Was ist das denn?

Dieses Mail bekam ich heute um 19:14h und weiß zum ersten Mal nicht was ich sagen soll:

ICCHP – die Kammer der komplementaermedizinischen Berufe in Israel laedt Sie ein zu: „The Jerusalem International Conference on Integrative Medicine“ Jerusalem, Oktober 2010

Sehr geehrte Kollegen,
wir, die Berufsverbaende der komplementaermedizinischen Berufe in Israel, laden Sie zu diesem besonderen Treffen ein. Zweck des Treffens ist die gegenseitige Bereicherung mit dem anwachsenden Wissen aus unser aller Kliniken, wissenschaftlichen Studien und philosophischer Vielfaeltigkeit.
Die Konferenz veranstaltet Workshops und Vorlesungen von fuehrenden Experten aus vielen Laendern, deren Anliegen es ist Wissen zu teilen und einen modernen, fortgeschrittenen Dialog zwischen den unterschiedlichen medizinischen Welten zu schaffen.

Wir freuen uns darauf, Sie bei der Konferenz willkommen zu heissen, einander persoenlich kennenzulernen, Verbindungen zwischen unseren Verbaenden in unterschiedlichen Laendern auszubauen und die Anliegen, die uns allen am Herzen liegen voranzutreiben: die Integration der Alternativmedizin in medizinischen Institutionen, die Organisation der Alternativberufe in den unterschiedlichen Laendern, die Entwicklung der Ausbildung und die gegenseitige Bereicherung mit dem in diesen Feldern gesammelten Wissen.

Die beruflichen Hauptanliegen der Konferenz werden folgende sein:
Onkologie * Heilpflanzen * Chronische Schmerzen * Vorsorgemedizin * Integrative Modelle der Aufteilung des medizinischen Feldes * Lachen und Humor * Unfruchtbarkeit * Paediatrie * Homoeopathie * Berufsethik * Besondere Vortraege * Studien und Workshops

Fuer zusaetliche Information besuchen Sie bitte unsere Website unter:  www.medic-convention.net/de

Mit freundlichen Gruessen,
Ophir Sela,
Vorsitzender des ICCHP Reflexologie Verband Israel
Verband fuer Klassische Homoeopathie Israel (IACH)
Der Israelische Berufsverein fuer Feldenkrais
Israelischer Verein fuer Massage und Bodywork
IPEC Therapeuten Verein
Fachverein der Structural Integration – Rolfing Israel
Israelischer Verein der Lousky Method Therapeuten
I.R.U – Israel Reiki Verein

Red.: Ich soll nach Jerusalem kommen? Was soll ich denn da?
Wer kennt das noch: „Reise nach Jerusalem“?
Ich bin weder Arzt, Heiler, Pfleger, Schamane, noch interessieren mich Massage oder Bodywork (zumindest nicht so). Machen dieser Blog und die Autoren / Kommentatoren den Eindruck, als würden wir hier Gesundheitsfragen diskutieren? Kann man uns missverstehen? Oder ist das ein Fake / Jux / versteckte Kamera?

Gott sei Dank – ich muss nichts zahlen

logo f.Beitrag per Mail
Wir sollen hier ja möglichst das Gute über unsere BRD berichten.
Das ist nicht immer einfach oder besser ausgedrückt, es ist ziemlich schwierig. Wir sind so ans Meckern gewöhnt, dass wir bereits Augentrübungen für das Gute bekommen haben.

Heute ist etwas passiert, was ich unbedingt lobend erwähnen muss.
Es betrifft uns alle. Alle Deutschen. Alle Bewohner unserer BRD.

Das Haushaltsbegleitgesetz ist beschlossen worden.
Damit soll die Wirtschaftskrise oder besser, damit sollen deren Folgen überwunden werden. Also u.a. soll auch das – in Anführungsstrichen verschleuderte – Geld wieder erwirtschaftet werden, welches die Banken von uns Steuerzahlern erhalten haben, um aus dem Fiasko ihres Versagens heraus zu kommen und ihre Misswirtschaft im wesentlichen weiter und unverändert fortsetzen zu können.
Die Wirtschaft – damit sind im allgemeinen die Großbetriebe gemeint – Weiterlesen

Hurra. Statistisch werde ich knapp 80 Jahre alt.

Ich bin gerade 60 geworden, habe immer im Westen gelebt und lese erfreut, dass ich statistisch, durchschnittlich  79,2 Jahre alt werde, wenn ich nicht vor einen Bus laufe oder einer Pandemie zum Opfer falle.
Da hat es sich doch sehr gelohnt, dass unsere Nachkriegsgenerationen nach 1945 friedlich geblieben sind, nebenbei den kalten Krieg überlebt und durch Verständigungspolitik die Militärblöcke überwunden haben. 

Ab 2016 kann ich meine Rente lt. Rentenbeginn-Rechner voraussichtlich noch 14,2 Jahre beziehen. Statistisch zumindest.

Im Vergleich zu vielen anderen Ländern liegen wir als Bundesrepublikaner damit ziemlich weit oben in der Lebenserwartung.  Auch die älteren Bewohner unserer BRD kommen darin gut weg.
Wikipedia veröffentlicht dazu eine Übersichtskarte

Heute Geborene haben eine Lebenserwartung von sage und schreibe von fast 90 Jahren. Schreibt RP-Online am 03.08.2010.

2010 – Das Jahr der biologischen Vielfalt

Gerade lese ich, dass wir das Jahr der biologischen Vielfalt begehen.
War das nicht 2006 schon einmal?
http://www.n-tv.de/wissen/dossier/Artensterben-haelt-unvermindert-an-article671146.html

Dabei gehen mir augenblicklich die Ölkatastrophen durch den Kopf ….
Italien = http://www.tagesschau.de/ausland/umweltkatastropheitalien104.html
Golf von Mexiko = http://www.stern.de/panorama/oelpest-im-golf-von-mexiko-bp-scheitert-mit-neuem-absaug-versuch-1566781.html
Ostsee = http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,126007,00.html
Spanien 2002 = http://www.shortnews.de/id/425658/Oelpest-Spanien-Wetterlage-verhindert-Einsatz-von-Spezialschiffen
Spanien 2003 = http://www.wiwo.de/unternehmen-maerkte/spanien-droht-eine-neue-oelpest-312818/
Spanien 2007 = http://www.spanien-bilder.com/spanien_nachrichten_details.php?id=1955
Spanien 2009 = http://www.saz-aktuell.com/newsdetail~key~13548.htm
Frankreich 1999 = http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/1999/1230/none/0051/index.html
Frankreich 2000 = http://videoportal.sf.tv/video?id=b760a9f3-e78e-40b0-89e5-65bdbeba368b
Frankreich 2009 = http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/814598/Frankreich-Oel-verseucht-Naturreservat#/beitrag/video/814598/Frankreich-Oel-verseucht-Naturreservat
Norwegen 2007 = http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,459573,00.html
Norwegen 2009 = http://de.wikinews.org/wiki/%C3%96lpest_in_Norwegen_nach_Frachtschiffsungl%C3%BCcken
Nordsee 2007 = http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/oelpest_in_der_nordsee/

….  und die absolute Unfähigkeit der Verantwortlichen die Sicherheit von Ölplattformen, -lagern oder Pipelines zu gewährleisten und mit den daraus entstehenden Folgen für die Vielfalt der Lebewesen (uns eingeschlossen) umzugehen.
Es wird nicht lange dauern, dann haben wir auch diese, durch Chemie zerkleinerten, Ölrückstände auf unseren Tellern.
Echt lecker. Vor allen Dingen so gesund und nahrhaft!
Irgendwie haben wir uns inzwischen wohl daran gewöhnt und würden es am faden Geschmack merken, wenn Chemie und Ölrückstände plötzlich fehlen würden.

Das Jahr der biologischen Vielfalt hat noch mehr spannende Meldungen für uns.
Von uns nur wenig bemerkt geschieht ungeheueres. Die Bienenvölker sterben mal wieder oder immer noch wie die Fliegen!
Die Fruchtfolge der Nutzpflanzen ist bedroht.
Haben wir sie endlich endgültig mit unserer Chemie totgespritzt? 
2006 = http://www.bild.de/BTO/news/aktuell/2006/04/30/honigbienen-sterben/honigbienen-aussterben.html
2007 = http://www.sueddeutsche.de/wissen/570/326434/text/
Sterben die Bienen aus, haben wir noch 4 Jahre zu leben. Dann ist Schluss.
http://www.das-weisse-pferd.com/03_07/bienensterben.html
2010 = http://www.sueddeutsche.de/wissen/503/508646/text/

Aber damit nicht genug.
Zum gerechten Ausgleich der Insektenvielfalt sind die Maikäfer wieder einmal auf dem Sprung, uns das Leben schwer zu machen und haben vielleicht die egoistische Absicht, uns womöglich den Rest an Nahrungsgrundlage wegzufressen.
http://www.n-tv.de/wissen/dossier/Milliarden-Maikaefer-schwaermen-aus-article863484.html
Maikäfer flieg!
Vater ist im Krieg, Mutter ist in Pommerland, Pommerland ist abgebrandt. Maikäfer flieg!
So hat meine Großmutter ihn besungen, ihn diesen Unholt, während sie meinen Kinderwagen schaukelte.

Aber wir haben heutzutage ja Gottlob unsere Wunderwaffen gegen den ungezügelten Naturterror, die Talibans der Tiere.
Wir haben „Insektizide“!
Die werden’s für uns richten!
Da können wir  ja dann alle vollkommen beruhigt sein. Auch hier wird es uns die Chemie besorgen.
Nichts ist mehr so wie früher, als die Dorfjugend anstand, um Kartoffelkäfer von den Pflanzen abzusammeln.
Das war früher.
So etwa 1955 oder 1960?
Auf jeden Fall war das das Mittelalter.

Warum wenden wir die effektiven Insektizide nicht auch auf die Heuschrecken im der Wirtschaft an?
Da darf man das nicht? Das ist verboten, weil es Chemie ist?
Ach, ja, da ist es ja ungesund. Stimmt!
Ich beginne den Unterschied zu verstehen.
Artenvielfalt heißt das Thema dieses Jahres.
Capito!

Irgendwie habe ich das Gefühl,  wir sind im Krieg.
Gegen die Weltmeere, gegen die Erde, gegen die Natur, gegen die Tiere, gegen die Wirtschaft, diese wieder gegen uns, die Sparer. Wir alle im Moment gegen die mittelosen Mittelmeerstaaten, morgen gegen den Islam, übermorgen wieder gegen Afrika oder Asien und dann ziehen die Heuschrecken über uns her und fressen unser Erspartes. Die Erde wölbt sich und platzt auf, will uns endlich loswerden.
Verständlich.
Und wir sitzen mitten drin, staunen ungläubig, lassen die das oben alles machen, geben unsere Rechte klaglos ab,  machen uns selbst wehrlos,  jammern und sind fassungslos.

Was ist das für eine komische Welt!?

Was will Monsanto?

MarkoHaben Sie schon einmal etwas von Monsanto gehört?
Das ist der Welt-Konzern, der Lebensmittel patentieren lässt. Für sich und seine Aktionäre.
Monsanto versucht seit geraumer Zeit das Schwein für sich patentieren zu lassen. Sie haben davon sicherlich gehört oder gelesen.
Wir – wir sind das Volk mit dem Volksmund – wissen, dass es Patente auf Erfindungen und Neuentwicklungen gibt.
Wir wissen auch oder besser uns wird glaubhaft versichert, dass genmanipulierte Lebensmittel das Erbgut schädigen können. Wir haben gehört und können dies verstehen, das genmanipulierte Pflanzen sich ohne Probleme über Wind und Wetter, Bienen, Schmetterlinge, Vogelkacke in alle Welt verbreiten können.
Wir haben davon gehört, dass Monsanto dies zum Anlass nimmt, um von denen, die von dieser Verbreitung betroffen sind, Lizenzgebühren verlangt, da ja nun genmanipulierte Pflanzen auf Äckern wachsen, die bei Monsantio kein Saatgut erworben haben. Monsanto legt dies als Vorteil für den Landwirt aus.
Der nächste Anlauf ist jetzt da gute alte Schwein.
Frisst dieses den genmanipuliertes oder eloquenter ausgedrückt, frisst das Schwein gentechnisch verändertes Futter, tritt diese Auswirkung auf die Gene der Schweine ein, d.h. aus Sicht Monsantos, dass das Schwein damit sozusagen eine Neuentwicklung auf dem Schweinemarkt ist und dafür an Monsanto Lizenzgebühren zu zahlen sind.
Monsanto hat keine Zweifel an der Rechtmäßigkeit dieses Anspruchs.
Womit bewiesen wäre, dass Monsanto tatsächlich davon ausgeht, dass Schweinemast mit gentechnisch verändertem Futter auch das Tier, welches gefüttert wird, gentechnisch beeinflusst.
Was ist dann mit dem nächsten Esser in der Nahrungskette?
Was ist mit uns?
Fantasieren wir doch einmal zu Ende und unterstellen, dass träfe so zu. Die gentechnische Veränderung übertragt sich von der Pflanze über das Schwein auf den Menschen, dann ist es eine Frage der Zeit, wann Eltern – zumindest die Mütter – für ihre Kinder bei Monsanto Lizenzgebühren abdrücken müssten.
Bei näherer Betrachtung des Lizenzrechtes werden wir bald darauf stoßen, dass der Lizenzinhaber die Nutzung beschränken kann. Das wirft bei mir folgende Frage auf: „Wird das lizenzierte Kind Arzt, was der Lizenzgeber in seiner generellen Nutzung erst einmal gar nicht vorgesehen hat, muss er womöglich lebenslang für diese Nutzung an Monsanto eine erhöhte Lizenzgebühr zahlen?“

Wann gehören wir Monsanto?
Lesen Sie den Artikel „Das patentierte Schnitzel“ bei „sueddeutsche.de“.
Ein Bericht von „Marko“, den wir aus „GastroLetter“ übernommen haben.

Deutsche Elektronik- und Elektrogeräte für Afrika

Unsere Bürger geben ihre defekten und alten Elektronik- und Elektrogeräte aus Haushalt, Unternehmen und Büro bei diversen Sammelstellen ab.
155 tausend Tonnen (155.000) kommen da pro Jahr zusammen.

Wie ich nun verstanden habe, sind davon mehr als 50% nicht mehr als Gebrauchtgerät zu bezeichnen. Sie sind mehr oder weniger Schrott und müssen der Entsorgung zugeführt werden.

Dieses ganze Volumen geht trotzdem, als Gebrauchtgeräte und Ersatzteile deklariert, statt in den Schredder oder in die Weiterverwendung, zu 100% auf direktem Wege nach Afrika, wo es ganz schwere Umweltschäden verursacht, das Grundwasser verseucht und die Bürger erkranken lässt, allen voran die Kinder, die mit dem giftigen Schrott spielen.

Weltweit werden jedes Jahr 40 Millionen Tonnen dieser giftigen Abfälle nach Afrika entsorgt, um damit das jeweils eigene Land von den schädlichen und teuren Folgen dieser  Zivilisationsgüter zu verschonen.

Das ist ein Beitrag, auch unserer BRD, zur Schönung der Umweltbilanzen, der an Dreistigkeit, Ignoranz seines gleichen lange suchen muss.
Es ist doch wissenschaftlich bereits hinlänglich beweisen und wir wissen es auch, es gehört inzwischen zur Allgemeinbildung, dass Müll und Gift auf jeden Fall zu uns zurückkommen.
Es findet seinen Weg. Direkt oder indirekt.
Die Natur und die 3.Welt werden sich rächen.

Was tun wir diesen arglosen Menschen eigentlich an?
Wer sind wir, dass wir uns das erlauben?

83 tote Bundeswehrsoldaten seit 1992

userlogo christa
21 Tote  durch Fremdeinwirkung (Gefechte, Beschuss, Anschläge, Minen + Sprengmittel)
62 Tote  durch sonstige Umstände (natürlicher Tod, Unfälle, Selbsttötungen)

132 von 133 verwundeten Soldaten wurden allein in  Afghanistan  verwundet.

Quelle: Die für jederman öffentlich erreichbare Internetseite der Bundeswehr  ➡ [hier klicken]

Traumatisierte Soldaten/ Soldatinnen werden auf  anderen Websites „behandelt“.
➡ [Zum Beispiel hier]
Eine Statistik über diese Fälle habe ich nicht gefunden.
Anzahl der Betroffenen unbekannt,
Art der Erkrankungen unbekannt,
Folgen (Spätfolgen) unbekannt,
Kosten unbekannt,
heutige Versorgungsansprüche unbekannt, 
zukünftige Versorgungsansprüche unbekann
t (mir fallen dabei die Soldaten ein, deren Versorgungsansprüche für Spätfolgen durch Strahlenbelastungen in Radarstationen unter Verteidungsminister Scharping abgelehnt wurden. Aber mir fallen auch die traumatisierten Soldaten der US-Armee aus dem Vietnam- und dem Irakkrieg ein, die von ihrem Heimatland nach dem Ende der militärischen Auseinandersetzungen schlichtweg allein und links liegen gelassen werden/wurden).

Plastik

Jede Stunde werden 125.000 Tonnen Plastikmüll ins Meer gespült.
500 Jahre dauert er bis er sich zersetzt hat.
Millionen tote Lebewesen wird er bis dahin verursacht haben. Lebewesen auf deren Existenz wir u.U. in wenigen Jahren angewiesen sein werden.

Die EU-Gesundheits-Richtlinien erlauben es, dass wir EU-Bürger pro Jahr ½ Liter reinen Kunststoff aufnehmen – also trinken und essen. Egal, ob wir Erwachsen, Heranwachsend, Jugendliche oder Kind sind. Vollkommen egal!

Sobald wir von Plastiktellern essen, aus Plastikbechern/-flaschen trinken nehmen wir diesen Stoff in uns auf und sammeln ihn. Je wärmer der Kunststoff ist, desto mehr von seiner ungesunden Substanz gibt er an uns ab. Wer seine Babymilchflasche mit heißen Wasser spült, Weiterlesen

Opium aus Afghanistan durch unsere Schutztruppen und auf unsere Kosten

Sehr geehrter Herr Verteidigungsminister,

bitte sorgen Sie, dafür, dass unsere Soldaten sich nicht daran beteiligen die Mohnfelder der afghanischen Bauern zu beschützen, statt diese abzubrennen.
Das auf diese Weise durch unsere Steuergelder subventionierte Rauschgift gelangt auf direktem Wege im großen Stil zu uns zurück. Dem Bruder des erneut amtierenden afghanischen Präsidenten wird nachgesagt, dass er kräftig daran mitverdient.

Unsere Regierung  hat Gesetze erlassen, nach denen der unlizensierte, freie Handel mit Rauschgiften (sogenannten BTMs) verboten ist. Aus unseren immer knapper wewrdenden Steuergeldern werden immer höhere Unsummen abgezwackt, um diesen verbotenen Handel zu unterbinden, Großhändler und Kleindealer zu verfolgen, zu stellen, zu verurteilen und in den Haftanstalten menschenwürdig zu versorgen.

Dazu sind noch die Kosten der medizinischen Versorgung, der sozialen Leistungen und der Frühverrentung der süchtigen und meist erwerbslosen Konsumenten zu addieren. Weiterlesen

Welt-Tabak-Atlas

Endlich können wir unsere BRD in einem neuen Atlas finden.
Der Tabakqualm stinkt nicht nur, er bringt unnötigerweise auch noch massenhaft Menschen um.
Jedes Jahr sterben 6 Millionen Menschen dadurch, dass sie Tabakwaren konsumieren.
Und wie viele von diesen sechs Millionen müssen womöglich elendig und ohne ärztliche Hilfe verrecken?
Stellen Sie sich das einmal vor.

Die Summe, die die Weltwirtschaft durch diese Todesfälle direkt und indirekt durch die daruas folgenden Produktionsausfälle aufzuwenden hat, beträgt etwa 350 Milliarden Euro. Weiterlesen