Wenn ich einmal alt bin, dibi-dibi-dibi-dibi-dibi-dibi-du …

Da sollten sich unsere deutschen Politrentner, jenseits der 70, die sich z.T. bereits in Altenheimen ihrer vergangenen „Früher-war-alles-besser-Großtaten“ (also bevor sie dran waren) erinnern, einmal eine ganz dicke Scheibe abschneiden:

Caesar Berlusconi
und sein
Harem Maximum!

Ich wette dieser augustusähnliche, italienische Potentat steht noch in 20 Jahren seinen Mann und dann seinem jubelnden Volke als Organspender zur Verfügung.
Und irgendwie hat jeder schlichte Italiener das Vermächtnis dieses Lebemannes auch in seinen Lenden.
Wo lebt die Ausgabe deutscher Lebenslust?
Wo schläft der deutsche Michel?


Redaktion Lieber Alfons, was ist mit Dir passiert?

Donnerwetter! Unsere Autoren werden WELTWEIT angeklickt.

Red@
Aus bislang 92 Ländern wurden die Artikel unserer Autoren für Deine-Meine-Unsere BRD bislang  aufgerufen und gelesen.
Sagenhaft.

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Rede unserer Nr. 1 zum Jahreswechsel 2010 / 2011

Red@

Unsere Kanzlerin, die Lichtgestalt deutscher Politik und ewiges Denkmal europäischer Stabilität  sprach zu uns zum Jahreswechsel 2010 auf 2011:

„Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

lassen Sie mich ganz offen sein:

Als ich vor einem Jahr genau hier saß und zu Ihnen sprach, da habe ich bei aller Zuversicht durchaus auch mit gemischten Gefühlen in die Zukunft geschaut, denn unser Land steckte tief in der Finanz- und Wirtschaftskrise. Es war die schwerste Krise seit über 60 Jahren. Doch trotz aller berechtigten Sorgen – es wurde ein gutes Jahr für Deutschland.

Und über eines vor allem können wir uns freuen: Noch nie hatten im geeinten Deutschland mehr Menschen Arbeit als heute. Die Zahl der Arbeitslosen ist die niedrigste seit fast 20 Jahren.

Deutschland hat die Krise wie kaum ein anderes Land gemeistert. Was wir uns vorgenommen hatten, das haben wir auch geschafft: Wir sind sogar gestärkt aus der Krise herausgekommen.

Und das ist vor allem Ihr Verdienst, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger.

Deutschland ist so erfolgreich, weil Sie Tag für Tag Ihre Arbeit machen. Sie sind frühmorgens auf den Beinen. Sie arbeiten im Schichtdienst, an Sonn- und Feiertagen. Sie kümmern sich um Aufträge und um Ihre Mitarbeiter. Sie meistern Ihren Alltag, wie schwer er oft auch sein mag.

Gemeinsam haben wir Enormes geleistet. Wir haben erfahren, was möglich ist. Das ist wichtig, denn wir Deutschen sind uns unserer Stärken selbst nicht immer bewusst. Unsere Fußball-Nationalmannschaft hat in Südafrika ganz wunderbar genau die Tugenden gezeigt, die uns stark machen: Fleiß und Disziplin, Ideenreichtum und Technik auf höchstem Niveau.

Nur ein Wort noch zum Fußball: Wenn nächstes Jahr die Frauen-WM in Deutschland stattfindet, dann will unsere Mannschaft zum dritten Mal den Titel holen. Mit unserer Unterstützung kann sie es wirklich schaffen, ich jedenfalls freue mich schon auf das Eröffnungsspiel in Berlin. Aber bei aller Zuversicht: Unsere Stärken werden wir auch in Zukunft beweisen müssen und zwar nicht nur im Fußball.

Europa steht in diesen Monaten inmitten einer großen Bewährungsprobe. Wir müssen den Euro stärken. Dabei geht es nicht allein um unser Geld. Der Euro ist ja weit mehr als eine Währung. Wir Europäer – wir sind zu unserem Glück vereint. Das vereinte Europa ist der Garant für unseren Frieden und Freiheit.

Der Euro ist die Grundlage unseres Wohlstands. Deutschland braucht Europa und unsere gemeinsame Währung. Für unser eigenes Wohlergehen wie auch, um weltweit große Aufgaben zu bewältigen.

Wir Deutsche nehmen unsere Verantwortung wahr, auch wenn sie manchmal sehr schwer ist. Unsere Soldatinnen und Soldaten in Afghanistan mussten in diesem Jahr den Tod von neun Kameraden verkraften. Auch wenn kein Wort von mir das Leid der Familien und Freunde der Gefallenen tatsächlich mildern kann, will ich von Herzen sagen: Ich vergesse sie nicht. Auch die körperlich und seelisch Verwundeten vergesse ich nicht. Ich hoffe so sehr, dass sie rasch wieder gesund werden können.

Die Soldatinnen und Soldaten in Afghanistan haben mir erzählt, dass viele Menschen, auch ganz unbekannte, ihnen zu Weihnachten Briefe und Päckchen geschickt haben. Sie haben mich ausdrücklich darum gebeten, Ihnen dafür zu danken. Das tue ich hiermit sehr, sehr gerne.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, so wie wir mit Hoffnung in die Zukunft blicken, so tun das auch die Menschen in anderen Teilen der Welt. Auch sie haben Vorstellungen davon, wie sich ihr Land entwickeln soll. Damit fordern sie auch uns Deutsche heraus, nicht stehen zu bleiben.

Die christlich-liberale Bundesregierung setzt deshalb alles daran, im kommenden Jahr wichtige Etappenziele zu erreichen.

Das wohl Wichtigste: Noch mehr Menschen sollen Arbeit bekommen können. Auch werden wir unsere Finanzen weiter in Ordnung bringen und die Steuern vereinfachen. Wir wollen unser Gesundheits- und Pflegesystem weiter verbessern, damit auch in Zukunft jeder Mensch die Gesundheitsversorgung und Pflege bekommt, die er braucht.

Wir wollen den Zusammenhalt in unserem Land stärken, gerade zwischen denen, deren Familien immer schon hier gelebt haben, und denen, die sich als Zuwanderer integrieren.

Wir nehmen den Begriff von der Bildungsrepublik Deutschland ernst: So schaffen wir viele neue Studienplätze und wir führen Bildungsgutscheine ein für Kinder, die bisher zu oft am Rande standen.

Wir gehen den Weg zur modernsten Energieversorgung der Welt, die Klima und Umwelt schont und bezahlbar ist.

Wir vollenden den Wandel der Bundeswehr zu kleineren und flexiblen Streitkräften, indem wir die Wehrpflicht durch einen freiwilligen Wehrdienst ersetzen. Dem Zivildienst wird ein Freiwilligendienst folgen. Das alles ist ein Einschnitt, ich weiß. Aber es ist auch eine Chance für unser Land, denn wir brauchen die Solidarität von allen von Mensch zu Mensch. Sie kann nie allein vom Staat geleistet werden. Ich danke den vielen Menschen in unserem Land, jungen wie alten, die wie selbstverständlich und oft unbemerkt anderen Menschen helfen.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, das alles ist Deutschland, unser Deutschland im 21. Jahrhundert. Das alles trägt zu Zusammenhalt und Wohlergehen bei. Denn Wohlergehen und Wohlstand, das heißt nicht nur „mehr haben“, sondern auch „besser leben“. Dafür brauchen wir Sie: die Menschen, die etwas besser machen wollen, die sagen: Geht nicht, gibt’s nicht, die eine Idee haben und den Mut, sie auch umzusetzen.

Der Philosoph Karl Popper hat gesagt: „Die Zukunft ist weit offen. Sie hängt von uns ab, von uns allen.“ Lassen Sie uns in diesem Sinne mit Ideen, mit Neugier, mit Leidenschaft und mit dem Blick für den Nächsten die Lösung neuer Aufgaben anpacken.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien für 2011 Gesundheit, Kraft, Zufriedenheit und Gottes Segen.“

USA – unsere BRD – Wikileaks und 250.000 neue Dokumente

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Wen stört es eigentlich wirklich, wie unsere Politiker von den amerikanischen Verbündeten gesehen werden?
Offenbar nervt es ganz allein unsere Politiker!
Meine Freunde nicht, meine Nachbarn nicht, meinen Mann nicht.
Mich überhaupt  nicht!
Denn meine Meinung zu Politikern steht fest und daran ändern die durch „Mr. Wikileaks“ veröffentlichten mehr als 250.000 Dokumente bestimmt auch nichts.
Kann mir einmal jemand erklären, wie ich die Dokumente alle lesen könnte und warum ich dies überhaupt tun sollte?

Meine Ansichten zu den Ex-US-Präsidenten G.W.Bush u. Clinton, zum Irak-Krieg und die junge Frau Lewinski, über die Herren Schäuble, Westerwelle, G.Schröder, Müntefering, Clement, Stoiber, F.J.Strauß, Missfelder, über Frau Merkel, die Hypo-Real-Estate, die Lehman-Brothers, über Politiker, Banker, Berater und Versicherungsvertreter, die Umwelt, das Klima und den täglichen Wetterbericht stehen fest und jedermann kann sie erfahren.
Daran ist rein gar nichts geheim.
Bestimmt bin ich nicht in allen Fragen des täglichen Lebens so richtig sattelfest und ich breche auch öfter einmal (zu) vorschnell den Stab, aber das tun ja andere Menschen nachweislich auch (siehe Wikileaks). Deshalb werden (sind) Sie aber nicht weniger angesehen.

Dumm an der neusten Wikileaks-Affäre ist eigentlich nur, Weiterlesen

Und wieder hat uns ein Land entdeckt ….

… der Ölprinz und all die anderen Prinzen aus 1000 und 1 Nacht haben uns besucht.
Jetzt gehört auch  Saudi Arabien  in unsere Leser-Länder-Liste.

Spannend wie sich binnen 2er Jahre die Liste der Länder entwickelt hat, aus denen heraus uns Leser aufrufen.

Damit hätte wohl niemand gerechnet.
Red. ganz bestimmt nicht.

Hat Politik noch etwas mit uns Bürgern zu tun? „Mit mir vielleicht?“

Seltsam.
Vor jeder Wahl wird uns der Himmel auf Erden versprochen. Ähnlich der blühenden Landschaften, die Helmut Kohl bereits sah, selbst aber niemals betreten hat. Sein direkter Vorgänger Moses hatte da ein ähnliches Problem mit dem gelobten Land.

Nach jeder Wahl wachen wir Bürger wieder auf und erkennen erschreckt, dass wir wieder einmal so blöd haben wählen lassen,  dass wir darüber dann wieder 4 Jahre motzen müssen. Die meisten von uns gehen ja inzwischen lieber an den Stammtisch unter unseresgleichen meckern, als alle 4 Jahre mal in ein Wahllokal.

So und nicht anders entstehen Dinge wie Stuttgart 21, nächtliche AKW-Verträge, eine Gesundheitsreform wie ein Schlaganfall, Bankenskandale, unsinnige Körperschaftssteuersenkungen, Luxusboni, ein irrer Kampf ums Klima usw.

Seltsam.
Wir haben auch 60 Jahre nach der Wiederauferstehung Deutschlands als BRD nichts dazugelernt. Wir waren schon immer eine vermögende und erfolgreiche Nation, nicht erst seit wir BRD heißen.  Die Vermögensverteilung war schon immer so wie heute auch. Wir Deutschen waren obrigkeitsgläubig und haben alles gemacht was uns gesagt wurde. Lediglich die nationale Begeisterung hat etwas gelitten.
Aber sonst?

Seltsam.
Wie kann es sein, dass z.B. in Stuttgart so eine riesige Menschenmenge protestiert und niemand nimmt sie ernst.
Eine Baugenehmigung ist erteilt und PENG!

AKWs stehen bei uns landauf, landab rum. Was soll das? Die können doch noch Strom erzeugen und massenhaft Geld verdienen. Oder etwa nicht? Also setzen sich einige interessierte Leutchen beisammen und bequackeln das dann mal. Nicht geeignete Personen oder nicht linientreue Parteimitglieder werden gar nicht erst dazu eingeladen. Wozu denn auch? Das Ergebnis oder aber das Ziel des Treffens steht doch bereits fest.

Gesundheit wird immer teurer. Die Gesundbeter, die davon reden, dass man alles für die Hälfte machen kann, wenn man dem Volk aufs Maul schaut und aufpasst, dass wir nicht alles in uns reinstopfen, sind unerwünscht. Abgesehen davon, dass sie die Arbeiten eines Ministeriums stören, ruinieren sie zigtausende von Arbeitsplätzen in der Heil- und Pflegeindustrie und außerdem schwächen sie damit nur den Binnenkonsum. Dieser lag bereits Müntefering am Herzen. Und als die Bürger nicht mehr als vorher konsumieren wollten machte dieser Herr mit seiner Partei bekanntlich nach der Wahl etwas ganz anderes als er vorher versprochen hatte. Er begründete dies ja auch öffentlich mit der erforderlichen Koalition und sagte damit hinter vorgehaltener Hand, aber unverhohlen: „Ihr dummen Nichtwähler habt Euch und allen anderen diese Suppe eingebrockt. Nun fresst sie gefälligst auch aus!“
Haben wir daraus etwas gelernt? Weiterlesen

+ 5 Euro

Das Bundesverfassungsgericht brachte die HartzIV-Krise nach Berlin.
Es verlangte eine Neuberechnung der HartzIV-Sätze.
Noch in diesem Jahr sollte sie erledigt werden.

Vor Wochen sprach die Ministerin mit den 7 eigenen Kindern davon, dass möglicherweise so etwa, aber nicht ganz, 20 Euro draufgelegt werden könnten. Vorgestern reduzierte sie den Betrag öffentlich auf etwa 10 Euro und heute spendiert ihr Ministerium den HartzIV-Empfängern satte 5 Euro.
Und, dies, so heißt es von höchster Stelle, sei mehr als nur ausgewogen. Gemeint ist damit, dass es sogar mehr als nobel sei, denn eigentlich müssten die HartzIV-Sätze gesenkt werden, wenn man sich strikt nach den statistischen Vorgaben, welche die Regierung herangezogen hat, richten würde.

Das wäre ja dann für alle HartzIV-Empfänger fast nach hinten losgegangen und so gesehen können sie froh sein, dass sie sich eigentlich immer auf das große Herz der Regierung und der Echt-Mutter-Ministerin Frau von der Leyen verlassen können.
Die Letztere hat sich heldenhaft schützend vor die Hartzler gestellt, Schaden von ihnen abgewiesen und dabei noch das maßgebende Lohnabstandsgebot eingehalten. Welches Land hat schon so eine lebendige Jeanne d’Arc der Arbeiter und Hilfebedürftigen?  
Das muss ihr mal jemand nachmachen.

Wann bekommen wir zum LohnABSTANDsgebot das LohnANSTANDsgebot?

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Bislang 260 Millionen für Pakistan

200 Millionen haben die Bürger unserer BRD bislang aus privater Tasche für die Opfer der Flutkatastrophe gespendet. Unsere Regierung hat aus unseren Steuermitteln noch einmal 60 Millionen draufgelegt.
Das macht summa summarum

260.000.000 Euro.

Für mich ist das viel. Für Pakistan und die Pakistani ist das gar nichts. Für ein reiches Land wie unsere BRD, wenn ich unsere astronomische Staatsverschuldung, die höher ist als die Pakistans, ausblende, sind das „peanuts“!

Erinnern wir uns:
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Europa rutscht immer weiter nach rechts. Unsere BRD auch?

Bürger's BeitragIch will ja für unsere BRD nicht den Teufel an die Wand malen, aber die Wähler orientieren sich immer weiter zu den populären Parteien, welche Gerechtigkeit, Zukunft und Überleben mit wenigen, aber einfach formulierten, positiven Begriffen & unkompliziert und verständlich servierten Wahlaussagen an den Wähler auf der Straße bringen.

Rot-grün hat unser Land nicht so erfolgreich regiert, wie die Damen und Herren es versprochen und sich vorgestellt haben. Weiterlesen