Arbeitslosenzahlen Februar 2010

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Die Bundesagentur für Arbeit hat die aktuellen Zahlen veröffentlicht.
Zur Arbeitslosenstatisitk für den Februar 2010 usw. [ hier klicken].

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Seite 52 „Sozialversicherungspflichtige Beschäftigte“
Seite 53+54 „Kurzarbeit“
Seite 55-57 „Arbeitslose: Bestand und Quoten seit 2006“
Seite 70 „Leistungsempfänger v. Arbeitslosengeld“
Seite 73-75 „Grundsicherung f. Arbeitssuchende SGB II“
Seite 79 „Stellenangebot – gefördert/ungefördert“
Sie finden in diesem interessanten Monatsbericht natürlich auch jede Menge weitere Informationen.

Die nachfolgenden Grafiken der Bundesanstalt für Arbeit geben detaillierte Auskunft: Weiterlesen

Das Beben ist noch nicht vorbei. Die Wirtschaft wackelt. Und damit unsere ganze Zukunft.

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Experten befürchten, dass in diesem Jahr die Zahl der Kreditausfälle erheblich zunimmt. Besonders argwöhnisch wird die Sparte der gewerblichen Immobilien betrachtet.

Noch immer ist der amerikanische Bankensektor vollständig am Boiden. Von uns Bürger unserer BRD vollkommen unbeachtet hat sich die Finanzkrise bei den Regionalbanken immer weiter negativ entwickelt.
Der schweizer Tagesanzeiger schreibt:

Aktuell werden hier 702 amerikanische Finanzinstitute mit einer Bilanzsumme von 403 Milliarden Dollar vom Ruin bedroht.
Der britische  Bankenriese HSBC erhöht die Reserve für Kreditausfälle bereits auf 26,5 Milliarden.
➡ [hier klicken, um den mit Fakten und Zahlen reichlich versehenen Artikel zu lesen]

Dieses bedrohte Geld muss irgendwie im Finanzmarkt aufgefangen und wieder zur Verfügung gestellt werden, wenn nicht weitere Bankinsolvenzen folgen sollen. Das ist dann wie Domino. Stürzt eine Bank, zieht sie unweigerlich eine andere mit sich.
Die Folgen für die Bevölkerung, den Finanzmarkt der USA und den Rest der Welt sind nicht absehbar.
Wir haben es erlebt und spüren es doch immer noch.
In jeder Familie!

Noch immer stellt auch der US-Kreditkartenmarkt für die USA und die Finanzwelt (das sind – wir wissen es jetzt – letztendlich immer wieder wir Bürger und Sparer) ein riesiges Problem dar.
Erinnern wir uns, die Rede war von 600 Milliarden DollarWeiterlesen

Gefahr – auch für die BRD: US-Wirtschaftsdaten zeigen einen Wahnsinn ohne Grenzen

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Erneut meldet der US-Baufinanzier Fannie Mae einen so gigantischen Verlust, dass es einem glatt die Zunge lähmt.
Sage und schreibe 74,5 Milliarden US-Dollar hat er 2009 in den Sand gesetzt.
Dabei war bereits der Verlust in 2008 mit knapp 60 Milliarden schon nicht von schlechten Eltern.

Der Finanzkonzern gehört inzwischen zu 80% dem US-Staat und Mr. Obama hat sein  „we want our money back“ über die Lippen gebracht. Ich habe das so verstanden, dass er baldmöglichst zumindest die geliehene Staatsdollars zurück haben möchte.
Daraus wird allerdings vorerst wohl doch nichts, denn der Businesspartner Fannie Mae wird wohl auch in 2010 wieder ein paar Milliardchen rote Zahlen  schreiben.
Doch alles wäre das ja gar nicht so furchtbar schlimm, meint zumindest Fannie-Mae-Chef Mike Williams, Weiterlesen

83 tote Bundeswehrsoldaten seit 1992

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21 Tote  durch Fremdeinwirkung (Gefechte, Beschuss, Anschläge, Minen + Sprengmittel)
62 Tote  durch sonstige Umstände (natürlicher Tod, Unfälle, Selbsttötungen)

132 von 133 verwundeten Soldaten wurden allein in  Afghanistan  verwundet.

Quelle: Die für jederman öffentlich erreichbare Internetseite der Bundeswehr  ➡ [hier klicken]

Traumatisierte Soldaten/ Soldatinnen werden auf  anderen Websites „behandelt“.
➡ [Zum Beispiel hier]
Eine Statistik über diese Fälle habe ich nicht gefunden.
Anzahl der Betroffenen unbekannt,
Art der Erkrankungen unbekannt,
Folgen (Spätfolgen) unbekannt,
Kosten unbekannt,
heutige Versorgungsansprüche unbekannt, 
zukünftige Versorgungsansprüche unbekann
t (mir fallen dabei die Soldaten ein, deren Versorgungsansprüche für Spätfolgen durch Strahlenbelastungen in Radarstationen unter Verteidungsminister Scharping abgelehnt wurden. Aber mir fallen auch die traumatisierten Soldaten der US-Armee aus dem Vietnam- und dem Irakkrieg ein, die von ihrem Heimatland nach dem Ende der militärischen Auseinandersetzungen schlichtweg allein und links liegen gelassen werden/wurden).

Muss sich unsere BRD immer noch vor der AIG fürchten?

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2008 ging die AIG, der weltgrößte Versicherungskonzern, auf die Knie. Wir unbedarften Bürger unserer BRD dachten damals, lass die doch, was geht das uns an. Wir sind doch sicher, das ist doch am anderen Ende der Welt.
Wir konnten uns einen Zusammenhang zwischen deren Immobilien, Geldanlagen und unseren Spargroschen doch gar nicht vorstellen oder womöglich in Zahlen umsetzen.

99 Milliarden Dollar hatte die AIG minus gemacht.
In einem einzigen Jahr.
Ganz allein in 2008.
Unfassbar!

Die US-Regierung gab denen Geld, um ihnen das Überleben zu garantieren.
Die AIG erhielt 182 Milliarden US-Dollar.

Haben Sie eine Vorstellung, was man für ein Vorstellungsvermögen haben muss, um sich eine solche Summe auch nur ansatzweise vorstellen zu können?
Da schnappt man doch nach Luft oder man schaltet ab, weil der Kopf sich mit einer so unbegreiflichen Summe (wieviel Nullen, wielange muss man dafür arbeiten?)  nicht herumärgern will.

Wir einfachen Bürger unserer BRD verstanden 2008 dies und die Folgen für uns noch nicht, wir hörten und lasen aber, dass die AIG-Manager danach mehr als 400.000 Dollar bei einer Firmenparty verprassten, Weiterlesen

Plastik

Jede Stunde werden 125.000 Tonnen Plastikmüll ins Meer gespült.
500 Jahre dauert er bis er sich zersetzt hat.
Millionen tote Lebewesen wird er bis dahin verursacht haben. Lebewesen auf deren Existenz wir u.U. in wenigen Jahren angewiesen sein werden.

Die EU-Gesundheits-Richtlinien erlauben es, dass wir EU-Bürger pro Jahr ½ Liter reinen Kunststoff aufnehmen – also trinken und essen. Egal, ob wir Erwachsen, Heranwachsend, Jugendliche oder Kind sind. Vollkommen egal!

Sobald wir von Plastiktellern essen, aus Plastikbechern/-flaschen trinken nehmen wir diesen Stoff in uns auf und sammeln ihn. Je wärmer der Kunststoff ist, desto mehr von seiner ungesunden Substanz gibt er an uns ab. Wer seine Babymilchflasche mit heißen Wasser spült, Weiterlesen

Endlich: Subventionen für Solaranlagen werden gekürzt.

Red@
Ab 01.07.2010 erhalten Bürger unser BRD, die Photovoltaikanlagen auf Dächern und Freiflächen montieren lassen 16% weniger staatliche Förderung als bisher und wer derartige Anlagen auf seine stillgelegten Ackerflächen pflanzt, bekommt dann gar nichts mehr.

Na endlich.

Leider sind die erheblich weitgreifenderen Sparvorschläge unseres CDU-Umweltministers Röttgen an der FDP gescheitert.
Ja, so ist das mit schwarz-gelb. Wenn tatsächlich gespart werden soll, stellt die gelbe FDP-Fraktion fest, dass das dann so und jetzt gerade nicht des Gelbe vom Ei ist und legt beim Regierungspartner ihr Veto ein.
Arglose Opfer der Wirtschaftskrise und wehrlose HartzIV-Empfänger in die totale Armut zu sparen, das ist natürlich etwas anderes. Die kann man ja ruhig unter den Verdacht stellen, sie würden sich in der sozialen Hängematte ausruhen, während die gelben Wahrer unserer Wertegesellschaft sich den A….. für unsere BRD aufreißen. 

Warum ist es besser endlich die Subventionen für siliziumbeschichtete Solarplatten abzuschaffen?

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Schuldenaufstellung der EU-Staaten

Aufstellung der  Neuverschuldung und Gesamtschulden 2009  der EU-Staaten.
Zusammengetragen aus Presse, Funk und TV.

  EU-Staaten
2009
Neuverschuldung
max. 3% erlaubt
Gesamtschulden : BIP
max. 60% erlaubt
       
  Griechenland 12,70% 112,60%
  Irland 12,50% 65,80%
  Groß Britannien 12,10% 68,60%
  Spanien 11,20% 54,30%
  Litauen 9,80% 29,90%
  Lettland 9% 33,20%
  Frankreich 8,30% 76,10%
  Portugal 8% 77,40%
  Tschechien 6,60% 36,50%
  Slowenien 6,30% 35,10%
  Slowakei 6,30% 34,60%
  Rumänien 7,80% 21,80%
  Polen 6,40% 51,70%
  Belgien 5,90% 97,20%
  Italien 5,30% 114,60%
  Niederlande 4,70% 59,80%
  Malta 4,50% 60,00%
  Österreich 4,30% 69,10%
  Ungarn 4,10% 72,90%
  Zypern 3,50% 53,20%
  BRD 3,40% 73,10%
  Estland 3,00% 7,40%
  Finnland 2,80% 41,30%
  Luxemburg 2,20% 15,00%
  Schweden 2,10% 42,10%
  Dänemark 2,00% 33,70%
  Bulgarien 0,80% 15,10%
       
    Quelle: EURO-Stat  

14% unserer Bevölkerung ist arm!

Red@14% unserer Bevölkerung ist arm!
Das sind sage und schreibe 11,5 Millionen Bürger unserer BRD.
Den Hauptgrund dafür sieht Dr. Joachim R. Frick (stellvertretender Leiter der Abtlg. Längsschnittstudie Soziooekonomisches Panel – SOEP – am DIW Berlin) in der Arbeitslosigkeit.
Besonders gefährdet sind alleinstehende Erwachsende, Haushalte mit Kindern, ganz besonderes Haushalte mit mehr als 3 Kindern.
Auch Alleinerziehende sind besonders von Armut bedroht.  
In 2008 betrug die Armutsschwelle für Alleinerziehende 1.203,00 Euro.

Der Wochen-Bericht 7/2010 des DIW  nimmt sich dieses Themas an. Lesen Sie den Titel „Weiterhin hohes Armutsrisiko in Deutschland: Kinder und junge Erwachsene sind besonders betroffen“.

Hier klicken und die PDF-Datei aufrufen.

Lesen Sie auch unbedingt den Schluss dieses Wochenberichts.
Auf Seite 24 erläutert uns Tilman Brück in klaren und verständlichen Worten warum die Wirtschaftskatstrophe in Griechenland gerade unsere BRD nicht kalt lassen sollte.
Und wenn Sie zwischen den Zeilen lesen, dann kommt Ihnen der Armutsbericht aktuell besonders bedrohlich vor.

Auf Seite 20 finden Statistiker hier auch eine grafische Darstellung der Arbeitslosendaten und des realen Bruttoinlandsprodukts (BIP) seit 1991.

Sozialbericht 2009

Red@
Ich veröffentliche hier einige Auszüge aus dem Sozialbericht 2009. 

Der komplette Bericht des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (Stand 07/09) kann als PDF-Datei  (352 Seiten) hier heruntergeladen werden


Seite 246  (PDF-Blatt 267/352)
Artikel 1.3.1
Demografie
…. Seit vielen Jahren schon folgt in Deutschland auf jede Generation eine kleinere Generation, da die Zahl der Geburten nicht ausreicht, um die Elterngeneration zu ersetzen….          

Seite 247  (PDF-Blatt 267/352)
Tabelle 1

         
  31.12. Bevölkerung
  Insgesamt   Männlich      Weiblich
jeweils in 1.000
         
  1991 80 275 38 839 41 435
  1992 80 975 39 300 41 675
  1993 81 338 39 518 41 820
  1994 81 539 39 645 41 894
  1995 81 817 39 825 41 993
  1996 82 012 39 955 42 057
  1997 82 057 39 992 42 065
  1998 82 037 40 004 42 033
  1999 82 163 40 091 42 073
  2000 82 260 40 157 42 103
  2001 82 440 40 275 42 166
  2002 82 537 40 345 42 192
  2003 82 532 40 356 42 176
  2004 82 501 40 354 42 147
  2005 82 438 40 340 42 098
  2006 82 315 40 301 42 014
  2007 82 218 40 274 41 944
  2008 s 82 109 40 243 41 866
  2009 s 82 055 40 238 41 817
  2012 s 81 971 40 249 41 722
         

Quelle: Statistisches Bundesamt.
Red.: Tabellenauszug (ohne Altersstruktur)

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