Arbeitslosenzahlen August 2009

 Teilen Sie unserer BRD Ihre Meinung mit

Die Bundesagentur für Arbeit hat die aktuellen Zahlen veröffentlicht.
Zur Arbeitslosenstatisitk für den August 2009 usw. [ hier klicken].

 

Seite 52 „unsere BRD“ insgesamt
Seite 53 „unsere BRD“ WEST
Seite 54 „unsere BRD“ OST
Seite 56 „Sozialversicherungspflichtige Beschäftigte“
Seite 57/58 „Kurzarbeit“
Sie finden in diesem interessanten Monatsbericht natürlich auch jede Menge weitere Informationen.

 

1. Die nachfolgenden Grafiken sind bei Veröffentlichung dieses Artikels noch nicht auf dem letzten Stand und werden demnächst von der Bundesanstalt für Arbeit aktualisiert
KLICKEN SIE HIER 
und vergewissern Sie sich  selbst über den Stand der Aktualisierung.

2. Sie erhalten eine „Deutschlandkarte“ mit einem Überblick der bundesweiten Arbeitslosenzahlen „nach Bundesländern bzw. Landkreisen“ angezeigt wenn Sie [ hier klicken ] (siehe 1.).
Wenn Sie mit dem Mauszeiger auf eine Region zeigen werden Ihnen aktuellen Werte der „Kreise“ angezeigt. Klicken Sie dabei auch auf die linke Maustaste erhalten Sie weitere Details.

3. Einen ähnlichen und ebenso interessanten Überblick – sortiert „nach BA-Regionaldirektionen bzw. Agenturen der BA“ – bekommen Sie, wenn Sie [ hier klicken ] (siehe 1.).

4. Wieviel Bürger unserer BRD Grundsicherung (oder ALGII) nach dem SGBII erhalten (auf Kreis- und  Länderebene) können Sie über eine weitere  Deutschlandkarte  erfahren wenn Sie [ hier klicken ] (siehe 1.).

Neue Verkehrsregeln für Radfahrer u.a.

 Teilen Sie unserer BRD Ihre Meinung mit Zum 1. September 2009 tritt die umfangreichste Reform der StVO in Kraft: neue Verkehrsregeln, mehr Rechte für Radfahrer, weniger Verkehrszeichen……

Mehr erfahren Sie bei der „kfz-auskunft.de“.
Auch, dass alles erst in 10 Jahren umgesetzt sein muss.
Ein Resultat klammer Kassen oder Rücksicht? Soll sich der radelnde Bürger unserer BRD langsam an die Änderungen gewöhnen können?
Bitte [ hier klicken ] und dies und andere Änderungen nachlesen. 

Das Thema  Radfahren und Bußgeld  behandeln „clever-radfahren.de“ auf einer eigenen Website [ hier klicken ]  oder diese Website der R+V-Versicherung mit Bußgeldangaben ab dem 01.09.2009  [ hier klicken ]

 

PETO – Die Jugend hat die Kraft !

Die erste Jugendpartei hat es geschafft ihren Bewerber in Amt und Würden zu wählen.
Demokratisch!
Sensationell!
Glückwunsch, Glückwunsch, Glückwunsch!
Ich habe wieder Hoffnung.

YES WE CAN  in Monheim!

Lesen Sie, was RP-Online über das Wunder der „next generation“ von Monheim zu berichten weiß.
HIER DRAUFKLICKEN )

Es geht voran!

Das ist der Beweis: Jede(r) kann es schaffen.
Er/Sie muss nur wollen und gute Argumente haben.
Gute Argumente hören wir an jedem Stammtisch. Das wäre zumindest einmal ein Anfang.

Steht auf und tut es auch !!!! 

 


 Teilen Sie unserer BRD Ihre Meinung mit

Allemal besser, als die Hände in den Schoß zu legen und immer nur über andere zu meckern.
Die junge 80iger-Generation muss ihre eigene Zukunft ernst nehmen und spätestens jetzt ihre Besten gegen die langen Bärte und alten Zöpfe ins Rennen schicken.
Ehe diejenigen, die dort überhaupt nicht hingehören, die Plätze in der Politik besetzen.

 

Staatshilfe für OPEL unrechtmäßig !?!?!?

Heute früh habe ich vor Schreck meinen Kaffee verschüttet.

Aus den Boxen meiner Radioanlage ertönte die Meldung: „Das EU-Recht verbietet es unserer Regierung Staatshilfe für die Rettung von OPEL zu gewähren und diese an die Bedingung zu knüpfen, dass ein Investor / Investorenteam zusichern muss, dass keines der OPEL-Werke auf dem Boden unserer BRD geschlossen werden darf.“

Sie lesen richtig!
Das hat keiner unserer Politiker gewusst?
Sagenhaft.

Wenn das wahr ist, dann ist es wahrlich höchste Zeit für eine neue Regierung.
Ich arbeite bei einer Versicherung. Ich stelle mir vor, ich würde meinen Job so wenig beherrschen und das Geld der Versicherten einfach so aus dem Fenster werfen.
Er ist doch nicht meins.

Wahnsinn.
Hier geht es mal eben um Milliarden.
Sind die nichts mehr wert?

Vielleicht versteht mich jemand, wenn ich mich nun doch vor der politischen Zukunft unter einer Regierung von Volksparteien fürchte.

Nicht einmal der sonst immer so besserwisserische Herr Brüderle,  unser versteckter Wirtschaftsweiser aus der FDP, hat jemals hierauf hingewiesen. Obwohl gerade er nichts auslässt, um sich zu profilieren.
Ja, auch er hat es nicht einmal gewusst.
Kein Wunder, denn die FDP-Abgeordnete in Brüssel soll ja kaum an Sitzungen teilnehmen. Wer soll es ihm dann auch gesagt haben?

Wie viele Leute arbeiten eigentlich in der Regierung deiner-meiner-unserer BRD?
Wie viele Leute in unserem Bundestag sitzen da eigentlich nur dumm rum und sagen zu allem Ja und Amen was die Fraktionschefs ihnen vorbeten?

Kommt die Meldung jetzt exakt nach den 3 Landtagswahlen und unmittelbar vor der Bundestagswahl, um noch richtig platziert und aufgebaut zu werden?
Soll es unseren adeligen Wirtschaftsminister desavouieren?

Echt unglaublich!

MSRA

Meine 82-jährige Oma muss ins Krankenhaus.
Bauch-OP.
Vollnarkose.
Nichts Unübliches.
Aber ……
….. 40.000 Menschen sterben jedes Jahr an sogenannter Krankenhaus-Infektion(MSRA)

Vierzigtausend !!!

Niemand nimmt davon groß Notiz.
Das wird sogar einfach so übergangen und als vollkommen normal totgeschwiegen?

Pro Jahr sterben 600 bis 800 bedauerliche HIV-Opfer.
Für diese armen Seelen besteht Meldepflicht.

Die 40-tausend Krankenhausopfer sterben mehr oder weniger anonym und von der Allgemeinheit unbeachtet.

Es heißt, mit ganz wenig Einsatz an Geld und Personal wäre diese Problem aus der Welt geschafft.
Es heißt, dass es dieses kranke Gesundheitssystem in Holland gar nicht gäbe.

Versteht ihr, dass ich Angst um meine Oma habe?

HSH das Fass ohne Boden

Die HSH Nordbank hat unter dem Steuermann Nonnenmacher 2008 und im ersten Vierteljahr 2009 rund 3 Milliarden Euro verrudert.
Weg sind sie. Einfach futsch!
Die Eigner der Landesbank der Bundesländer Hamburg und Schleswig-Holstein mussten Steuerknete zusammenkratzen und retten was zu retten war, um den Kahn über Wasser zu halten.

Doch während unten gegen das Leck gekämpft wird, feiert Nonnenmacher an Bord chaotische Personalfeten.
Sich genehmigt er mal eben so knapp 3 Millionen Boniprämie.
Schließlich hat er ja den Kahn nicht ganz versenkt und das allein ist ja auch etwas wert.

Nicht Nonnenmachen muss gehen, andere müssen statt ihm gehen.
Dafür bekommen sie aber Abfindungen. Bislang sollen etwa 500 Mitarbeiter dafür 32,5 Millionen erhalten haben.
Weitere 400 bis 500 Mitarbeiter müssen noch ausscheiden und abgefunden werden.

Die Leute, die die HSH aus den schwierige Gewässern wieder herausfahren sollen, müssen vom Weggang unbedingt abgehalten werden und bekommen deshalb Halteprämien. Dafür sollen weitere 21 Millionen ausgegeben werden.

Ja, spinnen die da an der Küste?

Ich gehe trotzdem zur Wahl!

Ich schreib Euch einmal was ich so denke.

Heute wird in Sachsen, Thüringen und im Saarland gewählt.
Landtagswahlen.
Test für die Bürgerbeteiligung an der Bundestagswahl?


Immer wieder gab es in den letzten Wochen Mahnungen an uns, ja zur Wahl zu gehen und unser demokratisches Stimmrecht um jeden Preis wahrzunehmen.

Das Wahlrecht ist ebenso wenig selbstverständlich wie Demokratie.
Jede verschlafene Stimmabgabe ist eine Schwächung der „big 5“, die sich uns gegenüber als Volksparteien bezeichnen.
Jede unterlassene Stimmabgabe ist eine prozentuale Stärkung ungeliebter, ungewollter aber dennoch demokratisch zugelassener Gegenparteien.
Jeder gültige  Wahlzettel zählt.
Das Wahlrecht auszuüben sollte Pflicht eines jeden Bürgers sein. Die „richtige“ Partei zu wählen natürlich auch. Ja keine Abweichler! Die sind zwar da, aber der wählende Bürger sollte sie tunlichst übersehen.
Die Bürger sollen ihr Wahlrecht zukünftig schon ab 16 ausüben dürfen? Beträgt das Mindestalter für den Grundwehrdienst unter Waffen tatsächlich 15 Jahre?

Nichts scheint den Politikern im Moment dringlicher zu sein, als die Teilnahme der Bürger an den Wahlen und insbesondere an der Bundestagswahl.
Bangen sie um ihren Job?
Fürchten sie wieder regelmäßig von 8 Uhr bis 17 Uhr arbeiten gehen zu müssen?
Womöglich im Schichtdienst  oder an einer Supermarktkasse?
Ich verstehe die Panik, die sich im Reichstagsgebäude ausbreitet, wenn ich mir die Tendenz der Wahlmüdigkeit ansehe.

Das Wahlrecht ist ein heiliges Gut unserer Gesellschaft.

Wir senden sogar Soldaten in andere Länder, Weiterlesen

best of August 2009

@Ich veröffentliche zum Ende eines Monats die Titel der jeweils populärsten Artikel:

Bärbel Dieckmann in der Krise – Skandal…
Arbeitslosenzahlen Juli 2009 …
Parteienliste zur Bundestagswahl 2009 |…
Parteienliste, Liste der Parteien zur…
Bonn: Schnappt die WCCB Falle zu – aus für…
Bonns MdB Ulrich Kelber (SPD) schreibt:…
Ist Friedhelm Naujoks noch zu retten? -…
Schon wieder Entlassungen bei ATU? | Deine -…
Spendenskandal? Ulrich Kelber (SPD)…
Henniges – kahlgefressen, ausgelutscht und…
Bonn: Unseriöser Wahlkampf und WCC…
 

Kann unter diesen Voraussetzungen das WCCB überhaupt wirtschaftlich betrieben werden?

Gefunden in Bonner Blog: Hotelmarkt Deutschland – Untersuchung Übernachtungsnachfrage.  Die Schlusslichter bei der Performance bilden die Städte Bonn mit 0,2% sowie Bielefeld mit 1,2% und liegen damit unterhalb der gesamtdeutschen Performance von 1,4%. Bonn

Unsere Leistungsträger speisen mit Frau Bundeskanzlerin

Liebe Frau Merkel,
vor wenigen Tagen hatten Kollegen aus Ihrer Partei noch die Dienstwagenaffäre Ihrer Mitregentin Ulla Schmidt zum Anlass genommen, um sich über eine instinktlose Verschwendung von öffentlichen Mitteln aufzuregen. Mit dem ausgestreckten Zeigefinger haben sie auf die ertappte und unvorbereitete Gesundheitsministerin gezeigt, um sich genüsslich an ihrer Verlegenheit zu weiden .

Hier wurde es dann wieder einmal gesagt, sogar im Fernsehen: „Wer mit dem ausgestreckten Zeigefinder auf jemanden zeigt darf nicht vergessen, dass mindestens 3 Finger auf ihn zurückweisen.“

Das sagte „ganz früher“ unser damals amtierender Bürgermeister  „Niewert“ auch schon zu denen, die immer wieder Boshaftes über andere zu berichten hatten.

Sehr zutreffend und offenbar zeitlos.

Anfang des Jahres 2008 hieß es aus allen vier Himmelsrichtungen noch, Sie regierten mit zu ruhiger Hand.
Gestern hieß es, Sie würden dem Thema OPEL aus dem Weg gehen wie der Teufel dem Weihwasser und in dieser Richtung ebenfalls gar nichts tun, um sich für Ihren Wahlkampf nicht festlegen zu lassen oder nicht in eines der bereitgestellten vielen Fettnäpfchen zu treten.

Ich finde das sehr weise.

Was bleibt Ihren blassen Konkurrenten da noch anderes übrig, als in Ihrem Lebenslauf zu kramen, in alten Zeitschriften zu blättern und sich durch Berge längst vergessener TV-Berichte zu wühlen, um Ihren Lebenswandel noch einmal „kritisch“ unter die Lupe zu nehmen.

Nicht ihr maßlos übertriebenes Versprechen, dass trotz Wirtschaftskrise alle Spareinlagen der Bürger sicher seien, holt Sie ein.
Nicht die Mehrwertsteuerveralberung zu Beginn Ihrer ersten Amtsperiode wird Ihnen vorgeworfen (Sie wollten 2% + die Wahlkampflüge der SPD lautet „mit uns nur 0%“ und  im Ergebnis erbrachte die Regierungsmathematik  der großen Koalition bekanntlich 3%).

Aber das ist es nicht.

Es ist ein einfaches Essen mit Herrn Ackermann.
Dem Herrn Ackermann, der während der gesamten Bankenkrise eigentlich stets das gemacht hat was er auch gesagt hat (keine Staatsknete und wenn doch, dann für alle) und der dadurch Milliarden verdient hat, dass die Börse immer dann reagiert wenn er rülpst.
Ich finde, da liegt ein gemeinsames Essen doch auf der Hand.
Lassen Sie sich den Appetit nicht verderben.

Die unglücklichen Berichte über diese vermaledeite Nahrungsaufnahme erzeugen bei uns heute diesen fiesen, schalen Beigeschmack der Vetternwirtschaft, der Günstlingswirtschaft und einer Vorzugsbehandlung bestimmter Herren mit Samthandschuhen.

Einen wirklich gut gemeinten Ratschlag hätte ich an dieser Stelle daher für Sie und der ist wirklich weder abgedroschen, noch hinterhältig gemeint oder verlogen wie viele andere:

„Machen Sie weiter mit der Bürger-Beköstigung in Ihren Amtsräumen. Aber nehmen Sie sich dazu nicht Leute aus den oberen Zehntausend, die sich so ein Essen allemal selbst leisten können.
Laden Sie sich aus der Mehrheit der Bevölkerung unserer BRD lieber 30 wahrhaft echte Leistungsträger (Helden der Arbeit) ein, die jeden Morgen um vier Uhr aufstehen, Haushalt und Kinder auf Vordermann bringen, zur Arbeiten pesen, 8 Stunden plus x für einen geringen oder gar Hungerlohn arbeiten, auf Urlaubsgeld und Überstundenausgleich verzichten und sich brav ihre Steuern abziehen lassen.“

Was halten Sie davon?

Auch in der Otto-Normal-Gesellschaft  gibt es Mitbürger, die bei Ihnen ihren 60sten feiern könnten und wir Bürger würden es anerkennen, dass man uns überhaupt wahrnimmt, statt uns nur zu regieren.

Wie kommt es, dass sich immer andere zu Leistungsträgern erklären?
Oft ausgerechnet die, die die Karre immer wieder in den Dreck steuern und immer dann, nur dann, geeignete Esel suchen, die sie wieder aus dem Drecke heraus ziehen. Dafür lassen sich die selbsternannten Leistungsträger dann aber auch noch Erfolgsboni in immenser Höhe zahlen und dem Esel geben sie etwas trockenes Heu.

Solche Versager finden Sie in der Otto-Normal-Gesellschaft nicht.