2 anstandslose Einbrecher in Zirndorf gepackt

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Auch dies ist unsere BRD:
Erst randalierten 2 junge Männer in Zirndorf und als ihnen kein Blödsinn mehr einfiel und es scheinbar nichts mehr zu zertrümmern gab, hebelten sie gegen Mitternacht gewaltsam eine Terrassentür zu einem Senioren- u. Pflegeheim auf, brachen ein und bestahlen vollkommen ohne jede Spur von Anstand die schutzbefohlenen, hilf- und wehrlosen alten Menschen, die ihnen bei der Untat auch voller Angst noch zusehen mussten; womöglich noch von den Kriminellen verhöhnt wurden.
Stellen Sie sich das einmal bildhaft vor.

Gottlob torkelten und stolperten die beiden betrunkenen  Strolche so laut durch ihren undurchdringlichen Alkoholnebel, dass sie vom Pflegepersonal erwischt wurden. Auch noch zu blöd zum Weglaufen. Fluchs konnte die Polizei die beiden alkoholsierten Deppen einfangen und zur Ausnüchterung in die kotzsichere, deckenhoch geflieste Ausnüchterungszelle sperren.
Ein schönerer Ort, um aufzuwachen fällt mir für diese Beiden im Moment auch nicht ein.

Am nächsten Morgen schienen sie sich nicht mehr erinnern zu können (zu wollen) und schwiegen zu den Tatvorwürfen.
Kriminell und feige und sich dann auch noch doof stellen.
Das sind die Richtigen!

Eine gerechte Strafe wäre meiner Ansicht nach, dass beide für mindestens ½ Jahr in exakt diesem Senioren- und Pflegeheim zu arbeiten hätten. Ohne Entgelt und ohne vorzeitige Entlassung und für jeden Fehltag (egal ob Krankheit oder Faulheit) müssen 2 Tage mit Putz- und Toilettendienst nachgearbeitet werden.

Zirndorf ist überall!

Link auf einen Artikel der Nürnberger Nachrichten vom 20.07.2009:
http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=1054626&kat=27&man=3
Diese Nachricht per Mail stammt von Dagmar aus Stuttgart.


Dass Alkohol enthemmt ist bekannt. Aber hier traf Alkohol offenbar auf absolute Kopfleere und die Wirkung dieses Zusammentreffens stellt immer wieder alles in den Schatten, ja brachte hier sogar unvorstellbar Asoziales zum Vorschein.

Ist Porsche wirklich längst pleite gewesen?

Herr Wolfgang Porsche und die Mitarbeiter des Unternehmens hatten Tränen der Rührung in den Augen als ihr Lotse von Bord ging.
Porsches Chef Wiedeking musste als erstes Opfer es Machtkampfs zwischen VW und Porsche abtreten.
Dabei hatte er allein den ehedem defizitären Porscheladen doch aus dem Jammertal an die Spitze des Sportwagenzenits gebracht, um ihn dann jedoch in allerkürzester Zeit mit nur einem Handstreich und rund 9 Milliarden wieder in die Miesen zu zocken.
Vor wenigen Tagen himmelten ihn noch alle für seine unnachahmliche Heldentat an und glaubten ihm, dass er alle Klippen erfolgreich umfahren habe, der Allergrößte sei und für den Porscheladen, obwohl inzwischen ohne Bodenhaftung, immer noch der Unverzichtbarste wäre.

Herr Wiedeking (höchstbezahlter Firmenboss Europas) hatte beim globalen Finanzroulette der Glücksritter und Hasadeure ALLES AUF EINE falsche ZAHL gesetzt.

Das Vermögen der Porschefamilie und anderer Shareholder, die Firma Porsche, den Namen Porsche, das Porsche Sieger-Image, seinen Job und last not least die Jobs aller Porsche-Mitarbeiter.
Sein Privatvermögen sicherlich nicht.

Nun, nachdem er alles verjuxt hat, seinen vergoldeten Abschied nehmen, beiseite treten und den Fuß von der Firmenkasse nehmen musste konnte endlich einmal richtig Kassensturz gemacht werden.

 

Und …… ???????
…. Treffer versenkt !!!

Es ist noch viel, viel, viel furchtbarer als erwartet.
Es ist grausam.

Absolute  L E E R E  !!

 
 

Inzwischen pfeifen die Spatzen es von den Dächern unserer BRD:
„Porsche sei mehr als pleite. Porsche wäre für den Deal mit Kuweit wie eine hässliche Braut vor der Hochzeit verhüllt und noch einmal schön gerechnet worden. Porsches tatsächliche Schulden beliefen sich seit heute auf mehr als astronomische 14 Milliarden Euro und was das Grausamte an der ganze Geschichte sei, hätte Porsche sich nicht mit VW geeinigt, wäre die Schrauberbude aus Zuffenhausen in voraussichtlich 4 Wochen zahlungsunfähig geworden.“


Puh! 

Bei einer so überzeugend tollen Leistung ihres Lotsen können die Fließband-Porsches, welche sich gerade eben erst die Tränen des Abschieds abgewischt haben, nun wahrlich das Heulen und Zähneklappern vor ihrer unsicheren Zukunft kriegen.

Die fetten Jahre sind wohl erst einmal wieder rum!
Die Schrauber werden diese Katastrophe auszubaden haben.
Und das ist todsicher!

Da fragt sich Otto-Normal – also jeder, der nicht einen Flitzer aus Zuffenhausen sein eigen nennt oder geleast hat – besitzt dieses Porscheunternehmen überhaupt einen Wert, der diese irrsinnigen Schulden rechtfertigt oder absichert?


14.000.000.000 EURO Schulden

 

Was passiert eigentlich einem 0815-Geschäftsführer oder einem regional-bodenständigen Handwerker „um die Ecke“, der die Regeln des Gläubigerschutzes einfach ignoriert und eine überschuldete Firma nicht rechtzeitig beim Insolvenzrichter meldet?
Gibt es über unserer BRD einen Himmel für Wirtschaftsführer, in welchem diese Vorschriften nicht gelten? 

Ab 2010 dauerhaft 5 Millionen Arbeitslose?

@

Egal was immer Sie über das Ende der Wirtschaftskrise hören oder lesen, es betrifft sicherlich nicht Sie.
Alle aktuellen Prognosen sind Märchen, Wünsche und ebenso doof wie die, die uns 2008 voraussagten, dass es gar keine Krise geben würde (wie z.B. Wirtschaftsweiser Bofinger). Sie werden ausschließlich von Shareholdern, Aktienzockern, Spekulanten und Phantasten für Shareholder, Aktienzocker, Spekulanten und andere Phantasten herausgeben, um die Börse zu beleben, den Dax auf Touren zu bringen und den mehr als fragwürdigen Berufsstand des Anlageberaters mit nichtssagenden und nicht greifbaren Informationen zu rechtfertigen.
Denn wenn es wirklich „bergauf“ gehen würde, wären die Banken mit der Vergabe von Investitionskrediten nicht so knauserig, der Finanzminister wäre vollkommen entspannt und niemand würde die Ankündigung von Steuersenkungen als Wahlkampflüge bezeichnen.


Der prognostizierte Aufschwung findet im Augenblick nur bei den Bankaktien statt. Diese haben sich von ihrem Tief im April mit einem Aufschwung von etwa 200 bis 300 Prozent wieder ganz passabel erholt.

Das muss ein Unternehmer den Geldhäusern erst einmal nachmachen. Und für den „ganz kleinen Mann“ bleibt noch eine andere Wahrheit. Eine bittere:

Die Arbeitslosigkeit wird dramatisch zunehmen und nicht wenige der ernstzunehmenden Wirtschaftsweisen sagen unserer BRD ab 2010 für die kommenden 5 bis 10 Jahre ein Heer von 5 Millionen (5.000.000) Arbeitslose voraus.

Lesen Sie den ernüchternden Artikel von Birgit Marschall, Hubert Beyerle und Matthias Oden (Berlin) in der Financial Times Deutschland. Klicken Sie hier

Rede des Ministerpräsidenten Peter Harry Carstensen am 23. Juli 2009 zur Vertrauensfrage vor dem Schleswig-Holsteinischen Landtag

@Ministerpräsident Peter-Harry Carstensen rechtfertigt in dieser Rede seinen Schritt vor dem Kieler Landtag die VERTRAUENSFRAGE zu stellen und  darüber mit dem Ziel abstimmen zu lassen, dass ihm das Vertrauen eben  NICHT ausgesprochen wird.

Die vollständige Rede können Sie nachlesen wenn Sie [ hier klicken] .

Bonner OB Bärbel Dieckmann’s WCCB – Sonne tolle Idee!

“Danke für das tolle Vermächtnis Frau Dieckmann”, sagt der Bonner Bürger und Steuerzahler hierfür. Denn der hat natürlich schon immer davon geträumt Miteigentümer des WCCB zu werden. Und mit Blick auf die aktuelle Affäre erhalten die inhaltslosen Wahlkampfphrasen der Bonner SPD plötzlich eine echte Bedeutung:

“Bonn gehört uns”,
erklärt Jürgen Nimptsch in seiner letzten Anzeige im Bonner Schaufenster. Und mit seinen “Sachen” darf Mann machen was er will, oder wie ist das zu verstehen? Allerdings nur wenn keine andere Person geschädigt wird. Aber dies ist offenkundig jetzt der Fall. Verheimlichen können die Verantwortlichen ihr Versagen nicht mehr, denn leider fehlt es am nötigen “Kleingeld” um die fehlenden Milliönchen für das WCCB aus dem SPD Parteisäckel zu zahlen. Warum aber auch, es gibt ja noch die Sparkasse Köln/Bonn und den dummen Wähler/Steuerzahler.

“www.stark-bleiben.de”,
ja,ja, der Bönnsche SPD Klüngel sunpowered by Solarworld AG will stark bleiben, und das funktioniert so: Asbeck zahlt 75.000 EUR Spende für Wahlkampf Kelber, der setzt sich für tolle Solarideen wie sunpowered Kennedybrücke ein, und  Frau  Dieckmann  sowie Herr Nimptsch bringen die tollen Ideen  ökologisch und politisch korrekt über eine parteiunabhängige Bonner Tageszeitung unters “Bonner Wahlvolk”. Hier muss der Bonner tatsächlich “stark bleiben” können.

“Die Bonn Partei”,
Jetzt noch schnell ein wenig “Heimat” in die bewährte Mischung, denn mit Dieckmanns “Bonn” Wahlkampfherz ging 2005 ja auch alles gut (jedoch nur weil es von keiner Partei eine  echte Alternative gab!). Abgesehen davon dass  diese Strategie kaum berechenbar in ihrer Auswirkung ist, brauchen sich die ausführenden Strategen Nimptsch  und Kelber in punkto Provinzialität nicht mehr hinter ihren CDU Kollegen zu verstecken.

“Zesamme stonn. Für Bonn.” …
… würden die Bürger sehr gerne, Frau Dieckmann, Herren Kelber und Nimptsch. Dann jedoch von Anfang an mit Bürgerbeteiligung, und nicht erst wenn durch Inkompetenz und Führungslosigkeit in der Verwaltung das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist. Bezeichnend auch, dass die SPD im  Bonner Wahlkampf  konsequent ihren Namen versteckt oder gar verschweigt. So soll der Wähler dann für „dumm“ verkauft werden.

Ist das eigentlich schon Wahlbetrug oder lediglich stinknormales „An-der-Nase-Herumführen“ des Wählers?

@Was sich die Abgeordneten in Kiel unter der Überschrift „Für den Wähler“ leisten ist nach meiner Ansicht übelste Narretei.

Da sollen die Freunde des Ministerpräsidenten ihm grundlos das Misstrauen aussprechen und für seine Abwahl stimmen, um auf diese Weise vollkommen eigennützig und ohne Wählerauftrag in einem günstig erscheinenden Moment Neuwahlen zu erzwingen, aus denen die Partei des Präsidenten als Sieger hervorzugehen erhofft.
Was für eine bodenlose Scharlatanerie.
Und das nennt sich Volksvertreter. Dass ich nicht lache.

Das sind Angehörige einer Landesregierung, deren größter Erfolg die peinliche Schlappe um die HSH-Nordbank ist und ihr Versuch aus dieser maroden Institution gegen Honorar auch noch Geld zu Lasten der Bürger und Bürgerinnen Schleswig-Holsteins (die den ganzen Scherbenhaufen zu berappen haben) herauszuziehen.
Nach dem Motto: „Alles im Dienste der Bürger!“

War es etwa Volkes Wille, dass die Steuergelder der Bürger mittels einer Landesbank in der gesamten Welt sinnlos verzockt wurden?

War es Volkes Wille, dass solche Misswirtschaft auch noch „belohnt“ wird?

Die Regierenden scheinen dies in ihrer unglaublichen Naivität (??) tatsächlich geglaubt (??) zu haben (???).
Ich will Vorsatz und Dummheit einmal ausklammern (vielleicht). Ausgerechnet diese Vertreter unseres Volkes zanken sich heute nicht etwa um Grundsätzliches, NEIN, sie versuchen nur noch sich irgendwie (und egal wie) aus dem von ihnen angerichteten Schlamassel wieder herauszuwinden und dabei die Schuld jemand anderem anzuhängen.
Wir kennen dies bereits von der Bayern LB und der IKB.  Dort wurden die Schulden auch immer höher und niemand hatte etwas gewusst. Die Schulden waren auch dort selbstständig, hinter dem Rücken der Verantwortlichen und natürlich gegen deren ausdrücklichen Willen offenbar von unauffälligen, grauen Mitarbeitern (mit extrem niedriger Fachkompetenz aber überrachsend hoher Entscheidungsbefugnis, von denen es in diesen Banken nur so zu wimmeln scheint) veranlasst worden.
Die Politiker stehen heute also eigentlich vollkommen zu Unrecht im Rampenlicht; sie sollten doch nur aufpassen. Aber wie soll man ein schwer erziehbares Kind beaufsichtigen?

Darf ich den Schleswig-Holsteinern zur anstehenden Wahl einen Ratschlag geben?

Schickt die ganze Regierungsclique zum Buttfang raus auf die Ostsee, mauert die Hafeneinfahrt zu  und sucht Euch in aller Ruhe vollkommen neue Jungs + Deerns.
Aus Eurem Bundesland !!!
Keine umherreisenden Polit-Söldner!

Die schleswig-holsteinische Regierung (wenn man sie denn ruhigen Gewissens als eine solche bezeichnen kann) und ihre miteinander koalierenden (kollidierenden?) Parteifreunde (unter Feinden fühlt man sich sicherlich besser aufgehoben) fallen samt und sonders seit Jahrzehnten (!!!) nur unangenehm auf. Der „politische Umgang “ wird in Kiel immer peinlicher, nimmt italienischen Charakter an und die gegenseitigen „hinterlistigen Freundlichkeiten“ liegen inzwischen auffällig weit über dem Bundesdurchschnitt.
Jeder versucht jedem eine Falle zu stelle.
Das nennt man in Kiel „im Auftrag und zum Nutzen des Volkes zu regieren„!

Wie lautet die Eidesformel für den Amtseid des schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten?

Die Schleswig-Holstein-Saga könnte locker dem bayerischen Politklamauk „Paroli bieten“ und einen ganzen Starkbierabend „auf dem Nockherberg“ füllen.

Ich frage Euch: „Könnt Ihr diese Unwürdigkeit länger gleichmütig ertragen?
Wollt Ihr Euch
nicht langsam aufraffen und Euch mal selbst um die Ordnung in Eurem Ländle kümmern? Statt Euch von professionellen, gleichgültigen Polit-Kümmerern immer wieder etwas vormachen und Euch während des Ausplünderns bis aufs Hemd noch von Kümmernis zu Kümmernis hetzen zu lassen?

Es gibt so viele junge und engagierte Menschen in Schleswig-Holstein , die weder von einer Partei, noch durch Politk verdorben sind und es heute und zukünftig alle Male besser machen würden.

ABER NEIN, es müssen wie vernarrt immer wieder diese selbst ernannten „Volksparteien“ sein, in denen sich das Volk weder widerspiegelt und von denen die Interessen der Mehrheit der Bürger wahrhaftig nicht vertreten werden.

Ich finde diese unglaubliche Lethargie der Wähler einfach nur noch traurig. Furchtbar traurig.
„Und so erhält jedes Volk die Regierung, die es verdient!“

 

@
Liebe Ella, ich habe einen sehr interessanten Artikel („sueddeutsche.de“) über die „Schleswig-Holstein-Misere“ gefunden und erlaube mir diesen „anzuhängen“. Deine Vermutung, dass der Wähler übel „hinters Licht geführt“ werden soll, wird dadurch klipp und klar gestützt und Dein Aufruf an die Schleswig-Holsteiner Bürger „Wort für Wort“ untermauert.
Es wird noch spannend für die „Nordlichter“ und um die HSH-Eigentümer. Da werden sich die Wähler in Schleswig-Holstein noch ganz derbe wundern.
[ Hier klicken  ] und den Artikel bei der Süddeutschen lesen.

18.07.2009 – Ein guter Tag für Hamburg?

Dubai muss jetzt die Schwimm-WM austragen und die Kasse der Hansestadt hat geschätzt mindestens 45 Millionen Euro eingespart.
Welt-Online schrieb dazu den Artikel „Hamburg scheitert mit Bewerbung um Schwimm-WM“ (hier klicken)
Wobei zu berücksichtigen ist, dass allein die Bewerbung um diese Weltmeisterschaft schon erheblich mehr als 1 Million gekostet hat.
Kasse bereits an allen Ecken und Enden brennt?
“panem et circenes“  war bereits vor knapp 2.000 Jahren in Rom das Mittel des Senats zur Bekämpfung der Wirtschaftskrise.
Kommt Ihnen das irgendwie bekannt vor?

Doch die verantwortlichen „Anschieber“, mit anderen voran an der Spitze unser Bundesinnenminister Schäuble (Kandidat für Brüssel) mögen dies trotz der aktuellen Wirtschaftskrise und unter dem Eindruck des HSH-Bankendesaster nicht als Glücksfall ansehen. Sie wollen statt dessen unvermindert an ihren Plänen festhalten und sich erneut bewerben.

Sind die Hamburger wirklich bereit ihren knappen Zaster so durch den Schornstein zu jagen? So ohne jeden nachhaltigen wirtschaftlichen Vorteil, ohne einen nachvollziehbaren und länger als 3 Monate anhaltenden Prestigeanstieg?
Ich kann es nicht glauben.

Was haben z.B. Hannover, das Land Niedersachsen und unsere BRD von der EXPO, die der ehemalige Ministerpräsident Gerhard Schröder vehement erstritten hat?
Sie wurde so hoch gelobt und dem Volk mit wohlklingenden Worten schmackhaft gemacht. Manchmal kam man sich schon als der dümmste aller Versager vor, wenn man sich kritisch dagegen aussprach oder auf die EXPO von Sevilla verwies, wo die Stände der Nationen als ungeliebte Hinterlassenschaft für 1 EURO je Stück angeboten wurden (Käufer sollte die Kosten der Demontage tragen).

Keines der Events, die seit damals neu aufgelegt wurden, habt irgendeinen nachhaltigen Nutzen für unsere BRD gehabt. Bloß einen! Das im Schweiße ihres Angesichts durch die Bundesbürger erarbeitete Steuergeld verschwand nutzlos in den Taschen derer, die diese fragwürdigen Ideen ausgeklüngelt und mit verkäuferischem Talent an den Mann (Politiker) gebracht haben.
Sehr wohl dabei bedenkend, dass diese Gruppe der „verantwortungsbewussten“ politischen Macher, Leistungsträger und  Endscheider allein zu wissen glaubt, was dem Volke tatsächlich gut tut.

Immer raus mit der Kohle.
Was soll’s!!!
Für die Zukunft sparen?
Etwa für unsere Kinder?
Heut ist heut und was kümmert uns das Morgen?

„Brot und Spiele“, während es in der hanseatischen Kasse bereits an allen Ecken und Enden brennt?
“panem et circenes“  war bereits vor knapp 2.000 Jahren in Rom das Mittel des Senats zur Bekämpfung der Wirtschaftskrise.
Kommt Ihnen das irgendwie bekannt vor?

Kennen die Hamburger Politbosse die wirtschaftliche Lage nicht (wollen sie vielleicht gar nicht kennen?) oder schätzen sie diese vollkommen falsch ein?
Ich empfehle ihnen und Ihnen als kurze Lektüre einen weiteren Artikel der WELT-Online vom 29.04.2009 (hier klicken).

Viele Grüße an „Axel aus Berlin“, der mich zu meinem Beitrag ermuntert hat.
Ivonne aus Glinde (per Mail)
(Red.-Hinweis: Mitstreiterzugang für „I-vonne“ eingerichtet)

Wie der Zweite Weltkrieg uns noch heute prägt

@Dies mag Ihnen wie eine Werbung vorkommen, ist es aber nicht.
Hier habe ich einen Hinweis auf einen wirklich interessanten Artikel gefunden, der in seiner Vorankündigung Tatsachen und deren Aspekte beschreibt, wie sie im echten Leben stattfinden.
Persönlich kenne ich dies nämlich auch und ich kenne reichlich Menschen, die das ebenfalls nur zu gut kennen.

Hamburg (ots) – Sie haben den Zweiten Weltkrieg nie erlebt, dennoch leiden viele 30- bis 50-jährige an seinen Folgen. „Man nennt das transgenerationale Weitergabe“, erläutert die Autorin Anne-Ev Ustorf im Gespräch mit der Frauenzeitschrift FÜR SIE (16/09; EVT: 21. Juli). „Das heißt, dass unbehandelte Traumata der Eltern eingekapselt und unbewusst an die nächste Generation weitergegeben werden.“ Die Auswirkungen zeigten sich bei den heute erwachsenen Töchtern und Söhnen in Form von diffusen Ängsten und Depressionen.

Etwa ein Drittel der Kriegskinder sei vermutlich von einer posttraumatischen Belastungsstörung betroffen, doch auch viele der kurz nach Kriegsende Geborenen hätten psychische Probleme. „Psychologen gehen davon aus, dass aufgrund der frühen Erfahrungen und Entbehrungen unter anderem die Fähigkeit zur Intimität eingeschränkt sein kann.“ Die Folge: eine emotionale Sprachlosigkeit, unter der später die eigenen Kinder litten.

„Da ist ein Gefühl der Fremdheit, das die Beziehung der heute 30- bis 50-jährigen zu ihren Eltern charakterisiert“, stellt Ustorf fest. „Väter wurden als emotional abwesend empfunden, die Mütter waren mit dem Haushalt beschäftigt.“ Persönliche Krisen und Nöte hätten diese Kinder mit sich selbst abmachen müssen.

Eine weitere Erfahrung hätten die Kriegskinder laut der Expertin ebenfalls ungewollt weitergegeben. „Aufgrund des schmerzhaften Heimatverlustes, den die Eltern durchleben mussten, fühlen sich auch viele Töchter und Söhne der folgenden Generation heimatlos und glauben sich nirgendwo verwurzeln zu können.“

Betroffenen empfiehlt Anne-Ev Ustorf, die Auseinandersetzung mit den Eltern zu suchen. „Die Elterngeneration ist nicht so unaufgeschlossen, wie man denkt“, sagt die Publizistin. Viele könnten heute mit zeitlichem Abstand über die belastenden Kindheitserlebnisse trauern. „Lange war ihnen gar nicht bewusst, dass sie etwas sehr Schlimmes erlebt haben. Es ging ja allen dieser Generation ähnlich.“
(Text: „FÜR SIE“)

Kommt jetzt doch die Schweinegrippe?

Wird es langsam ernst?
Die Bundesministerin für Gesundheit teilt heute mit, dass für etwa 25 Millionen Bürger unserer BRD Impfstoff gegen die „Schweinegrippe“ vorrätig ist. Sie nimmt die immer noch ansteigende Infektionsgefahr sehr ernst und rüstet weiter auf. Inzwischen kann bereits jeder 3. Bürger geimpft werden.
Frau Ulla Schmidt weist deutlich darauf hin, dass Hygiene die wichtigste Vorsorgemaßnahme darstellt.

Zur Hygiene schreibt DRK.de  einen Artikel, dem Sie etwas Aufmerksamkeit widmen sollten *hier klicken*

 Teilen Sie unserer BRD Ihre Meinung mit

Die Tagesschau gibt folgende Info:
Maßnahmen gegen Schweinegrippe

  Freiwillige Massenimpfung im Herbst

  [ um den Artikel zu lesen bitte hier klicken ]

Ein echter Knaller aus den USA mit drastischer Wirkung für uns

Die amerikanische Wirtschaft, dass wissen wir inzwischen aus leidvoller Erfahrung wirklich ganz genau, ist nicht weit weg, sondern verflucht nah. Eben eine echte Weltwirtschaft!

Die Federal  Reserve sieht erneut eine leichte Verbesserung für die US-Wirtschaft voraus, weil sich ihr permanentes Schrumpfen auf ein Minus von 1,0% bis 1,5% verlangsamt hat.
Hört sich ja toll an, aber schon mal dran gedacht: Vielleicht liegt es auch daran, dass es gar nicht mehr weiter runter geht? Sagt das mal jemand diesen immer so optimistischen Amis?

Aber jetzt ist erst einmal der Chef der FED dran und muss sich von erheblichen Vorwürfen im Zusammenhang mit der Meriill Lynch Bank an die Bank of America reinwaschen muss. Das Handelsblatt gibt online einen Einstieg in dieses  Thema (einfach hier klicken).

Nächstes Dilemma:
Wieder ist es das Handelsblatt – ich lese auch andere Publikationen – welches uns aufhorchen lassen sollte. Vorstände und andere Insider (das sind Leute, die sich mit Aktien, ihrer eigenen Firma und deren zukünftiger Wertentwicklung bestens auskennen) verscherbeln zu Hauf ihre eigenen Aktien.
Haben die etwa Informationen, dass es bald wieder rasant bergab geht? Also jetzt zum guten Kurs die Aktien raus – ehe der kleine Anleger Lunte riecht – und später, wenn die Aktie am Boden liegt zum Schnäppchenpreis wieder einkaufen – die x-fache Menge für dasselbe Geld, welches der frühe Verkauf gebracht hat.
Ein Artikel hierzu erschien bereits am 06.07. und kann sofort nachgelesen werden (einfach hier klicken).

Das ist alles weit weg?
Erinnern Sie sich noch an die öffentliche Aussage eines Vorsitzenden einer deutschen Bank, der ungefragt kund tat, dass die Firma eines namhaften TV-Rechte- und Medien-Händlers kreditunwürdig wäre?
So schnell haben Sie danach einen Aktienkurs nur selten senkrecht in den Keller rauschen sehen.
Ich weiß natürlich nicht, ob die Bank des redegewandten Bankvorstands zu jener Zeit noch Aktien der betroffenen Firma besaß. Wohl kaum, wenn ich mal so nachdenke.
Erinnern Sie sich noch die systemische Wichtigkeit einer vollkommen wertlosen Bank? So wichtig, dass sie zum Wohle des Volkes mit Steuergeld vollgepumpt und letztendlich zu unser aller Schutz enteignet wurde?
Hypo-Real-Estate heißt dieser Laden und seitdem ist der Begriff  Hypo so beschädigt, dass sich bereits andere Banken umbenennen, um diesen vollkommen zerschossenen Begriff aus Ihrer Firmenbezeichnung heraus zu halten. Keine Bank, die Hypotheken an Verbraucher gewährt, möchte mit diesem Produkt  in einem Zusammenhang genannt werden. Sind Hypotheken auch schon toxisch?

Wir verändern gerade unser europäisches Bankensystem (verbraucherfreundlich ?) und vergessen dabei bereits wieder, dass es allein die Banker mit  ihrem ungezügelten Kreditwesen und ihrem völlig regel- und maßlosen Spekulationsverhalten waren, die diese weltweite Krise heraufbeschworen haben.
Sind wir uns da einig?
Sind wir uns auch einig, dass die danach erforderlichen Konjunkturprogramme, um der am Boden liegenden Wirtschaft mit Geld und Aufträgen wieder auf die Beine zuz helfen,  eben unter Mithilfe gerade dieser Banker und einiger Wirtschaftsweiser (vor der Krise blind und danach …?) erfunden und aufgelegt wurden?
Durch die Banker alle Mann rein in die Krise und wieder raus? …… wer kommt wieder raus?
Den Teufel mit dem Belzebub austreiben nannte man dies früher.

Was hat das mit der FED zu tun?
Ist sie Teufel oder Belzebub?
Gibt es etwas Schlimmeres für die Welt, Europa und unsere BRD?
War dies die letzte Wirtschaftskrise?
Sind die vom Volk zum Regieren gewählten Heilsbringer durch die Krise  schlauer geworden?

Lesen Sie einmal diesen unglaublichen Artikel vom 21.08.2005  (für mich ist der 21.08. aus privaten Gründen ein wichtiger Tag und deshalb vergesse ich diesen Artikel auch nicht) im „Außenpolitikforum“ über die Federal Reserve Bank, ihre Entstehung, ihre Entwicklung und ihr Tun …… und entscheiden dann, ob mein Hinweis etwas mit meiner – deiner – unser und IHRER BRD, unseren Familien, unseren Arbeitsplätzen, unseren Bankkonten, unserer Geldmenge, unserer Politik zu tun hat (einfach hier klicken).
Es ist kein Schreibfehler.  Der zitierte Artikel ist tatsächlich aus 2005 !!

Red.: Zur FED gab es einen tollen Beitrag von Herrn Georg Schramm am 23.06.2009 in der ZDF-Kabarettsendung „Neues aus der Anstalt“ (Folge 26) .
Als Podcast erhältlich (einfach hier klicken).  Bei 18Min.50Sek. geht es los.
Ein Kabarettist mit hellem Kopf und scharfer Zunge. Seine klugen Beiträge haben es immer wieder in sich.