Die aktuellen Zahlen und Grafiken:
Arbeitsmarkt – Ausbildungsmarkt – Arbeitslosenzahlen
Grundsicherung – Stellenangebote
Für den Monat November 2011 ➡ [hier klicken]
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Wenn Sie auf die nächste Zeile klicken und dem Link folgen, finden Sie alle Monatsberichte seit 2004:
➡ [Berichte Arbeitsagentur / Arbeits-+Ausbildungsmarkt]
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Die einzelnen Monatsberichte der Jahre 2004 bis 2008 sind als ZIP-Dateien in ganzen Jahrgängen archiviert und können heruntergeladen werden.
Ab Jahrgang 2009 sind die Monatsberichte des Arbeitsmarkts und Ausbildungsmarkt unserer BRD für jeden Monat einzeln als PDF-Datei auf Ihren PC abrufbar (download).
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Die Grafiken zu den einzelnen Monatsberichten ab Januar 2009 erreichen Sie über einen Klick auf die Verlinkung der nächsten Zeile:
➡ [Grafiken zu den Monatsberichten]
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Die amtlichen Jahresberichte der Bundesanstalt für Arbeit (bis 2002) bzw. der Bundesagentur (ab 2003) über die Entwicklung des Arbeitsmarkts in Deutschland sind ab Jahrgang 2000 als PDF-Datei abrufbar, wenn Sie den Link aufrufen, der in der folgenden Zeile hinterlegt ist.
➡ [Arbeitsmarkt Deutschland amtliche Jahresberichte]
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Stellen Sie sich vor, Sie kaufen einen Tomatensaft und beim Studium der Verpackungsaufschrift stellen Sie fest, dass da pro Liter (ca. 1 kg) lediglich ein Anteil von 1 Gramm Tomaten enthalten sind. Der Rest sind Zutaten, Zucker und Geschmacksverstärker. Darf sich so etwas Tomatensatz nennen?
Ähnliches haben wir ja bereits vielfältig aus der Lebensmittelbranche gehört.
Offenbar regt sich in unserer BRD niemand richtig auf und deshalb bleibt es hierzulande wie es ist und d.h., wie die Industrie es gern hätte.
Ob dahinter Täuschungsabsichten verborgen sein könnten oder nacktes Gewinnstreben oder beides harmonisch gepaart, den Grund dazu liefern könnte, hat wohl noch niemand zuverlässig untersuchen können.
Gerade erst vor wenigen Tagen wurde wieder vor Medizin aus dem Internet gewarnt, zumal, wenn es aus asiatischer Billigquelle stammt. Darin wurden bei Untersuchungen bereits die dollsten Sachen gefunden: zermalener Beton, feinstäubiger Straßenbelag, Farbreste, Gifte aller nur erdenklichen Art. Nur Heilmittel waren da nicht drin.
Das sind natürlich extreme Beispiele entarteter Händler und es wäre mir als Mutter ein Herzensanliegen, denen „das Fell über die Ohren zu ziehen“! Meine Familienministerin und meine Justizministerin mögen mir meine Gedanken und Wünsche vergeben.
Nicht ganz unähnlich verhält es sich mit den Giftstoffen, die sich in Textilien und Lederartikeln befinden, die aus unseren Geschäften längst verbannt sein müssten, aber immer wieder angetroffen werden und bei Allergiekern nicht selten zu heftigen Erkrankungen führen.
Tut dagegen jemand etwas?
Ich habe bislang noch nicht gehört, dass die Gesetze, die zu unserem Schutz erlassen worden sein sollen, effektiver durchgesetzt werden als jene Gesetze, die den weltweiten, freien Handel und ungehemmten Wettbewerb fördern sollen.
Verbraucherschutz sieht anders aus.
Nun komme ich zum tatsächlichen Grund meines heutigen Mails:
Weiterlesen

Die FDP Mitgliederbefragung ist vorüber und ganz knapp ausgefallen.
Die Spatzen pfeifen es uns von den Dächern.
Die Initiatoren des „Quorums“ gegen den Rettungsschirm haben ihr Ziel knapp verfehlt, aber dennoch deutlich bewiesen, dass sich die FDP-Führung nicht zufrieden zurücklehnen kann. Sie wird kritisch und aufmerksam beobachtet, besonders, und dies ist neu, aus den eigenen Reihen.
FDP-Chef Philip Rösler tonierte dennoch heute erleichtert aber abgespannt, dass sein Parteikurs, den ESM-Rettungsschirm der Regierung zu unterstützen, von den Mitgliedern der Partei unterstützt würde. Er stellte sich mit diesem Motto natürlich gleich wieder vor die Mikrofone und verkündete, dass die FDP jetzt aber wirklich intern geeint sei, ihre Position gefunden habe, hinter ihm stehe und bevor es wieder mit ihm in 2012 von Neuem losginge, erst einmal gestärkt in die Weihnachtspause ginge.
Na Bravo. Endlich einmal etwas Handfestes! Endlich etwas was auch eintrifft!
Natürlich leierte er in die auf ihn zielenden Kameras auch heute seine auswendig gelernten Dauer-Phrasen von der glorreichen Zukunft der FDP herunter, die er permanent fest im Blick habe, und dass es jetzt aber wirklich in Richtung START losginge.
Aber wir kennen ja nichts anderes von der FDP und fragen uns entnervt nur noch: „Wie oft Weiterlesen
Jedes Jahr kommen mehr als 500 innovative Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes zurück in unsere BRD und geben ihre Niederlassungen in Asien, dem europäischen und dem EU-Ausland auf.
Gründe sind die hohen Qualitätsanforderungen an ihre Produkte und Zertifizierungsansprüche an die Herstellungsstätten, die über große Entfernungen fern unserer BRD nicht aufrecht erhalten oder außerhalb der BRD vor Ort gar nicht erst erreicht werden können.
Diese Unternehmen produzieren lieber wieder erstklassig im heimischen Hochpreisland, als durch billige, minderwertige oder sogar mangelhafte Qualität Kunden zu verlieren.
In seiner Festrede im Auswärtigen Amt zum Jubiläumsdatum des Anwerbeabkommens sprach der Türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan:
„…Deutschland ist für die Türken keine fremde Heimat mehr.
Es ist so, dass beide Länder, beide Nationen durch die Geschichte zueinander geführt wurden. D.h., wir gehören zusammen ….
Wir sind zusammen, möchte ich auf deutsch sagen.
Ich möchte um Entschuldigung bitten, weil mein deutsch nicht sehr gut ist.
Ich denke, dass es keinem gebührt „raus!“ gesagt zu bekommen. Die Türken wären die letzten, denen man sagen sollte „ihr solltet raus gehen!“ und ich möchte darüber hinaus noch folgendes sagen: Die Mitgliedschaft der Türkei in der Europäischen Union – wir erhoffen uns, ich sage dies im Namen meines Volkes als den Wunsch meines Volkes, dass es Deutschland sein sollte, welches die Mitgliedschaft der Türkei in der Europäischen Union am stärksten vertritt.
Wir unterstützen bedingungslos die Integration.
Wir möchten, dass die Türken deutsch lernen und sehr gut, in bester Weise deutsch sprechen. Das unterstützen wir von ganzem Herzen. Wir unterstützen und fördern den Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit und wir sind sehr dafür und appellieren dafür, dass die türkischstämmigen Deutschen die deutsche Staatsangehörigkeit erwerben und
Und ich möchte zuletzt auch noch einmal wiederholen: Jedes Jahr kommen an die 4 Millionen Deutsche in die Türkei, als Touristen und das ist für uns ein Grund, um stolz zu sein. Und das zeigt, wie sehr unsere Völker zusammengewachsen sind und welche zentrale Rolle Deutschland zukommt.
Und gerade im Hinblick auf unsere Hoffnungen in die Zukunft gibt uns das Mut, ermutigt uns.
Wir sind zusammen wiederhole ich auf deutsch.
Wir gehören zusammen.
Vielen Dank.“
Welchen Freibrief soll die griechische Bevölkerung ihrer Regierung mit einem Referendum wohl „unterschreiben“?
Papandreou stellt die Vertrauensfrage (wie Berlusconi) und gibt dem Paralament die Möglichkeit NEIN zum Euro-Rettungsschirm zu sagen (wie die Slowakei), um die Opposition im eigenen Land auszutricksen.
Erst lässt die griechische Regierung zu, dass das Land in die Pleite geritten wird, mogelt ihren Staat in die Gruppe der EURO-Staaten, lässt alle für ihre Misswirtschaft bluten, hält die Hand auf, um den griechischen Haushalt über die Runden zu bringen. Jetzt zeigt Papandreou den Banken die rote Karte und droht ihnen mit dem Totalausfall aller gewährten Kredite.
Das macht weltweit großen Eindruck.
Alle warten, ob sich EUROPA das gefallen lässt.
Auf jeden Fall haben Ilias- und Elena-Normalgrieche die Folgen allein auszubaden.
Was ist mit den 2.000 Griechen, denen 80% des griechischen Vermögens gehört und deren EUROS sich bereits seit langer Zeit im Ausland befinden?
Stimmt das griechische Volk auch in deren Interesse ab?
Jetzt kann sich hoffentlich auch der allerletzte Europäer erklären, warum sich die Griechenlandhilfe so lange hingezogen hat.
Es dauert halt etwas, bis alles in Sicherheit gebracht werden kann.
Der Rettungsschirm EFSF steht und wir haften über Griechenland hinaus.
Wenn betroffene Banken durch die Griechenpleite ihre Staaten in die Knie zwingen ist das nicht mehr ganz so schlimm.
Der Rettungsschirm der europäischen Steuerzahler steht!
Eigentlich können die europäischen Banker hochzufrieden sein.
Das ist wirklich super gelaufen.
Rudolf L., Herzberg/Harz
Von einer EURO-Rettung kann man heute wohl kaum sprechen.
Am Horizont zeichnet sich der nächste Euro-Gipfel bereits ab.
Spanien meldet bereits einen Tag nach dieser erneuten EURO-Rettung erste Rekordzahlen:
21,5% = 5 Millionen Arbeitslose (von rund 23,256 Mio. arbeitsfähigen Spaniern)
Rechnen wir ehrlicherweise doch gleich die Dunkelziffer und die Auslassungen durch staatliche Statistikkünstler dazu. Dann dürfen wir wohl guten Gewissens von 6 Millionen Arbeitslosen reden dürfen und das sind dann 25%.
Zum Vergleich möchte ich darauf hinweisen, dass Griechenland im Mai 2011 eine Arbeitslosigkeit von 16,6% (= 823.000 Arbeitnehmer) meldete und bereits bei dieser Prozentzahl von einem Rekordergebnis gesprochen wurde.
Ganz besondersl hier dürfte die Dunkelziffer und die Kunst der Statistiker noch zu berücksichtigten sein. Das liegt in der Natur griechischer Aufzeichnungen. Wie wir bei Eintritt Griechenlands in die Euro-Zone erfahren mussten.
Monsieur Sarkozy will seinen Franzosen in den kommenden 10 Tagen sein Sparprogramm vorstellen, welches die Staatsverschuldung um 6 bis 8 Milliarden reduzieren soll.
Signor Berlusconi muss seinen Landsleuten ebenfalls sagen, dass er für die Schulden der ärmeren EURO-Staaten gebürgt hat und es nun höchste Zeit wird, den italienischen Haushalt auf Vordermann zu bringen, um nicht selbst unter den Rettungsschirm schleichen zu müssen.
Ein Blick auf Auslandszahlen der Webseite „Staatsverschuldung.de“ zeigt welches Land wie weit die Verschuldung prozentual gediehen ist (Stand 31.12.2010).
Prognostiziert wurde uns gestern klipp und klar, dass wir uns sicherlich noch 10 Jahre mit der Krisenlage und ihren Folge auseinanderzusetzen müssen.
Gerade haben chinesische Geschäftsleute den Fahrzeughersteller SAAB aufgekauft.
Wir sollten Inventur machen und Bilanz ziehen, um jederzeit auch den Rest Europas anbieten zu können.
Stefan Reiber
Red.: Habe den Hinweis auf die Website verlinkt

Die neue Internetseite LEBENSMITTELWARNUNG.DE ist unter der Web-Adresse http://www.lebensmittelwarnung.de nicht zu erreichen.
ABER SO GEHT’S:
Klicken Sie auf den folgenden LINK:
Und Sie können hier oder dort auch noch die weitere Auswahl treffen:
„Aktuelle Warnungen“ oder
„Alle Warnungen (bundesweit)“
.
Gleich läuft die Frist ab.
Das Urteil mit dem Aktenzeichen 28274/08 des EU-Gerichtshofs vom 21.07.2011 legt fest, dass es gegen die Menschenrechtskonvention verstößt, wenn ein Arbeitgeber einen Arbeitnehmer entlässt, der auf Missstände öffentlich hinweist.
Erinnern wir uns an den Fall der Altenpflegerin, die auf untragbare Zustände an ihrem Arbeitsplatz hinwies und dafür entlassen wurde.
Gegen das Urteil gibt es das Recht Einspruch einzulegen (binnen dreier Monate). Einzulegen durch die Bundesregierung.
Anmerkung:
Die SPD, Erfinderin der gelockerten Zeitarbeit, heute in der Opposition und von hier aus wieder sensible für den „Kleinkram“, stellt sich sofort auf die Seite des „kleinen Mannes“ und will einen Gesetzesentwurf vorlegen. So meldet sich zumindest die SPD-Expertin für den deutschen Arbeitsmarkt Anette Kramme zu Wort und nannte dafür den Herbst dieses Jahres, der am 21.09.2011 begann.
Wollen wir hoffen, dass sich die Arbeitsmarktexpertin auch mit Fristabläufen auskennt und weiß, wann der Herbst 2011 vorbei ist.
Oder war die Wortmeldung aus der SPD nur eine „Ente“?