1,4 Milliarden Euro Überschuss (1.400.000.000)

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Wahnsinn!
Können Sie sich so eine Zahl überhaupt vorstellen?
Nicht einmal im Traum?
Die milliardenerfahrene Bundesgesundheitsministerin jedenfalls hatte in ihren Träumen so ein Ergebnis eindeutig nicht erwartet. Sie veröffentlichte die Pressemittelung (Nr.69/2009), die ich hier für Sie komplett wiedergebe.

 

Krankenkassen erzielen 2008 Überschuss von 1,4 Mrd. Euro
Endgültige Rechnungsergebnisse der gesetzlichen Krankenversicherung

 

Nach den jetzt vorliegenden endgültigen Jahresrechnungsergebnissen (KJ 1) haben die gesetzlichen Krankenkassen das Jahr 2008 mit einem Plus von rd. 1,43 Mrd. Euro abgeschlossen. Der Überschuss war damit doppelt so hoch wie das in dem vorläufigen Finanzergebnissen vom März 2009 (KV 45) ausgewiesene Plus von 730 Mio. Euro. Das zeigt, dass die GKV insgesamt mit einem deutlich größeren Finanzpolster und einem niedrigeren Ausgabenniveau in den Fonds gestartet ist, als bisher bekannt. Auch nach der (höheren) Ausgabenschätzung der Kassen erhalten sie in diesem Jahr rund 300 Mio. Euro mehr aus dem Fonds, als sie zur Deckung der Ausgaben benötigen.

 

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Bundesrat stärkt die Rechte der Kapitalanleger

@ 10.07.2009 – Das Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Bundesminsters der Justiz informiert uns über einen verbesserten Anlegerschutz.

Schade, dass es Banken und Anlageberatern organisatorisch nicht zuzumuten ist, die Dokumentation eines Beratungsgespräches ab sofort durchzuführen. Sind die Kundenberater etwa dazu auch nicht in der Lage? Was können die eigentlich wirklich?  Wenn Banken bezüglich der Änderungen ihrer Geschäftsbedingungen (meist zum Nachteil der Kundschaft) ihren Kunden Neuerungen vorlegen, sind diese stets sofort gültig (und am liebsten sogar rückwirkend).
Ich vermute, die Bankenlobby hat’s in Berlin über ihre Lobbybüros und auf den Fluren des bürgernahen  Bundestags auch diesmal wieder „gerichtet“.
Die Rechtsabteilungen der betroffenen Geldhäuser haben erst einmal ein halbes Jahr Zeit, um sich vor allzu rechthaberischen Anlegern zu schützen und „kundenfreundliche“ Vordrucke zu entwerfen, in denen der Bankberater nur noch ankreuzen muss was er gesagt haben will. Und im Begleittext zur Dokumentation steht dann drin, dass die umfassende und ausführliche Beratung im Sinne eines risikoscheuen Anlegers erfolgte und dieses ausdrücklich dankend durch die Unterschrift des Bankkunden und ggf. seines Begleiters bestätigt wird.
So ein Formular hinsichtlich seiner Wirkung als Anlegerschutz auszuhebeln und statt dessen als Mittel gegen den gierigen und gnadenlos auf seinen Vorteil bedachten Kunden umzufunktionieren will durchdacht sein und braucht seine Zeit. Gut Ding will Weile haben. Da läuft noch viel, viel Wasser die Spree hinunter.
Warten wir es ab.
So erfinderisch wie das Bankengewerbe uns die eigentlich risikolosen Schrottanlagen schmackhaft gemacht und angedreht hat, so wenig wird sie bei der Formulierung eines Vordruckes für ein effizientes Beratungsgespräch versagen.
Wetten!?

Und hier nun die wortwörtliche Nachricht aus dem Bundesjustizministerium in voller Länge (Ich habe einige Kernaussagen farbig markiert):

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Deutsche Arbeitnehmer gesund wie nie zuvor

munter bleiben

Der deutsche Arbeitnehmer macht auf gesund. Nichts haut ihn um, nirgends zwickt und beisst es.

Lediglich 3,5 Arbeitstage war er im Durchschnitt in den vergangenen Monaten krank.


Jedoch entlastet dieses Verhalten die Arbeitslosenstatistik auch nicht.
Wenn nämlich nirgendswo jemand fehlt, wird auch nirgendswo jemand von der ARGE angefordert.
Die Angst vor dem Jobverlust macht selbst chronisch Kranke wieder quicklebendig und sogar die schmerzhaftesten Rückenprobleme (Arbeitnehmerkrankheit Nummer 1) sind in unserer Gesellschaft kein Thema mehr.

Welche Nachteile wir davon nun wieder haben finden Sie plausibel z.B. im „Scienceblog“ unter „Wer nicht krank sein will, wird länger krank“ beschrieben.

Rechnet sich eine Solarstrom-Anlage?

@Unsere Regierung hatte Mitte 2008 das „Erneuerbare-Energien-Gesetzes“ und dessen Inkrafttreten zum 01.01.2009 beschlossen.
[ hier klicken ]

Seit Jahresbeginn gibt es drastisch gesenkte Vergütungssätze für die Strom-Einspeisung aus Solaranlagen, welche erst in 2009 in Betrieb genommen wurden/werden.

Informationen, Rat und Hilfe fand ich auf der Website „Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V. (SFV).
hier klicken ]

Der Verein bringt 4x im Jahr den „Solarbrief“ heraus.
In alte Ausgaben konnte ich online stöbern.
hier klicken ]

Was kostet der Spaß?
Ich habe auf der Website „Solartechnik-Solaranlagen“ ein
Beispiel zur „Fotovoltaik“ (so heißt das Verfahren) gefunden, welches mir als erste Hilfe und für den Einstieg als Neuling (das bin ich nämlich) in dieses Thema dienen kann.
hier klicken ]

Wenn ich die neuen Vergütungssätze anwende und die jährliche Ersparnis berechne, komme ich womöglich einen ersten, großen Schritt vorwärts.  Einige Fragen konnte ich in den FAQs klären und sofort tauchten jede Menge neue Fragen auf.
Ich vermute, die Betreiber der Website entwerfen und installieren solche Anlage nicht selbst, sondern vermitteln Fachbetriebe an interessierte Kunden.
Ich will an dieser Stelle auch nicht versuchen Werbung für eine bestimmte Firma zu betreiben, zumal ich im Augenblick nicht einmal auch nur 1 kenne. Ich meine aber trotzdem, dass jeder Hinweis auf frei verfügbare Informationen zu diesem Thema wichtig sein kann und in jedem Falle von Vorteil ist.
Bildung schadet nicht.

Das Internet ist unglaublich voll mit Infos zu diesem Thema. Da ist auch viel Unnützes bei und solches, wo ich den Nutzen gar nicht oder noch nicht erkennen kann. Eines habe ich bei meiner Suche jedoch bereits festgestellt, ich werde von Tag zu Tag klüger. Und etwas Zeit habe ich immer benötigt, um mich einigermaßen „schlau zu machen“. 

@Wer weitere INTERNETSEITEN kennt, auf denen wir uns umfassend informieren können und durch welche man tatsächlich auch klüger wird, sollte hier bitte einen Beitrag schreiben, per Kommentar einen Hinweis geben oder sich einfach per Mail bei mir melden (tipp@unserebrd.de ).
Ich danke bereits heute für jeden Hinweis.
Jede Information hilft weiter.

Außer Ella gibt es noch unendlich viele, die sich vor oder nach einer Fachberatung selbst noch einmal kundig machen möchten.
Es geht dabei um eine möglichst detailierte und verständliche Kosten-Nutzenrechnung, um eine Für-oder-Wider-/ Jetzt-oder-Später-Entscheidung im Familienrat begründen und fällen zu können.
Bevor man sich so ein „Ding“ aufs Dach setzen lässt, sollte man schon wissen, wofür das viele Geld ausgegeben wird, ob es sich wirklich um eine lohnende Investition handelt (für wen?) oder ob der Erwerb von Aktien voraussichtlich weit mehr Ertrag als die zukünftig immer geringer ausfallende Einspeisungsvergütung bringen wird.

Wird die Bundesrepublik Deutschland verspiegelt?

Bürger's BeitragMit aufrichtiger Freude möchte auch ich einen Beitrag beisteuern und Sie auf diesen Onlinebericht des „SPIEGEL“ vom 29.06.2009 aufmerksam machen:

Ökobranche erwartet
Solarboom in Deutschland
Hier klicken, lesen und staunen.

Dank der Solarhersteller aus dem Land der aufgehenden Sonne geht es mit Macht voran und Vattenfall, EON, RWE, Atomstrom aus Krümmel, Biblis A + B, Laufzeitverlängerungen udgl. können schon ziemlich bald gänzlich der atomaren Vergangenheit angehören.
Bereiten wir uns auf den Solar-Boom des nächsten Jahrzehnts vor!

Über Biblis = hier klicken
Zu
Krümmel = hier klicken

50 Jahre an den Riemen

Der älteste Ruderverein unserer BRD, der Erste Kieler Ruderclub 1862, lässt das dienstälteste Rudererteam unserer BRD zu Wasser. Seit 50 Jahren durchpflügen die acht strammen Kerls die Gewässer. Der Benjamin in dieser, den Wikingern zum Verwechseln ähnlich anmutenden Nordmännertruppe ist gerade erst zarte 70 und auch der Senior kann erst 80 Jahresringe vorweisen.

Dieser unnachahmliche Trupp lässt gerade in den Gewässern der Uckermark die Gischt aufspritzen wenn er bei Wind und Wetter über die kochenden Fluten fliegt. Nur gut, dass das Wasser die erhitzten Ruderblätter gleich immer wieder abkühlt. Da kommt den Uferbewohnern sogar der fliegende Holländer wie eine lahme Ente wor.

Allerdings wundert mich etwas das Fehlen ansonsten urseemännischer Angewohnheiten.
Die eisenharten, unwettererprobten Nordmänner haben sich gegenseitig in die
Hand versprochen weder zu trinken, noch zu rauchen, auch nicht mit den jungen Deerns rumzumachen oder mit gestandenen Fruunspersonen anzubändeln.
Dafür werden die Jungs doch aber sicherlich bei jeder Gelegenheit „Fluchen, Entern und Plündern“ und hin und wieder auch mal ins Wasser …….. spucken?

Vielen Dank für diesen heißen Tipp an Eloise nach Lübeck.

Tja da läuft den Frauen ein Schauer über den Rücken und Begehrlichkeit blitzt in den Augen derer, die sie sehen konnten; sie die letzten wilden Fahrensleute, die auf ihrem Langschiff durch die nordischen Feuchtgebiete streifen. Immer auf der Suche nach einem geeigneten Ankerplatz und zutraulichen „Eingeborenen“.

Lesen Sie mehr über die „Likedeeler“ der Uckermark in der Onlineausgabe „Märkische Oderzeitung“ oder lassen Sie sich von mir nach dort hinübertragen und klicken einfach [ hier ].

Firmenpleiten 2009

Im Dezember 2008 sagte uns der SPIEGEL online voraus, dass wir in diesem Wirtschaftsjahr in der EU mit rund 200.000 Firmenpleiten zu rechnen hätten und die Pleitewelle überwiegend Großbritannien, Frankreich, Tschechien, Ungarn, Italien und die Niederlande heimsuchen würde.
Für unsere BRD weissagte „Euler Hermes“ pessimistisch eine Zunahme der Insolvenzen um 3% auf dann insgesamt etwa 30.100.


Die netzeitung.de wiederum befragte Anfang
Januar

2009 das Orakel von Creditreform, welches einen Zuwachs von 17% voraussah und insgesamt 35.000 Firmenpleiten und 510.000 verlorene Arbeitsplätze auf unsere BRD zukommen sah.

Das Orakel sagte auch voraus, dass wir mit 145.000 privaten Insolvenzen zu rechnen hätten.

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Schüler wissen wenig über Wirtschaft

Dabei sind sie nicht zu dumm zum zum.
Sie sind unwissend, weil z.B. auch ihre Lehrer nicht viel oder nicht genug über Wirtschaft wissen.

Soziale Marktwirtschaft kann kaum jemand erklären (dann hat es wohl auch kaum jemand richtig kapiert), das Zusammenwirken von „Angebot und Nachfrage“ ist überwiegend bekannt, was sich aber dahinter verbirgt ist der Mehrheit ebenfalls nicht zu entlocken.

Dabei steht fest, dass die Schüler diese Begriffe und Zusammenhänge gern kennenlernen würden. Doch Desinteresse bei den Politikern, die immer predigen, dass Bildung not tut und schwer überwindbare Hürden bei den Bildungsträgern machen dies momentan nicht wirklich möglich.

Soviel zum viel beschworenen Bildungsauftrag.
Lesen Sie dazu bitte den Bericht der „Financial Times Deutschland“, den Sie durch einen Mausklick auf rufen können.
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