ACHTUNG LEIHARBEITER: Verjährung droht

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Vorsorglicher Hinweis: Dies ist keine Rechtsberatung sondern lediglich ein guter Tipp.

Für alle Zeitarbeitsverträge ab dem 01.01.2004, in denen der „Arbeitgeber“ auf die Gültigkeit der Tarifverträge mit den CGZP hinweist, ist Eile geboten.
Die Arbeitnehmer sollten sich bei ihrem früheren Zeitarbeits-Arbeitsgeber melden und ihn davon unterrichten, dass sie Ansprüche auf Brutto-Lohnnachzahlung und auch auf Zahlung der Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung stellen.
ACHTUNG: Die Verjährungsfrist läuft unerbittlich nach 3 Jahren aus.

Das Bundesarbeitsgericht hat in dieser Sache geurteilt.
ABER: Der Teufel steckt wie immer im Detail. Das Bundesarbeitsgericht hat nicht darüber geurteilt, ab wann diese Verjährungsfrist zu laufen beginnt.
Startet sie mit der falsch ausgestellten Lohnbescheinigung oder beginnt die Verjährung erst mit Rechtskraft des Urteils?

WAS TUN?
Machen Sie Ihre Ansprüche auf jeden Fall geltend.
Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben!

HILFE können Sie bei Ihrem Anwalt erhalten oder Sie rufen einfach einmal bei der Gewerkschaft ver.di an und fragen, ob die Ihnen helfen können. Ver.di hat für Leiharbeiter eine Hotline geschaltet: 0180-222 00 66 (Montag bis Freitag von 07:00 bis 20:00h und am Sonnabend von 09:00 bis 16:00h). Für einen Anruf aus dem Festnetz entstehen Ihnen Kosten in Höhe von 6 Cent pro Anruf. Wenn Sie mit Ihrem Handy über das mobile Funknetz anrufen, können bis zu 42 Cent in der Minute für Sie entstehen.
Wegen der Beiträge zur Rentenversicherung und einer möglichen Steigerung Ihrer Rentenansprüche können Sie sich bei der Deutschen Rentenversicherungsanstalt erkundigen.
Wenn ich mich nicht irre lautet deren Telefon-Nummer: 0800 – 10004888

Ist das AKW-Moratorium samt Ausstieg eine teure Falle?

Haben wir eine Regierung mit Sachverstand oder sehen wir gerade, wie uns eine von  Recht und Gesetz, Anstand und  Gewissen unberührte Regierung vollends in den Ruin treibt?

Wie kann eine bundesdeutsche Regierung, die sich Gesetze von regierungsfremden Juristen „außer Haus“ anfertigen und bis in die Details vorschreiben lässt, ein Moratorium erlassen, ohne vorher mit derartigen Juristen gesprochen und sich über die Folgen eines solchen Handelns erkundigt zu haben?

Werden wir etwa von unfähigen Politikern und nach deren Lust und Laune regiert?
Sind vielleicht alle unsere Gesetze (auch die HartzIV-Regularien) aus diesem Holze?
Alle angreifbar?
Alle großer Murks?
Oder haben die sich etwa erkundigt und es dennoch getan? Weiterlesen

Merkel und Westerwelle ziehen den Schwanz ein!

Red@Ich kann nicht anders, ich schäme mich.

Da bombt Herr Wüstensohn Gaddafi samt seiner Söhne sein Volk zu Boden und deren Städte in Schutt und Asche, sie verlangen vom Westen sogar eine Entschuldigung und drohen damit im Mittelmeer Schiffe zu beschießen.

Aber unser Außenminister, von Frau Bundeskanzlerin geschickt, hat nichts besseres zu tun, als sich bei der Entscheidung, ob wir mithelfen das libysche Volk vor Massenmördern zu schützen, vor einer eindeutigen Antwort zu drücken.
Nicht ja, nicht nein.

Unsere Regierungsverantwortlichen haben sich schlicht und einfach gedrückt.

Und mit einer unvergleichlichen Arroganz redet der Bundesaußenminister vor dem Bundestag davon, dass die anderen Staaten dafür Verständnis hätten und ihm (ihm!!!!!! Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen!) Respekt für diese klare Haltung gezollt hätten.

Klare Haltung.
Respekt.
Sagt mal, leidet dieser Mann unter Realitätsverlust? Weiterlesen

Gaddafi ist bereit UNS zu verzeihen!

Red@Der libysche Diktator zeigte sich … gnädig, aber streng. „Falls der Westen zu mir kommt und sich für seine Fehler entschuldigt, können wir die guten Beziehungen und die Zusammenarbeit im Erdöl-Geschäft wieder aufnehmen“, sagte Gaddafi in einem Interview, das der englischsprachige TV-Sender Russia Today ausstrahlte. Zu der „Entschuldigung“ gehöre auch die Aufhebung der jüngsten UN-Sanktionen gegen Libyen. Russland, China und Indien würden aber nunmehr bei Ölgeschäften bevorzugt. „Wir trauen dem Westen nicht mehr“, sagte Gaddafi.

Das Gaggafi-Statement – zitiert auf N24 – ist so einmalig, dass wir es unverändert  übernommen haben und hier mit dem Hinweis auf dem kompletten Artikel wiedergeben [hier klicken].

Röttgen: „Keine Gefahr für Deutschland!“

Red@Freitag, 11.03.2011 … Nach dem Erdbeben und dem Tsunami in Japan sieht Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen: „Keine Gefahr für Deutschland“.
Link: www.bmu.de/atomenergie_sicherheit/doc/47086.php

Beim Aufruf der Veröffentlichung des Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit wird jedoch für diesen Link folgende irritierende Meldung ausgegeben:
„Die von Ihnen gewählte Seite gibt es nicht, ist nicht mehr erreichbar oder es besteht keine Zugangsberechtigung.“
Will das Bundesministerium die Aussage seines Ministers so dann doch lieber nicht stehen lassen?

Aber es gibt ja den Cache und da ist aktuell noch folgendes zu lesen:
Stand: 11.03.2011
Röttgen: „Keine Gefahr für Deutschland“
Nach dem Erdbeben und dem Tsunami in Japan sieht Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen trotz der Schwierigkeiten bei drei japanischen Kernkraftwerken keine Gefahren für Deutschland.
Die Entfernung von Japan nach Deutschland sei zu weit, sagte Röttgen bei einer Pressekonferenz am Freitagabend in Bonn. Im Bundesumweltministerium in Bonn wurde ein Krisenstab eingerichtet, der das Geschehen in Japan ständig verfolgt.
Bundesumweltminister Röttgen: „Es handelt sich um eine außerordentliche Gefahrenlage und es kann zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht ausgeschlossen werden, dass es bei den japanischen Kernkraftwerken zum Äußersten kommt. Ich bin überzeugt, dass die Japaner alles tun werden, um einen Atomunfall zu verhindern. Sie sind dazu auch gut in der Lage“.
Röttgen drückte den Japanern seine Anteilnahme für die Opfer nach dem Erdbeben aus. Ausdrücklich versicherte er, dass Deutschland zu jeder Hilfe bereit sei, um Gefahren bei den japanischen Kernkraftwerken auszuschließen.“

Dieser Link zum Cache wird erfahrungsgemäß bald „verschwinden“ ist aber für Sie über die nachstehende Verlinkung bestimmt noch einige Zeit erreichbar: Weiterlesen

KTvuz Guttenberg will Memoiren schreiben

Red@Gleich nach dem großen Zapfenstreich, der ihn aus den Diensten des deutschen Volkes und aus den bindenden Verpflichtungen eines Geheimnisträgers entlassen hat, verkündet uns der Geliebte des deutschen Volkes seinen nächsten Schritt.
Er geht noch nicht (gleich) nach Amerika.
Das kann er seinen Mannen offenbar nicht antun. Zuerst muss er noch ein Buch schreiben. Und etwas anhimmeln lassen will er sich auch noch.

Wieder ein Buch. Aber diesmal ein richtig spannendes, eines auf das die Welt nun wirklich gierig wartet: Seine Memoiren!
Sagenhaft, was dieser Mann alles bereits auf den Weg und erfolgreich zu Ende gebracht hat.
Immer wieder wurde auf seine Lebensleistung (oder waren es mehrere, zusammen also Lebensleistungen?) hingewiesen und wer es nicht sofort kapierte, wurde nahezu mit der Nase drauf gestoßen.
So ein außergewöhnliches Format schreit förmlich danach, zu Papier gebracht zu werden.
Wenn daraus man nicht lieber gleich ein Film, Quatsch eine Serie (Reich, schön, adelig!) gemacht werden sollte.

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Bahnsteig oder Abstieg? In vielen Fällen „Zumutung“.

userlogo ellaWenn ich morgens nicht oder nur unpünktlich an meinem Arbeitsplatz komme muss dies nicht an einem Streik der Bahnbedienstetenoder einem Glatteisunfall liegen oder daran, dass mein Wecker die Zeit „verschlafen“ hat.
Es könnte gut sein, dass der Bahnhof, von welchem aus ich umweltbewusst meine täglichen Fahrten beginne, schlichtweg über mir zusammengebrochen ist.
Ganz ohne Erdbeben oder Kometenbeschuss.

Sie fahren auch mit der Bahn und Sie meinen ich fantasiere?
Dann gehören Sie offenbar zu den Glücklichen, die auf einem herausgeputzten Großstadtbahnhof in Ihre schienengebundene Fahrgelegenheit einsteigen und auf einem ebensolchen erfrischt und putzmunter den gemütlichen Zug auch wieder verlassen.

Bei mir ist es anders. Leider!
Ich fahre von Kleinkleckersdorf im A-Bezirk ca. 30 lm nach Kleinkleckersdorf im B-Kreis. Und zurück.
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Arbeitslosenzahlen Februar 2011

 Teilen Sie unserer BRD Ihre Meinung mit
Die Bundesagentur für Arbeit hat die aktuellen Zahlen veröffentlicht.
Zur Arbeitslosenstatisitk für Februar 2011 usw. [ hier klicken].
Seite 69 Bestand Leistungsempfänger „Arbeitslosengeld“
Seite 70 Eckwerte „Empfänger von Alo“ insgesamt
Seite 72 Grundsicherung nach SGB II
Seite 73 Grundsicherung nach SGB II WEST
Seite 74 Grundsicherung nach SGB II OST
Seite 75 gemeldete Arbeitsstellen
Seite 76 gemeldete Arbeitsstellen WEST
Seite 77 gemeldete Arbeitsstellen OST
Seite 78 bei Agentur gemeldete Stellenangebote

Sie finden in diesem Monatsbericht natürlich auch jede Menge weitere Informationen.

Die nachfolgenden Grafiken der Bundesanstalt für Arbeit geben detaillierte Auskunft: Weiterlesen

Benzin-Gipfel (E10) ist ein Schlag ins Wasser

logo f.Beitrag per MailGestern fand der von unserem Wirtschaftsminster Brüderle angezettelte ➡ Benzin-Gipfel statt und was kam dabei heraus?
Nix!
Es bleibt alles wie es ist.
Schließlich sind die Tanks der Sprithersteller rappeldickevoll und die ➡ E10-Plempe (die Hersteller nennen das Zeugs selbst vorsorglich auch nicht Benzin, sondern reden lieber gleich nur vom „Produkt“) muss an den Autofahrer/ die Autofahrerin gebracht werden.
Koste es was es wolle (für den Verbraucher)!

Unser Umweltminister 🙄 Röttgen will es uns andrehen, weil die Umwelt geschützt wird und wir gegen den steigenden ➡ Rohölpreis und den libyschen Lieferanten ➡ Gaddafi antreten müssen.

🙄 Brüderle kündigte eine teure Werbekampagne an, in welcher den Autofahrern die DAT-Tabelle über die E10-Verträglichkeit ihrer Fahrzeuge an den Tankstellen nachgewiesen werden soll.
Diese Liste sei verbindlich.
Unser neuer ➡ User SHOP VISION informierte in seinem Info-Blog darüber, dass sie bereits seit dem 01.03.2011 existiert.
Immer wieder wurde auf der Pressekonferenz erklärt, dass für sie juristisch das bürgerliche Recht gelte und man sich deshalb darauf verlassen könne.

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Ist Minister Röttgen jetzt auch reif für den Rücktritt?

Er tritt für den „Bio“-Kraftstoff E10 ein und machte sich lautstark dafür stark, dass dieser eingeführt wurde.
Seit heute mahnt die für unsere Wirtschaftskraft ungeheuer wichtige Autoindustrie, dass ausgerechnet dieser umweltfreundliche Kraftstoff zerstörerisch auf die Motoren unser aller Kraftfahrzeuge einwirkt, deutlich mehr Ölwechsel erforderlich werden und sogar für deren früheres Ableben sorgt.

Das ist nicht nur teuer für uns Fahrzeughalter, das wirkt sich auch dramatisch auf die Umweltbilanz aus.

Zuerst gehen Wartung und Unterhalt unserer Lieblingsspielzeuge und Statussymbole richtig ins Geld und diese dann trotz aller Vorsorge vorzeitig kaputt.
So etwas darf doch wohl nicht sein.
Dafür muss jemand seinen Kopf hinhalten.
Ich will mein Auto doch nicht schrottreif tanken.

Deshalb schlage ich in allem gebotenen Ernst vor, dass wir sofort, ich betone „sofort“, einen Aufruf und dazu passende Aktionen starten, die dafür sorgen, dass auch dieser eigentlich von Herzen sympathisch auftretende, aber offensichtlich für dieses Amt nicht befähigte Minister sein Amt aufgibt. Ich betone „aufgibt“!

Wollen wir ihn nicht anprangern, durch Zeitschriften der Automobilclubs lächerlich machen und über die Boulevardpresse zum Rücktritt auffordern?

Hat dieser Herr Röttgen nicht auch einen Doktortitel?
Vielleicht sollte ich, wenn er mein Anliegen abstrus findet und sich weigert, da einmal nachhaken?

Wer hilft mir bei der Googelei nach Plagiaten und fehlenden Gänsefüßchen?
Wer hat Erfahrung?