Wurde der Osterhase in der Vergangenheit womöglich missbraucht?

Ihr fragt Euch: „Warum ist der Osterhase eigentlich so scheu und lässt sich nie blicken?
Eine Frage, die mir hier im Ostersekretariat immer wieder gestellt wird. Gerade in diesem Jahr klingelt hier laufend das Telefon.

Nun gut, ich glaube es wird Zeit, dass auch ich mir meinen Verdacht von der Leber rede:

Mein Mann, der Meister Lampe,  muss sich dieses Jahr gerade wieder einmal fertig machen, um die Ostereier rechtzeitig unter die Leute zu bringen und gerecht zu verteilen.
Aber er zögert, zögert und zögert. Ja er zittert sogar, wenn er glaubt, dass er unbeobachtet ist und duckt sich ganz tief – mit eng angelegten Ohren – in sein Feldbett. Also in seine Grube, wo er immer so sitzt und schläft.

Der Grund für meinen Verdacht ist: Weiterlesen

Unsere BRD, Griechenland, EU. Was nun?

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Jeder von uns hat für sich eine wichtige Frage zu klären.

Wollen wir Griechenland mit unserem
schönen Geld aus der Patsche helfen?

Wenn nein, was soll aus Griechenland werden?
Wenn ja, was sind wir bereit dafür zu tun?

Unsere BRD ist seit Anbeginn der Europäischen Union der größte Nettozahler. Wir zahlen Unsummen in ein System ein, in dem unsere Sprache nicht einmal Amtssprache ist und wir Bürger verstehen, wenn wir die amtlichen EU-Seiten aufrufen, nur Bahnhof. So geht das übrigens auch fast allen Bundestagsabgeordneten, die EU-Recht in deutsches Recht umsetzen müssen und Gesetze zulassen, deren Inhalt sie gar nicht verstanden haben.

Nun sitzt Griechenland vor uns und ist pleite.
Herausgekommen ist, dass alle Wirtschaft- und Haushaltsmeldungen aus Athen an die EU-Kommission gefälscht waren. Ich weigere mich vehement jemals wieder das Wort „getürkt“ in den Mund zu nehmen.
Doch, um es bei rechtem Licht zu betrachten: Es steht fest, dass Griechenland schon pleite gewesen ist, als es mit Ach und Krach und „Augen zu“ in den Kreis der EU-Staaten aufgenommen wurde. Viele Stimmen waren dagegen und Viele haben gewarnt.
Ich kann mich an diese Stimmen noch gut erinnern.
Wer hat eigentlich dafür gesorgt, dass diese Stimmen absichtlich überhört wurden?

Können  wir den Griechen die Fälschung ihrer Bilanzen wirklich noch als Betrug an uns vorhalten?
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Was wird bloß aus unserer guten alten SPD?

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Was passiert eigentlich, wenn die SPD weiterhin – wie seit 2009 – ohne rechten Wegweiser durch die Politik irrt, krampfhaft nach populären Zielen sucht und sich ihren ursprünglichen Stammwählern aus der Arbeiterpartei nur zögerlich nähert?
Gabriel und Nahles haben sich eine echte Aufgabe gestellt.
Sie müssen der Partei erklären: Wer soll zukünftig von der SPD angesprochen werden und wer soll sie eigentlich wählen?
Aktuell scheinen die Mitglieder überwiegend kurz vor der Rente zu stehen oder diese bereits zu erhalten, Nachwuchs ist nicht ausreichend in Sicht und die politischen Ziele offenbaren auch nicht das Hosianna, welches neue Wählerschichten ansprechen könnte.
Zu sehr sind der Basta-Kanzler (Zigarre, Job in Russland), sein Wirtschafts-/ Arbeitsminister Clement (Gesetz f. Leiharbeit. Jetzt Chef einer solchen Firma), Finanzminister Eichel (Zulassung der Hedgefonds) und der Schalträger Müntefering, der nach der Wahl etwas anderes „machen dürfen“ wollte, als er es den Wählern vorher versprochen hat (weil gottlob eine Koalition die knallharten Ziele aufweicht – wie z.B. bei der Mehrwertsteuer).

Hartz IV, dessen Konsequenzen den meisten einfachen SPD-Mitgliedern eigentlich niemals richtig klar geworden war, Weiterlesen

Köln, das schwarze Loch

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Karneval und Jecken
Dom und Kardinal Meißner
WDR und Domian
U-Bahn-Katastrophe und Rhein
Millowitsch und Jürgen Becker
Kölsch und Pferderennen
Klüngel, Tünnes und Schäl

Wer hat nicht von Köln gehört? Vom weltberühmten Duftwasser und von Adenauer?
Wer in unserer BRD hätte gedacht, dass diese Stadt von ihren Baronen so restlos vollkommen heruntergewirtschaftet wurde und bereits über den  Rande der Pleite hinaus ist?
Natürlich geschah alles nur zum Vorteil und Nutzen der Bürger dieser Stadt – wird erzählt – und deshalb werden diese für die im Haushalt der Stadtkasse fehlenden 540 Millionen Euro insgesamt auch aufkommen müssen – das steht fest!
Da können die ruhig auf die Straße gehen.
540 Millionen müssen bei den Banken zusammengepumpt werden. Bei den Banken, denen wir gerade das Überleben bezahlt haben?
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Kirche, Kindesmissbrauch, Vergewaltigung! …. Wann ist Schluss? Kommt noch mehr?

Schändung, körperlichem Gewalt in erschreckend, entsetzlich großem Stil!
Wenn ich heutzutage den Begriff „Katholische Kirche“ höre, fällt mir sofort ein thailändischer Urlaubsort ein.
Ich kann gar nicht anders.

Ist es jetzt endlich auch dem Letzten klar geworden, dass es sich hier nicht um eine Sache handelt, die es nicht gibt – über die man nicht sprechen mag, die man totschweigen muss und stillschweigend,  fortgesetzt tolerieren kann – weil sich ja (offenbar nur) der Misshandelte zutiefst schämt und deswegen still ist?

Eine elende Schande ist das!
Und mitten drin wieder einmal die Katholische Kirche.
Nicht einen wirklichen Skandal hat diese Institution ausgelassen.

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Geld wie Heu verdienen!?

Red@Beinahe jeden Tag erhalte ich Mails aus Afrika, in denen mir angeboten wird, Millionär zu werden. Ich brauche nur ein Geschäftskonto einzurichten, Vollmachten nach Afrika zu erteilen und schon quillt das Konto über durch die Millionen US-Dollar verstorbenen Kontoinhaber oder in Ungnade geratener Politiker, die das Land eines afrikanischen Staates mit ihren vom Volke unterschlagenen Entwicklungshilfebeträgen verlassen müssen.
In den letzten Wochen versuchen verstärkt Mailversender aus dem fernen Südafrika hier in unserer BRD die Dummen zu finden, die ihnen weltmeisterlich auf den Leim kriechen sollen.

Doch auch hierzulande können wir noch echte Überraschungen erleben.
Auch hier gibt es jede Menge Investmentspezialisten, Aktienjongleure, Devisenhändler, Vermögensberater.

Sie schießen doch tatsächlich wie Pilze aus der Erde.
Täglich kommen neue hinzu.
Sie sagen, sie wüssten wie sie für uns ungeheure Gewinne einfahren können.
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„Zypern“ ist die Lösung für die griechische Tragödie.

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Verkauft die griechische Seite von Zypern an die Türkei oder gebt diese in Erbpacht für 99 Jahre weg und schon sind mit einem Streich einige der dringendstens Probleme aus der Welt.
Mit der einen oder anderen ägäischen Insel in Grenznähe könnten die Helenen dasselbe durchführen und sich somit für kanpp ein Jahrhundert aus der monitären Zwickmühle retten. Ganz sicher wäre dies auch für die Nationen eine Verbesserung, deren Urlauber sich dort entspannt erholen möchten. Die Insel könnte endlich einmal richtig sauber gemacht und touristisch auf Vordermann gebracht werden.
Die Zeit bis zur Rückgabe könnten die Griechen dann nutzen, um die Korruption abzustellen, die Abgabe von Steuererklärungen und das Zahlen von Steuern zu erlernen, ungetürkte Haushaltsbilanzen zu erstellen, ihren Staatshaushalt in Ordnung zu bringen, ihren ehedem stolzen Ruf wieder herstellen und angesehene Europäer werden.
Es ist allemale besser, sich als Retter des Euro feiern zu lassen, denn als Bankrotteur der EU beschimpft zu werden oder den griechischen Jammer in endlosem „jamas“ zu ertränken.
Ich würde es tun.

Das Beben ist noch nicht vorbei. Die Wirtschaft wackelt. Und damit unsere ganze Zukunft.

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Experten befürchten, dass in diesem Jahr die Zahl der Kreditausfälle erheblich zunimmt. Besonders argwöhnisch wird die Sparte der gewerblichen Immobilien betrachtet.

Noch immer ist der amerikanische Bankensektor vollständig am Boiden. Von uns Bürger unserer BRD vollkommen unbeachtet hat sich die Finanzkrise bei den Regionalbanken immer weiter negativ entwickelt.
Der schweizer Tagesanzeiger schreibt:

Aktuell werden hier 702 amerikanische Finanzinstitute mit einer Bilanzsumme von 403 Milliarden Dollar vom Ruin bedroht.
Der britische  Bankenriese HSBC erhöht die Reserve für Kreditausfälle bereits auf 26,5 Milliarden.
➡ [hier klicken, um den mit Fakten und Zahlen reichlich versehenen Artikel zu lesen]

Dieses bedrohte Geld muss irgendwie im Finanzmarkt aufgefangen und wieder zur Verfügung gestellt werden, wenn nicht weitere Bankinsolvenzen folgen sollen. Das ist dann wie Domino. Stürzt eine Bank, zieht sie unweigerlich eine andere mit sich.
Die Folgen für die Bevölkerung, den Finanzmarkt der USA und den Rest der Welt sind nicht absehbar.
Wir haben es erlebt und spüren es doch immer noch.
In jeder Familie!

Noch immer stellt auch der US-Kreditkartenmarkt für die USA und die Finanzwelt (das sind – wir wissen es jetzt – letztendlich immer wieder wir Bürger und Sparer) ein riesiges Problem dar.
Erinnern wir uns, die Rede war von 600 Milliarden DollarWeiterlesen

Frau Käßmann, der angetrunkene Engel

userlogo ellaDie Ratsvorsitzende der EKD (Evangelische Kirche Deutschlands) ist kein makelloser Engel!
Gott sei Dank.
Margot Käßmann hatte 1,54 Promille Alkohol im Blut und bretterte durch die Innenstadt..
Sehen wir es einmal positiv, sie hatte beachtliche 998,46 Promille Blut im Körper.
Und das ist deutlich mehr als die meisten „Aloholsünder“, die sich von den Verkehrshütern erwischen lassen.
Geht doch!
Richtig ist es nicht, dass sie eine rote Ampel übersehen hat, aber als Bischöfin sollte sie sich auf den übergeordneten Schutz ihres himmlischen Arbeitgebers verlassen können.
Ich finde es unangemessen, dass jeder, der ein öffentliches Amt inne hat, sich rund um die Uhr unmenschlich korrekt verhalten soll.

Hat Frau Käßmann keinen Feierabend?
Wenn sie jetzt ihren „Lappen“ abgeben und zu gegebener Zeit Weiterlesen