„Griechenland ist pleite“

Endlich hat sich das bis in den IWF herumgesprochen.

Griechenlands Finanzen haben seit dem Zusammenbruch der helenischen Stadtstaaten in frührömischer Zeit zu keiner Zeit wirtschaftlich jemals etwas getaugt, taugen heute immer noch nichts und werden 100-prozentig niemals etwas taugen.
Daran ändert nichts und niemand etwas.
Nicht so ganz neu, muss wohl aber immer wieder einmal laut und deutlich gesagt werden.

Was auch immer zwischen den Verantwortlichen der EURO-Staaten zur Rettung dieses wirtschaftlichen „Zwergstaates“ ausbaldowert wird, jedem Beteiligten und jedem Einwohner der EU-Staaten ist doch wohl klar, dass alles für die Katz ist.
Und das wissen auch alle Griechen. Nicht nur die, die vom Ausland aus auf ihren maroden Halbinselstaat an den Gestaden des Mittelmeeres schauen.

griech.EuroDie Griechen würden gern auf Kosten anderer unter den Rettungsschirm fiskalischer Entwicklungshilfe der EU-Finanzminister schlüpfen, es sich dort behaglich einrichten, weiter so tun, als ob sie nicht wissen worum es eigentlich geht, anderen – möglichst dem Ausland – die Schuld am maroden Zustand ihrer sogar zur Landwirtschaft untauglichen Heimat zuweisen und alle Europäer, voran die Deutschen und die Franzosen, für diese „Schuld“ zahlen lassen, bis diese schwarz werden.
Was möglichst lange dauern mögen soll.
Die Griechen können mich ruhig auf die Liste der in ihrem Land unerwünschten Personen setzen, ich betrete Hellas garantiert nicht mehr und werde dort auf gar keinen Fall auch noch einen einzigen Euro nach Athen tragen.
Nicht einen einzigen.
Mir reicht es vollkommen, dass wir über Europa und unsere Regierung dort jede Menge unserer sauer verdienten Euros gelassen haben und noch lassen werden.
Aus meiner privaten Kasse kommt da nichts mehr zu.

Warum in Gottes Namen drehen wir den Geldhahn nicht einfach ab?
Wer Geld haben will, der muss klipp und klar die Bedingungen des Geldgebers erfüllen und wenn er das nicht kann oder will, dann ist eben Schluss.
Aus und vorbei!

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BRD-Autobauer waren auch in 2011 wieder erfolgreich

userlogo christaKurz-Info für Statistiker:
Kfz-Fahrzeugbestand und Neuzulassungen (samt Anhänger) gegenüber 2010 angestiegen.
Diese sind Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes, Flensburg.
Genaue Angaben sind auf dem „Überblick“ 01.01.2011 gegenüber 01.01.2010.

[Hier klicken um zum Kraftfahrt-Bundesamt zu gelangen]

Arbeitslosenzahlen Dezember 2011 und Kalenderjahr 2011

Red@
Die aktuellen Zahlen und Grafiken:

Arbeitsmarkt – Ausbildungsmarkt – Arbeitslosenzahlen
Grundsicherung – Stellenangebote

Für den Monat Dezember 2011  und auch gleich für das komplette Jahr 2011.
Dies und jede Menge mehr an Daten und Infos  erhalten Sie über einen Klick auf den Link in der nächsten Zeile. 

[hier klicken]

Uns geht es offenbar wirklich gut

userlogo christaKurz-Info für Statistiker:
Jedes Jahr werden mehr als 1 Million Bürger unserer BRD zum Seeurlauber, mieten sich eine Koje und nehmen an Kreuzfahrten teil.

Nirgendwo sind die Steigerungsraten größer, nirgendwo können mehr Urlauber für diese Art der Entspannnung begeistert werden.

Ohne EURO geht es mit uns bestimmt bergab

„Ola“, Peter-Henlein-Realschule, Nürnberg.
Bürger's BeitragAus meiner Hausarbeit über den EURO:
„Steigen wir aus dem EURO aus, ist es über kurz oder lang auch mit unserem heutigen Wohlstand vorüber. Das sagt zumindest die Mehrzahl der überwiegend seriös wirkenden Fachleute aus Wirtschaft und Politik. Sie vertreten diese Überzeugung ganz unerschütterlich.
Ihre Argumente scheinen mir verständlich.

Sollte der EURO-Raum zerbrechen, wären die Mitgliedsstaaten sicherlich gezwungen sich wieder mit eigenen Währungen in Europa und auf dem Weltmarkt zu beweisen. Die Währung unserer BRD würde wegen unserer heutigen Wirtschaftskraft im Verhältnis zu den Währungen anderer EU-Staaten und den Weltwährungen ganz besonders stark dastehen.
D.h., unsere Währung wäre vom Ausland aus betrachtet nur zu einem sehr hohen Wechselkurs zu bekommen. Unsere Währung wäre also teuer.

Wollte ein ausländischer Unternehmer mit uns Handel treiben, müsste er nach dieser Behauptung mehr Geld seiner eigenen Währung einsetzen und zum Tageskurs in unsere Währung tauschen, um unsere Preise bezahlen zu können. Erheblich mehr als es für einen Einkauf bei einem gleichartigen Unternehmen in einem anderen Land notwendig wäre.

Handelsunternehmen erzielen ihre Gewinne aus der Differenz zwischen Einkauf und Verkauf. Ein günstiger Einkaufspreis ist also Voraussetzung für ein erfolgreiches Geschäft.
Kann ein Unternehmer sein Geschäft durch einen günstigeren Wechselkurs in einem unserer Nachbarländer noch erfolgreicher gestalten, wird er nicht in unserer BRD einkaufen.
Ein Einkauf in der teureren BRD widerspräche allen kaufmännischen Grundsätzen.

Unsere Unternehmer blieben auf ihren Produkten sitzen, die Geschäfte liefen schlechter und schlechter und sie verdienten kein Geld, um die laufenden Kosten zu begleichen. Mieten, Energiekosten, Versicherungsbeiträge, Kredite und Hypotheken, der Unterhalt der eigenen Familie und die Ausbildung der eigenen Kinder müssten trotzdem irgendwie erwirtschaftet werden.
Unsere Unternehmer müssten also etwas tun.
Siw müssten sparen.
Da an den bereits aufgezählten Fixkosten nichts oder nicht viel eingespart werden kann, müssen die variablen Kosten der Betriebe reduziert werden. Dazu gehören in erster Linie die Personalkosten.
Die Unternehmer wären gezwungen hier zuerst einzusparen. Denn wo keine Produktion möglich ist, sind auch keine oder deutlich weniger Mitarbeiter notwendig.

Ein Unternehmer müsste seine Leute betriebsbedingt entlassen. Firmen würden unter den Lasten zusammenbrechen. Auf die  Bundesagentur kämen heute noch unkalkulierbare Kosten zu.  Die Staatskasse würde stetig geleert. Weil es aber immer weniger Arbeiter und immer weniger Verkäufe bei den Unternehmern gäbe, käme in die Kasse immer weniger Steuer wieder herein.
Immer mehr Arbeitslose belasteten immer mehr die Agentur für Arbeit. Die arbeitslose Bevölkerung stiege unaufhörlich an und könnte immer weniger Geld ausgeben. Nicht nur der Export käme ins Trudeln, nun geriete auch der Binnenmarkt ins Wanken.

Unser Land würde schwerste wirtschaftliche Probleme bekommen.
Auf unsere Gesellschaft kämen allergrößte Schwierigkeiten zu. Sogenannte Verwerfungen wären zu befürchten.

Unsere BRD sind wir alle.
Unsere Gesellschaft sind auch unsere Eltern.
Deutschland bist du, bin ich.“

126.000 Fässer Atommüll

Bürger's BeitragDa hat ein Bürger die Idee, wie er Geld verdienen kann und diese setzt er erfolgreich in die Tat um.
Plötzlich sitzt er aber auf einem riesigen Haufen Müll. Weil er aber sein inzwischen erworbenes Vermögen nicht schmälern möchte, muss der Abfall möglichst billig aus dem Hause und vom Hof geschafft werden. Giftiger oder gefährlicher Dreck muss schnellstens, unauffällig und für die Bevölkerung unsichtbar entsorgt werden. Das Wie und Wohin ist eigentlich egal.
Hauptsache weg.
Also verbuddeln, verbrennen oder in die Flüsse leiten.

So entstand in unserer BRD das Wirtschaftswunder.
Auf unendlich viel Müll.

Die Flüsse waren bald so vergiftet, dass in ihnen kein Fisch mehr lebte und wenn doch war auch er schon wieder Sondermüll und sein Verzehr lebensgefährlich. Überall herrschte Badeverbot.
Was nicht in Flüsse passte wurde vergraben. Als die Zeit des Bergbaus zu Ende ging, waren die Stollen und Bergwerke ideal Verstecke.
War kein Bergwerk in der Nähe wurde eben alles verladen und ins Meer gekippt. Massenhaft wurde die See vergiftet. Aber wir haben unser Gift wenigstens wieder auf den Teller bekommen.
Total Verrückte haben Gifte verdünnt, auf die Felder verteilt oder mit Tierfutter vermengt, um es auf diese Weise aus dem Verkehr zu ziehen.
Jedes Mittel war recht.

Die Bürger wurden auf die überirdische Müllentsorgung langsam aufmerksam und so entstand aus der Not der verdienenden Industrie u.a. das vorläufige „Endlager“ Gorleben.
Da wir unseren strahlenden und giftigen Atommüll weder auffressen, unterpflügen, in die Flüsse leiten oder in der Nordsee verklappen konnten, blieb nur die Verschickung in die Erdumlaufbahn bzw. auf den Mond oder das Verstecken ganz tief unter der Erde.

Der Mond schied aus, denn da sollte ja später für die Raumfahrt eine Mondstation errichtet werden. Da käme Atommüll nicht gut an. In der Erdumlaufbahn drohrte die Gefahr des Wiedereintritts in die Athmosphäre. Das wäre ja gesundheitsgefährlich und ganz übel, denn davon wären ja auch diejenigen betroffen, die den Müll geschaffen hatten. So nicht.

Mit großem Pipapo wurde der niedersächsiche Ministerpräsident Albrecht, zufällig Vater des poltischen Talents Frau von der Leyen, dazu auserkoren und gefügig gemacht, sein Ländle  zum Endlager zu erklären.
Nirgends in der BRD gabe es geeignetere Flächen als direkt an der niedersächsichen Zonengrenze zur DDR. Zu Füßen des Feindes. Dort lebten sowieso nur wenige, zumeist auch noch ziemlich sonderliche Menschen und nicht wenige ließen es sich von der staatlichen Zonenrandförderung gutgehen.
Die konnten, ganz nach Supermann John F. Kennedy,  jetzt mal etwas für ihr Land tun.

Wer dachte schon an den Vereinigungswillen des Ostens und auf die Parole „Wir sind ein Volk“ wäre höchstens Rio Reiser gekommen.
Also nichts wie hin und rein mit dem Müll in das Salzbergwerk.
Aber geordnet! Na klar. Das gehört sich doch so.

Und heute?
Heute sitzen wir aus geschätzten 126.000 Fässern Atommüll.
Atomar strahlendem Müll von unseren AKWs.

Da geht das Gerücht, mehr ist es bestimmt nicht, das Bergwerk saufe ab, Wasser dringe ein, der atomare Dreck wäre nicht mehr sicher, das Salz zerstöre die Fässer, in denen sich der Atomschrott befindet und diese Fässer müssen dort eigentlich unverzüglich raus. Ehe es zu spät ist. Ist es vielleicht ja auch schon.

Niemand will den Krempel haben.
Verständlich.
Und nun stehen wir da.

Aber klug ist noch keiner geworden.
Die Beseitigung des Drecks und die Demontage und Entsorgung der Atomkraftwerke ist Sache der Bürger, die über Jahrzehnte ihren Strom bei der Stromindustrie bezahlt haben. Diese wiederum hat mit der Knete ihre Kohle- und Atomkraftwerke betrieben und die Gewinne an die Großaktionäre ausgezahlt. Diese aber wollen von der Beseitigung des Abfalls und der Verschrottung der verstrahlten Industrieanlagen nichts wissen.
Das verstehe sogar ich. Würde ich ja auch nicht wollen.

Jetzt sind wir Bürger also Eigentümer von
126.000 Fässern
Atommüll und was da sonst noch
alles unter der Erde entsorgt wurde.

Ich,  K. Grönke aus dem Wendland in Niedersachsen, ahne da was ganz Böses!

Red.: Für den Autoren nachträglich editiert.

58 Jahre alt + 1 Jahr arbeitslos = Karteileiche

userlogo christaSeit 2008 wird an der Statstik für Arbeitslose noch mehr gedreht, als früher schon:
Wer mit 58 Jahren und älter bereits mehr als 1 Jahr arbeitslos ist, „fällt“ aus der Arbeitslosenstatistik „einfach heraus“. Er / sie werden nicht mehr als Arbeitssuchende geführt und tauchen nirgends mehr auf.
Allerdings bekommen die Betroffenen als sogenannte „Karteileichen“ weiterhin Angebote zu gesandt.

Lt. Agentur für Arbeit betrifft diese Maßnahme etwa 100.000 Arbeitsuchende. Das Verfahren sei seit 2008 gesetzmäßig.

Jeder 4. Arbeitslose geht in Hartz 4

userlogo christaDie Bundesregierung meldet über die Agentur für Arbeit, dass die Beschäftigungslage extrem gut aussieht.
In unserer BRD wird gearbeitet, wie seit 20 Jahren nicht mehr.
Sagt die Beschäftigungsstatistik 2011 inkl. Dezember.

 

Kurze Info – ehe sie wieder vergessen wird:

Jeder 4. Arbeitlose geht nicht wieder in den Job, sondern direkt in Hartz IV.
Lt. Agentur für Arbeit, wären überwiegend sogenannte „Geringqualifizierte“ betroffen.

2012 wird richtig hart

Bürger's BeitragWer glaubt, dass wir 2011 bereits UNTEN waren, der sollte sich vor 2012 vorsehen.
In 2012 werden wir noch  T I E F E R   in das bodenlose Fass schauen.
Was im vergangenen Jahr Griechenland war, das geht in 2012 in Spanien in weitaus größerem Umfange weiter.
Wer glaubte, dass nur die Griechen die Bilanzen färben konnten, der sollte einen Blick auf die geschönten Bilanzen der anderen Mittelmeeranrainer werfen.
Zum Beispiel sollten wir einmal nach Spanien schauen.

Wer von uns Bürgern hat schon eine Ahnung von dem wahren Ausmaß des Baudesasters, welches die spanische Immobilienblase ausgelöst hat?
Spanien meldet bereits zum Jahresbeginn 2012, dass die Lage miserabler ist, als bisher zugegeben.
Und wenn Politiker schon einmal „freiwillig“ etwas Schlimmes zugeben, dann sollte man sich warm anziehen. Auch wenn es sich um Neugewählte handelt, die die Schuld den Vorgängern in die Schuhe schieben können.
Von heut an wird auch in und aus Spanien die Lage nach den in der Griechenlandkrise bewährten Prinzipien der „Salamitaktik“ Tag für Tag nachgemeldet.
Der Grund ist uns längst bekannt: „Die Märkte dürfen nicht beunruhigt werden!“

Unsere Binnenkonjunktur reicht ganz klar nicht aus, um damit jene EURO-Europäer auszulösen, die sich bislang keinen Deut um einen ausgeglichenen Haushalt in ihrem EU-Mitgliedsland gekümmert haben und dies zukünftig  auch nicht tun werden.
Da beißt keine Maus den Faden ab.
2012 wird kallhart.
Für uns!

Bin wirklich gespannt wie die BRD-Bilanz am 31.12.2012 aussieht.

–  Tronje – NRW  –

Neue Lebensversicherungen ab 2012

Red@Für  neue Lebensversicherungsverträge  gilt eine  garantierte Verzinsung von 1,75%  pro Jahr. Bis dato waren es noch 2,25%, die einem Versicherten mindestens zustanden.

ABER:  Wer lässt sich schon auf eine Geldanlage ein, die nicht bereit ist mehr zu zahlen?
Sie werden also stets und von jedem Institut erfahren, dass Ihnen deutlich bessere Konditionen unterbreitet werden.

DOCH:  Es gilt nur das was schwarz auf weiß vereinbart wurde. Das, was ein provisionsabhängig tätiger „Vermögensberater/ Versicherungsberater“ (früher hieß er schlicht und einfach „Versicherungsvertreter“) oder ein Berater Ihrer Hausbank Ihnen – den baldigen Vertragsabschluss vor Augen – Ihnen vorschwärmt, ist ledig Schall und Rauch.
Halten Sie also Ihre Sinne beisammen wenn es um Ihr Geld geht und sollten Sie eine Police abschließen, machen Sie keine Mätzchen bei der Beantwortung der Gesundheitsfragen. Das kann sogar noch nach vielen Jahren gnadenlos nach hinten losgehen und erwischt Sie womöglich kalt, wenn Sie’s nicht erwarten und am wenigsten gebrauchen können.

Und bedenken Sie was heute gilt: Später, wenn Sie mindestens ganze 12 Jahre (also 120 Monate) eingezahlt und mindestens das 62. Lebensjahr erreicht haben, soll das Geld aus Ihrer Lebensversicherung zur Hälfte steuerpflichtig sein.