Bundesrat stärkt die Rechte der Kapitalanleger

@ 10.07.2009 – Das Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Bundesminsters der Justiz informiert uns über einen verbesserten Anlegerschutz.

Schade, dass es Banken und Anlageberatern organisatorisch nicht zuzumuten ist, die Dokumentation eines Beratungsgespräches ab sofort durchzuführen. Sind die Kundenberater etwa dazu auch nicht in der Lage? Was können die eigentlich wirklich?  Wenn Banken bezüglich der Änderungen ihrer Geschäftsbedingungen (meist zum Nachteil der Kundschaft) ihren Kunden Neuerungen vorlegen, sind diese stets sofort gültig (und am liebsten sogar rückwirkend).
Ich vermute, die Bankenlobby hat’s in Berlin über ihre Lobbybüros und auf den Fluren des bürgernahen  Bundestags auch diesmal wieder „gerichtet“.
Die Rechtsabteilungen der betroffenen Geldhäuser haben erst einmal ein halbes Jahr Zeit, um sich vor allzu rechthaberischen Anlegern zu schützen und „kundenfreundliche“ Vordrucke zu entwerfen, in denen der Bankberater nur noch ankreuzen muss was er gesagt haben will. Und im Begleittext zur Dokumentation steht dann drin, dass die umfassende und ausführliche Beratung im Sinne eines risikoscheuen Anlegers erfolgte und dieses ausdrücklich dankend durch die Unterschrift des Bankkunden und ggf. seines Begleiters bestätigt wird.
So ein Formular hinsichtlich seiner Wirkung als Anlegerschutz auszuhebeln und statt dessen als Mittel gegen den gierigen und gnadenlos auf seinen Vorteil bedachten Kunden umzufunktionieren will durchdacht sein und braucht seine Zeit. Gut Ding will Weile haben. Da läuft noch viel, viel Wasser die Spree hinunter.
Warten wir es ab.
So erfinderisch wie das Bankengewerbe uns die eigentlich risikolosen Schrottanlagen schmackhaft gemacht und angedreht hat, so wenig wird sie bei der Formulierung eines Vordruckes für ein effizientes Beratungsgespräch versagen.
Wetten!?

Und hier nun die wortwörtliche Nachricht aus dem Bundesjustizministerium in voller Länge (Ich habe einige Kernaussagen farbig markiert):

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Rechnet sich eine Solarstrom-Anlage?

@Unsere Regierung hatte Mitte 2008 das „Erneuerbare-Energien-Gesetzes“ und dessen Inkrafttreten zum 01.01.2009 beschlossen.
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Seit Jahresbeginn gibt es drastisch gesenkte Vergütungssätze für die Strom-Einspeisung aus Solaranlagen, welche erst in 2009 in Betrieb genommen wurden/werden.

Informationen, Rat und Hilfe fand ich auf der Website „Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V. (SFV).
hier klicken ]

Der Verein bringt 4x im Jahr den „Solarbrief“ heraus.
In alte Ausgaben konnte ich online stöbern.
hier klicken ]

Was kostet der Spaß?
Ich habe auf der Website „Solartechnik-Solaranlagen“ ein
Beispiel zur „Fotovoltaik“ (so heißt das Verfahren) gefunden, welches mir als erste Hilfe und für den Einstieg als Neuling (das bin ich nämlich) in dieses Thema dienen kann.
hier klicken ]

Wenn ich die neuen Vergütungssätze anwende und die jährliche Ersparnis berechne, komme ich womöglich einen ersten, großen Schritt vorwärts.  Einige Fragen konnte ich in den FAQs klären und sofort tauchten jede Menge neue Fragen auf.
Ich vermute, die Betreiber der Website entwerfen und installieren solche Anlage nicht selbst, sondern vermitteln Fachbetriebe an interessierte Kunden.
Ich will an dieser Stelle auch nicht versuchen Werbung für eine bestimmte Firma zu betreiben, zumal ich im Augenblick nicht einmal auch nur 1 kenne. Ich meine aber trotzdem, dass jeder Hinweis auf frei verfügbare Informationen zu diesem Thema wichtig sein kann und in jedem Falle von Vorteil ist.
Bildung schadet nicht.

Das Internet ist unglaublich voll mit Infos zu diesem Thema. Da ist auch viel Unnützes bei und solches, wo ich den Nutzen gar nicht oder noch nicht erkennen kann. Eines habe ich bei meiner Suche jedoch bereits festgestellt, ich werde von Tag zu Tag klüger. Und etwas Zeit habe ich immer benötigt, um mich einigermaßen „schlau zu machen“. 

@Wer weitere INTERNETSEITEN kennt, auf denen wir uns umfassend informieren können und durch welche man tatsächlich auch klüger wird, sollte hier bitte einen Beitrag schreiben, per Kommentar einen Hinweis geben oder sich einfach per Mail bei mir melden (tipp@unserebrd.de ).
Ich danke bereits heute für jeden Hinweis.
Jede Information hilft weiter.

Außer Ella gibt es noch unendlich viele, die sich vor oder nach einer Fachberatung selbst noch einmal kundig machen möchten.
Es geht dabei um eine möglichst detailierte und verständliche Kosten-Nutzenrechnung, um eine Für-oder-Wider-/ Jetzt-oder-Später-Entscheidung im Familienrat begründen und fällen zu können.
Bevor man sich so ein „Ding“ aufs Dach setzen lässt, sollte man schon wissen, wofür das viele Geld ausgegeben wird, ob es sich wirklich um eine lohnende Investition handelt (für wen?) oder ob der Erwerb von Aktien voraussichtlich weit mehr Ertrag als die zukünftig immer geringer ausfallende Einspeisungsvergütung bringen wird.

Wird die Bundesrepublik Deutschland verspiegelt?

Bürger's BeitragMit aufrichtiger Freude möchte auch ich einen Beitrag beisteuern und Sie auf diesen Onlinebericht des „SPIEGEL“ vom 29.06.2009 aufmerksam machen:

Ökobranche erwartet
Solarboom in Deutschland
Hier klicken, lesen und staunen.

Dank der Solarhersteller aus dem Land der aufgehenden Sonne geht es mit Macht voran und Vattenfall, EON, RWE, Atomstrom aus Krümmel, Biblis A + B, Laufzeitverlängerungen udgl. können schon ziemlich bald gänzlich der atomaren Vergangenheit angehören.
Bereiten wir uns auf den Solar-Boom des nächsten Jahrzehnts vor!

Über Biblis = hier klicken
Zu
Krümmel = hier klicken

Schüler wissen wenig über Wirtschaft

Dabei sind sie nicht zu dumm zum zum.
Sie sind unwissend, weil z.B. auch ihre Lehrer nicht viel oder nicht genug über Wirtschaft wissen.

Soziale Marktwirtschaft kann kaum jemand erklären (dann hat es wohl auch kaum jemand richtig kapiert), das Zusammenwirken von „Angebot und Nachfrage“ ist überwiegend bekannt, was sich aber dahinter verbirgt ist der Mehrheit ebenfalls nicht zu entlocken.

Dabei steht fest, dass die Schüler diese Begriffe und Zusammenhänge gern kennenlernen würden. Doch Desinteresse bei den Politikern, die immer predigen, dass Bildung not tut und schwer überwindbare Hürden bei den Bildungsträgern machen dies momentan nicht wirklich möglich.

Soviel zum viel beschworenen Bildungsauftrag.
Lesen Sie dazu bitte den Bericht der „Financial Times Deutschland“, den Sie durch einen Mausklick auf rufen können.
ZUM ARTIKEL HIER KLICKEN

Die Mehrwertsteuererhöhung kommt zu 100%! Wetten!? Wen erwischt’s kalt?

Wenn trifft es am meisten?
Schauen Sie selbst nach im „Armutsatlas unserer BRD

http://www.forschung.paritaet.org/index.php?id=armutsatlas&no_cache=1

Sie können nach Ländern auswählen und sogar ihren eigenen Wohnort abfragen.
Sie werden sich wundern.

Energiesparlampe – Quecksilber – Sondermüll


Im letzten „ARD-Satiregipfel“ gab es um des Publikumsvergnügen Willen den Kalauer, dass das EU-Parlament aus Politikern bestünde, die man hierzulande nicht mehr brauchen könne und sie deshalb nach Brüssel „abgeordnet“ hätte und diese „Deppen“ nun auch dafür verantwortlich seien, dass die seit Generationen verwendeten Glühbirnen (also etwas Tolles) nun gegen die „Sparbirnen“ ausgetauscht werden müssten, die so quecksilberhaltig wären, dass sie als Sondermüll entsorgt werden müssten.

Ich halte das für absoluten Quotenquatsch und möchte anmerken, dass wir es um der Unterhaltung willen nicht zulassen sollten, dass sich nun die Comedians das Recht herausnehmen, uns ihre Glossen als Wahrheiten anzudrehen und uns in Wahrheit damit derbe „verschaukeln“.

Suchen Sie im Internet nach der Begriffskombination „Energiesparlampen Quecksilber und Sie finden alle Argumente, die diesen Gag als einen billigen entlarven.

Gut ist dieser Link hier (aus der EU-Ecke):
http://quecksilber.wordpress.com/category/energiesparlampen/

Wir müssen bedenken, dass unsere TV-Unterhalter unter einem erheblichen, beruflichen Konkurrenzdruck stehen und sich die Gags so zurecht schreiben, dass sie lustig klingen. Dabei haben sie nicht vorrangig die Realität im Auge sondern den maximal erreichbaren „Lacher“, der fürs lustvoll wartende Publikum sofort nach dem vorherigen zu folgen hat.
Der Titel der Sendung „Satiregipfel“ sagt es uns bereits.

 Teilen Sie unserer BRD Ihre Meinung mit Wikipedia beschreibt Satire wie folgt (kleiner Auszug):
…. Die Satire bedient sich häufig der Übertreibung (Hyperbel), kontrastiert Widersprüche und Wertvorstellungen in übertriebener Weise (Bathos), verzerrt Sachverhalte, vergleicht sie spöttisch mit einem Idealzustand (Antiphrasis) und gibt ihren Gegenstand der Lächerlichkeit preis. Zu ihren Stilmitteln gehören Parodie, Travestie und Persiflage, zu ihren Tonfällen Ironie, Spott und Sarkasmus. Insofern sich die Satire auf eine Idealvorstellung beruft, kann sie sich auch des Pathos bedienen….
Link: http://de.wikipedia.org/wiki/Satire
   

Rede des Vorsitzenden der Partei DIE LINKE, Oskar Lafontaine, auf dem Bundestagswahlparteitag 2009

Berlin, 20./21.06.2009

Mehr Demokratie und Freiheit wagen!

Meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Gäste, liebe Freundinnen und Freunde, liebe Genossinnen und Genossen,

das Jahr 2009 ist für die LINKE ein wichtiges Jahr. Wir wollen in diesem Jahr weiter dafür arbeiten, dass wir ein Fünf-Parteien-System in der Bundesrepublik Deutschland haben und dass die LINKE in diesem Fünf-Parteien-System mehr und mehr zu einer gestaltenden Kraft wird. Und deshalb soll es nicht heißen: wenn wir schreiten Seit‘ an Seit‘, sondern in den nächsten Monaten muss es heißen: wenn wir fighten Seit‘ an Seit‘, dann wird das auch gelingen.

Wir hatten in den letzten Jahren einige Erfolge. Wir hatten auch in Erfolge in diesem Jahr. Hessen ist vielleicht bei dem einen oder anderen schon in Vergessenheit geraten. Aber besonders freut es mich, dass heute Peter Sodann bei uns ist und ich möchte ihm noch einmal dafür danken, dass er seine Kandidatur so tapfer für uns durchgestanden hat, trotz aller öffentlichen Häme, die er ertragen musste. Und manchmal sind auch kleine Nuancen wichtig. Wir waren die einzige Truppe bei dieser Versammlung, die eben alle, sogar noch mehr Stimmen, hinter ihrem Kandidaten versammeln konnte. Auch das war ein kleiner Erfolg, den wir den anderen besonders gegönnt haben.

Wir haben wichtige Wahlen vor uns und ich wünsche, dass wir alle dazu beitragen, dass Kerstin Kaiser mit den Genossinnen und Genossen in Brandenburg, dass Bodo Ramelow mit den Genossinnen und Genossen in Thüringen, dass André Hahn mit den Genossinnen und Genossen in Sachsen und dass ich mit den Genossinnen und Genossen an der Saar – dass wir ein gutes Landtagswahlergebnis haben können, denn das ist die Vorlage für die Bundestagswahl. Natürlich ist die Bundestagswahl für viele Menschen in Deutschland eine entscheidende Wahl. Und ich glaube, sie ist es in diesem Jahr in ganz anderer Form als in früheren Jahren.

„Wir zahlen nicht für Eure Krise“.  Mit dieser Parole protestieren seit mehreren Monaten viele Menschen gegen die Auswirkungen der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise. Gemeint ist damit, dass die Lasten dieser Krise nicht auf die Bevölkerung abgewälzt werden sollen. Vielmehr sollen sie, und das wollen vor allem wir, die LINKE, vielmehr sollen für die Krise diejenigen zahlen, die als Vermögende, Spekulanten und Einkommensmillionäre in den letzten Jahren die Profiteure des Finanzkapitalismus waren.

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Rede des Vorsitzenden der Bundestagsfraktion DIE LINKE., Gregor Gysi, auf dem Bundestagswahlparteitag 2009

Berlin, 20./21.06.2009

Je stärker die Linke, desto sozialer das Land!

Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Freundinnen und Freunde, verehrte Gäste,
zunächst will ich eine Arbeitsteilung mit Oskar Lafontaine erklären, weshalb er auch noch nicht da ist. Wir waren nämlich beide jetzt Matjesfilets essen, und weil ich eilig zurück musste, muss er jetzt für mich bezahlen. Ich finde das ausgesprochen richtig. Danach kommt er dann, ich wollte dies nur erklären.

Ich soll hier den Rechenschaftsbericht der Bundestagsfraktion halten. Abgesehen davon, dass ich so etwas ganz schlecht kann, liegt er auch schriftlich vor. Und ich finde, da könnt ihr hervorragend nachlesen und euch dann darüber klar werden, was wir alles geleistet haben. Mit einer Zahl möchte ich aber schon operieren: Wir haben im Bundestag 2.133 schriftliche Anträge gestellt. Das spricht nicht nur für unseren Fleiß, sondern bedeutet auch, dass der Bundestag noch drei Legislaturperioden sich ausschließlich damit beschäftigen könnte. Das spricht dann wiederum für uns, weil natürlich jede und jeder bei uns immer Anträge schreibt – unabhängig davon, wann die je auf die Tagesordnung kommen können. Aber auch das werden wir noch lernen.

Das wichtige an der Fraktion ist aber etwas anderes. Die Fraktion hat für unsere Partei bewiesen, dass eine pluralistische Zusammenarbeit hervorragend funktionieren kann. Davon müssen wir alle lernen für unsere Zukunft. Das war keineswegs immer leicht. Und natürlich gab es auch Auseinandersetzungen. Aber wir standen unter einem anderen Druck, wir standen unter einem anderen Zwang. Ich sage das hier noch einmal ganz deutlich: Den Linken darf man alles Mögliche geben, bloß keine Zeit. Wenn man uns Zeit gibt, dann nehmen wir die uns gleich dreifach.

Es gibt ein Problem beim Bundestag. Nächsten Donnerstag steht da etwas auf der Tagesordnung, dafür haben sich die Union und die SPD entschieden. Wir können natürlich gern zur Union und zur SPD gehen und sagen, wir brauchen eigentlich, bevor wir das erörtern können, noch zwei Jahre Basisdiskussion. Das Problem ist nur, darauf nehmen sie keine Rücksicht, sie bleiben einfach bei ihrem Tagesordnungspunkt. Und das wiederum zwingt uns, bis nächsten Dienstag eine Meinung dazu zu bilden und dann muss jemand öffentlich dazu sprechen. Manchmal bin ich für diesen Druck ganz dankbar, weil wir dadurch schneller in der Lage sind, Pluralismus zu üben, Kompromisse zu finden und Stellung zu nehmen.

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Bald ist für uns wieder Bundestags-Wahl und „wir sind das Volk!?“

Lesen Sie einmal diesen Artikel auf der Website „sueddeutsche.de„, der mit dem Finger auf den selbstherrlichen Regierungsstil des selbstverliebten „Imperators Berlusconi“ zeigt und ihn dann gleich auf die auch hier wunde Demokratie legt; mit der Frage: „Wer regiert eigentlich unsere BRD –  die Bürger per Bundestag oder die Regierung für sich allein?“

Eine sinnschärfende Lektüre für alle Demokraten, die nicht möchten, dass hier mit uns gemacht wird, was  „die da oben“  wollen!

sueddeutsche.de [um den Artikel zu lesen bitte hier klicken]

Ein Tipp von Ronja aus Magdeburg  per Mail

Rede des SPD-Kanzlerkandidaten Frank-Walter Steinmeier auf dem außerordentlichen SPD-Bundesparteitag in Berlin

Frank-Walter Steinmeier 14.06.2009

Liebe Genossinnen und Genossen,
der letzte Sonntag war kein guter Tag für uns! Das war Mist! Mich ärgert es wie Euch!

Aber heute ist ein neuer Sonntag. Heute sind wir hier, um auf die nächste Wegstrecke nach vorn zu blicken. Orientierung zeigen, Kräfte bündeln. Vor allen Dingen aber, um Grund zu legen für einen fulminanten Wahlkampf. Gemeinsam mit Euch, liebe Genossinnen und Genossen.

Europawahl ist das eine, Bundestagswahl ist was anderes. Nichts ist entschieden für den 27. September. Das Ding ist offen.

Wir werden es offen halten und am Ende gewinnen. Ich sehe keinen Grund, mir und uns kleinere Ziele zu stecken. Wir wollen und werden auch im neuen Jahrzehnt die Richtlinien der deutschen Politik bestimmen.

Liebe Genossinnen und Genossen,

wenn wir das wollen, wenn wir das gemeinsam wollen, dann wird von diesem Parteitag ein Signal ausgehen:
Ein Signal der Geschlossenheit, ein Signal der Entschlossenheit, ein Signal des Aufbruchs. Das ist unsere Botschaft für den heutigen Tag.

Dazu gehört aber eines. Es gilt der alte Satz: Nur wenn wir selber überzeugt sind, können  wir auch andere überzeugen.

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