Bild schreibt: Haben Praxen bald am Samstag auf?
…. Laut dem „Branchenreport Ärzte“ der Hypovereinsbank steht eine Qualitätsoffensive bevor, weil sich die Krankenkassen nicht mehr durch den Preis, sondern durch Zusatz- und Serviceleistungen voneinander unterscheiden müssen – unter anderem durch „kurzfristige Terminvergabe, kurze Wartezeiten in der Praxis und Sprechstunden auch am Wochenende“ ….
❗ Ernst aus Duderstadt meint, das sich das eigentlich erst einmal ganz gut anhört. Er fürchtet aber, dass sein Arbeitgeber dann von ihm verlangt, dass er an seinem freien Wochenende zum Arzt geht und sich in dessen Wartezimmer von der anstrengenden Arbeitswoche erholt.
[ hier können Sie sich in den Artikel von BILD.de reinklicken]
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Kategoriearchiv: Gesundheit
Puh, darauf erst einmal Eine anzünden
Kleine Verschnaufpause für Raucher: Ein EU-weites Rauchverbot, wie es noch vor kurzem angekündigt wurde, ist vorerst vom Tisch.
❗ Tipp von Oezdemir aus Theres: „Lesen Sie den Artikel in ZEIT-ONLINE“
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Billig, billiger, am billigsten.

Das Volk billig zu sättigen haben sich Discounter ins Brevier geschrieben.
WELT-ONLINE berichtet im Artikel: „Die neue Religion der Deutschen heißt Discounter“ ausführlich: …. Viele Deutsche richten ihre Einkäufe nach Sonderangeboten der Discounter aus. Auf den Aktionsflächen zwischen Kühltheke und Chipsregal ist die Mitte der Gesellschaft auf der Jagd nach Flachbildschirmen, Hifi-Anlagen und Notebooks…. [ hier ]
❗ David aus Ludwigsau ist nachdenklich. Wenn dies stimmt, wird das unglaubliche Leid der Tiere in den Produktions- und Schlachtbetrieben wohl niemals enden. Soviel zu unserer humanen Gesellschaft.
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2009: Beitragssteigerung für Private Krankenversicherung
Viele Versicherte einer privaten Krankenkassen müssen in diesem Jahr deutlich mehr zahlen. Je nach Tarif steigt der Beitrag um bis zu 20 Prozent. Auch Neukunden werden kräftig zur Kasse gebeten. Schuld seien die gestiegenen Ausgaben für Arzneien und Behandlungen aber auch der neue Basistarif.
❗ Der Tipp von Felix aus Hilsbach ist auf der Website beim manager-magazin.de nachzulesen.
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Spice wird 2009 verboten
Da werden die Freunde aus dem Hause der Atreides vom Wüstenplanten DUNE aber traurig sein, denn deren Motto lautet: „The Spice must flow!“
Aber das ist dann wohl eher Gesprächsstoff im 11. Jahrtausend und damit noch etwas hin.
Heute geht es aber scheinbar noch ohne Spice, denn es soll im Januar 2009 wegen gerade frisch identifizierter, gefährlicher Inhaltsstoffe verboten werden.
Die Mitteldeutsche-Zeitung berichtet über dieses Vorhaben ausführlich und detailliert [ hier zu lesen ]
❗ Alf aus Bruck fragt: „Ist Spice für unsere Gesellschaft ebenso gefährlich wie das Essen von ungewaschenem Obst, Gammel- oder dioxinbelastetem Fleisch, nikotinbelüfteten Hühnereiern, der gleichzeitige u. legale Verzehr von 3 bis 4 Tassen starkem Kaffee mit je 1 doppeltem Weinbrand oder das intesive Rauchen versteuertem Tabaks im „Raucherclub um die Ecke?“
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Ab 2009: Steuerfreiheit für betriebliche Gesundheitsförderung
Mit dem Jahressteuergesetz 2009 sollen die Vorsorge und die betriebliche Gesundheitsförderung gefördert werden. Leistungen der Arbeitgeber, welche dem allgemeinen Gesundheitszustand der Arbeitnehmer zugute kommen, sollen bis zur Höhe von 500 Euro grundsätzlich steuerfrei sein. Das können firmenexterne Kurse oder betriebliche Angebote wie Rückenschulungen sein.
❗ Harald aus Aschersleben ist hierauf gestoßen und möchte es deutlich machen.
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2009: Qualitätsberichte der Pflegeeinrichtungen sollen veröffentlicht werden
Pressemitteilung Nr. 124 vom 12.08.2008
Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
http://www.bmelv.de/DE/12-Presse/Pressemitteilungen/2008/124_20HE-Pflegeversicherung.html
Ursula Heinen:
Mehr Transparenz für Verbraucherinnen und Verbraucher über die Qualität von Pflegeeinrichtungen
„Die Transparenz in der Pflege zu fördern, ist uns ein wichtiges Anliegen“, betont Ursula Heinen, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. „Deshalb haben wir das Projekt €šVerbraucherfreundliche Qualitätsberichte in der Pflege maßgeblich unterstützt“.
Das Projekt wurde von der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz zusammen mit dem Medizinischen Dienst der Krankenversicherung Rheinland-Pfalz umgesetzt. Die entwickelten Qualitätskriterien umfassen unter anderem
- die altersgerechte und spezifische Ausstattung von Heimen,
- die fachgerechte und individuelle Planung der Pflege sowie
- die Qualitätssicherung der pflegerischen Versorgung und die Versorgung dementer Pflegebedürftiger.
Zusätzlich werden konkrete Handlungsempfehlungen für die Pflegeselbstverwaltung formuliert.
„Mit diesen Empfehlungen“, so Ursula Heinen, „können die Interessen der Verbraucherinnen und Verbraucher in der Pflege frühzeitig berücksichtigt werden. Gleichzeitig leisten die Empfehlungen einen bedeutenden Beitrag zur Verbesserung der Transparenz in der Pflege.“
2009 Neues aus dem Hühnerknast
Jetzt gibt es endlich etwas mehr Plätz für unsere gefiederten Freunde und fleißigen Eierproduzenten, um die wir uns ja vor laufender Kamera und im Gespräch mit der Familie und Freunden immer so sorgen und für unsere 200 preiswerten Eier pro Bürger pro Jahr stets im Blick haben.
Die wissenschaftlich getestete und für gut befundene Käfig-Kleingruppenhaltung mit Workroom (Legebereich), Fitnessroom (Bewegungsfläche) und Livingroom (Scharr- und Futterfläche) bringt unseren Hühner etwas mehr Freiraum.
60 Hühner gehören zu einer solchen modernen Produktionseinheit (Gruppe).
Wir könnten das Leben dieser Mitgeschöpfe ändern und alle Hühner wenigstens in ein Freilaufgehege schicken, wenn wir nicht so hemmungslos geiz-geil wären, dass wir am „Eierstand“ stets alle guten Vorsätze total auslöschen und wieder nur an uns und UNSER EIGENES ELEND dächten.
Was würde ein gutes Gewissen kosten?
Jeder Deutsche verbraucht pro Jahr statistisch 200 Eier.
Wenn wir statt 16 oder 19 Cent je Käfig-Ei nun 26 Cent je Bio-Ei bezahlten, wäre dies für den Einzelnen ein Mehrbetrag von 2000 Cent bzw. 20 Euro pro Jahr (oder 1,67 Euro monatlich oder weniger als 1/2 Schachtel Zigaretten).
Dadurch könnten wir die Käfighaltung abschaffen und unseren Kindern erzählen, dass wir den geschichten in den Kinderbüchern etwas näher gekommen sind und eine Tierrasse in unserer BRD „befreit“ hätten.
❗ „Ist das wohl in 2009 zu machen?“ fragt uns Frederic (16 Jahre) aus Lahr zum Jahreswechsel
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Wie alt sind Sie?
Deutschland altert – Vorbereitung nötig
❗ Eine „Warnschrift“ und ein „Aufruf“ des FOCUS-ONLINE, die/den wir nicht immer übersehen sollten.
Hans und Inge aus Anklam.
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Die Vogelgrippe ist wieder da: „Hühner in den Stall !“
13.12.2008 Hamburger Abendblatt: Mit sofortiger Wirkung gilt die Aufstallungspflicht für Geflügel wieder im gesamten Landkreis Lüneburg….Demnach muss Geflügel in der gesamten Region in geschlossenen Ställen oder Schutzvorrichtungen gehalten werden. Hintergrund ist der Befund einer milden Vogelgrippeform bei Mastputen im Landkreis Cloppenburg.
[ zum Artikel ]
❗ Ein Tipp von Hartmut aus Munster
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