Ende der freien Meinungsäusserung

Ein Artikel auf der ersten Seite des Bonner General-Anzeigers vom 2. 12. 2015 hat mich sehr beunruhigt.

NRW rüstet gegen Internet-Hetze

Neue Spezialeinheit beim Landeskriminalamt ermittelt im Netz.

Freiheitsstrafen drohen

So lautet die Überschrift.  Der erste Satz des Artikels:  "Rechtsextreme Hetzer im Internet müssen  in NRW mit hohen Geld- oder Freiheitsstrafen ohne Bewährung rechnen".  Die erste Frage die sich sofort und unwillkürlich stellt: Nur rechtsextreme Hetzer werden  verfolgt?   Linksextreme dürfen straffrei hetzen ? 

Aber die eigentlichen Befürchtungen gehen sehr viel tiefer.  Man kann es mit einem Satz auf den Punkt bringen:  Wo hört die grundgesetzlich geschützte Meinungsfreiheit auf und wo fängt die strafbare Hetze an ?   Persönliche Beleidigungen übelster Art, Morddrohungen, gezielte Diffamierungen bestimmter Bevölkerungsgruppen sind zweifelfrei "Hetze" im Sinne des § 283 StGB.  Sie gehören zweifelsfrei bestraft.  Aber betreibt man schon Hetze, wenn man laut und öffentlich Meinungen formuliert, die gegen das herrschende Prinzip der "political correctness" verstoßen , wenn man Entscheidungen der herrschenden Politiker scharf kritisiert ?  Und kann nicht Furcht aufkommen, wenn man liest, dass in NRW nun eine "Spezialeinheit" beim , Landeskriminalamt nichts anderes tut, als permanent das Internet zu durchforschen, nach "Hetze" suchen ?   Kann nicht, nach den Erfahrungen der Vergangenheit mit der Justiz, die Furcht aufkommen, dass ein von den Weisungen des Justizministers abhängiger eifriger Staatsanwalt den Begriff "Hetze" sehr weit auslegt und politisch unliebsame Meinungsäußerungen mit dem scharfen Schwert des Strafrechts verfolgt?   Ist die "Spezialeinheit" nicht eine logische Fortsetzung des politischen Weges, der mit der Vorratsdatenspeicherung begonnen hat ?  Ziel: Eine möglichst lückenlose Überwachung aller Meinungsäußerungen im Internet ? 

Der Innenminister von NRW, Ralf Jäger (SPD), und der Justizminister von NRW Thomas Kutschaty (SPD) appellieren an alle Internet-Nutzer,  "radikale" (was ist das ?) Einträge der Polizei und der Justiz zu melden.  Und der Justizminister des Landes Sachsen, Sebastian Gemkow,  ruft alle Bürgerinnen und Bürger des Landes auf, "jedwede als Straftat empfundene  (hier genügt offenbar schon die subjektive "Empfindung")  Hetze anzuzeigen".  Die sehr subjektive "Empfindung" eines Bürgers oder einer Bürgerin reicht also für eine Anzeige aus, eine Anzeige, die ein Ermittlungsverfahren auslöst. das selbst dann, wennn es eingestellt wird,  bei den betroffenen Bürgerinnen und Bürgern tiefsitzendes Unbehagen auslösen kann und eine Furcht, die sie zukünftig von offenen Meinungsäußerungen abhalten kann.  Ist das Absicht ?   Erinnert das nicht an ähnliche politisch motivierte Maßnahmen in der deutschen Vergangenheit ?  Überwachung der Bürger durch die Bürger ? 

 

 

 

Trotz Verbot: Japan geht wieder auf Walfang

Tagesschau vom   1. 12. 2015
Japans Walfangschiffe sind wieder Richtung Südpol unterwegs – obwohl es ein Fangverbot gibt. Tokio bezeichnet den Schritt als notwendig – für die Forschung. Kritiker werfen Japan vor, dass tatsächlich ein Großteil des Walfleisches auf den Speisetellern landet.
Von Jürgen Hanefeld, ARD-Hörfunkstudio Tokio.
Trotz der Proteste aus aller Welt hat Japan seine Walfänger wieder losgeschickt. Ein Hauptschiff und drei Begleitboote sind unterwegs Richtung Südpol, um Jagd auf Minkwale zu machen. Damit setzt sich Japan auch über den Internationalen Gerichtshof in Den Haag hinweg. Das höchste Gericht der Vereinten Nationen hatte das Argument der Japaner, man betreibe Walfang aus wissenschaftlichen Gründen, vor knapp zwei Jahren als Vorwand bezeichnet. In Wahrheit gehe es um kommerziellen Walfang, urteilten die Richter. Japan hatte daraufhin für eine Saison auf die Tötung der Meeressäuger verzichtet.
Japan kümmert sich nicht um das Verbot des höchsten Gerichtes der Vereinten Nationen.

Was kann man dagegen tun ?  Für mich ist es ganz einfach:  ich kaufe keine japanischen Produkte mehr.  Nichts von Toyota, Sony, Honda, Mitsubishi, Nissan, Mazda, Panasonic, Canon, Toshiba, Suzuki, Kyocera, Bridgestone, Nintendo und allen anderen japanischen Produkten.  Wenn sich mehr Menschen dieser Verhaltensweise anschließen, werden sich die Japaner sehr schnell überlegen., ob sie das Töten der Wale fortsetzen.
 

Bonn – immer noch Bundeshauptstadt ???

Bonn immer noch Bundeshauptstadt  ?  So werden Sie fragen.  Das ist doch längst Berlin !!!  Nur die wenigsten Bundesbürgerinnen und Bundesbürger wissen, wieviele Regierungsfunktionen immer noch in Bonn residieren.  Hier die Minsterien, die ihren ersten Dienstsitz immer noch in Bonn haben (natürlich in Berlin einen zweiten Dienstsitz):

>  das Entwicklungsministerium,

>  das Verteidigungsministerium

>  das Ministerium für Bildung und Forschung

>  das Gesundheitsmsinisterium

>  das Umweltministerium

>  das Ministerium für Landwirtschaft und Ernährung.

Hinzu kommen noch zahlreiche zweite Dienstsitze in Bonn, z. B.  der zweite Dienstsitz des Bundesprädidenten. Warum, so werden Sie fragen, diese doppelte Besetzung, diese Verschwendung von Steuergeldern.  Der Grund liegt in dem Bonn-Berlin-Gesetz.  Dieses Gesetz wurde seinerzeit kurz nach der Wiedervereinigung auf Grund des Druckes, man könnte auch sagen Erpressung,  der Bundestagsabgeordneten von Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz beschlossen.  Diese Abgeordneten wollten dem Umzug der Regierung nach Berlin nur zustimmen, wenn ein Teil der Regierung in Bonn bleiben und überdies Milliarden an sogenannten "Ausgleichsgelder" an Bonn gezahlt würden.  Und das wurde auch so beschlossen.  Und seitdem ist es halt so.  Nun will die Bundesbauministerin Barbara Hendricks alle Ministerien nach Berlin holen und wird dabei sogar von dem Bundesinnenminister Thomas de Maiziere unterstützt.  Zu Recht sagt de Maiziere über Bonn: "Es gibt keine einzige Gegend in Deutschland, die von der Politik derart begünstigt worden ist wie der Bonner Raum".  Wenn man weiß, wieviele Millionen an Subventionen nach den Milliarden von  "Ausgleichsgeldern" nach Bonn geflossen sind, kann man nur sagen:  er hat Recht !!  Aber allein der Gedanke, es könnten Beamte nach Berlin versetzt werden, löst in Bonn und in Nordrhein-Westfalen Alarmstimmung aus.  Man will unter allen Umständen die privilegierte Stellung erhalten.  Einstimmig und parteiübergreifend sagt die rheinische Politik:  es gibt keinen Grund für eine Aufgaben- oder Stellenverlagerung nach Berlin.  Die Einsparung von Steuergeldern ist für die rheinischen Funktionsträger kein Grund; aus ihrer Sicht ist jeder Cent, der Bonn zugute kommt, gut ausgegebenes Geld.  Eigentlich ist es ein Skandal, dass auch 25 Jahr nach der grundsätzliche Verlagerung der Regierung nach Berlin immer noch ein großer Teil der Regierung in Bonn geblieben ist.  Ein Skandal ist auch, dass Bundestagsabgeordnete aus Regionen, die wesentlich ärmer sind als Bonn, z. B. aus dem Ruhrgebiet, dieser Geldverschwendung stillschweigend zusehen.  Jede Bürgerin und jeder Bürger außerhalb von Bonn sollte seinen Bundestagsabgeordneten unter Druck setzen, endlich die Verlegung der Regierung nach Berlin zu unterstützen, die immer noch bestehende Zweigleisigkeit zu beenden und dadurch Millionen an Steuergeldern zu sparen, Steuergelder, die noch nie seit der Wiedervereinigung für andere Zwecke so dringend gebraucht wurden.   Jeder Euro der jetzt noch für Bonn ausgegeben sird, stellt den Tatbestand der Steuerverschwendung dar.

 

flüchtlinge

es fehlt in der flüchtlingspolitik ein konzept da man mehr über als miteinander spricht,und dabei hat sich der flüchtlingsansturm schon länger angedeutet aber das wurde die ganze zeit wegen der griechenlandkrise verschleppt-und kein politiker/in braucht sich zu rühmen das er beizeiten auf das flüchtlingsproblem aufmerksam gemacht hat,vieleicht wurde es mal erwähnt aber im grossen und ganzen ging es die ganze zeit über um griechenland-es ist jean-claude juncker nichts anderes eingefallen als die schlepper mit militärschiffen zu bekämpfen und dabei führt dies nur dazu das sich die preise für die flüchtlinge erhöhen,eine legale einreise für kriegsflüchtlinge wäre dabei viel sinnvoller-den die einreise nach europa wäre günstiger und so hätten die flüchtlinge auch noch geld bei ihre ankunft und man bräuchte keine menschenleben mehr zu beklagen,die verteilung der flüchtlinge könnte man besser organisieren da man einen besseren überblick hätte-auch wäre es besser und günstiger die flüchtlingslager in den nachbarländer besser auszustatten den dann würde der grund wegen den lebensverhältnissen zu flüchten entfallen, und der ansturm der flüchtlinge wäre nicht so gross-und auch um den wirtschaftsflüchtlingen entgegen zu treten sollte die europäische union eine art europäischer abm-massnahme für die betroffene länder auflegen,das geld sollte aber vor ort ausgezahlt werden und nicht über die regierungen den es hat sich gezeigt das dies hauptsächlich zur finanzierung der korruption eingesetzt wird-die euro und bundesländer die sich nicht an der flüchtlingskrise mit einer aufnahme oder ausreichent beteiligen wollen sollen finanziel belastet werden um die aufnahmebereiten länder zu entlasten-
frohhaalu

Unendlicher Flüchtlingsstrom nach Deutschland

Der Flüchtlingsstrom nach Deutschland reißt nicht ab. Im Gegenteil: in diesem Jahr kommen nach Regierungsschätzung ca. 1 Million sogenannte Flüchtlinge nach Deutschland, vielleicht auch mehr, denn der Strom lässt nicht nach. Die Regierung, die Parteien, das Staatsfernsehen und fast alle Print-Medien sind begeistert, die „Flüchtlinge“ sind nach der veröffentlichten Meinung eine Bereicherung für Deutschland. Abweichende Meinungen gibt es nicht. Oder sie werden nicht veröffentlicht, die Befürchtungen vieler Menschen werden totgeschwiegen. Vielleicht will man der Bevölkerung keine Angst machen, das zahlenmässige Problem wird genausowenig thematisiert wie abweichende Meinungen. Aber wie sehen die Zahlen aus ? Man schätzt, dass ca. 60 Millionen Menschen, die in Ländern und Gebieten mit Bürgerkriegen, Kriegen und kriegsähnlichen Auseinandersetzungen leben, nach der derzeitigen Sach- und Rechtslagen in Deutschland als sogenannte „Flüchtlinge“ anerkannt werden und damit ein Recht auf Integration besitzen. Aber das ist nur ein kleiner Teil. Ca. 2 Milliarden Menschen leben in elenden Umständen, in Afrika, in Asien, in Südamerika. Und die Weltbevölkerung steigt jeden Tag (jeden Tag !!) um ca. 220.000 Menschen, fast ausschließlich in Ländern, in denen heute schon der größte Teil der Bevölkerung im Elend lebt. Man übertreibt also nicht wenn man feststellt, dass für mindestens 2 Milliarden Menschen Deutschland das Paradies darstellt, ein Land, in dem für Migranten wie in der Bibel Milch und Honig fließt und in das zu kommen es sich lohnt, alle Risiken auf sich zu nehmen. Der Zustrom wird also nicht aufhören, im Gegenteil, er wird zunehmen. Jedes Jahr mindestens eine Million Einwanderer oder mehr – ist das die deutsche Zukunft ? Von deutschen Politikern, an erster Stelle Frau Merkel und Herr Gauck, gibt es zu konkreten Zahlen keine irgendwie geartete rationale Stellungnahme. Die deutschen und die EU-Politiker wollen den heutigen und den zukünftigen Zustrom nicht eindämmen, im Gegenteil, sie beschäftigen sich ausschließlich damit, ihn irgendwie zu bewältigen, sei es mit Geld oder sonstigen sozialen Wohltaten im weitesten Sinne und laden damit permanent weitere „Flüchtlinge“ ein. Wie die Einwanderung beendet werden soll und welche Folgen sie mittel- und langfristig für die deutsche Bevölkerung haben wird, das interessiert keinen deutschen Politiker. Und die Ängste und Befürchtungen vieler deutscher Menschen werden einfach ignoriert.

GUTE NACHT BONN: Das WCCB kann besichtigt werden…

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GRAND OPENING: "Das neue Hauptgebäude des World Conference Center Bonn (WorldCCBonn) öffnet am Sonntag, 27. September 2015, seine Türen für die Öffentlichkeit.

Von 11 bis 16 Uhr ist Gelegenheit, sich das spektakuläre Foyer und die Tagungsräume anzuschauen. Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch wird zu jeder vollen Stunde die Besucherinnen und Besucher im Saal New York begrüßen. Zu jeder halben Stunde gibt es im ehemaligen Plenarsaal eine kurze Einführung in die Geschichte des Hauses. Letzter Einlass ist um 15.30 Uhr", so die Kurzversion der städtischen Pressemitteiilung.

Was den BesucherInnen von nah und fern bei den Einführungen ganz sicher vorenthalten wird, ist die wahrheitsgetreue Geschichte des Projektes. Das konnte nur mit Hilfe von Betrug, Tarnen und Täuschen und Vertuschung unter tatkräftiger Mithilfe der Verwaltung unter der Bonner Ex-OB Bärbel Dieckmann entstehen. Auch der ach so stolze Noch-OB-Jürgen Nimptsch hat einen Großteil seiner Amtszeit damit verbracht, Deutschland größtes Skandalprojekt "durchzubringen", den Widerständen im Rat und von Insolventverwaltern zu begegnen, die Staatsanwaltschaft ruhig zu stellen und kritische Presse-Berichterstattungen mit einstweiligen Verfügungen so "niederzumachen", dass der Rhein sogar Wellen schlug.

Doch der Freudentag am Rhein soll nicht getrübt werden. Auch wenn die Offenen Türen wieder zu sind, bleibt genug Zeit sich in aller Ruhe gründlich zu übergeben. Bisher ist noch jedem Unbeteiligtem schlecht geworden, der die Mega-Skandalchronologie gelesen hat.  

Aber auch ohne die mafiösen Strukturen der Skandalcity Bonn zu kennen, hat man absolut fertig, wenn die Euros bekannt werden, die jeder Bonner Bürger ungefragt berappen muss. Die Summe für diesen unberechenbaren Größenwahn toppt noch die Kosten anderer bekannter Bauskandale, fand das mit dem "Wächterpreis der Tagespresse 2010" gekrönte Investigations-Team des Bonner Generalanzeigers heraus.

Immer wieder liest man von der Hamburger Elbphilharmonie, der Dauerposse um den BER und dem "Knastauslöser" Nürburgring. Ein vierter Skandalbau, der aus der Amtszeit von Bundespräsident Johannes Rau (SPD) stammt,  wird klammheimlich verschwiegen: das sog. "WorldConferenceCenterBonn" (WCCB). Damit ist es nun zu Ende, denn das WCCB ist der größte Kostenhammer der Republik.

Zum einen, was die Belastung für jeden Bonner anbelangt (z.Zt. ca. 965 Euro, Elbphilharmonie: 440 Euro/Hamburger, BER 55 Euro/Bundesbürger, Nürburgring 85 Euro/Landeskind), zum anderen weil die Verwaltung mit der damaligen SPD-OB Bärbel Dieckmann, heute Präsidentin der deutschen Sektion der Welthungerhilfe (WHH) bei grandiosen Betrügereien irgendwie, selbstverständlich völlig unwissentlich "mitgespielt" hat. Alles unter dem Motto: Bonn (und Deutschland) brauchen ganz dringend das WCCB für UN-Tagungen…

Bärbel Dieckmanns Amtsnachfolger Jürgen Nimptsch (SPD) hatte das Vergnügen (und die Pflicht) die dumme Geschichte zu entsorgen. Skandal im Skandal: das ging nicht ganz ohne Mithilfe der Justiz vonstatten und auch nicht ohne die Bonner Anwaltskanzlei EHM, in der Ehemann und Ex-Justizminister Jochen Dieckmann Partner ist.
Um die Verantworlich im Stadthaus mit Top-Anwälten "rauszuhauen" wurden bisher über 1 Mio. Euro aufgewendet. (Dieckmann 167.000 Euro, Hübner und Zwiebler 854.000 Euro)…
Die irre Geschichte kann man in der Endlos-Serie "Die Millionenfalle" des Bonner Generalanzeigers nachlesen. Der startet nun den Versuch die immer noch steigenden Gesamtkosten zu ermitteln, per "Verdachtsjournalismus" (O-Ton Nimptsch).

 

Ein dritter Prozess gegen den Architekten Hong und den kriminellen SGB-Chef Friedhelm Naujoks und zwei seiner Mitarbeiter steht noch aus. Und ob wirkliche alle "erwirtschafteten" lost-cost und Kollateralschäden (jahrelange Bauverzögerung, Abwicklung durch Politik und Verwaltung, etc.) in den aktuellen Kassensturz eingeflossen sind, ist die große Frage. Auch eine Rückzahlung von Landesmittel-Millionen (so um die 25 Mio. Euro) nach dem Verwaltungsverfahrensgesetz will der NRW-Rechnungshof unter der Präsidentin Prof. Dr. Brigitte Mandt (die u.a. unter Ex-Minister Jochen Dieckmann "diente") evtl. garnicht haben.

Alles in allem, ein echtes "Bürgerprojekt", was schon am 20.07.2009 zu ahnen war

Das konnte dem umtriebigen Bonner OB Jürgen Nimptsch aber ziemlich Wurst sein, denn seine Beteiligung von ca. 1000 Euro am WCCB kann der Sozialdemokrat "bei einem B 10 Grundgehalt (11 162 Euro brutto) und einer steuerfreie Aufwandsentschädigung von 460 Euro monatlich", leicht verschmerzen.

Die "zusätzlichen Einkünfte, wie die Mitgliedschaft in den Aufsichtsräten bei den Stadtwerken (je nach Anzahl der Sitzungen jährlich ca. 4000 Euro), dem WorlCCBonn (je nach Anzahl der Sitzungen jährlich ca. 500 Euro) und im Beirat der Rheinenergie (jährlich 1000 Euro)" lassen wir mal vornehm weg. Auch die "Einkünfte aus der Mitgliedschaft in den Gremien der Sparkasse (jährlich ca. 16 000 Euro)" berücksichtigen wir nicht, denn "diese zusätzlichen Einkünfte müssen von ihm versteuert werden." (entnommen aus einem Leserbrief an den Bonner GA). 

Peter Riemann

Mitglied im Deutschen Fachjournalistenverband DFJV

 

 

legal einreisen

die menschen die auf der flucht sind haben nur die möglichkeit illegal einzureisen und die schleuser nutzen das aus um soviel wie möglich vom geld  abzubekommen,das könnte man aber ändern wenn  man bereit wäre diese menschen über legale wege einreisen zu lassen-auch hätten diese menschen dann immer noch geld da eine legale einreise erheblich günstiger ist,und so bräuchte man auch nicht diesen finanzielen anteil wie bisher aufrecht zu erhalten-es wäre auch günstiger die menschen vor ort in den nachbarschaftsunterkünften zu unterstützen,und da die menschen dann wegen der lebensverhältnissen nicht aus diesem grund fliehen müssten würde das auch den flüchtlingsstrom entlasten-
 
frohhaalu

das land svoboda

in der weit entfernten zijou galaxie gab es auf dem planeten libero ein land namens svoboda,in diesem land gab es die staats und privatwirtschaft nebeneinander und diese geselschaftsform wurde noum genannt-die menschen die in den staatsunternehmen arbeiten durften sich kostenlos im lande von den staatlichen erzeugnissen bedienen,da es aber auch privatunternehmen gab konnten sie sich die kostenlose versorgung durch die staatlichen produkten dazu kaufen-da die privatwirtschaft aber seine erzeugnisse nicht kostenlos anbieten konnte wurde den beschäftigten in den halbstaatsunternehmen 10 obulus ausgezahlt,die halbstaatsunternehmen waren zwar vom staat finanziel abgesichert sie wurden aber unter privatwirtschaftlichen gesichtspunkten geführt-und der gewinn floss sowohl in eine staatskasse wie auch in die kostenlose versorgung der bevölkerung,es entstand so eine harmonische gesellschaft im land svoboda-es gab natürlich auch menschen die sich weigerten zu arbeiten und auch diese menschen konnten sich kostenlos von den halbstaatlichen erzeugnisse bedienen,aber sie bekammen keinen obulus in die hand-diese menschen hatten aber die möglichkeit sich durch eigene initiativen etwas dazu zu verdienen um so in den genuss zu kommen die privatwirtschaftlichen einrichtungen nutzen zu können-auch hat es auswirkungen auf den lebensabend ausgemacht ob jemand gearbeitet hat oder nicht,den wenn er gearbeitet hat dann bekamm er auch finanziele unterstützung zum lebensabend-es gab für die halbstaatlichen einrichtungen genaue vorschriften für die arbeitsbedinungen an die sich die privatwirtschaft halten konnte,den man wollte sich so wenig wie möglich in die privatwirtschaft einmischen um ein reibungsloses nebeneinander zu garantieren-die halbstaadliche unternehmen hatten eine arbeitszeit von sechs stunden am tag und eine drei tage woche und so arbeitete eine gruppe von menschen von montag bis mittwoch und eine andere gruppe von donnerstag bis sanstag,die arbeitszeit in der privatwirtschaft war dagegen nicht eingeschränkt und es wurde auch nicht vorgegeben an wieviel tage gearbeitet werden durfte-es gab eigentlich nur eine auflage an die sich die privatwirtschaft halten mussten und das waren die umweltauflgen an die man sich unbedingt halten musste,bei einem verstoss drohte nicht nur die schliessung sondern die beschlagnahmung des privaten eigentums-die beschäftigten der privatwirtschaft konnten zwar auch die arbeits und lohbedinungen einklagen aber da wurde man nur tätig wenn man den auftrag dazu bekommen hat,den ob ein beschäftigter sich diesen bedinungen unterwar das war seine eigene angelegenheit den schliesslich ist es seine sache ob er in die privatwirtschaft geht-um eine vetternwirtschaft in den halbstatlichen unternehmen und im staat zu vermeiden,durften die führungskräfte nicht für ein ministeramt kanditieren und wenn sie es doch wollten mussten sie ihre führungsposition abgeben-auch durfte eine führungskraft oder ein minister keine persönliche einstellung vornehmen um zu vermeiten das die mitarbeiterzahl künstlich nach oben geschraubt wird und so eine vetternwirtschaft entsteht,diese vorschriften galten selbstverständlich nicht für die privatwirtschaft-auch hat man eine eigene art der finanzierung zwichen staat und der privatwirtschaft vereinbart,es wurde am anfang des jahres eine unternehmensabgabe bezahlt um den lästigen mehrwert bei einem verkauf abzuschaffen-auch durfte der staat keinen boden verkaufen und deshalb wurden pachtverträge von bis zu 50 jahren abgeschlossen,diese pachtverträge waren so abgesichert das es unmöglich für den staat war sich einfach  willkürlich  einzumischen-es entstand auf diese weise eine humanistische und erolgreiche gesellschaft-
 
frohhaalu

TTIP Geheimsache

 

Der untenstehende Ausschnitt aus der Ausgabe 15./16.08 2015 der größte Bonner Lokalzeitung zeigt die neueste Schandtat der EU. Den europäischen Bürgerinnen und Bürgern soll der Inhalt der Verhandlungen verborgen bleiben, bis die Verträge abgeschlossen, unterzeichnet und damit nicht mehr änderbar sind. Den Mitgliedern des US-Kongresses hingegen wird der Zugang zu allen TTIP-Dokumenten gewährt, genauso wie den 600 Beratern, die auf der US-Seite die Verhandlungen begleiten. Diese Berater sind vorwiegend Lobbyisten. Zum Teil vertreten sie US-Konzerne, die in Brüssel und Washington ihre Vertretungen haben und auf beiden Seiten des Atlantiks Einfluss auf die Verhandlungen ausüben. Während die Lobbyisten also direkten Zugang zu den Verhandlungsdokumenten haben, bleibt den Bürgerinnen und Bürgern der Zugang versperrt. Das ist kein Zufall. Der Grund ist einfach. Das fertige Abkommen soll den Bürgerinnen und Bürgern wie ein Eimer Schmutzwasser über den Kopf gestülpt werden. Sie sollen keine Möglichkeit haben, sich gegen die bürger- und demokratiefeindlichen Elemente in den Verträgen zu wehren, wie z.B. die folgenden:

· Aushebelung der Justiz durch private Schiedsverfahren,

· Investitionschutzklauseln, die Konzernen erlauben, Staaten auf Schadenersatz zu verklagen,

· Gefährdung europäischer Umwelt- und Verbraucherschutzstandards,

· Einführung der Gentechnik bei Lebensmittel,

· öffentlicher Dienstleistungen wie z. B. Wasserversorgung, durch internationaler Konzerne

und viele andere mehr.

Die deutschen Politiker stehen sowieso auf Seiten der internationalen Konzerne. Oder haben Sie schon jemals gehört, dass z. B. die SPD die Interessen der deutschen Bürgerinnen und Bürger gegen die EU und die Amerikaner vertreten haben ?

 P1010033

Total verrücktes Europa

Das Gezerre unserer gestandenen Bundes- und Europapolitiker mit den Jungstars der griechischen Linkspolitik, um eine eurogenehme Lösung der griechischen Schuldenkrise, ist uns allen hinlänglich bekannt.
Die gegenseitigen Vorhaltungen, Unterstellungen, Beleidigungen, Missachtungen und die deutliche Vorführung der zum Zeitpunkt des Beitritts zum Europakt jedem Fachmann sichtbaren Lügen, die Verschleierungen einerseits und die unvorstellbare Blind- und Blödheit anderseits wurden uns langatmig erklärt.

Trotz erheblicher Bedenken hatte ich die Hoffnung, dass klarer Verstand und der Auftrag im Sinne der Wähler zu regieren, dazu führen müssten, dass nun, wo alle Minuspunkte dieses Paktes bereits aufgezählt und ans Licht gezerrt wurden, eine von Vernunft bestimmte Lösung gefunden würde. Eine Lösung, die den Griechen schmerzhaft vor Augen führt, dass die laxe Vergangenheit für alle Zeit vorüber ist. Eine Lösung, die dem griechischen Volk Hoffnung gibt, dass Europa die richtige Heimat ist.
Und für alle EURO-Bürger die Hoffnung, dass nun das gegenseitige Über-den-Tisch-ziehen ein Ende hat.

Was muss ich vorgestern und gestern in der Presse lesen?
Die Journalie unterstellt, unser Finanzminister habe den bösen Buben gespielt und schlimmste Forderungen gestellt, damit unsere Kanzlerin als strenge aber verständige EURO-Mutter dagegen als die gütige Fee auftreten und den griechischen Sozialisten Tzipras zu einer Vertragsunterschrift veranlassen konnte.

Heute regt sich die Presse auf, dass der geschlagene griechische Premierminister Alexis Tzipras sich zu Hause hinstellt und der hellenischen Öffentlichkeit erklärt, dass er nach wie vor nicht hinter dem geschlossenen Vertrag stünde, dass er aber nicht anders gekonnt habe als zu unterzeichnen, um größeren Schaden von seinem Heimatland abzuwenden.

Wenn das wahr ist, dass Verträge der EURO-Zone mit Tricksereien, Druck und Drohungen gegen Schwächere durchgesetzt werden, dann gute Nacht Marie.

Wen wundert es, dass die Zahl der EURO-Skeptiker steigt und sich immer mehr Bürger von der EU und ihren tatsächlichen Zielen übelst verraten fühlen.

Euer Martin Thonkau