Arbeitslosenzahlen März 2010

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Die Bundesagentur für Arbeit hat die aktuellen Zahlen veröffentlicht.
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Seite 51 „unsere BRD“ insgesamt
Seite 52 „unsere BRD“ WEST
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Seite 55 „Sozialversicherungspflichtige Beschäftigte“
Seite 56+57 „Kurzarbeit“
Seite 58-60 „Arbeitslose: Bestand und Quoten seit 2006“
Seite 73 „Leistungsempfänger v. Arbeitslosengeld“
Seite 75 „Bedarfsgemeinschaften“
Seite 76-78 „Grundsicherung f. Arbeitssuchende SGB II“
Seite 79-81 „gemeldet (offene) Stellen seit 2006“
Seite 82 „Stellenangebot – gefördert/ungefördert“
Sie finden in diesem interessanten Monatsbericht natürlich auch jede Menge weitere Informationen.

Die nachfolgenden Grafiken der Bundesanstalt für Arbeit geben detaillierte Auskunft: Weiterlesen

Initiative „Deutsche Sprache sprechen!“

Hallo, ich hätte da auch eine wichtige Mitteilung zu machen.

Ich möchte mit ausgestrecktem Zeigefinger auf das Bestreben unserer Mitbürger mit sogenanntem „Migrantenhintergrund“ hinweisen, die deutsche Sprache erlernen zu wollen, weil auch sie inzwischen in allen hier lebenden Generationen zweifelsfrei erkannt haben, dass es ohne die Kenntnis unserer gemeinsamen Sprache (Amtssprache) für sie hier gesellschaftlich nicht weiter geht.
„Wer sich nicht verständigen kann, der kann auch nicht verstehen!“

Ein Berliner aus einem arabischen Land, der diese Initiative unterstützt,  bringt es auf den Punkt: „Hier in Berlin leben unendlich viele Menschen mit verschiedenen Sprachen, dass es ganz unmöglich ist, dass ein Türke einen Araber nach dem Weg fragen kann, wenn nicht beide dieselbe Sprache sprechen!“

Ein junger Mann aus der Hauptstadt nannte einen noch wichtigeren Grund für eine gemeinsame deutsche Sprache: Weiterlesen

Ansichten einer 1-EURO-Jobberin

logo f.Beitrag per Mail

Ganz kurz schreibe ich Euch einmal etwas anderes als Bankenskandal, Wirtschaftskrise, Politiker udgl. ins Poesiealbum.
Etwas aus der ganz konkreten Sicht eines armen Schluckers, der  große weltumspannende Probleme sehr wohl auch sieht,  Euch aber dennoch einmal etwas über ein kleines Problem berichten möchte, welches er und seine Familie Tag für Tag zu bewältigen haben.

Seit Einführung von Hartz IV gibt unsere BRD pro Jahr  7 Milliarden Euro für Ersatzleistungen  aus (1-Euro-Jobs, Fortbildung udgl.)

1-Euro-Jobs werden heute bei ihren Beschäftigungsstellen bereits als feste Größe  einkalkuliert.

War das so geplant?

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Kirche, Kindesmissbrauch, Vergewaltigung! …. Wann ist Schluss? Kommt noch mehr?

Schändung, körperlichem Gewalt in erschreckend, entsetzlich großem Stil!
Wenn ich heutzutage den Begriff „Katholische Kirche“ höre, fällt mir sofort ein thailändischer Urlaubsort ein.
Ich kann gar nicht anders.

Ist es jetzt endlich auch dem Letzten klar geworden, dass es sich hier nicht um eine Sache handelt, die es nicht gibt – über die man nicht sprechen mag, die man totschweigen muss und stillschweigend,  fortgesetzt tolerieren kann – weil sich ja (offenbar nur) der Misshandelte zutiefst schämt und deswegen still ist?

Eine elende Schande ist das!
Und mitten drin wieder einmal die Katholische Kirche.
Nicht einen wirklichen Skandal hat diese Institution ausgelassen.

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5,2 Millionen offene Arbeitsstellen in unserer BRD

Red@
Für unsere Statistiker und Vorausschauenden habe ich eine neue, spannende Lektüre aufgestöbert.
Der vbw   (übrigens eine empfehlenswerte Fundgrube für Lesenwertes aus Sicht der Wirtschaft) hat diese Studien bei der Prognos AG in Auftrag gegeben.

➡ Arbeitslandschaft 2030 – Auswirkungen der Wirtschafts- und Finanzkrise
mit den drei Downloadangeboten: 1. Kurzfassung; 2. Langfassung oder 3. Anlagenband mit Ergebnistabellen für Deutschland.

Aus dem Kurzbericht: Blatt 18 des PDF-Dokuments (Seite 16 des Berichts) zeigt per Saldo eine übersichtliche Grafik über die Entwicklung des Arbeitskräftemangels in unserer BRD.
Bis 2030 werden sich die offenen Stellen bis auf 5,2 Millionen aufsammeln.
Ziehen sich die aktuell parallel verlaufenden beiden Krisen auf dem Finanzsektor und in der Wirtschaft doch noch etwas in die Länge, kann dies zur Folge haben, dass dann eben nur 4,2 Millionen offene Stellen im Angebot sind.

Arbeitslosenzahlen Februar 2010

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Die Bundesagentur für Arbeit hat die aktuellen Zahlen veröffentlicht.
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83 tote Bundeswehrsoldaten seit 1992

userlogo christa
21 Tote  durch Fremdeinwirkung (Gefechte, Beschuss, Anschläge, Minen + Sprengmittel)
62 Tote  durch sonstige Umstände (natürlicher Tod, Unfälle, Selbsttötungen)

132 von 133 verwundeten Soldaten wurden allein in  Afghanistan  verwundet.

Quelle: Die für jederman öffentlich erreichbare Internetseite der Bundeswehr  ➡ [hier klicken]

Traumatisierte Soldaten/ Soldatinnen werden auf  anderen Websites „behandelt“.
➡ [Zum Beispiel hier]
Eine Statistik über diese Fälle habe ich nicht gefunden.
Anzahl der Betroffenen unbekannt,
Art der Erkrankungen unbekannt,
Folgen (Spätfolgen) unbekannt,
Kosten unbekannt,
heutige Versorgungsansprüche unbekannt, 
zukünftige Versorgungsansprüche unbekann
t (mir fallen dabei die Soldaten ein, deren Versorgungsansprüche für Spätfolgen durch Strahlenbelastungen in Radarstationen unter Verteidungsminister Scharping abgelehnt wurden. Aber mir fallen auch die traumatisierten Soldaten der US-Armee aus dem Vietnam- und dem Irakkrieg ein, die von ihrem Heimatland nach dem Ende der militärischen Auseinandersetzungen schlichtweg allein und links liegen gelassen werden/wurden).

14% unserer Bevölkerung ist arm!

Red@14% unserer Bevölkerung ist arm!
Das sind sage und schreibe 11,5 Millionen Bürger unserer BRD.
Den Hauptgrund dafür sieht Dr. Joachim R. Frick (stellvertretender Leiter der Abtlg. Längsschnittstudie Soziooekonomisches Panel – SOEP – am DIW Berlin) in der Arbeitslosigkeit.
Besonders gefährdet sind alleinstehende Erwachsende, Haushalte mit Kindern, ganz besonderes Haushalte mit mehr als 3 Kindern.
Auch Alleinerziehende sind besonders von Armut bedroht.  
In 2008 betrug die Armutsschwelle für Alleinerziehende 1.203,00 Euro.

Der Wochen-Bericht 7/2010 des DIW  nimmt sich dieses Themas an. Lesen Sie den Titel „Weiterhin hohes Armutsrisiko in Deutschland: Kinder und junge Erwachsene sind besonders betroffen“.

Hier klicken und die PDF-Datei aufrufen.

Lesen Sie auch unbedingt den Schluss dieses Wochenberichts.
Auf Seite 24 erläutert uns Tilman Brück in klaren und verständlichen Worten warum die Wirtschaftskatstrophe in Griechenland gerade unsere BRD nicht kalt lassen sollte.
Und wenn Sie zwischen den Zeilen lesen, dann kommt Ihnen der Armutsbericht aktuell besonders bedrohlich vor.

Auf Seite 20 finden Statistiker hier auch eine grafische Darstellung der Arbeitslosendaten und des realen Bruttoinlandsprodukts (BIP) seit 1991.

Sozialbericht 2009

Red@
Ich veröffentliche hier einige Auszüge aus dem Sozialbericht 2009. 

Der komplette Bericht des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (Stand 07/09) kann als PDF-Datei  (352 Seiten) hier heruntergeladen werden


Seite 246  (PDF-Blatt 267/352)
Artikel 1.3.1
Demografie
…. Seit vielen Jahren schon folgt in Deutschland auf jede Generation eine kleinere Generation, da die Zahl der Geburten nicht ausreicht, um die Elterngeneration zu ersetzen….          

Seite 247  (PDF-Blatt 267/352)
Tabelle 1

         
  31.12. Bevölkerung
  Insgesamt   Männlich      Weiblich
jeweils in 1.000
         
  1991 80 275 38 839 41 435
  1992 80 975 39 300 41 675
  1993 81 338 39 518 41 820
  1994 81 539 39 645 41 894
  1995 81 817 39 825 41 993
  1996 82 012 39 955 42 057
  1997 82 057 39 992 42 065
  1998 82 037 40 004 42 033
  1999 82 163 40 091 42 073
  2000 82 260 40 157 42 103
  2001 82 440 40 275 42 166
  2002 82 537 40 345 42 192
  2003 82 532 40 356 42 176
  2004 82 501 40 354 42 147
  2005 82 438 40 340 42 098
  2006 82 315 40 301 42 014
  2007 82 218 40 274 41 944
  2008 s 82 109 40 243 41 866
  2009 s 82 055 40 238 41 817
  2012 s 81 971 40 249 41 722
         

Quelle: Statistisches Bundesamt.
Red.: Tabellenauszug (ohne Altersstruktur)

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Arbeitslosenzahlen Januar 2010

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