Spendenskandal? Ulrich Kelber (SPD) sunpowered by Solarworld

Wird deshalb die Bonner Kennedybrücke jetzt zur Solarbrücke? Heiligen alle Mittel einen „höheren“ Zweck? Welche Spendensummen für Einzelpersonen sind moralisch und politisch vertretbar?

Spielt der gläserne Abgeordnete Ulrich Kelber vor aller Augen verstecken? Wie groß ist der Einfluß von Solarworld auf die poltische Arbeit von Ulrich Kelber wirklich? Beeinflußt die durch Spenden erzielte „politische Sicherheit“ den Aktienwert der Solarworld AG?
Rechtlich alles „einwandfrei“ haut mich dieser Beitrag moralisch trotzdem von den Socken:
Subventionierte Sonne – Das Geschäft mit der Solarenergie

Da werden einige Zusammenhänge in Bonn direkt noch klarer. Habe das Video in einer Frage bei abgeordnetenwatch.de gefunden. Gibt es ähnliche Beiträge zum Thema im Netz?

2 anstandslose Einbrecher in Zirndorf gepackt

logo f.Beitrag per Mail

Auch dies ist unsere BRD:
Erst randalierten 2 junge Männer in Zirndorf und als ihnen kein Blödsinn mehr einfiel und es scheinbar nichts mehr zu zertrümmern gab, hebelten sie gegen Mitternacht gewaltsam eine Terrassentür zu einem Senioren- u. Pflegeheim auf, brachen ein und bestahlen vollkommen ohne jede Spur von Anstand die schutzbefohlenen, hilf- und wehrlosen alten Menschen, die ihnen bei der Untat auch voller Angst noch zusehen mussten; womöglich noch von den Kriminellen verhöhnt wurden.
Stellen Sie sich das einmal bildhaft vor.

Gottlob torkelten und stolperten die beiden betrunkenen  Strolche so laut durch ihren undurchdringlichen Alkoholnebel, dass sie vom Pflegepersonal erwischt wurden. Auch noch zu blöd zum Weglaufen. Fluchs konnte die Polizei die beiden alkoholsierten Deppen einfangen und zur Ausnüchterung in die kotzsichere, deckenhoch geflieste Ausnüchterungszelle sperren.
Ein schönerer Ort, um aufzuwachen fällt mir für diese Beiden im Moment auch nicht ein.

Am nächsten Morgen schienen sie sich nicht mehr erinnern zu können (zu wollen) und schwiegen zu den Tatvorwürfen.
Kriminell und feige und sich dann auch noch doof stellen.
Das sind die Richtigen!

Eine gerechte Strafe wäre meiner Ansicht nach, dass beide für mindestens ½ Jahr in exakt diesem Senioren- und Pflegeheim zu arbeiten hätten. Ohne Entgelt und ohne vorzeitige Entlassung und für jeden Fehltag (egal ob Krankheit oder Faulheit) müssen 2 Tage mit Putz- und Toilettendienst nachgearbeitet werden.

Zirndorf ist überall!

Link auf einen Artikel der Nürnberger Nachrichten vom 20.07.2009:
http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=1054626&kat=27&man=3
Diese Nachricht per Mail stammt von Dagmar aus Stuttgart.


Dass Alkohol enthemmt ist bekannt. Aber hier traf Alkohol offenbar auf absolute Kopfleere und die Wirkung dieses Zusammentreffens stellt immer wieder alles in den Schatten, ja brachte hier sogar unvorstellbar Asoziales zum Vorschein.

50 Jahre an den Riemen

Der älteste Ruderverein unserer BRD, der Erste Kieler Ruderclub 1862, lässt das dienstälteste Rudererteam unserer BRD zu Wasser. Seit 50 Jahren durchpflügen die acht strammen Kerls die Gewässer. Der Benjamin in dieser, den Wikingern zum Verwechseln ähnlich anmutenden Nordmännertruppe ist gerade erst zarte 70 und auch der Senior kann erst 80 Jahresringe vorweisen.

Dieser unnachahmliche Trupp lässt gerade in den Gewässern der Uckermark die Gischt aufspritzen wenn er bei Wind und Wetter über die kochenden Fluten fliegt. Nur gut, dass das Wasser die erhitzten Ruderblätter gleich immer wieder abkühlt. Da kommt den Uferbewohnern sogar der fliegende Holländer wie eine lahme Ente wor.

Allerdings wundert mich etwas das Fehlen ansonsten urseemännischer Angewohnheiten.
Die eisenharten, unwettererprobten Nordmänner haben sich gegenseitig in die
Hand versprochen weder zu trinken, noch zu rauchen, auch nicht mit den jungen Deerns rumzumachen oder mit gestandenen Fruunspersonen anzubändeln.
Dafür werden die Jungs doch aber sicherlich bei jeder Gelegenheit „Fluchen, Entern und Plündern“ und hin und wieder auch mal ins Wasser …….. spucken?

Vielen Dank für diesen heißen Tipp an Eloise nach Lübeck.

Tja da läuft den Frauen ein Schauer über den Rücken und Begehrlichkeit blitzt in den Augen derer, die sie sehen konnten; sie die letzten wilden Fahrensleute, die auf ihrem Langschiff durch die nordischen Feuchtgebiete streifen. Immer auf der Suche nach einem geeigneten Ankerplatz und zutraulichen „Eingeborenen“.

Lesen Sie mehr über die „Likedeeler“ der Uckermark in der Onlineausgabe „Märkische Oderzeitung“ oder lassen Sie sich von mir nach dort hinübertragen und klicken einfach [ hier ].

Frau zu Guttenberg, geb. Bismarck

Ich sag mal eben meine Meinung

Die Frau, die unseren Wirtschaftsminister durchs wirkliche Leben begleitet (führt?), wird von RP-ONLINE vorgestellt.
Ein wenig Einblick in das Leben der zu Guttenbergs.
Eine kluge Frau.
Kein Klatsch.
Mich hat’s tatsächlich interessiert.

Leider steht in diesem Artikel nicht, wer bei den Guttenbergs zu Hause das Portemonnaie auf- und zumacht.
Wahrscheinlich die Frau Baronin. Würde ich wetten.
Er ist ja mehr fürs große Ganze zuständig. Für unser Großes und Ganzes, unser ganz Großes. 
Mein Linktipp: http://nachrichten.rp-online.de/article/politik/Frau-zu-Guttenberg-geb-Bismarck/31802

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Bärbel Dieckmann in der Krise – Skandal in Bonn um WCCB, UNCC, KAG und SGB ?

Nullen machen nicht satt“, so lautete die Alarmmeldung  von Bärbel Dieckmann aus Berlin.

Wer meint, dass die Oberbürgermeisterin damit aus der Hauptstadt signalisiert, was die Bonner Steuerzahler in den nächsten Jahren erwartet, der irrt – aber nicht ganz.

Diese Meldung vom 28. Mai 2009 stammt von der jetzt schon amtierenden Präsidentin der Welthungerhilfe und Noch – Oberbürgermeisterin, die sich nach dem Ausscheiden der Volkswirtin Ingeborg Schäuble bei der WHH bewarb und sich zur Vorstandsvorsitzenden des Vereins wählen ließ.

Besagte Meldung kann aber in Analogie gelten für die Bundesstadt Bonn, denn  auch hier geht es um viele Nullen, die jetzt den Wahlkampf in Schwung bringen.

Haushalt kaputt?

Zeitgleich mit der SPD – Oberbürgermeisterin Dieckmann ruft der ums Wohl der Stadt besorgte Stadtkämmerer Dr. Ludger Sander um Hilfe,  angesichts einer dramatischen Finanzlage, die sich seit Sommer 2008 nicht geändert habe und verlangt erneut striktes Umdenken und Sparen!

"Die Stadt Bonn hat 1,3 Milliarden Euro Schulden, zahlt pro Jahr 65 Millionen Euro an Zinsen und die Hiobsbotschaften reißen nicht ab. Kämmerer Ludger Sander rechnet mit 20 bis 30 Millionen Euro weniger Gewerbesteuer-Einnahmen – und nun auch mit einem "zweistelligen Millionenbetrag" an Minus bei der Einkommensteuer 2010.

Das teilte er am Donnerstag in seinem Quartalsbericht mit, warnte vor dem Haushaltssicherungskonzept und damit vor dem Verlust aller Spielräume. Ob das vermeidbar sei, hängt von der Bereitschaft ab, Verzicht zu üben", erklärte er, und fordert nach dem Bericht im Bonner Generalanzeiger "Hilfe von Bund und Land".

Wahlkampf

Die Gelegenheit begreift der CDU – Oberbürgermeisterkandidat Christian Dürig ein paar Tage später als Steilvorlage und eröffnet mit einem Paukenschlag den vor sich hindümpelnden Bonner Wahlkampf.  "Christian Dürig greift im Bonner Rathaus an", titelte der Bonner Express mit Gruppenbild von Dürig und CDU – Landesschef Rüttgers , und verweist auf den wundesten aller Punkte in der auslaufende Ära Dieckmann: der Haushalt der Bundesstadt Bonn und ein drohendes Haushaltssicherungskonzept.

Von WCCB und UNCC

Weniger spektakulär verkürzt der Bonner Generalanzeiger im Lokalteil zu: "Dürig greift Dieckmann an" worauf das Internet reagiert mit "OB Kandidat Dürig greift Bärbel Dieckmann an".

In dem Artikel werden noch ein paar Problemnullen hinzugefügt, die sich für den Steuerzahler aus "wackligen" Bonner Prestigeprojekten ergeben könnten: das nicht ganz unumstrittene  Festspielhaus, von "Weltarchitekten" geplant , das nicht nur der Bonner Generalintendant Klaus Weise etwas auf die Hörnchen nimmt  ("Mephisto sagt uns was").

Auch engagierten Bonner BürgerInnen geht die Mischung aus Kinderarmut in Bonn als Teil des Welthungers und die architektonische Protzerei ("Diamant" als  Denkmal für die scheidende OB) im Bonner Banal – Umfeld  nördlich der Kennedybrücke gegen den Strich.

Weniger prinzipieller Natur,  dafür aktuell sind die Bedenken über die Zukunft des World Conference Center Bonn (WCCB) , das nun plötzlich wieder  als UNCC (GmbH) ins Blickfeld rückt.  Auch mit diesem Projekt möchte Bonn noch ein wenig mehr  in der Welt ankommen ("Welt Konferenzzentrum" = "pubertäre Selbstüberschätzung"/  Zitat Klaus Weise), nachdem die OB durch den Wegzug der Regierung die Chance hatte aus der Bundeshaupt- eine UN – Stadt zu machen.

An "Vielfalt gewonnen", so der Bericht des Bonner Presseamtes im April 2009 hat Bonn aber nicht nur im Positiven.  Nach  dem Eklat mit der reichlich spät gemeldeten und  unerwarteten Baukostenexplosion in Höhe von 60 Millionen Euro (Baucontrolling durch  SGB Betriebsleiter Friedhelm Naujoks) beim Prestigeprojekt World Conference Center Bonn (WCCB) und der Umschichtung der Investitionsmehrheit von SMI Hyundai auf die Honua Investment Management Inc. (wegen der gestiegenen Baukosten) war Stress vorprogrammiert.

Anfang 2009 wurde dann bekannt, dass der Investor SMI Hyundai,  statt zugesagter 40 Millionen nur 10 Millionen Euro in das Projekt eingezahlt hatte, kein kommunales Risikomanagement kann so etwas verhindern, aber man hätte gern früher davon erfahren.  Merkwürdig ist, dass seitens der Verwaltung so getan wird, als wenn hier, der Projektgröße angemessen,  entsprechende Qualifikation vorhanden gewesen sei. Dies ist bekanntlich seit der "Fehlbewertung des hauseigenen Tafelsilbers" durch das SGB nicht der Fall.

Zusätzlich dunkle Wolken, mit bereits beträchtlichen Angst – Entladungen, bringt nun das Tief WCCB mit der Gewitterfront UNCC (?) und den Sturmböen Honua und den Blitzen Hyundai und Arazim.

Projektpartner gesucht

Den Bonnern bleibt nun, in Kenntnis der Umstände und  bei durchgängig optimistischem Meinungsklima des Pressesprechers Frechen, die Spucke weg: der Verdacht erhärtet sich, dass die Stadtverwaltung bezüglich der ungeklärten Zukunft und der unklaren Besitzverhältnisse unter Umständen mit dem falschen Partner verhandelt hatte, worauf der WDR textet: "Wem gehört das WCCB?".

Die GRÜNEN hatten als Erste mit dem OB – Kandidat Peter Finger durch unnötig häufiges Nachsetzen in Richtung Stadt – verwaltungs – mauer herausgefunden, dass außer Honua auch noch eine Firma Arazim, herumgeistert, die sich vor dem Bonner Landgericht nun mit Honua um die Eintragung ins Handelsregister für das UNCC balgt.

Mit großer Schärfe werfen die GRÜNEN ob der völlig diffusen Situation der Verwaltung "katastrophales Missmanagement mit hohen Finanzrisiken" vor.

Die Verwirrung ist nun komplett und läßt den Schluß zu, dass hier Blauäugigkeit und zwangsläufige Unkenntnis aufscheinen. Wenn schon Analysten und Banker mit den Kapriolen des Internationalen Investitionszirkus nicht mithalten können, dann ist auch die Verwaltung von OB Dieckmann damit überfordert. Das wurde vermutlich zu spät erkannt.

Oft heißt die Devise bei großen und kleinen Immobiliendeals "Schnell rein (mit der Investition), schnell raus" (wenn es brenzlig wird, bzw. genug verdient wurde) und oft ist ein kurzfristiges Engagement in der Planungs- und Abwicklungsphase beliebter, als sich zum Schluß mit Mietern und Bauschäden herumzuplagen.

Viele Köche

Die Leiterin des Amtes 33, Evi Zwiebler, die mit ihrem sonstigen Potential (mehrfache deutsche Meisterin im Badminton und karnevalistische Obermöhn) in der anfänglichen Schönwetterperiode für den Job geeignet schien, könnte nun mit Arno Hübner (ehemaligen Sozialdezernent und Stadtdirektor) in die Grauzone des Investitionsmanagements geraten in der global mit den härtesten Bandagen gekämpft wird.

Zwar hatten beide den Flug nach Seoul gut überstanden, und schienen zunächst das Großprojekt WCCB stabilisiert zu haben, aber die heftigsten Turbulzen könnten noch kommen.

Das WCCB/UNCC könnte nun theoretisch unter den Einfluss der Heuschreckenart  "Arazim israeliensis" geraten, denn der Sitz des spekulativen Immobilien- und Investmentkonzerns ist Ramat Gan, Israel.

Aber nichts genaues weiß keiner und auch die letzte von den Grünen schon fast erzwungene Sondersitzung brachte nichts Handfestes zutage.

Wie immer wird mit Zuversicht im Wald gepfiffen, und die "Stadt Bonn", besser die Stadtverwaltung macht in – wenig berechtigtem –  Optimismus. Friedel Frechen, Pressesprecher, ist sich wieder ganz sicher hält dicht und "befürchtet trotz der bislang ungeklärten Rechtsstreits um die ungeklärten Besitzverhältnisse keine Blockade oder gar ein Baustopp des Projekts WCCB".

Das nimmt auch nicht Wunder, denn notfalls "fällt das Projekt  Heim", und, nach Meinung von Dr. Lang (Bürger Bund Bonn) "den Bonnern vor die Füsse" .

An die Zusicherung vom März 2006 von Ha – Sung Chung, zweiter Geschäftsführer neben Man Ki – Kim, dass alles was über dem Baukostenlimit von 140 Millionen Euro liegt, zu Lasten von SMI Hyundai geht, kann man nicht mehr so recht glauben, seitdem SMI Hyundai im Prinzip als Investor weg ist.

Der Artikel von Bernd Leyendecker im GA ist rückblickend sehr aufschlussreich wegen der Metaphern ("Bonn im Visier von Adlern, Löwen und Tigern") und der beschriebenen Entschlossenheit der Koreaner. Die Ungereimtheiten (koreanische Kampftaktiken?) geben nun Anlass zu Fragen nach den Verträgen zwischen Stadt und Investor Hyundai bzw. dem Invetsmentmanager Honua und der dazugehörigen Fachkompetenz.

Die "städtischen Juristen hätten festgestellt", lautet die Meldung aus dem Stadthaus, dass UNCC "voll handlungsfähig ist".

Dies könnte eine richtige Tatsachenfeststellung sein, was die die anwaltliche Schlagkraft anbelangt,  denn SMI Hyundai hat die Frankfurter Kanzei janolow chung + zahrt an ihrer Seite mit demselben  Chung den man schon vom UNCC her kennt (s.o). Während Arazim mit dem weltweit tätigen Prüfungs- und Beratungskonzern Ernst & Young aufwartet, dürfen die Bonner sich überraschen lassen, wen die Honua Gruppe, bestehend aus drei koreanischen Versicherungskonzernen, präsentieren wird.

Die Stadt Bonn tritt mit einem Multifunktionsamt (Recht, Versicherungen und Lastenausgleich) mit Frau Müller und Frau Janczak – Leidig an, die, hausintern ohne Weisúngsbefugnis ausgestattet, zugunsten des SGB schon mal der Bonner Staatsanwaltschaft "pro domo" etwas mitgeteilt hatten, was nicht den Tatsachen entsprach.

Anlass war die Fast – Hausdurchsuchung der Staatsanwaltschaft beim SGB wegen der amtlich festgestellten Baugefährdung beim Konrad – Adenauer – Gymnasium (KAG), um dort die Verantwortlichen zu ermitteln.

Durch eine erneute Anzeige des in der Sache zwangsläufig kundig gewordenen Umbauarchitekten des KAG, der sich gegen die Bestrafungsaktionen des Betriebsleiters Naujoks (getürkte Schadensersatzansprüche, unrechtmässig Honorareinbehalte und Prozessverschleppung) vor dem Landgericht Bonn zur Wehr setzt, läuft nun ein zweites staatsanwaltliches Ermittlungsverfahren gegen das SGB wegen der alten KAG – Geschichte (AZ.: 338 Js 53/09) und auch gegen das Rechtsamt der Stadt Bonn wegen Strafvereitelung im Amt (338 Js 45/09).

Nicht unerheblich für das erwünschte "world – standing"  ist in "einer Stadt wie Bonn" (siehe "Mephisto sagt uns was") der Umstand, dass unter einer ca. 500 qm großen, baufsichtlich nicht zugelassenen Deckenkonstruktion in ca. 11,0 m Höhe in der Aula des KAG Abiturarbeiten geschrieben, Theater AG´s stattfinden und Eltern beraten werden.

Dieser, in der Bundesrepublik vermutlich "einmalige Zustand" (O – Ton Firmenvertreter der Herstellerfirma Knauf) einer latenten Baugefährdung, der bisher mit allen Mitteln vom Städtischen Gebäudemanagement (SGB) vertuscht werden konnte, dürfte den Bonner Steuerzahler um die 600.000 Euro gekostet haben, ohne die Kosten für die nicht zugelassene Deckenkonstruktion die irgendwann doch raus muss, auch wenn mal wieder amtlicherseits Tarnen, Täuschen und Betrug an der Tagesordnung sind.

Damit wird deutlich, das nicht der CDU – Kämmerer Dr. Sander den maroden Haushalt "hinten" reparieren kann, wenn dieser "vorne" durch den SPD – SGB Betriebsleiter Naujoks unmäßig zu Lasten des Steuerzahlers aufgeblasen wird.

Genau diese kausale Verdrehung meint aber SPD – Chef Wilfried Klein, der gleichzeitig Vorsitzender des SGB – Betriebsausschusses ist, auf den SPD – Websites als Antwort auf den "Angriff" des CDU Kandidaten Dürig in punkto Haushalt und schneidet sich damit ins eigene Fleisch…

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Geschafft – „Wir haben rüber gemacht“!

„Wir sind drüben!“

Danke an  xeomueller von Blogtopia, der uns „auf die andere Seite“ gebracht hat.
MEINE-DEINE-UNSERE BRD ist jetzt auf einem neuen SERVER.

Leider gab es zwischendurch einen ungeplanten „Sendeausfall“.
Dieser ist aber erklärbar:  Xeo lässt den unterschiedlichen Providern mitteilen, auf welchem Server die Adresse  http://www.unserebrd.de  jetzt zu finden ist. Diese Info wird bei den betreffenden Providern einmal sofort, bei andern nachher und bei wieder anderen morgen verarbeitet. Je nach deren Lust. Dadurch kommt es zu „regionalem“ Sendeausfall.
 
XEO hat sich ins schwer Zeug gelegt, gab seinem Notebook (oder Laptop?) so die Sporen, dass auch dieses kurzzeitig des Internets und dessen unerfindlicher Wege überdrüssig wurde und ….. wir sind „online!“
Das nenne ich echten Einsatz ohne Material zu schonen und ohne auf die Uhr zu schauen.

ps.: Wenn Sie einen eigenen Blog betreiben möchten, aber keine Ahnung haben, wie man das alles bewerkstelligt, die ganzen Updates auch Ihnen Kummer bereiten, die Plugins auch für Sie nichts als „böhmische Dörfer“ sind oder es Ihnen einfach nur an Zeit mangelt, dann machen Sie es wie ich.
Meine ehrliche Empfehlung: Wenden Sie sich an
xeomueller von Blogtopia, da wird Ihnen geholfen.

Seit 2002 kümmert sich dieser junge Mann,  um meine Internetangelegenheiten (und das sind wahrlich nicht wenige) und trotz meiner Wünsche und spontanen Erregungen hat er stets die Nerven behalten und hat sogar immer wieder gute Tipps für mich auf Lager.

Das ist ein besonderes „Danke“ wert!
Wollen Sie selbst bloggen? Versuchen Sie es ruhig einmal bei XEO.
Wenn er Ihren Blog nicht in die Welt setzt, wer dann?

Das ist keine Werbung, das ist ein Tatsachenbericht in eigener Sache!

„Unsere BRD“ verkauft keine Werbeplätze … seien Sie froh darüber!

 Teilen Sie unserer BRD Ihre Meinung mit Die Zahlen sprechen für sich: In Deutschland wurde von Januar bis März 2009 Online-Werbung im Wert von 340 Millionen Euro geschaltet, dies entspricht einem Plus von 11,2 Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal 2008….
Mehr erfahren Sie bei „ECIN“ unter „Online bleibt stabil
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Die Meinungen aller Bürger unserer BRD sind wichtig. Sie sollten uns darüber informieren was vor Ihrer Haustür passiert, wir schreiben auf, was vor unserer los ist.
Flensburg interessiert was die Bürger in Passau diskutieren. Freiburg möchte etwas über die Tagesthemen in Stralsund wissen.
Tragen Sie Ihre Info hier ein oder senden Sie Ihr Mail einfach an tipp@unserebrd.de.

Geldanlagen aus der Wüste! You buy from Dubai?

Ich sag mal eben meine Meinung

Jetzt wollen die Anlageberater der Wüstenscheichs an meine magere Kohle?
Man stelle sich vor, Dean Ferris (wer immer das sein mag), Mitarbeiter des größten Finanzcenters (was immer das sein soll) im Mittleren Osten (wo immer das liegen kann), mit über 5 Trillionen portfolios (da fällt mir doch glatt Onkel Dagobert ein), scheut keine Mühe, macht sich auf privatem Wege auf und schlägt MIR eine lukrative (???) Finanzanlage in Dubai (!!!) vor.

Ich bin echt baff !!!


Er hat da nämlich gerade ein fantastisches „back-log“ an einer „
Excess Maximum Return Capital Profit -EMRCP“ (toller Name, riecht förmlich nach Geld) hereinbekommen, welches wie maßgeschneidert für schnell entschlossene Investoren, Aktienanleger und Management Experten geeignet ist, die nicht so furchtbar viel nachfragen. Gern auch für deren privaten Bedarf.
Ist das nicht eine echte gute Idee?
Ist das nicht sehr entgegenkommend, dass er ausgerechnet mich daran teilhaben lassen will?
Ich fühle mich „gebauchpinselt“!
Ob Herr Ferris dies wohl versteht?

Aber woher hat er meine Mail-Adresse?
Hat mein „Vermögensberater“ nicht dicht gehalten?

Die avisierte Anlage bringt für die kommenden 10 Jahre jährlich fette 10% ROI (???). Schreibt Herr Ferris.
Die schlichte Idee dahinter ist wohl, dass selbst Dummies 10×10 ausrechnen können und die Vision bekommen, dass sie in 10 Jahren ihre Anlage verdoppeln würden. Aus heutiger Sicht. Ein weltwirtschaftlich günstigeres Umfeld, könnte vielleicht sogar …..!
Wahnsinn! Das sind ungeahnte Aussichten! Dieser Herr Ferris aus dem Morgenland, das ist vielleicht „Einer“!

Na ja, ich persönlich bin der unmaßgeblichen Ansicht, dass eine Geldanlage bereits in 10:10 Jahren in den Wüstensand gesetzt worden sein wird.
 
Dumm für mich. Statt zu leben wie ein Scheich, bleibe ich eben arm wie eine Kirchenmaus.
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Ein ganzer Ort (mit Einwohnern) kommt unter den Hammer

Albertsberg
– Ortsteil der Kreisstadt Auerbach im Vogtland –
 ist noch zu haben!

Ein teilweise unter Denkmalschutz stehendes Immobilien-Schnäppchen der Sonderklasse mit 2.163 m² Wohnfläche +  30.000 m² Grundstück + 14 Einwohnern.
Die Versteigerung ist bereits angesagt, der Startpreis beträgt 380.000 Euro und der Versteigerungstermin ist bis zum 02.06.2009  verlängert worden.
Aktuell liegen bereits 2 konkrete Angebote vor und 24 Interessenten prüfen noch die Unterlagen über Nutzungsmöglichkeiten und Finanzierung.
Mehr gibt es unter:
Über die Immobilie http://www.albertsberg-vogtland.de

Über die Auktion : http://www.immoweb.de/

 

Wann hat es solch eine gute Gelegenheit in unserer BRD das letzte Mal gegeben?
Ich vermute, da muss man ins „Reich“ und vor den 1. Weltkrieg zurück; als die Welt noch am „Deutschen Wesen“ genesen sollte.

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