Pflege-Abzocke

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15,00 EURO

für einen 0,2 Liter – Plastikbecher mit einem Deckel.
(Im örtlichen Sanitätsfachhandel am 01.08.09 bezahlt)

Das ist die Höhe!

Jetzt weiß ich wer die Altersarmut meiner Oma aktiv fördert und zudem mit anderen überteuerten Artikeln noch die Pflegeversicherung ausplündert.

Im Internet gibt es diesen Becher mit 2 Deckeln bereits ab 3,50 Euro.
Differenz 11,50 Euro.

Versandkosten?
Na und?
Geschenkt.

(Eigenes Foto bei der Redaktion zur Veröffentlichung eingereicht)

Wie der Zweite Weltkrieg uns noch heute prägt

@Dies mag Ihnen wie eine Werbung vorkommen, ist es aber nicht.
Hier habe ich einen Hinweis auf einen wirklich interessanten Artikel gefunden, der in seiner Vorankündigung Tatsachen und deren Aspekte beschreibt, wie sie im echten Leben stattfinden.
Persönlich kenne ich dies nämlich auch und ich kenne reichlich Menschen, die das ebenfalls nur zu gut kennen.

Hamburg (ots) – Sie haben den Zweiten Weltkrieg nie erlebt, dennoch leiden viele 30- bis 50-jährige an seinen Folgen. „Man nennt das transgenerationale Weitergabe“, erläutert die Autorin Anne-Ev Ustorf im Gespräch mit der Frauenzeitschrift FÜR SIE (16/09; EVT: 21. Juli). „Das heißt, dass unbehandelte Traumata der Eltern eingekapselt und unbewusst an die nächste Generation weitergegeben werden.“ Die Auswirkungen zeigten sich bei den heute erwachsenen Töchtern und Söhnen in Form von diffusen Ängsten und Depressionen.

Etwa ein Drittel der Kriegskinder sei vermutlich von einer posttraumatischen Belastungsstörung betroffen, doch auch viele der kurz nach Kriegsende Geborenen hätten psychische Probleme. „Psychologen gehen davon aus, dass aufgrund der frühen Erfahrungen und Entbehrungen unter anderem die Fähigkeit zur Intimität eingeschränkt sein kann.“ Die Folge: eine emotionale Sprachlosigkeit, unter der später die eigenen Kinder litten.

„Da ist ein Gefühl der Fremdheit, das die Beziehung der heute 30- bis 50-jährigen zu ihren Eltern charakterisiert“, stellt Ustorf fest. „Väter wurden als emotional abwesend empfunden, die Mütter waren mit dem Haushalt beschäftigt.“ Persönliche Krisen und Nöte hätten diese Kinder mit sich selbst abmachen müssen.

Eine weitere Erfahrung hätten die Kriegskinder laut der Expertin ebenfalls ungewollt weitergegeben. „Aufgrund des schmerzhaften Heimatverlustes, den die Eltern durchleben mussten, fühlen sich auch viele Töchter und Söhne der folgenden Generation heimatlos und glauben sich nirgendwo verwurzeln zu können.“

Betroffenen empfiehlt Anne-Ev Ustorf, die Auseinandersetzung mit den Eltern zu suchen. „Die Elterngeneration ist nicht so unaufgeschlossen, wie man denkt“, sagt die Publizistin. Viele könnten heute mit zeitlichem Abstand über die belastenden Kindheitserlebnisse trauern. „Lange war ihnen gar nicht bewusst, dass sie etwas sehr Schlimmes erlebt haben. Es ging ja allen dieser Generation ähnlich.“
(Text: „FÜR SIE“)

HURRA – 2,5 Millionen neue Arbeitsplätze

In den Jahren 2003 bis 2008 hat sich die Erwerbstätigkeit in unserer BRD nach Quellen von Verdi und der Bundesanstalt für Arbeit erheblich verändert.
2,5 Millionen neue Arbeitsplätze sind entstanden.
Wer hätte das von unserer Regierung gedacht?
Hat sie doch Wort gehalten und sich für uns ein gesetzt?
Und da meckern alle nur, reden ständig von der Krise und vergessen dabei ganz, was da hinter unserem Rücken für uns getan wurde.

Es ist bewiesen: Wer arbeiten will der findet auch Arbeit.

 

+ 900.000 Arbeitnehmer in normaler Teilzeit

+ 500.000 geringfügig Beschäftigte
+ 400.000 dienen als Leiharbeiter
+ 400.000 haben sich selbstständig gemacht
+ 300.000 erledigen einen 1 €uro-Job

 

= 2.500.000 neue Beschäftigungsverhältnisse


Verschwiegen wird dabei allerdings nur all zu gern, dass im selben Zeitraum 900.000 Beschäftigte ihren Vollzeit-Job ersatzlos verloren haben.

Auswirkungen der Finanz-/Wirtschaftskrise 2009 noch nicht berücksichtigt.

Die Mehrwertsteuererhöhung kommt zu 100%! Wetten!? Wen erwischt’s kalt?

Wenn trifft es am meisten?
Schauen Sie selbst nach im „Armutsatlas unserer BRD

http://www.forschung.paritaet.org/index.php?id=armutsatlas&no_cache=1

Sie können nach Ländern auswählen und sogar ihren eigenen Wohnort abfragen.
Sie werden sich wundern.

Es geht los: Massenentlassung bei Schaeffler – 5.000 werden gestrichen

@ 10 Milliarden Miese, einen Haufen wertloser Aktien, leere Firmenkassen, keine Arbeit für die Arbeitnehmer und keine Aufträge in Sicht.
Hört sich schlimm an und ist es auch. Mitten in unserer BRD.

Mit einem Federstrich hat Frau Schaeffler ihren Betrieb in der Krise in die Krise geführt und wird wahrscheinlich darin untergehen – zumindest geschäftlich.
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Friedhelm Naujoks: mangelhafte Immobilienbewertung und Kritik am Baucontrolling – vom SGB zum WCC Bonn

Manche Zeitungsartikel bleiben ewig im „Netz“ hängen, andere verschwinden spurlos, oft sind das aber die interessantesten.

Der Artikel im Bonner Generalanzeiger: „Rat wechselt Wirtschaftsprüfer des Naujoksbetriebes aus“, der am 22.10.2007 erschien, vom GA Lokalredakteur Rolf Kleinfeld, gehört zu den Bonner Highlights, weil hier zum ersten Mal deutlich wurde, dass man sich mit den Erwartungen in punkto Eigenbetrieb mit dem hochgelobten Werkleiter aus Bielefeld vielleicht doch etwas verschätzt hatte.

Dieser ist mittlerweile – mit neuer „Dachmarke“ – vom Werkleiter zum Betriebsleiter zum hochdotierten Bonner „Gebäudemanager“ mutiert (Immobilienwirtschaft – Gebäudewirtschaft – Gebäudemanagement – Gebäudemanager – Baumanager ) und tingelt trotz aller Pleiten , Pech und Pannen und beinharter Rechtsverstöße als selbsternannter „Bauexperte“ durch die deutschen Lande . Vornehmlich ist er „bundesweit als Referent“ tätig für den vhw (nach Linkaktivierung in Maske „Naujoks“ eingeben) , dem er nicht nur seine ausgewiesenen Fähigkeiten zur kommunalpolitischen Steuerung zur Verfügung stellt, sondern auch das „Menschenmaterial“ in Form von nachhaltig motivierten Seminarteilnehmern gleich mitliefert.

Im Bonner Stadthaus pfeifen es nämlich die Spatzen vom Flachdach, dass der Betriebsleiter die eigenen Leuten reihenweise in die vhw – Seminare beordert hatte:  eine Hand wäscht die andere…

Deutschland scheint aber noch nicht so ganz verloren, den inzwischen hat der vhw Einsicht gezeigt: von 5 bereits terminierten  Seminaren im Bundesgebiet mit dem umtriebigen Hansdampf sind nur noch zwei übrig geblieben und zwar das putzige Seminar: „Reden – Verhandeln – Überzeugen“ (angeblich große Nachfrage) und das „Risikomanagememt“  gedacht wohl als Trostpflaster (Stand 30.05.2009).

Wer jetzt noch Lust hatte auf  das Seminar „Bewertung kommunaler Gebäude“ (angesprochen waren: Bau- Planungs- Vermessungs- und Liegenschaftsverwaltungen, Gutachterausschüsse und deren Geschäftsstellen, Sanierungsträger, Baufinanzierungsinstitute und Wohnungsunternehmen)  der wird am 18.06.2009 nicht mehr bei der Abschiedsveranstaltung von  Friedhelm Naujoks in Hofheim am Taunus dabei sein  können um zu hören, wie es zur „Wertsteigerung“  in Bonn beim WCCB kam.

Das letzte „Bewertungsseminare“ von Friedhelm Naujoks ist inzwischen aus dem vhw – Angebotskatalog verschwunden und auf der allgemeinen Suchseite ist er nicht zu finden, damit wird u.U. signalisiert, dass die Message angekommen ist: auch dem Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung droht vermutlich ein Bußgeld für diese „Handwaschaktion“ mit Friedhelm Naujoks, dessen Tendenz  zu korruptionsträchtigen Verhaltensmustern (rigide Machtausübung, großflächige Rechtsbeugung, Egomanie, Selbstpromotion und unrechtmäßigem Verwaltungshandeln)bisher in Bonn keiner so recht wahrhaben wollte.

Wertsteigerungen

Die Rückschau auf diesen archivierten Artikel ist hilfreich, um die egomanischen Mechanismen zu verstehen, welche die Unglücks- und Zufälle produzieren, mit denen der Steuerzahler dann plötzlich konfrontiert wird. Oft geht es dabei nicht um „Peanuts“, wie beim Konrad – Adenauer Gymnasium (im Moment noch ca. 630.000,- Euro), das wegen vorsätzlicher Baugefährdung zum Ermittlungsobjekt der Bonner Staatsanwaltschaft wurde, sondern um 60 Millionen Euro wie beim Bonner Konferenzzentrum WCCB , das natürlich zu Ende gebaut werden muss, auch wenn sich die Bausumme recht plötzlich, auf der nach oben offenen Richterskala, um zunächst 40 Millionen Euro und zwei Tage später geheimnisvoll und unerwartet um weitere 20 Millionen Euro erhöhte.

Immerhin, so heißt es nun, hatte Oberbürgermeisterin Bärbel Dieckmann vor ca. einem Jahr mündlich eine zweistellige Kostensteigerung bekannt gegeben, aber irgendwelche schriftliche Unterlagen gibt es nicht in Bonn, Vertrauen ehrt!

Wem diese „Wertsteigerung“ der Immobilie letztlich an – heimfällt ist noch völlig offen, vielleicht wäre es aber klüger gewesen ein renommiertes Ingenieurbüro zu beauftragen, um das Engagement der Sparkasse KölnBonn mit ca. 70 Millionen Euro zu schützen, als ausgerechnet den SGB Betriebsleiter, der lediglich auf ein unveröffentlichtes Manuskript für einen Workshop zur Projektsteuerung hinweisen kann (mit Wilhelm Tucholsky, Hochbauamt Herne 2003) und schon bei kleinen Projekten, wie dem Melbbad in Ippendorf  Kosten und Termine nicht auf die Reihe bekommt.

Friedhelm Naujoks, bei diesem Thema mehr als pingelig, wenn andere betroffen sind,  zeigt menschliche Nähe wenn es um die eigene Haut geht und entschuldigt, dass es noch ziemlich wüst auf der Melbbad – Baustelle aussieht: „Das ist aber ganz normal für jemanden der baut„. Inzwischen haben sich die vollmundigen Sprüche („Terminplan ist auf Kante genäht…die Verwaltung wird alles tun um den Eröffnungstermin zu garantieren„) ins Gegenteil verkehrt. Der Betriebsleiter hat am eigenen Leib erfahren,  dass Bauzeitenpläne von vielen Faktoren und Mitspielern abhängig sind und fast nie „Erzwingungs- sondern Koordinierungsinstrumente“ sind.

Alle Zusicherungen des federführenden Profis nutzten  nichts , denn der Eröffungstermin musste gleich zweimal verschoben werden. Beim zweiten Mal fiel der Start wieder ins Wasser obwohl, peinlich, peinlich die Einladungen schon raus waren (so setzt man die eigenen SGB – Leute unter Druck).

Was als normalerweise als blöde Panne bewertet wird, brachte nun das Becken, nein, das Fass zum Überlaufen. „Im Stadthaus grummelte es“, so der Abspann des Expressartikels: „Möglicher Grund: Naujoks‘ Arbeitsvertrag läuft zwar noch bis zum Jahr 2016. Doch nach den Informationspannen bei den Schulen und nach der Kostenexplosion beim World Conference Center Bonn (WCCB) wird hinter vorgehaltener Hand schon über eine Auflösung seines Vertrages getuschtelt„.

Die Kostenexplosion  von ca. 60 Millionen Euro (oder mehr), fanden die Politiker nicht normal,  und erwarteten dass  das Frau Dieckmann und Herr Naujoks nun erklären müssen.

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Ist Friedhelm Naujoks noch zu retten? – Straftäter im Bonner Stadthaus

Man sagt, dass jemand „nicht zu retten“ sei, wenn sein Schicksal besiegelt ist, oder wenn man Zweifel am geistig – seelischen Befinden des anderen hegt, weil er etwas Unverständliches oder etwas Unrechtmäßiges getan hat.

Strafverfahren

Was das bei Friedhelm Naujoks, Bonns oberstem Hüter aller Immobilien sein könnte, das wird nun der Staatsanwalt in der Herbert Rabius – Strasse 3, in Bonn – Beuel herausfinden.

Unter dem Aktenzeichen 338 Js 53/09 läuft seit März 2009 das zweite Ermittlungsverfahren wegen Baugefährdung gegen das Städtische Gebäudemanagement Bonn (SGB) und weil beim ersten Verfahren das Rechtsamt im Juni 2008 die Verantwortlichen im SGB wohl doch etwas zu sehr beschützt und der Ermittlungsbehörde keinen reinen Wein eingeschenkt hatte, gibt es obendrein noch ein separates Verfahren gegen die Bundesstadt Bonn unter anderem Aktenzeichen: 338 Js 45/09 wegen Strafvereitelung im Amt.

Baugefährdung

Was war passiert? Im Dezember 2006 wollte der frühere Werkleiter aus Bielefeld, um mal wieder seine Effizienz zu beweisen, einen Termin einhalten, koste es was es wolle und – oh Schreck – beinahe auch wen es wolle!

Drei Weihnachtsaufführungen des Kleinen Theaters Bad Godesberg, in der Aula des Konrad – Adenauer – Gymnasiums (KAG) mussten aus Imagegründen für das SGB , wegen der KAG Affäre online zu „Saumäßiges Gebäudemanagement“ mutiert, auf jeden Fall stattfinden, deshalb wurden baugefährdende Maßnahmennicht nur vorsätzlich übersehen und angeordnet,sondern, wie inzwischen ebenfalls nachgewiesen, auch das eigene Bauordnungsamt mit rheinischer Schlitzohrigkeit „gelinkt“.

Der bauleitende Architekt, geübt in über zwanzigjährigem mängelfreiem Bauen, der bereits 1995 mit dem Erweiterungsneubau der Adelheidisschule und 2006 mit dem Fachbereich Informatik des Heinrich Hertz – Berufskollegs zwei erfolgreich durchgeführte Schulbauvorhaben zusammen mit der Bonner Oberbürgermeisterin einweihen konnte, widersetzte sich mit seinem Bauleiter diesem unrechtmäßigen Verwaltungshandeln. Unter einem billigen Vorwand wurde er daraufhin vom SGB Chef Naujoks persönlich „abgeräumt“: ein mehrmonatiger Terminverzug, den das völlig überforderte SGB beim Handling mit dem Nachtragsmanagement zweier Billigbaufirmen selbst verursacht hatte, wurde der Einfachheit halber dem Bonner BDA Architekten untergeschoben.

Textauszug aus dem Kündigungsschreiben weil das „Vertrauensverhältnis angeblich völlig zerstört“ war: „Es steht nicht mehr zu erwarten, dass das Vertragsziel ohne weiteren als den in Ihrem Organisationsbereich ohnehin schon entstandenen Verzug erreicht werden kann und: „Durch Annahme des Auftrages sind Sie zur Verschwiegeheit verpflichtet“.

Die verquaste Diktion singnalisiert bereits eine totale Pervertierung der Dienstauffassung: oberstes Vertragsziel ist immer noch die Erstellung eines mängelfreien Bauwerks (Werkvertrag) und nicht Imagepflege für die Verwaltung durch Termineinhaltung um jeden Preis.  Auch vorsätzliche Personengefährdung steht nicht auf dem Lehrplan von Architekten und, was der „Mann fürs Grobe“ auch übersah, niemand ist zu Verschwiegenheit verpflichtet, wenn es um öffentliche Interessen geht. Genau das scheinen aber manche „Staatsdiener“ verlernt zu haben, immerhin erkennt man aber die Angst vor der Presse.

Der Treppenwitz an der Sache: bei der Terminierung der Fassadenarbeiten und beim in Verzug setzen der erwiesenermaßen unzuverlässigen und säumigen Metallbaufirma aus Sankt Augustin, mit der das SGB auch bei einer anderen Baustelle im Clinch lag, versagte der SGB Chef im Rahmen seiner Mitwirkungspflicht als Bauherrenstellvertreter aufs  Kläglichste.

Während der Architekt ohne Unterstützung des SGB für die Interessen der Stadt Bonn mit Nachfristsetzung und Kündigungsandrohung gegenüber dem Fassadenbauer operierte, brachte es der „SGB Häuptling“ am 19.10.2006 gerade mal fertig „mit allem Nachdruck“ zu fordern, „die von Ihnen gemäß Protokoll akzeptierten Termine unbedingt einzuhalten, um den Fertigstellungstermin für „Peterchens Mondfahrt“ am 11.12.2006 nicht zu gefährden“. Leider beeindruckte das die Firma nicht im Geringsten…

Aus Haftungs- und Arbeitsschutzgründen und weil er den Ende November entdeckten nicht zugelassenen Blech- statt Bohrschrauben in der Trapezblechdecke der Aula genauso wenig traute, wie der Billigbaumontagefirma aus Thüringen, alarmierte der Architekt prophylaktisch die Staatsanwaltschaft, die dann mit Hilfe der eigenen Sachverständigen ca. ein halbes Jahr später den Tatbestand der Baugefährdung feststellte und nicht nur sog. „ungeregelte“ Schrauben, sondern auch Fälschungen von zugelassenen Verbindungsmitteln eines großen deutschen Schraubenkonzerns vorfand.

Betrug

Damit jedoch nicht genug. Auch der Straftatbestand des Betrugs wird untersucht. Der SGB Betriebsleiter und seine Leute waren nämlich nach der Alarmmeldung des Architekten kurz vor den Theateraufführungen, nicht untätig geblieben. Aus Herne, dem früheren Wirkungsort des Bauamtsleiters Naujoks, ließ man den Beratenden Ingenieur Dr. Ing. Manfred Knobloch „einfliegen“, um mit Hilfe einer oberflächlichen gutachterlichen Stellungnahme, die sich später als Taschenspielertrick entpuppte, die Schulaufführungen zu gewährleisten. Weil auch der damalige Geschäftsbereichsleiter Günter Schikorra (inzwischen nach Eklat mit dem SGB Chef ins Energiemanagement abgeschoben) und die rechte Hand des Betriebsleiters, Detmar Kühl (Abtlg. „Steuerungsunterstützung“) unter F. Naujoks im Hochbauamt Herne tätig waren (nun ebenfalls ein Eigenbetrieb, mit einem derzeit „aktuellen“ Jahresfehlbetrag für 2007 von – 895.661,69 Euro), firmiert diese „Cooperativa“  unter  dem Spitznamen: „Herne – Connection„.

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Ich halte nicht länger meinen Mund !!!!!

Ich sag mal eben meine Meinung

Neue Verpackungsverordnung zum 01.04.2009 und Wegfall der bisher vertrauten festen Verpackungsgrößen.
Ob sich das wohl miteinander verträgt und uns nun nachhaltiger vor Mogelpackungen, verstecktem Preisanstieg (bis 20% durch gleiche Packungsgröße mit weniger Inhalt) und gleichzeitig vor einem Mehr an Müll schützt?

Ich habe meine Zweifel.
Grund für die Freigabe derVerpackungsgrößen soll die bessere Versorgung des Singlehaushalte sein.

Wann hätten sich die Regierung unserer BRD (also unsere Leute in Berlin) oder die Herrschaften, die wir nach Brüssel entsenden, schon jemals um „Singlehaushalte“ gekümmert, wenn sie doch bereits in der Familienpolitik so kläglich versagen?

Steht Ihre Immobilie auf wackeligem Grund?

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Nachdem die Rentenversicherung als strategische Altersvorsorge ausgedient hat und die Wirtschaftskrise Aktiendepots und Versicherungen stark ramponiert haben stellt sich die Frage, ob die dritte Säule Ihrer Altersvorsorge wenigstens erdbebensicher ist.

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