Wahlaufruf !

„Rex“ 9. Klasse  www.liebegymnasium.de  schickt seinen ernsten Aufruf an die Politiker zum 28. September 2009 (den Tag danach!) per Mail an meine-deine-unsere und SEINE BRD. Er schreibt dazu „…. gilt für alle Wahlen am 27.09. “ 
Ich habe die Grafik auf 2/3 verkleinert und den Text gekürzt.
Vielen Dank an Rex nach Gera.

Bomben in Afghanistan

Ich sag mal eben meine Meinung

Was ICH so weiß.

Die Taliban wollen uralte Lebensweisen und fundamentale islamische Gesetze wieder einführen. Sie  setzen Bomben, schreckliche Waffen und Terror ein gegen diejenigen, die ihnen nicht zuhören oder nicht folgen wollen und lieber auf den Westen hören.


Die NATO findet das ganz unerhört! Sie setzt gegen die Taliban ebenfalls Bomben, Militär und schreckliche Waffen ein, um dem afghanischen Volk die Demokratie der westlichen Welt und die Regierung der Familie Karsei schmackhaft zu machen.


Was sagt eigentlich Abdullah Normal zu seinem Glück?
Für welche Bombe bringt er besonders viel Verständnis auf?
Die der Taliban, die seine Frau getötet hat oder die der NATO, die ihm den Rest der Familie explosionsartig in den siebten Himmel „gefetzt“ hat?


Alle bedauern die Toten. Keiner aber sagt öffentlich den vielen Verletzten verbindlich Hilfe und lebenslange Unterstützung zu.
Na ja, die Staatskassen. Das muss man doch verstehen.


Kommen wir zurück zu unseren  wichtigeren, alltäglichen Sorgen:
„Wetter, Einkauf, Kindererziehung, Bundestagswahl, Ausländerproblem, Wirtschaftskrise“.


Afghanistan?!
Das ist doch so weit weg!

 

Heidi aus Himmelreich
Oh Schreck lass nach, ich muss ja unbedingt in den Ort, mein Lippgloss ist gerade alle.
Das ist eine echte Katastrophe.

 

Einen Link auf einen interessanten Artikel der „sueddeutschen“ möchte ich als bleibende Erinnerung noch hinterlassen: http://www.sueddeutsche.de/politik/221/486634/text/

MSRA

Meine 82-jährige Oma muss ins Krankenhaus.
Bauch-OP.
Vollnarkose.
Nichts Unübliches.
Aber ……
….. 40.000 Menschen sterben jedes Jahr an sogenannter Krankenhaus-Infektion(MSRA)

Vierzigtausend !!!

Niemand nimmt davon groß Notiz.
Das wird sogar einfach so übergangen und als vollkommen normal totgeschwiegen?

Pro Jahr sterben 600 bis 800 bedauerliche HIV-Opfer.
Für diese armen Seelen besteht Meldepflicht.

Die 40-tausend Krankenhausopfer sterben mehr oder weniger anonym und von der Allgemeinheit unbeachtet.

Es heißt, mit ganz wenig Einsatz an Geld und Personal wäre diese Problem aus der Welt geschafft.
Es heißt, dass es dieses kranke Gesundheitssystem in Holland gar nicht gäbe.

Versteht ihr, dass ich Angst um meine Oma habe?

Jetzt geht’s dem AIDS-Virus an den Kragen

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Knapp dreissig Jahre nach Entdeckung von Aids haben Wissenschaftler das Erbgut des Erregers entschlüsselt. Das könnte die Entwicklung neuer Medikamente beschleunigen.

Wenn Sie an dieser Neuigkeit des „Blick.ch“ interessiert sind [ klicken Sie hier ].

 

 

Pflege-Abzocke

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15,00 EURO

für einen 0,2 Liter – Plastikbecher mit einem Deckel.
(Im örtlichen Sanitätsfachhandel am 01.08.09 bezahlt)

Das ist die Höhe!

Jetzt weiß ich wer die Altersarmut meiner Oma aktiv fördert und zudem mit anderen überteuerten Artikeln noch die Pflegeversicherung ausplündert.

Im Internet gibt es diesen Becher mit 2 Deckeln bereits ab 3,50 Euro.
Differenz 11,50 Euro.

Versandkosten?
Na und?
Geschenkt.

(Eigenes Foto bei der Redaktion zur Veröffentlichung eingereicht)

Wie der Zweite Weltkrieg uns noch heute prägt

@Dies mag Ihnen wie eine Werbung vorkommen, ist es aber nicht.
Hier habe ich einen Hinweis auf einen wirklich interessanten Artikel gefunden, der in seiner Vorankündigung Tatsachen und deren Aspekte beschreibt, wie sie im echten Leben stattfinden.
Persönlich kenne ich dies nämlich auch und ich kenne reichlich Menschen, die das ebenfalls nur zu gut kennen.

Hamburg (ots) – Sie haben den Zweiten Weltkrieg nie erlebt, dennoch leiden viele 30- bis 50-jährige an seinen Folgen. „Man nennt das transgenerationale Weitergabe“, erläutert die Autorin Anne-Ev Ustorf im Gespräch mit der Frauenzeitschrift FÜR SIE (16/09; EVT: 21. Juli). „Das heißt, dass unbehandelte Traumata der Eltern eingekapselt und unbewusst an die nächste Generation weitergegeben werden.“ Die Auswirkungen zeigten sich bei den heute erwachsenen Töchtern und Söhnen in Form von diffusen Ängsten und Depressionen.

Etwa ein Drittel der Kriegskinder sei vermutlich von einer posttraumatischen Belastungsstörung betroffen, doch auch viele der kurz nach Kriegsende Geborenen hätten psychische Probleme. „Psychologen gehen davon aus, dass aufgrund der frühen Erfahrungen und Entbehrungen unter anderem die Fähigkeit zur Intimität eingeschränkt sein kann.“ Die Folge: eine emotionale Sprachlosigkeit, unter der später die eigenen Kinder litten.

„Da ist ein Gefühl der Fremdheit, das die Beziehung der heute 30- bis 50-jährigen zu ihren Eltern charakterisiert“, stellt Ustorf fest. „Väter wurden als emotional abwesend empfunden, die Mütter waren mit dem Haushalt beschäftigt.“ Persönliche Krisen und Nöte hätten diese Kinder mit sich selbst abmachen müssen.

Eine weitere Erfahrung hätten die Kriegskinder laut der Expertin ebenfalls ungewollt weitergegeben. „Aufgrund des schmerzhaften Heimatverlustes, den die Eltern durchleben mussten, fühlen sich auch viele Töchter und Söhne der folgenden Generation heimatlos und glauben sich nirgendwo verwurzeln zu können.“

Betroffenen empfiehlt Anne-Ev Ustorf, die Auseinandersetzung mit den Eltern zu suchen. „Die Elterngeneration ist nicht so unaufgeschlossen, wie man denkt“, sagt die Publizistin. Viele könnten heute mit zeitlichem Abstand über die belastenden Kindheitserlebnisse trauern. „Lange war ihnen gar nicht bewusst, dass sie etwas sehr Schlimmes erlebt haben. Es ging ja allen dieser Generation ähnlich.“
(Text: „FÜR SIE“)

Kommt jetzt doch die Schweinegrippe?

Wird es langsam ernst?
Die Bundesministerin für Gesundheit teilt heute mit, dass für etwa 25 Millionen Bürger unserer BRD Impfstoff gegen die „Schweinegrippe“ vorrätig ist. Sie nimmt die immer noch ansteigende Infektionsgefahr sehr ernst und rüstet weiter auf. Inzwischen kann bereits jeder 3. Bürger geimpft werden.
Frau Ulla Schmidt weist deutlich darauf hin, dass Hygiene die wichtigste Vorsorgemaßnahme darstellt.

Zur Hygiene schreibt DRK.de  einen Artikel, dem Sie etwas Aufmerksamkeit widmen sollten *hier klicken*

 Teilen Sie unserer BRD Ihre Meinung mit

Die Tagesschau gibt folgende Info:
Maßnahmen gegen Schweinegrippe

  Freiwillige Massenimpfung im Herbst

  [ um den Artikel zu lesen bitte hier klicken ]

1,4 Milliarden Euro Überschuss (1.400.000.000)

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Wahnsinn!
Können Sie sich so eine Zahl überhaupt vorstellen?
Nicht einmal im Traum?
Die milliardenerfahrene Bundesgesundheitsministerin jedenfalls hatte in ihren Träumen so ein Ergebnis eindeutig nicht erwartet. Sie veröffentlichte die Pressemittelung (Nr.69/2009), die ich hier für Sie komplett wiedergebe.

 

Krankenkassen erzielen 2008 Überschuss von 1,4 Mrd. Euro
Endgültige Rechnungsergebnisse der gesetzlichen Krankenversicherung

 

Nach den jetzt vorliegenden endgültigen Jahresrechnungsergebnissen (KJ 1) haben die gesetzlichen Krankenkassen das Jahr 2008 mit einem Plus von rd. 1,43 Mrd. Euro abgeschlossen. Der Überschuss war damit doppelt so hoch wie das in dem vorläufigen Finanzergebnissen vom März 2009 (KV 45) ausgewiesene Plus von 730 Mio. Euro. Das zeigt, dass die GKV insgesamt mit einem deutlich größeren Finanzpolster und einem niedrigeren Ausgabenniveau in den Fonds gestartet ist, als bisher bekannt. Auch nach der (höheren) Ausgabenschätzung der Kassen erhalten sie in diesem Jahr rund 300 Mio. Euro mehr aus dem Fonds, als sie zur Deckung der Ausgaben benötigen.

 

Weiterlesen

Deutsche Arbeitnehmer gesund wie nie zuvor

munter bleiben

Der deutsche Arbeitnehmer macht auf gesund. Nichts haut ihn um, nirgends zwickt und beisst es.

Lediglich 3,5 Arbeitstage war er im Durchschnitt in den vergangenen Monaten krank.


Jedoch entlastet dieses Verhalten die Arbeitslosenstatistik auch nicht.
Wenn nämlich nirgendswo jemand fehlt, wird auch nirgendswo jemand von der ARGE angefordert.
Die Angst vor dem Jobverlust macht selbst chronisch Kranke wieder quicklebendig und sogar die schmerzhaftesten Rückenprobleme (Arbeitnehmerkrankheit Nummer 1) sind in unserer Gesellschaft kein Thema mehr.

Welche Nachteile wir davon nun wieder haben finden Sie plausibel z.B. im „Scienceblog“ unter „Wer nicht krank sein will, wird länger krank“ beschrieben.

Wird die Bundesrepublik Deutschland verspiegelt?

Bürger's BeitragMit aufrichtiger Freude möchte auch ich einen Beitrag beisteuern und Sie auf diesen Onlinebericht des „SPIEGEL“ vom 29.06.2009 aufmerksam machen:

Ökobranche erwartet
Solarboom in Deutschland
Hier klicken, lesen und staunen.

Dank der Solarhersteller aus dem Land der aufgehenden Sonne geht es mit Macht voran und Vattenfall, EON, RWE, Atomstrom aus Krümmel, Biblis A + B, Laufzeitverlängerungen udgl. können schon ziemlich bald gänzlich der atomaren Vergangenheit angehören.
Bereiten wir uns auf den Solar-Boom des nächsten Jahrzehnts vor!

Über Biblis = hier klicken
Zu
Krümmel = hier klicken