Wirtschaftskrise mit massiven Stellenstreichungen. Die Ankündigungen kamen am Montag aus verschiedensten Branchen. Der US-Baumaschinen- Hersteller Caterpillar   greift besonders hart durch und kappt auf einen Schlag 20.000 Arbeitsplätze. Beim Elektronik-Konzern Philips Electronics   fallen 6.000 Jobs weg, bei der niederländischen Bank ING Groep   7.000, beim europäischen Stahlkonzern Corus 3.500. In den USA streicht der Telekom-Anbieter Sprint Nextel   8.000 Stellen, der weltgrößte Baumarkt- Betreiber Home Depot   7.000 Arbeitsplätze.
[ mehr dazu bei Finanzen.net ]
❗ Ein Tipp von Elena aus Ditzingen
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Wünscht Herr Zumwinkel den Rechtsstaat etwa zum Teufel?

Wir hören und lesen heute allerorten, dass der inzwischen allseits bekannte und nachdem er erwischt wurde auch vollumfänglich geständige Steuersünder Zumwinkel (in seinen Augen war er allein zum Wohle unserer BRD tätig und ist ein heute von den Massen verkannter Leistungsträger, Macher und Ausnahmemanager) mit unserem Rechtssystem durch das Steuerstrafverfahren so seine Problem hat.
Auf den Nenner gebracht: „Er fühlt sich verraten und verkauft!“

Ich möchte ihm anraten Weiterlesen

Zumwinkel vertraut dem Rechtsstaat nicht mehr !!!!!

👿 Der österreichische Standard informiert uns, dass Herr Klaus Zumwinkel äußert, dass sein Vertrauen in den Rechtsstaat gelitten habe [ mehr ].

Wenn das wahr ist, dann wünsche ich diesen Herren doch glatt  zum Teufel. Mag er sich doch einen ihm sympathischen Staat suchen, in dem er gerechter behandelt wird und mit seiner Familie nach dort umsiedeln.

Nicht vergessen: Herr Zumwinkel wurde aufgrund seines reuigen Geständnisses und seines demütigen Auftretens vor Gericht gerade eben wegen Steuerhinterziehung zum Nachteil unserer BRD auf Bewährung verurteilt, weil er zugab sich im Wege strafbarer Handlungen über mehrere Jahre der gerechten Versteuerung eines Teiles seines Einkommens in Millionenhöhe entzogen zu haben.

Ich stelle fest: „Das Vertrauen der Bürger unserer BRD in die Manager und Vielverdiener hat durch Herrn Zumwinkel erheblich gelitten.“

❗ Corinna aus Tostedt

Verrückt: Katastrophales Quartalsergebnis jagt Chef aus dem Amt und die Aktien nach oben!

Heute hat mich SPIEGEL-ONLINE glatt einen Meter von meinem Monitor zurückprallen lassen. Da schreiben die doch:
Chef der Bank ING tritt zurück – Milliardenverlust !
Also rief ich ganz niedergeschlagen mein tägliches Aktienkontrollinstrument auf:
http://www.finanzen.net/aktien/ING-Aktie

Bei der Ing-Groep verhagelt das Betriebsergebnis des letzten Quartals mit einem Milliardenverlust die Bilanz des gesamten Wirtschaftsjahres 2008, der  Vorstand muss seinen Hut nehmen und gehen [ zum Artikel ]

Mal sehen, wer morgen meine Aktien manipuliert
Mir wurde mit einmal ganz komisch. Weiterlesen

Verabschiedet sich Stankiewicz womöglich als Stinkiewicz?

Die „Cellesche Zeitung“ schreibt am 05.01.2009 im Lokalen aus der Samtgemeinde Wathlingen über den Dreck vor der eigenen Haustür und gibt Bedenkliches zum Besten:
„Da hat doch die früher tüchtig Gewerbesteuer zahlende „Stankiewicz“ ihren Dreck auf einer der beiden Mülldeponien abgeladen.“
Aber was tun?
Der holländsiche Investor war nicht in jedem Fall gegenüber der Conti der Dumme. Als er Stankiewicz kaufte, lehnte er das Grundstücksgeschenk „Neue Aue“ westlich der B3 mit der darauf befindlichen Deponie dankend ab.

Das war sogar ihm zuviel des Guten, denn er wollte Stankiewicz ja nicht ewig behalten und ihm war klar, dass ihm niemand eine Firma abkaufen würde, die bis zum Halse im eigenen Dreck stünde oder stinkende Altlasten hinter sich herziehen würde.

Sollen sich die Bürger doch mit dem Grundstückeigentümer „Conti“ (auch ein Autozulieferer) auseinandersetzen.
Vielleicht ist diese Idee aus heutiger Sicht (nachher ist man immer schlauer)  ja auch gar nicht so dumm, denn „Continental“ ist bislang nicht als eine „alles kahlfressende Heuschrecke“ bekannt geworden.

Link: http://www.cellesche-zeitung.de/lokales/wathlingen/348948.html
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Unsere [SUCHE ➡ ] nach „Stankiewicz“ bietet noch mehr zu diesem Thema.

Besonders schädlich: Alkohol und zu wenig Bewegung

In der „Augsburger Allgemeine“ steht:
Zu wenig Bewegung und Alkohol sind nach Einschätzung der Bayern die größten Gesundheitsrisiken für Kinder und Jugendliche. Dies ergab eine bayernweite Forsa-Umfrage im Auftrag der Deutschen Angestellten-Krankenkasse (DAK). …
[ hier gehts zum
Artikel ]
Heidi aus Neuhimmelreich: „Ich bin der
Ansicht, dass es für bayerische Männer tatsächlich typisch ist, dass diese sich im „bsuffernen Kopf graslich wenig rühr’n“. Ich frage euch aus diesem Grunde: „Wie ist das eigentlich bei euch in den anderen Bundesländern, sind da die alkoholisierten Mannsbilder bewegungsfreudiger?“
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Berliner Kunstpreis für Özdamar

WELT-ONLINE“ informiert: Die Autorin, Schauspielerin und Regisseurin Emine Sevgi Özdamar erhält den Kunstpreis Berlin 2009. Er wird im Auftrag des Landes Berlin in diesem Jahr von der Sektion Literatur der Akademie der Künste als «Fontane-Preis» verliehen und ist mit 15 000 Euro dotiert.
[ Mehr gibt es zu lesen, wenn Sie hier klicken ]

Aber da gab es doch bereits 2001 schon einen Preis vom Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen.
[ hier klicken ]

❗ „Diese Frau finde ich bemerkenswert gut,“ schreibt Hermann aus Lübeck, „davon sollte es ein paar mehr geben! Das ist kein Multi-Kulti-Schmus. Das ist mein voller Ernst.“
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